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Operation Euphrat: Türkische Armee marschiert in Syrien ein

Erstellt von Tatar, 24.08.2016, 20:37 Uhr · 3.791 Antworten · 121.804 Aufrufe

  1. #2641
    Avatar von Jezersko

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Die Theorie, dass Frauen und Politik zwei verschiedene Paar Schuhe sind, bist du für den heutigen Tag das beste Beispiel, Herzchen.

    Die Bildung einer Regierung für die Legislaturperiode wird jener Kandidat beauftragt, der nach den Wahlen die meisten Stimmen erhält.

    Die Partei von dem Sultan dagegen bekam unbestritten die absolute Mehrheit.

    Diese Art der Prozedur ist in einem Land unter parlamentarischer Demokratie ganz normal und auch bei euch nicht anders.

    Du kannst ruhig nachschlagen wenn du mir nicht glaubst.
    In einer Demokratie bekommt jedes Land die Regierung, die es verdient.

  2. #2642
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von SemperFi Beitrag anzeigen
    Ich würde mich nicht mit der irakischen Armee anlegen, deren Soldaten sind die schnellsten Läufer
    Ja im wegrennen sind sie wahre Profis. Selbst jetzt halten die sich bedeckt, während radikale Milizen aus dem Iran ihre Städte säubern. Mosul kampflos aufgeben aber dann die Türkei im Kampf gegen den IS warnen und gerade gegen diese Armee auflaufen als könnte man sie auf freien Feld besiegen.

    Ich bin echt selten für Eskalation aber hier wünsche ich mir echt, das die Türkische Regierung ein Exempel statutiert. Zudem die Regierung im Irak die PKK-Kämpfer die sich im Kandil-Gebirge befinden auch noch deckt.

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  3. #2643
    Avatar von SemperFi

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Ja im wegrennen sind sie wahre Profis. Selbst jetzt halten die sich bedeckt, während radikale Milizen aus dem Iran ihre Städte säubern. Mosul kampflos aufgeben aber dann die Türkei im Kampf gegen den IS warnen und gerade gegen diese Armee auflaufen als könnte man sie auf freien Feld besiegen.

    Ich bin echt selten für Eskalation aber hier wünsche ich mir echt, das die Türkische Regierung ein Exempel statutiert. Zudem die Regierung im Irak die PKK-Kämpfer die sich im Kandil-Gebirge befinden auch noch deckt.
    Vielleicht könnte man ja Druck auf Teheran ausüben und sagen dass sie ihre Hunde zurück pfeifen sollen , weil letztendlich sind es ja nur Irans Hunde. Ich verstehe sowieso nicht warum die USA nach dem Debakel in Mossul 2014 immer noch so eng mit der Regierung in Bagdad zusammen arbeitet, der iranische Einfluss dort ist viel zu groß.

    Ist die Sache im Kandil Gebirge und mit der PKK eher nicht in der Zuständigkeit der KRG?

  4. #2644
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von SemperFi Beitrag anzeigen
    Vielleicht könnte man ja Druck auf Teheran ausüben und sagen dass sie ihre Hunde zurück pfeifen sollen , weil letztendlich sind es ja nur Irans Hunde. Ich verstehe sowieso nicht warum die USA nach dem Debakel in Mossul 2014 immer noch so eng mit der Regierung in Bagdad zusammen arbeitet, der iranische Einfluss dort ist viel zu groß.

    Ist die Sache im Kandil Gebirge und mit der PKK eher nicht in der Zuständigkeit der KRG?
    Das Problem in Bagdad ist erst (eure) Schuld. Durch (euer) Eingreifen ist es erst soweit gekommen. Because of freedom you know. (Ihr) da du es gern persönlich nimmst habt dort irgendwelche Korrupten Leute installiert. Religiösekonflikte sind im Irak immer ein Problem gewesen und dann setzt mann einen Mann dort ein der eben die jeweilige andere Hälfte Reprassalien aussetzt. Nutzt der Iran natürlich eiskalt aus, so dumm ist niemand und dann wundert man sich wieso der faschistoide Staat der Arier so großen Einfluss hat.

  5. #2645
    Avatar von SemperFi

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Das Problem in Bagdad ist erst eure Schuld. Durch euer Eingreifen ist es erst soweit gekommen.
    Wären die US Truppen nicht so früh durch Obama abgezogen, würden die Dinge jetzt besser dastehen. Man kann es sehen wie man will, aber ich denke nicht dass der Sturz von Saddams Terror Regime etwas negatives war.

  6. #2646
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von SemperFi Beitrag anzeigen
    Wären die US Truppen nicht so früh durch Obama abgezogen, würden die Dinge jetzt besser dastehen. Man kann es sehen wie man will, aber ich denke nicht dass der Sturz von Saddams Terror Regime etwas negatives war.
    Wenn du das wirklich glaubst, bist du mit Abstand der naivste Mensch in diesem Forum. Die Kontrolle im Irak hatte die USA nie, zu keiner Zeit und das sieht man auch am erstarken des IS trotz US-Besatzung im Irak. Oder die Tatsache das die Amerikanische Armee ein fick darauf gibt, ob dort Zivilsten draufgehen. Die sie ohne hin zu behaupten haben. Obama hat das richtige getan und die Truppen abgezogen, die USA hat dort ohne hin nichts verloren. Im Zuge von 9/11 eine Lüge erfunden und ein ganzes Land platt gemacht + das von Anfang bis Ender der Besatzung eine halbe Millionen Menschen (Zivile Verluste) einfach getötet.

    Saddam selbst hätte den Irak-Iran Krieg nicht gewinnen können. Im Gegenteil er war trotz einige erfolgen vor einer Niederlage und bot dem Ayatollah einen Waffenstillstand an. Ein weiteres Arabischens-Diktator Regime, seit wann stört es die Europäer oder Amerikaner?

  7. #2647
    Avatar von SemperFi

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Das Problem in Bagdad ist erst (eure) Schuld. Durch (euer) Eingreifen ist es erst soweit gekommen. Because of freedom you know. (Ihr) da du es gern persönlich nimmst habt dort irgendwelche Korrupten Leute installiert. Religiösekonflikte sind im Irak immer ein Problem gewesen und dann setzt mann einen Mann dort ein der eben die jeweilige andere Hälfte Reprassalien aussetzt. Nutzt der Iran natürlich eiskalt aus, so dumm ist niemand und dann wundert man sich wieso der faschistoide Staat der Arier so großen Einfluss hat.
    Und unter Saddam war es besser? Saddam hat die Kurden und Schiiten auch nicht gerade gut behandelt, unter ihm gab es Ordnung nur weil er mit Gewalt jeden der gegen ihn war zum Schweigen gebracht hat.

  8. #2648
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von SemperFi Beitrag anzeigen
    Und unter Saddam war es besser? Saddam hat die Kurden und Schiiten auch nicht gerade gut behandelt, unter ihm gab es Ordnung nur weil er mit Gewalt jeden der gegen ihn war zum Schweigen gebracht hat.
    Saddam war ein Diktator und hat absolut jeden töten lassen, der ihm nicht passte. Schwer vorstellbar, dass er überhaupt jemanden gut behandelt hat. Dennoch kein Grund für einen Einmarsch in ein fremdes Land um einfach nur eine halbe Millionen fremder Menschen abzuschlachten als wäre es ein Opferfest.

    Wiederholung:
    Saddam selbst hätte den Irak-Iran Krieg nicht gewinnen können. Im Gegenteil er war trotz einige erfolgen vor einer Niederlage und bot dem Ayatollah einen Waffenstillstand an. Dieser lehnte mehrfach ab. Ein weiteres Arabischens-Diktator Regime, seit wann stört es die Europäer oder Amerikaner?

  9. #2649
    Nik
    Avatar von Nik

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    Zitat Zitat von SemperFi Beitrag anzeigen
    Wären die US Truppen nicht so früh durch Obama abgezogen, würden die Dinge jetzt besser dastehen. Man kann es sehen wie man will, aber ich denke nicht dass der Sturz von Saddams Terror Regime etwas negatives war.
    Kein Diktator ist auf dem ersten Blick sicher besser als ein Diktator. Aber damit hört das Ganze nicht auf. Es ist nämlich hocharrogant, wenn ein Staat in die innenpolitischen Angelegenheiten eines Staates auf der anderen Seite der Erde eingreift. Erstens hat man so gut wie keine Ahnung, wie die gesellschaftlichen, kulturellen, historischen und politischen Konstellationen in jenem Land sind und zweitens bringt man einen Stein ins Rollen, dessen Ausgang ungewiss ist. Jetzt sehen wir, wie es um den Irak steht. Dieser rollende Stein hat eine ganze Region destabilisiert. Mit der US-Besatzung begannen im Irak nämlich die blutigen Selbstmordanschläge, die Tausenden von Menschen vor allem in den Städten Bagdad, Mosul und Basra das Leben kosteten. Wieso haben sich diese Menschen selber in die Luft gesprengt? Die meisten haben Eltern, Kinder, Geschwister, Verwandte und Freunde durch die «Begleitschäden» der US-amerikanischen Militäroperationen verloren. Als einzigen Ausweg sahen viele Racheakte an die US-Amerikaner (Kasernen, Militärfahrzeuge, Wachposten etc.) aber auch an die gegenseitige Konfession (Sunniten oder Schiiten). Man hat also gleichzeitig auch einen religiösen Konflikt ausgelöst. Ihr wisst ja alle, wie es dann im Irak weiterging. Ich werde jetzt keine Geschichtslektion halten.

    Solche Szenarien sind durch US-amerikanische Einmischung sehr oft in der Vergangenheit passiert. Man sollte sich also schon fragen, inwieweit man solche Militäroperationen unterstützen will.

  10. #2650
    Avatar von SemperFi

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Wenn du das wirklich glaubst, bist du mit Abstand der naivste Mensch in diesem Forum. Die Kontrolle im Irak hatte die USA nie, zu keiner Zeit und das sieht man auch am erstarken des IS trotz US-Besatzung im Irak. Oder die Tatsache das die Amerikanische Armee ein fick darauf gibt, ob dort Zivilsten draufgehen. Die sie ohne hin zu behaupten haben. Obama hat das richtige getan und die Truppen abgezogen, die USA hat dort ohne hin nichts verloren. Im Zuge von 9/11 eine Lüge erfunden und ein ganzes Land platt gemacht + das von Anfang bis Ender der Besatzung eine halbe Millionen Menschen (Zivile Verluste) einfach getötet.

    Saddam selbst hätte den Irak-Iran Krieg nicht gewinnen können. Im Gegenteil er war trotz einige erfolgen vor einer Niederlage und bot dem Ayatollah einen Waffenstillstand an. Ein weiteres Arabischens-Diktator Regime, seit wann stört es die Europäer oder Amerikaner?
    Ende 2007 gab es Ruhe im Irak. , man hatte die sunnitischen Aufstände mit Hilfe von anderen Sunnitischen Stämmen niedergeschlagen und es gab weitestgehend Ruhe im Irak. Das mit dem IS stimmt nicht, der IS kam erst nach dem Abzug der USA und sie hatten auch nur darauf gewartet.
    Hätte man dort Truppen gelassen wäre heute alles besser, Obamas Versagen ist Schuld.

    Nur eine Sache hat Bush falsch gemacht, er hat auf die Schiiten zu wenig Druck ausgeübt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Nik Beitrag anzeigen
    Kein Diktator ist auf dem ersten Blick sicher besser als ein Diktator. Aber damit hört das Ganze nicht auf. Es ist nämlich hocharrogant, wenn ein Staat in die innenpolitischen Angelegenheiten eines Staates auf der anderen Seite der Erde eingreift. Erstens hat man so gut wie keine Ahnung, wie die gesellschaftlichen, kulturellen, historischen und politischen Konstellationen in jenem Land sind und zweitens bringt man einen Stein ins Rollen, dessen Ausgang ungewiss ist. Jetzt sehen wir, wie es um den Irak steht. Dieser rollende Stein hat eine ganze Region destabilisiert. Mit der US-Besatzung begannen im Irak nämlich die blutigen Selbstmordanschläge, die Tausenden von Menschen vor allem in den Städten Bagdad, Mosul und Basra das Leben kosteten. Wieso haben sich diese Menschen selber in die Luft gesprengt? Die meisten haben Eltern, Kinder, Geschwister, Verwandte und Freunde durch die «Begleitschäden» der US-amerikanischen Militäroperationen verloren. Als einzigen Ausweg sahen viele Racheakte an die US-Amerikaner (Kasernen, Militärfahrzeuge, Wachposten etc.) aber auch an die gegenseitige Konfession (Sunniten oder Schiiten). Man hat also gleichzeitig auch einen religiösen Konflikt ausgelöst. Ihr wisst ja alle, wie es dann im Irak weiterging. Ich werde jetzt keine Geschichtslektion halten.

    Solche Szenarien sind durch US-amerikanische Einmischung sehr oft in der Vergangenheit passiert. Man sollte sich also schon fragen, inwieweit man solche Militäroperationen unterstützen will.
    Nehmen wir mal an ihr habt Recht und der Irak Krieg war ein Fehler, dann müsste man doch daraus das beste machen und nicht einfach abziehen. Wir haben mehr als 3000 US Soldaten im Irak geopfert und viele Zivilisten sind gestorben, diese Opfer sind dank Obama mehr oder weniger umsonst gestorben

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