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Öl-Katastrophe bewusst verschlimmert?

Erstellt von ivan2805, 01.07.2010, 16:03 Uhr · 13 Antworten · 1.468 Aufrufe

  1. #1

    Registriert seit
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    Öl-Katastrophe bewusst verschlimmert?


    Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, weshalb US-Präsident Obama über zwei Monate seit Beginn der BP-Krise gewartet und das Risiko einer Verschlimmerung durch Hurrikane in Kauf genommen hat, bevor er endlich internationale Hilfsangebote akzeptierte? Es wird weitere Wochen oder gar Monate dauern bevor die internationale Hilfe dann tatsächlich anläuft und dann werden die Bemühungen durch die Umweltschutzbehörde EPA noch zusätzlich verlangsamt und eingeschränkt.
    Ausländischen Schiffen wurde bislang die Möglichkeit verweigert, an der Säuberungsaktion teilzunehmen. Es wurde jede Anstrengung unternommen um eine Einmischung von außen zu verhindern und fast alles, was wir über die Krise erfahren, stammt direkt von BP oder der Bundesregierung. Es scheint dass man größeres Interesse daran hat, die Informationssperre aufrecht zu erhalten als das ökologische Desaster zu beseitigen. Obama lehnte es unter Verweis auf das Jones-Gesetz ab, dass ausländische Unternehmen ihre fortschrittliche Technologie einsetzen die, wie versichert wird, durchaus die Möglichkeit bietet dass Leck zu schließen.
    Das Jones-Gesetz kann bei nationalen Notstandssituationen oder in Fällen von besonderem strategischen Interesse übergangen werden. Die belgische Firma DEME verlautbart, dass sie innerhalb von zwei bis vier Monaten mit ihren speziellen Seefahrzeugen das Leck schließen könne. Die Vereinigten Staaten verfügen derzeit nicht über diese Technologie. Obama
    schlug nicht nur dieses Angebot aus, er lehnte unmittelbar die Hilfe ab von “dreizehn Firmen die innerhalb von zwei Wochen nach der Explosion auf der Horizon-Bohrinsel den USA Unterstützung mit dem Leck anboten.” Dadurch wurde versäumt, das Problem vor der Hurrikan-Saison zu lösen, was die Angelegenheit um ein Vielfaches verschlimmert.
    “Hurrikan Alex, der sich über Nacht aus einem Tropensturm entwickelte, bewegt sich auf die Küstenlinie in der Nähe der texanisch-mexikanischen Grenze zu und wirbelt Öl von dem gewaltigen BP-Ölleck zu den Stränden am Golf von Mexiko,”
    berichtet MarketWatch. Will die Bundesregierung die Krise verschlimmern und die Hysterie ausnutzen, um der Bevölkerung das CO2-Steuersystem aufzuzwängen? Die offizielle Argumentation würde lauten, dass man “unsere Abhängigkeit vom Öl” reduzieren möchte. Gerade BP aber ist ironischerweise von Anfang an in der Lobby für den Emissionsrechtehandel beteiligt gewesen. BP unterstützte eindringlich die Klimalegislatur von John Kerry mitsamt “höheren Steuern auf Benzin” und hofft auf Milliarden durch den neuen Markt. Obama ließ durchscheinen, dass er nach den Novemberwahlen den zuvor in der Bevölkerung unpopulär gewordenen Emissionsrechtehandel an ein Energiegesetz anfügen möchte. Jede Woche die die Ölkrise anhält macht es wahrscheinlicher, dass der Gesetzesvorschlag erfolgreich wird. Auch die künstliche Verknappung von Öl durch das Kartell aus Konzernen und der Regierung lässt sich besser umsetzen als vorher; beisielsweise sollen Pläne für Ölbohrungen in der Arktis nun aufs sprichwörtliche Eis gelegt werden.
    Zusammen mit den Beweisen für weitläufige Nachlässigkeit und sogar Sabotage im Vorfeld der Explosion ergibt sich ein deutliches Bild: Es liegt im Interesse von BP und der US-Regierung, die Krise in die Länge zu ziehen.
    Bei dem Versuch, für positivere PR zu sorgen, genehmigte BP Kindra Arnesen einen Einblick hinter die Kulissen der Säuberungsaktion. BP wird laut ihren Beobachtungen vorgewarnt, falls ein Regierungsfunktionär irgendwo auftaucht wo es Ölverschmutzung gibt. Sämtliche verfügbaren Aufräumteams werden frühzeitig ausgeschickt und sobald der Funktionär die Gegend verlässt, werden 75 bis 80% der Aufräumarbeiter abgezogen. BP soll dies bezeichnen als “Show mit Ponies und Ballons”. BP lässt darüberhinaus nicht zu, dass Aufräumarbeiter Atemschutzsysteme benutzen.

    Quelle: INFOKRIEG – Wer profitiert davon, dass sich die BP-Krise verschlimmert?

  2. #2
    Avatar von Černozemski

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    05.09.2009
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    10.269
    Zitat Zitat von ivan2805 Beitrag anzeigen

    Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, weshalb US-Präsident Obama über zwei Monate seit Beginn der BP-Krise gewartet und das Risiko einer Verschlimmerung durch Hurrikane in Kauf genommen hat, bevor er endlich internationale Hilfsangebote akzeptierte? Es wird weitere Wochen oder gar Monate dauern bevor die internationale Hilfe dann tatsächlich anläuft und dann werden die Bemühungen durch die Umweltschutzbehörde EPA noch zusätzlich verlangsamt und eingeschränkt.
    Ausländischen Schiffen wurde bislang die Möglichkeit verweigert, an der Säuberungsaktion teilzunehmen. Es wurde jede Anstrengung unternommen um eine Einmischung von außen zu verhindern und fast alles, was wir über die Krise erfahren, stammt direkt von BP oder der Bundesregierung. Es scheint dass man größeres Interesse daran hat, die Informationssperre aufrecht zu erhalten als das ökologische Desaster zu beseitigen. Obama lehnte es unter Verweis auf das Jones-Gesetz ab, dass ausländische Unternehmen ihre fortschrittliche Technologie einsetzen die, wie versichert wird, durchaus die Möglichkeit bietet dass Leck zu schließen.
    Das Jones-Gesetz kann bei nationalen Notstandssituationen oder in Fällen von besonderem strategischen Interesse übergangen werden. Die belgische Firma DEME verlautbart, dass sie innerhalb von zwei bis vier Monaten mit ihren speziellen Seefahrzeugen das Leck schließen könne. Die Vereinigten Staaten verfügen derzeit nicht über diese Technologie. Obama
    schlug nicht nur dieses Angebot aus, er lehnte unmittelbar die Hilfe ab von “dreizehn Firmen die innerhalb von zwei Wochen nach der Explosion auf der Horizon-Bohrinsel den USA Unterstützung mit dem Leck anboten.” Dadurch wurde versäumt, das Problem vor der Hurrikan-Saison zu lösen, was die Angelegenheit um ein Vielfaches verschlimmert.
    “Hurrikan Alex, der sich über Nacht aus einem Tropensturm entwickelte, bewegt sich auf die Küstenlinie in der Nähe der texanisch-mexikanischen Grenze zu und wirbelt Öl von dem gewaltigen BP-Ölleck zu den Stränden am Golf von Mexiko,”
    berichtet MarketWatch. Will die Bundesregierung die Krise verschlimmern und die Hysterie ausnutzen, um der Bevölkerung das CO2-Steuersystem aufzuzwängen? Die offizielle Argumentation würde lauten, dass man “unsere Abhängigkeit vom Öl” reduzieren möchte. Gerade BP aber ist ironischerweise von Anfang an in der Lobby für den Emissionsrechtehandel beteiligt gewesen. BP unterstützte eindringlich die Klimalegislatur von John Kerry mitsamt “höheren Steuern auf Benzin” und hofft auf Milliarden durch den neuen Markt. Obama ließ durchscheinen, dass er nach den Novemberwahlen den zuvor in der Bevölkerung unpopulär gewordenen Emissionsrechtehandel an ein Energiegesetz anfügen möchte. Jede Woche die die Ölkrise anhält macht es wahrscheinlicher, dass der Gesetzesvorschlag erfolgreich wird. Auch die künstliche Verknappung von Öl durch das Kartell aus Konzernen und der Regierung lässt sich besser umsetzen als vorher; beisielsweise sollen Pläne für Ölbohrungen in der Arktis nun aufs sprichwörtliche Eis gelegt werden.
    Zusammen mit den Beweisen für weitläufige Nachlässigkeit und sogar Sabotage im Vorfeld der Explosion ergibt sich ein deutliches Bild: Es liegt im Interesse von BP und der US-Regierung, die Krise in die Länge zu ziehen.
    Bei dem Versuch, für positivere PR zu sorgen, genehmigte BP Kindra Arnesen einen Einblick hinter die Kulissen der Säuberungsaktion. BP wird laut ihren Beobachtungen vorgewarnt, falls ein Regierungsfunktionär irgendwo auftaucht wo es Ölverschmutzung gibt. Sämtliche verfügbaren Aufräumteams werden frühzeitig ausgeschickt und sobald der Funktionär die Gegend verlässt, werden 75 bis 80% der Aufräumarbeiter abgezogen. BP soll dies bezeichnen als “Show mit Ponies und Ballons”. BP lässt darüberhinaus nicht zu, dass Aufräumarbeiter Atemschutzsysteme benutzen.

    Quelle: INFOKRIEG – Wer profitiert davon, dass sich die BP-Krise verschlimmert?
    das ist eine verschwörungstheorie...

  3. #3

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    Zitat Zitat von Macedonian Boy Beitrag anzeigen
    das ist eine verschwörungstheorie...
    Nein das sind die Fakten.
    Hast du die Einzelnachweise nicht gelesen?

  4. #4
    Avatar von Straßenfeger

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    669
    Irgendjemand profitiert immer von solcherlei Krisen.
    Diesen Leuten deshalb die Schuld in die Schuhe zu schieben halte ich für Schwachsinn.

    Ich denke, die Weltmacht USA stellt gerade beschämt fest, dass auch die beste Technologie und die größte Selbstüberzeugung einer Nation manchmal nicht auf fremde Hilfe verzichten können. :icon_smile:

  5. #5
    Avatar von BlackJack

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    Hier gibts einige wichtige Informationen zu der äußerst fragwürdigen Quelle "Infokrieg.tv".

    ivan2805 gehört zu den Leuten, die sich offenbar ausschließlich aus dieser Quelle (und mit denen verbundenen Quellen wie prisonplanet.com) bedient, an ihm läßt sich gut beobachten, wie sich eine einseitige geistige Ernährung auswirkt ...

  6. #6

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Hier gibts einige wichtige Informationen zu der äußerst fragwürdigen Quelle "Infokrieg.tv".

    ivan2805 gehört zu den Leuten, die sich offenbar ausschließlich aus dieser Quelle (und mit denen verbundenen Quellen wie prisonplanet.com) bedient, an ihm läßt sich gut beobachten, wie sich eine einseitige geistige Ernährung auswirkt ...
    Wie kommst du auf die Idee, die Alternatieve Medien als fragwürdige Quelle hinzustellen?

    Willst du jetzt vorschreiben, welche Quellen hier verwendet werden dürfen?

  7. #7
    Avatar von BlackJack

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    Zitat Zitat von ivan2805 Beitrag anzeigen
    Willst du jetzt vorschreiben, welche Quellen hier verwendet werden dürfen?
    die Administration hat auf permanenten religiösen Druck hin eine Quelle (PI-News) verboten ... ich hätte das sicher nicht getan, aber darauf hinweisen dass eine Quelle seeehr einseitig und dadurch fraglich ist muss man auf jeden Fall

  8. #8

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    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    die Administration hat auf permanenten religiösen Druck hin eine Quelle (PI-News) verboten ... ich hätte das sicher nicht getan, aber darauf hinweisen dass eine Quelle seeehr einseitig und dadurch fraglich ist muss man auf jeden Fall
    Die Alternative Medien (www.infokrieg.tv ,www.infokriegernews.de oder www.wirtschaftsfacts.com) liefern zu jedem Bericht auch die entsprechenden Einzelnachweise.

    Deshalb gibt es keinen Grund an der seriösität dieser Quellen zu zweifeln, auch wenn viele Regierungskritische Berichte veröffentlicht werden.

  9. #9

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    das ist eine scheiß quelle, mehr gibts dazu nicht zu sagen

  10. #10
    Avatar von CoolinBan

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    Zitat Zitat von ivan2805 Beitrag anzeigen

    Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, weshalb US-Präsident Obama über zwei Monate seit Beginn der BP-Krise gewartet und das Risiko einer Verschlimmerung durch Hurrikane in Kauf genommen hat, bevor er endlich internationale Hilfsangebote akzeptierte? Es wird weitere Wochen oder gar Monate dauern bevor die internationale Hilfe dann tatsächlich anläuft und dann werden die Bemühungen durch die Umweltschutzbehörde EPA noch zusätzlich verlangsamt und eingeschränkt.
    Ausländischen Schiffen wurde bislang die Möglichkeit verweigert, an der Säuberungsaktion teilzunehmen. Es wurde jede Anstrengung unternommen um eine Einmischung von außen zu verhindern und fast alles, was wir über die Krise erfahren, stammt direkt von BP oder der Bundesregierung. Es scheint dass man größeres Interesse daran hat, die Informationssperre aufrecht zu erhalten als das ökologische Desaster zu beseitigen. Obama lehnte es unter Verweis auf das Jones-Gesetz ab, dass ausländische Unternehmen ihre fortschrittliche Technologie einsetzen die, wie versichert wird, durchaus die Möglichkeit bietet dass Leck zu schließen.
    Das Jones-Gesetz kann bei nationalen Notstandssituationen oder in Fällen von besonderem strategischen Interesse übergangen werden. Die belgische Firma DEME verlautbart, dass sie innerhalb von zwei bis vier Monaten mit ihren speziellen Seefahrzeugen das Leck schließen könne. Die Vereinigten Staaten verfügen derzeit nicht über diese Technologie. Obama
    schlug nicht nur dieses Angebot aus, er lehnte unmittelbar die Hilfe ab von “dreizehn Firmen die innerhalb von zwei Wochen nach der Explosion auf der Horizon-Bohrinsel den USA Unterstützung mit dem Leck anboten.” Dadurch wurde versäumt, das Problem vor der Hurrikan-Saison zu lösen, was die Angelegenheit um ein Vielfaches verschlimmert.
    “Hurrikan Alex, der sich über Nacht aus einem Tropensturm entwickelte, bewegt sich auf die Küstenlinie in der Nähe der texanisch-mexikanischen Grenze zu und wirbelt Öl von dem gewaltigen BP-Ölleck zu den Stränden am Golf von Mexiko,”
    berichtet MarketWatch. Will die Bundesregierung die Krise verschlimmern und die Hysterie ausnutzen, um der Bevölkerung das CO2-Steuersystem aufzuzwängen? Die offizielle Argumentation würde lauten, dass man “unsere Abhängigkeit vom Öl” reduzieren möchte. Gerade BP aber ist ironischerweise von Anfang an in der Lobby für den Emissionsrechtehandel beteiligt gewesen. BP unterstützte eindringlich die Klimalegislatur von John Kerry mitsamt “höheren Steuern auf Benzin” und hofft auf Milliarden durch den neuen Markt. Obama ließ durchscheinen, dass er nach den Novemberwahlen den zuvor in der Bevölkerung unpopulär gewordenen Emissionsrechtehandel an ein Energiegesetz anfügen möchte. Jede Woche die die Ölkrise anhält macht es wahrscheinlicher, dass der Gesetzesvorschlag erfolgreich wird. Auch die künstliche Verknappung von Öl durch das Kartell aus Konzernen und der Regierung lässt sich besser umsetzen als vorher; beisielsweise sollen Pläne für Ölbohrungen in der Arktis nun aufs sprichwörtliche Eis gelegt werden.
    Zusammen mit den Beweisen für weitläufige Nachlässigkeit und sogar Sabotage im Vorfeld der Explosion ergibt sich ein deutliches Bild: Es liegt im Interesse von BP und der US-Regierung, die Krise in die Länge zu ziehen.
    Bei dem Versuch, für positivere PR zu sorgen, genehmigte BP Kindra Arnesen einen Einblick hinter die Kulissen der Säuberungsaktion. BP wird laut ihren Beobachtungen vorgewarnt, falls ein Regierungsfunktionär irgendwo auftaucht wo es Ölverschmutzung gibt. Sämtliche verfügbaren Aufräumteams werden frühzeitig ausgeschickt und sobald der Funktionär die Gegend verlässt, werden 75 bis 80% der Aufräumarbeiter abgezogen. BP soll dies bezeichnen als “Show mit Ponies und Ballons”. BP lässt darüberhinaus nicht zu, dass Aufräumarbeiter Atemschutzsysteme benutzen.

    Quelle: INFOKRIEG – Wer profitiert davon, dass sich die BP-Krise verschlimmert?

    den osterhasen hätten sie auch noch irgendwie in die geschichte einbinden sollen, so ist es eher langweilig.

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