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Palästinenser fordern UN-Resolution gegen Siedlungsbau

Erstellt von Jewel Paix, 29.12.2010, 15:12 Uhr · 164 Antworten · 5.161 Aufrufe

  1. #41

  2. #42

    Registriert seit
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    232
    Das "universal-anerkannte-Gesetz" ist der größte Quatsch den ich je gehört hab.
    Und sogar wenn man es nicht will, die Welt ist nach Religionen aufgeteilt. Alle Muslimischen Länder sind zum Beispiel gegen Israel, nicht nur Arabische (zum Beipiel Türkei). Und Nein, obwohl das so ist, ist Religion und Glaube kein Mittel der Politik oder der Macht. Wieso sind früher zum Beispiel viele Menschen für das Christentum gestorben?

  3. #43
    Avatar von Lilith

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    Beiträge
    19.299
    Zitat Zitat von Beogradjanin Beitrag anzeigen
    Nimm deine rosarote ProPalästina Brille hinunter dann schreibe ich gerne mit dir.

    Arafat hatte die Möglichkeit seinen Staat zu bekommen, lehnte ab. Pech..
    Das stimmt. Insbesondere wegen Jerusalem. Vielleicht wäre aber in den Gesprächen mit und durch Rabin auch letztlich doch eine Zweistaatenlösung möglich gewesen. Nur war es kein Palästinenser, der dies durch dessen Ermordung unmöglich gemacht hatte. Sondern ein israelischer Student.

    Und ja, das palästinensische Drama ist dass ihre Politiker schon 1947 die Teilungslösung ablehnten. Sicher in Erwartung arabischer Solidarität und dessen, dass man diesen jungen Staat schon besiegen und "weg bekommen" wird. Man hat sich geirrt... Ich kann die Israelis einerseits zu gut verstehen. Von Beginn an der Existenz dieses Staates wurden sie bekämpft. Leben die Menschen mit der Angst um Raketenangriffe, Selbstmordattentate etc. Nur ist auch dieser Konflikt nicht schwarz-weiß, wurden von den Israelis ebenso genug Verbrechen begangen und eine Politik betrieben, die selbstverständlich keinen Terror rechtfertigt, aber Nährboden schafft. Die Vertreibungen und Enteignungen und auch damit einhergegangenes weiteres Unrecht im Zuge der Staatsgründung nur als erstes zu nennen. Wie auch immer. Der Siedlungsbau ist illegal. Und das sollte auch verurteilt werden (dürfen). Denn das stimmt doch, solange dieser weiter geht, werden kaum wirklich friedliche Lösungen auf absehbare Zeit realistisch möglich sein. Bzw. wird das immer wieder Nährboden für Konflikte und auch "nur" Konfliktstoff bei Verhandlungen geben. Und dies nicht noch zu fördern, daran sollte doch auch Israel ein Interesse haben und entsprechend handeln.

  4. #44

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Insbesondere wegen Jerusalem. Vielleicht wäre aber in den Gesprächen mit und durch Rabin auch letztlich doch eine Zweistaatenlösung möglich gewesen. Nur war es kein Palästinenser, der dies durch dessen Ermordung unmöglich gemacht hatte. Sondern ein israelischer Student.

    Und ja, das palästinensische Drama ist dass ihre Politiker schon 1947 die Teilungslösung ablehnten. Sicher in Erwartung arabischer Solidarität und dessen, dass man diesen jungen Staat schon besiegen und "weg bekommen" wird. Man hat sich geirrt... Ich kann die Israelis einerseits zu gut verstehen. Von Beginn an der Existenz dieses Staates wurden sie bekämpft. Leben die Menschen mit der Angst um Raketenangriffe, Selbstmordattentate etc. Nur ist auch dieser Konflikt nicht schwarz-weiß, wurden von den Israelis ebenso genug Verbrechen begangen und eine Politik betrieben, die selbstverständlich keinen Terror rechtfertigt, aber Nährboden schafft. Die Vertreibungen und Enteignungen und auch damit einhergegangenes weiteres Unrecht im Zuge der Staatsgründung nur als erstes zu nennen. Wie auch immer. Der Siedlungsbau ist illegal. Und das sollte auch verurteilt werden (dürfen). Denn das stimmt doch, solange dieser weiter geht, werden kaum wirklich friedliche Lösungen auf absehbare Zeit realistisch möglich sein. Bzw. wird das immer wieder Nährboden für Konflikte und auch "nur" Konfliktstoff bei Verhandlungen geben. Und dies nicht noch zu fördern, daran sollte doch auch Israel ein Interesse haben und entsprechend handeln.
    -Alexej--ja die Welt ist zum Teil nach der Religion aufgeteilt, aber die Religion wird ja politisch missbraucht, es dient nicht der persönlichen Seelenfrieden...Konflikte zwischen den Völkern kann man nur durch Recht bzw. Völkerrecht lösen, wenn die Gesetze und Verträge beachtet werden..weil man den Gesetzen nicht folgt, heisst es nicht dass sie nicht existieren.



    -zum Text von Lilith
    ich wollt eigentlich zudem Thema nichts mehr schreiben, da ich mit dem Konflikt aufgewachsen bin ist es schade das ich mich ganz enthalde...

    es gibt genug Platz für Palestinänser, den Araber geht es eigentlich auch nicht um den Palestinänser, sie wollen halt aus idiologischen Gründen bzw.. aus religiösen Gründen Israel aus Weltkarte löschen..judentum und islam vertragen sich nicht..

    ich verstehe nicht wieso es den Balkaner dieses Thema heisst macht, sie haben nichts mit dem Konflikt zu tuen, Orient ist doch kulturel fremd für sie..es geht einfach um die Politikmissbrauch von der sie eine scheibe abschneiden wollen..

  5. #45
    Lance Uppercut
    Die Siedlungspolitik der Israelis ist wirklich sehr unmenschlich. Sie haben die Kontrolle über das ganze Gebiet und anstatt sie das nutzen um beide Seiten von einander zu schützen, provozieren sie damit eine Reaktion der Palästinenser, die sich so ein Verhalten nicht gefallen lassen wollen.
    Sie sollen die Westbank einfach den Palis überlassen, nur was tun mit dem Gaza-Streifen?

  6. #46
    Avatar von BlackJack

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    Beiträge
    65.504
    Zitat Zitat von 45191 Beitrag anzeigen
    Beurteilt die interviews bitte völlig objektiv. Danke

    PS: Die Bücher mal zu lesen, schadet auch nicht.
    nein, es schadet nicht, aber man darf dabei nicht vergessen, dass Norman Finkelstein auch gerne als kritischer Vorzeigejude in rechten Blättern wie Junge Freiheit und Nationalzeitung (Gerhard Frey) Erwähnung findet.

    Es verwundert auch nicht, dass Finkelstein durch Pamphlete wie die Holocaustindustrie auch mal als jüdischer David Irving gesehen wird.

    Auch Juden sind nicht davor gefeit, Blödsinn von sich zu geben, selbst wenn sie Professoren und Kinder Holocaustüberlebender sind.

  7. #47
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Das stimmt. Insbesondere wegen Jerusalem. Vielleicht wäre aber in den Gesprächen mit und durch Rabin auch letztlich doch eine Zweistaatenlösung möglich gewesen. Nur war es kein Palästinenser, der dies durch dessen Ermordung unmöglich gemacht hatte. Sondern ein israelischer Student.

    Und ja, das palästinensische Drama ist dass ihre Politiker schon 1947 die Teilungslösung ablehnten. Sicher in Erwartung arabischer Solidarität und dessen, dass man diesen jungen Staat schon besiegen und "weg bekommen" wird. Man hat sich geirrt... Ich kann die Israelis einerseits zu gut verstehen. Von Beginn an der Existenz dieses Staates wurden sie bekämpft. Leben die Menschen mit der Angst um Raketenangriffe, Selbstmordattentate etc. Nur ist auch dieser Konflikt nicht schwarz-weiß, wurden von den Israelis ebenso genug Verbrechen begangen und eine Politik betrieben, die selbstverständlich keinen Terror rechtfertigt, aber Nährboden schafft. Die Vertreibungen und Enteignungen und auch damit einhergegangenes weiteres Unrecht im Zuge der Staatsgründung nur als erstes zu nennen. Wie auch immer. Der Siedlungsbau ist illegal. Und das sollte auch verurteilt werden (dürfen). Denn das stimmt doch, solange dieser weiter geht, werden kaum wirklich friedliche Lösungen auf absehbare Zeit realistisch möglich sein. Bzw. wird das immer wieder Nährboden für Konflikte und auch "nur" Konfliktstoff bei Verhandlungen geben. Und dies nicht noch zu fördern, daran sollte doch auch Israel ein Interesse haben und entsprechend handeln.

    Wir haben das Thema sehr oft durchgekaut, du kennst meinen Standpunkt.

    Außerdem war zu der Zeit Rabin längst tot.

  8. #48
    Avatar von Lumara

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    2.908
    edit.

  9. #49
    GregorSamsa
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    nein, es schadet nicht, aber man darf dabei nicht vergessen, dass Norman Finkelstein auch gerne als kritischer Vorzeigejude in rechten Blättern wie Junge Freiheit und Nationalzeitung (Gerhard Frey) Erwähnung findet.

    Es verwundert auch nicht, dass Finkelstein durch Pamphlete wie die Holocaustindustrie auch mal als jüdischer David Irving gesehen wird.

    Auch Juden sind nicht davor gefeit, Blödsinn von sich zu geben, selbst wenn sie Professoren und Kinder Holocaustüberlebender sind.
    Ich habe euch darum gebeten, die Interviews zu beurteilen.

    Ich erwarte nicht, dass jeder Norman Finkelstein befürwortet. Falls du keine lust hast, die Bücher von Finkelstein und Chomsky zu lesen, ist das auch ok.
    Finkelstein ist mit sicherheit nicht der einzige kritische Jude. Chomsky gehört zu einen der bekanntesten Namen. Den müsste eigentlich jeder kennen.

    Den Raport von Richard Goldstone solltest du dir aber angucken, falls du an dem Thema Interesse hast.

    MfG

  10. #50

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    1.459
    Zitat Zitat von 45191 Beitrag anzeigen
    Ich habe euch darum gebeten, die Interviews zu beurteilen.

    Ich erwarte nicht, dass jeder Norman Finkelstein befürwortet. Falls du keine lust hast, die Bücher von Finkelstein und Chomsky zu lesen, ist das auch ok.
    Finkelstein ist mit sicherheit nicht der einzige kritische Jude. Chomsky gehört zu einen der bekanntesten Namen. Den müsste eigentlich jeder kennen.

    Den Raport von Richard Goldstone solltest du dir aber angucken, falls du an dem Thema Interesse hast.

    MfG

    für was soll ich die Bücher lesen, was können schon 6 Millionen Juden der Welt anrichten, merkt ihr das nicht dass die Juden einfach für politische Zwecke missbraucht und idialisiert werden...den Juden wird ein Gewicht beigemessen, dass nur der utopie entspricht..

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