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Petition gegen Pegida #NoPegida

Erstellt von Tahir, 26.12.2014, 19:02 Uhr · 481 Antworten · 17.127 Aufrufe

  1. #431
    Slavo
    Zitat Zitat von BlackJack Beitrag anzeigen
    Hier muss ich Lubenica recht geben: es geht der no-Pegida-Gegenbewegung nicht um den Islam an sich, weder wollen sie ihn als Religion schützen noch haben sie Ahnung vom Islam, genau so wenig wie Pegida und wir alle hier das erkennt man daran, dass weder die einen noch die anderen Aspekte des Islam überhaupt im Detail diskutieren. Der no#Pegida geht es hauptsächlich darum zu verhindern, dass die Religion von einer bizarren Gruppierung von Teilnehmern mit an sich unterschiedlichsten Motiven missbraucht wird um über bestimmte Gruppen (im Allgemeinen Ausländer, speziell Muslime) herzuziehen und sie zu stigmatisieren.
    Bei was genau recht geben? Er hat mir bislang kein einziges Argument vorgebracht. Er bezeichnet meine Meinung aus persönlichen Unglauben heraus aus falsch, geht aber nicht darauf ein.

    Dann reden die zwei Partein, Pro- und No-Pegida, offensichtlich aneinander vorbei.

  2. #432
    Avatar von BlackJack

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    Beiträge
    65.392
    Zitat Zitat von Slavo Beitrag anzeigen
    Bei was genau recht geben? Er hat mir bislang kein einziges Argument vorgebracht.

    Dann reden die zwei Partein, Pro- und No-Pegida, offensichtlich aneinander vorbei.
    Hierbei:
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Slavo, irgendwie redest du auch am Thema vorbei. Deine These ist auch recht merkwürdig. Als ob es um den Islam gehen würde.
    Oder habe ich da was falsch verstanden und ihr redet von was anderem?

  3. #433
    Avatar von Krompir

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    Beiträge
    440
    Was die wollen haben die doch schön aufgelistet
    http://www.i-finger.de/pegida-positionspapier.pdf

    Problem ist nur, dass das schon beim Namen anfängt. PI, NPD und Leute wie Stürzenberger unterstützen das Projekt.

  4. #434

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    Zitat Zitat von Slavo Beitrag anzeigen
    Bei was genau recht geben? Er hat mir bislang kein einziges Argument vorgebracht. Er bezeichnet meine Meinung aus persönlichen Unglauben heraus aus falsch, geht aber nicht darauf ein.

    Dann reden die zwei Partein, Pro- und No-Pegida, offensichtlich aneinander vorbei.
    Global Network hat es mit dieser Karikatur auf den Punkt gebracht. So einfach ist das Slavo. http://www.balkanforum.info/f9/will-...ml#post4225983
    Ich kann mir das dumme Rumgequatsche von Pegidasten und deren Sympathisanten nicht mehr anhören. Wenn es um soziale Gerechtigkeit gehen soll und darum , dass Mißstände angesprochen werden sollen, warum dann PEGIDA als Name, der für eine konkrete Aussage dient. Nämlich gegen Islamisierung. Was für eine Islamisierung?

    Es ist merkwürdig, dass Pegidasten darauf hinweisen, das da der Durschnittsbürger auf die Strasse geht. In Sachsen, wo es fast keine Muslime gibt. In anderen Städten, wie in Köln, als eine Bewegung in Erscheinung der HoGeSa, wo eindeutig jede Menge aktive Neonazis mitgelaufen sind. Dort hieß es auch, die HoGeSa, sei nicht rassistisch und nazistisch, da ja zwei, drei Alibi-Migranten mitgelaufen sind. In Köln ist später der Mobb durch die Strassen und rief: Deutschland den Deutschen Ausänder raus. In Dresden genau das selbe, dort sind jede Menge aktive Neonazis unter den Pegidasten. Man versucht eine Bewegung , die eine rassistische Ideologie predigt und sich positiv auf einen völkischen Nationalismus bezieht, als eine demokratische Bewegung zu verkaufen. Pegida ist nur ein Symptom, dieser Rassimus, der auch in der Mitte der Gesellschaft verbucht werden kann, formt sich zu einem neuen völkischen Nationalismus und findet gerade durch solche Bewegungen wie HoGeSa, Pegida, Bärgida etc. sein Ventil. Diese Menschen scheinen immer noch nicht zu begreifen, dass wir in einer globalisierten Welt und in einer multipolaren Gesellschaft leben.

    Da gibt es Pegidasten, die sagen, dass Kriegsflüchtlinge ja Asyl bekomen können. Schön und gut. Wissen denn von den mittlerweile fast 30.000 Leuten in Dresden zb. warum es diese Kriege gibt, wer sie zu verschulden hat?
    Wissen diese Leute, wenn sie von Wirtschaftsflüchtlingen reden, die nicht berechtigt seien, Asyl zu bekommen, dass es einen Zusammenhang zwischen Kriegs und Wirtschaftsflüchtlingen gibt und das durch geopolitische Ziele einiger imperialistischen Länder, diese Kriege, dieses Elend entsteht? Bleiben die Klassengegensätze und Eigentumsverhältnisse weiterhin für solche Leute wie von der Pegida verschleiert, dann wird sich die Unzufriedenheit dieser Leute durch ihr Unwissen und durch ihr Unverständnis auf eine plumpe Sichtweise reduzieren und schnell Schuldige aufzeigen. Rassistische und nazistische Bewegungen finden dann durch diesen verklärten völkischen Nationalismus ( Patriotische Europäer ) wieder an Zulauf. Es ist ja auch viel einfacher mit dem Finger auf andere zu zeigen. Sind denn die Muslime auch Schuld, dass Griechenland in ökonomische Geiselhaft genommen und ausgeplündert wird? Sind die Muslime schuld das Spanien in den Schwitzkasten genommen wird?

    10891497_10203565106309068_6846759618961808764_n.jpg

  5. #435
    Ren
    Avatar von Ren

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    31.10.2014
    Beiträge
    1.488
    An die pegida Anhänger die Einwanderer sind nicht schuld sondern die Politikerdie zulassen, dass das Volk von der florierenden Wirtschaft geknechtet wird, dass sind die Schuldigen. Eine Regierung sollte für das Volk da sein und nicht für Wirtschaftsbosse. Schafft die Voraussetzungen für unbefristete Arbeitsverträge zu vernünftigen Löhnen, dann ist die Angst vor Einwanderern gleich nicht mehr so groß.

  6. #436

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    10.420
    Das hier gehört mit zum Thema.


    Übergriff in Berlin "Das darf nicht Vorlage sein für Islamhass"

    Bild vergrößern
    Shahak Shapira lebt seit zwölf Jahren in Deutschland.

    (Foto: oH) Der Israeli Shahak Shapira wurde in Berlin geschlagen, nachdem er antisemitische Gesänge gefilmt hatte. Im Gespräch mit SZ.de äußert er sich erstmals zum Hergang der Tat - und warnt vor einer Instrumentalisierung der Attacke.
    Von Oliver Das Gupta

    Shahak Shapira, 26 Jahre, kam in Israel zur Welt und lebt seit 12 Jahren in Deutschland. Er arbeitet als Art Director in der Werbe- und Designbranche. In der Neujahrsnacht filmte er junge Männer, die antisemitische Gesänge in der Berliner U-Bahn anstimmten. Daraufhin griffen ihn die Männer im U-Bahnhof Friedrichstraße an.
    SZ: Herr Shapira, wie geht es Ihnen?
    Shahak Shapira: Eigentlich gut. Ich habe ein paar Beulen am Kopf und eine leichte Gehirnerschütterung.
    Auf Facebook schreiben Sie, der Hergang des Vorfalls sei etwas anders gewesen, als ihn Polizei und Medien darstellen. Welche Punkte meinen Sie?
    Was fehlt: Der U-Bahnzug war voll mit Menschen, als ich mit zwei Freunden und drei Freundinnen eingestiegen bin. Während der Fahrt bin ich noch nicht angegangen worden, dafür aber zwei Leute, die nahe bei der Gruppe saßen. Diese beiden forderten die jungen Männer auf, mit dem antisemitischem Gesang aufzuhören. Darauf wurden die beiden beschimpft und bedroht, es wurde auch gespuckt. Da habe ich angefangen, die Szene mit meinem Handy zu filmen.
    Am Bahnhof Friedrichstraße stiegen Sie dann aus und wurden angegriffen, weil Sie die Aufnahme nicht löschen wollten.
    Ja, es gab Schläge und Tritte. Ich habe versucht, meinen Kopf und mein Handy zu schützen. Aber ich lag nicht am Boden. Es hätte noch weiter eskalieren können, denn ich war auch sehr wütend. Meine Freunde halfen mir und zogen mich wieder in den Zug. Als die Bahn losfuhr, habe ich jemanden von der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG auf dem Bahnsteig gehen sehen. Aber Sicherheitsleute haben mich auf jeden Fall nicht gerettet, so wie das die Medien berichten.
    Wussten die Angreifer, dass Sie Jude sind?
    Ich hatte es gesagt, aber es kann sein, dass diese Leute es in der hitzigen Situation nicht kapiert haben. Das waren keine Rechtsextremen, so wie ich in der Presse gelesen habe. Die Leute haben sich in arabischer oder türkischer Sprache unterhalten. Der Vorfall darf nicht missbraucht werden, um Hass auf Muslime zu schüren. Ich habe schon mitbekommen, wie manche versuchen, die Sache zu instrumentalisieren. Die Angreifer hätten genauso gut Neonazis sein können und der Geschlagene ein Araber.
    Fühlen Sie sich in Deutschland sicher?
    Im Großen und Ganzen ja. Natürlich gibt es hier Leute, die Juden hassen. In Deutschland ist der Antisemitmus aber bei weitem nicht so schlimm wie in Frankreich und anderen europäischen Ländern. Außerdem muss man genau hinschauen und differenzieren. Ich habe früher in einem Ort in Sachsen-Anhalt gewohnt, in dem die NPD bei Wahlen mehr als 13 Prozent bekommen hat. Aber ich wäre nicht im Traum darauf gekommen, alle Deutsche für Nazis zu halten. Szene-Nazis gehören zu dem dümmsten Bevölkerungsteil. Die machen mir weniger Sorge als diejenigen, die jetzt bei Pegida mitmarschieren.
    Wie meinen Sie das?
    Die gebildeten Leute, die Menschen aus dem Bürgertum, die sich bei den antimuslimischen Demonstrationen mit den Nazis mischen, sind gefährlich. Sie sind tolerant gegenüber den Intoleranten. Und behaupten dann noch, auch das Judentum zu verteidigen.
    Was halten Sie vom Begriff des christlich-jüdischen Abendlandes?
    Dieser Ausdruck ist völliger Mist. Was soll denn an Deutschland so jüdisch sein? Hat man hier nicht vor 80 Jahren behauptet, die deutsche Kultur gegen das Jüdische schützen zu müssen? Judenhassen ist aus der Mode gekommen, also beruft man sich auf das Judentum und nimmt sich jetzt die Muslime vor.
    Viele Muslime übertragen den Nahostkonflikt auf das Judentum. So wie die Angreifer aus der U-Bahn.
    Das ist mir klar. Natürlich ist das dumm von denjenigen Muslimen. Aber das darf nicht Vorlage sein für Islamhass. Ich bin froh, dass der Zentralrat der Juden da eine klare Haltung hat. Wir dürfen uns nicht vereinnahmen lassen von Leuten, die rassistisch denken. Ich bin froh, dass es eine breite Bewegung gegen Pegida gibt. Ich war gestern auch auf der Berliner Demonstration gegen die Islamfeinde und wünsche mir, dass die Deutschen mehr Zivilcourage zeigen und sich einmischen. Auch, wenn es um Antisemitismus geht.
    Übergriff in der U-Bahn von Berlin - Politik - Süddeutsche.de

  7. #437
    Avatar von Zurich

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    Also.... Ich bezweifle sehr, dass das überhaupt etwas bringen wird. Wenn, dann verschlimmert es die Sache.
    Die Meinung und Sorge von über 1/3 der Gesamtbevölkerung zu ignorieren und zu verteufeln ist sicherlich der falsche weg.

  8. #438

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Also.... Ich bezweifle sehr, dass das überhaupt etwas bringen wird. Wenn, dann verschlimmert es die Sache.
    Die Meinung und Sorge von über 1/3 der Gesamtbevölkerung zu ignorieren und zu verteufeln ist sicherlich der falsche weg.
    Die Meinungen und Sorgen der Gesamtbevölkerung auf der Welt und am meisten derjenigen, die an den Ursachen von Hungersnöten und Kriegen ums Leben kommen und bedroht sind werden schlichtweg einfach ignoriert.
    Nicht nur das, es wird nichts daran getan eine Veränderung im positiven Sinne herbeizuführen, eher im Gegenteil. Rassistische, nazistische und völkische Ideologien tragen nicht dazu bei die Klassengegensätze sichtbar zu machen und die Menschen dahingehend aufzuklären. Wenn es den Menschen um soziale Gerechtigkeit geht , dann müssen sie sich klar dazu äussern und es konkret verbalisieren.

    Es ist langsam einfach nur traurig wie die Menschen sich hier verarschen lassen. Es ist traurig dass sich in ganz Europa wieder rassistische und völkisch-nationale und nazistische Ideologien breit machen und auf fruchtbaren Boden stoßen.

    Und dann wird hier von Ängsten und Sorgen gebabbelt, die man ernst nehmen müsse. Ja ja, die armen armen Deutschen. Sind es die Deutschen? DIE DEUTSCHEN? Das Volk? Ne, ich denke nicht.
    Pegida ist ein Haufen von dummen und feigen Menschen, die jetzt gemerkt haben, das es keine blühenden Landschaften gibt, so wie sie Kohl ihnen versprochen hat. Es gab und es gibt den großen Ausverkauf. Es gilt, nach oben buckeln und nach unten treten. Und diese armen Pegida Menschen fühlen sich ja irgendwie betrogen. Das versinnbildlichen sie ja andauernd. Aber sie leben doch nicht im Betrügerland. Das Morgenland ist doch das Betrügerland und nicht das Abendland.^^

    Ist das Internet jetzt Morgen-Internet oder Abend-Internet?^^

  9. #439
    Avatar von Zurich

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    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Die Meinungen und Sorgen der Gesamtbevölkerung auf der Welt und am meisten derjenigen, die an den Ursachen von Hungersnöten und Kriegen ums Leben kommen und bedroht sind werden schlichtweg einfach ignoriert.
    Nicht nur das, es wird nichts daran getan eine Veränderung im positiven Sinne herbeizuführen, eher im Gegenteil. Rassistische, nazistische und völkische Ideologien tragen nicht dazu bei die Klassengegensätze sichtbar zu machen und die Menschen dahingehend aufzuklären. Wenn es den Menschen um soziale Gerechtigkeit geht , dann müssen sie sich klar dazu äussern und es konkret verbalisieren.

    Es ist langsam einfach nur traurig wie die Menschen sich hier verarschen lassen. Es ist traurig dass sich in ganz Europa wieder rassistische und völkisch-nationale und nazistische Ideologien breit machen und auf fruchtbaren Boden stoßen.

    Und dann wird hier von Ängsten und Sorgen gebabbelt, die man ernst nehmen müsse. Ja ja, die armen armen Deutschen. Sind es die Deutschen? DIE DEUTSCHEN? Das Volk? Ne, ich denke nicht.
    Pegida ist ein Haufen von dummen und feigen Menschen, die jetzt gemerkt haben, das es keine blühenden Landschaften gibt, so wie sie Kohl ihnen versprochen hat. Es gab und es gibt den großen Ausverkauf. Es gilt, nach oben buckeln und nach unten treten. Und diese armen Pegida Menschen fühlen sich ja irgendwie betrogen. Das versinnbildlichen sie ja andauernd. Aber sie leben doch nicht im Betrügerland. Das Morgenland ist doch das Betrügerland und nicht das Abendland.^^

    Ist das Internet jetzt Morgen-Internet oder Abend-Internet?^^
    Das Wort "Aufklären" höre ich immer wieder im Bezug auf eine mögliche Lösung. Aber was will man da genau aufklären? Ist 1/3 der deutschen Bevölkerung nicht aufgeklärt? Oder 1/2 der CH-Bevölkerung? Wie willst du genau da aufklären und vor allem was?

    Jemand, der es nicht gut findet, dass das Christentum in Europa rückläufig wird und dass zugleich der Islam (also eine ganz andere Kultur) rasant expandiert (es wird missioniert, konvertiert, Korane werden verteilt,...etc..). Jemand findet das (zum Beispiel aus rein geschichtlichen und geografischen Gründen) nicht gut. Denen ist die kulturelle Identität (wie es den europäischen Völkern in der ganzen Geschichte Europas bis heute in den Köpfen der Menschen stets von Bedeutung war) sehr wichtig.
    Was willst du dem dann sagen? Was genau aufklären? Und wenn ein ganz grosser Teil in der Bevölkerung so denkt. Was willst du dann hier machen mit "Aufklären"? Wie?



    PS: Es einfach zu verteufeln (also diese Meinung / Haltung) bringt nix, weil eine reine Verteufelung kein Gegenargument liefert.
    Auch wenn du ihnen gar das Wort "Abendland" verbietest und sagst, dass das Wort an sich schon rassistisch wäre, lieferst du ihnen doch kein Gegenargument, da das Wort seit bestehen der Religionen und Kulturen über die Jahrhunderte und Jahrtausende hier auf unserem Kontinent immer gebraucht wurde.

  10. #440
    Avatar von kewell

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