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Putin Support-Thread von NICHT-Russen

Erstellt von MB7, 07.08.2014, 14:14 Uhr · 226 Antworten · 13.043 Aufrufe

  1. #131
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Putin sorgt für Stillstand in Russland. Die russische Wirtschaft ist zwar gewachsen, aber nur wegen Öl- und Gasverkäufen. Russland verkauft Öl und Gas und kriegt dafür US-$. Damit geht es dann im Westen inzwischen veraltete Militärtechnologien shoppen, oder Luxusgüter für die Oligarchen. Der Westen kontrolliert Russland, er bestimmt was Russland kriegt, und wie viel es davon kriegt. Etwas eigenes von Wert kann Russland nicht herstellen. Russland ist technologisch zurückgeblieben und wird es auch noch bleiben, solange Putin und solche wie Putin an der Macht sind. Im Westen werden selbstfahrende Autos entwickelt (von Google), Russen wissen nicht einmal, wie eine Käsereibe funktioniert (kein Spaß, ein russischer Austauschstudent in meinem Studentenwohnheim wusste nicht, wie eine Käsereibe funktioniert).

    Machtpolitisch gibt es nur zwei Dinge die zählen:

    1. Technologischer Vorsprung
    2. Zugang zu Ressourcen

    Alles andere ist nur Altweibergewäsch.

    Unter Putin wird Russland technologisch immer weiter abgehängt, und er gibt russische Ressourcen für westliches Geld her, womit er dann veraltete Militärs kauft und seine Oligarchenfreunde überteuerten westlichen Luxusmüll oder gar westliche Fußballvereine (FC Chelsea).

    Das ist das System Putin. Davor hat im Westen niemand Angst.

    Und dann glauben ernsthaft so viele Menschen, Putin würde Russland wieder groß und stark machen.

    lol.



  2. #132

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    In Russland will keine Sau leben. Ist doch logisch. Wer lässt sich schon gerne diktieren? Nicht mal die Russenlecker hier wollen da leben. Leben alle im verhassten Westen.

  3. #133
    Avatar von Arbeiter

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    4.142
    Verdienen Politiker (von dem sich nur die allerwenigsten an die Gesetze halten) überhaupt ein "Support-Thread"?

  4. #134
    Avatar von Damien

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    6.953
    Ja solten noch einen Obama Support-Tread aufmachen dann ist das Blatt komplett.

  5. #135
    Avatar von kewell

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    8.225

  6. #136
    Avatar von DarkoRatic

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    In Russland will keine Sau leben. Ist doch logisch. Wer lässt sich schon gerne diktieren? Nicht mal die Russenlecker hier wollen da leben. Leben alle im verhassten Westen.
    Woher willst du wissen?

  7. #137

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    Inland
    Zu den russlandfeindlichen Äußerungen unserer Massenmedien und Politiker
    Offener Brief an Putin
    Von Volker Bräutigam

    Präsident Putin hat sich in seiner Rede zur Wieder-Eingliederung der Krim vom 18. März 2014 einmal direkt an das deutsche Volk gewandt. Dieser Appell verdient positive Resonanz, die den wirklichen Empfindungen der Deutschen entspricht, so wie sie in diesen Tagen in Ad-hoc-Umfragen zum Ausdruck gekommen sind. Die einseitig russlandfeindlichen Äußerungen vieler unserer Massenmedien und Politiker sowie die eskalierenden Demarchen Berlins repräsentieren nicht die deutsche Bevölkerung und ihre zunehmende Distanz zu der bellizistischen Politik von EU und NATO. Deshalb hier nun ein Offener Brief an Präsident Putin, der am Donnerstag der russischen Botschaft in Berlin übergeben wird:

    Sehr geehrter Herr Präsident!

    In Ihrer Rede vor der Staatsduma baten Sie um Verständnis bei den Deutschen.
    Wir sind deutsche Staatsbürger, die die Nachkriegszeit mehrheitlich in der Westhälfte Deutschlands erlebt haben. Als der Kalte Krieg 1990 beendet und unser Land vereinigt wurde, ging ein Aufatmen durch die Welt, weil die stets drohende Gefahr einer nuklearen militärischen Auseinandersetzung gebannt schien, die den gesamten Globus in Mitleidenschaft gezogen hätte. Deutschland wäre ausgelöscht worden.
    Den entscheidenden Beitrag zur Befreiung Europas vom Nationalsozialismus hat, unter unvergleichlichen Opfern, die Sowjetunion geleistet. Gleichwohl war sie 1990 bereit, die deutsche Wiedervereinigung zu unterstützen, 1991 die Warschauer Vertragsgemeinschaft aufzulösen und die NATO-Mitgliedschaft Gesamtdeutsch-lands zu akzeptieren. Dies wurde vom Westen nicht honoriert. Der damalige Botschafter der USA in Moskau (1987 bis 1991), Jack Matlock, hat vor wenigen Tagen in der Washington Post bestätigt, dass Präsident Bush zugesagt hatte, die Großzügigkeit Präsident Gorbatschows nicht auszunutzen. Die Ausdehnung der NATO bis in ehemalige Sowjetrepubliken, die Errichtung von Militärstützpunkten in ehemaligen Warschauer Vertragsstaaten und der Aufbau eines Raketenabwehr-schirms in Osteuropa bei gleichzeitiger Kündigung des ABM-Vertrages seitens der USA sind nicht nur eklatante Wortbrüche. Diese Maßnahmen können auch von uns nur als Machtprojektion der westlichen Führungsmacht verstanden werden, die gegen die von Ihnen betriebene staatliche und ökonomische Konsolidierung Ihres Landes nach Ihrem Amtsantritt im Jahr 2000 gerichtet sind. Keir A. Lieber und Daryl G. Press haben 2006 darüber hinaus in „Foreign Affairs“ mit ihrem Artikel „The Rise of U.S. Nuclear Primacy” überzeugend dargelegt, dass der Raketenabwehrschirm einen nuklearen Erstschlag zur nuklearen Neutralisierung Russlands ermöglichen soll.
    Diese Vorgeschichte in geraffter Form bildet den Hintergrund ab, vor dem wir die Ereignisse in der Ukraine seit November 2013 beurteilen. Inzwischen ist vielfach dokumentiert, dass die USA die berechtigten Proteste der ukrainischen Bevölkerung für ihre Zwecke instrumentalisiert haben. Das Muster ist aus anderen Ländern bekannt: Serbien, Georgien, Ukraine 2004, Ägypten, Syrien, Libyen, Venezuela...
    Auch die Störfaktoren Europäische Union und OSZE wurden, postwendend, innerhalb von zwölf Stunden nach dem von den Außenministern des Weimarer Dreiecks ausgehandelten friedlichen Machtwechsel unter Zuhilfenahme faschistischer Kräfte ausgeschaltet. Wer hinter der jetzigen Putschregierung in Kiew steht, zeigen die Partner auf der Website der Open Ukraine Foundation des amtierenden Ministerpräsidenten.
    Die inner- und völkerrechtlichen Fragen zur Sezession der Krim werden unterschiedlich beantwortet. Wir wollen die Vorgänge hier nicht juristisch, sondern ausschließlich politisch bewerten und einordnen. Vor dem Hintergrund der Entwicklung in Europa seit 1990, der Dislozierung der rund 1000 US-Militärbasen weltweit, der Kontrolle der Meerengen durch die USA und der von den Gewalttätern des Majdan ausgehenden Gefahr für die russische Schwarzmeerflotte sehen wir die Sezession der Krim als eine defensive Maßnahme mit einer gleichzeitigen Botschaft: bis hierher und nicht weiter! Der entscheidende Unterschied zur Unabhängigkeits-erklärung des Kosovo ist, dass hierfür mit dem völkerrechtswidrigen Luftkrieg der NATO – leider mit Beteiligung Deutschlands – erst die Voraussetzung geschaffen wurde.
    Sehr geehrter Herr Präsident, Sie haben bereits vor knapp vier Jahren für eine Wirtschaftsgemeinschaft von Lissabon bis Wladiwostok geworben. Sie wäre die ökonomische Basis für das „Gemeinsame Haus Europa“. Die Ukraine könnte eine ideale Brückenfunktion für die künftige Kooperation zwischen der von Ihnen angestrebten Eurasischen Union und der Europäischen Union einnehmen, nicht zuletzt in kultureller Hinsicht. Wir sind überzeugt, dass die massive Einflussnahme der USA das Ziel hatte, diese Brückenfunktion auszuschalten. In der EU-Kommission haben sich diejenigen Kräfte durchgesetzt, die die Politik der USA gegen Russland unterstützen. Die Rede des Geschäftsführenden Generalsekretärs des Europäischen Auswärtigen Dienstes, Pierre Vimont, am 14. März dieses Jahres ist insofern eindeutig (EurActiv: „EU shunned from US-Russia meeting on Ukraine“).
    Sehr geehrter Herr Präsident, wir bauen darauf, dass Ihre historische Rede im Jahr 2001 im Deutschen Bundestag auch künftig die Grundlage für Ihr Handeln gegenüber der EU und Deutschland bilden wird. Die aktuellen Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Deutschen keine Konfrontation mit der Russischen Föderation wünscht und Verständnis für die russische Reaktion auf die Ereignisse in der Ukraine aufbringt. Wir verkennen nicht die Schwierigkeiten, denen die deutsche Politik als Mitglied der EU und der NATO in Bezug auf Russland ausgesetzt ist, sie sind auch Ihnen bekannt. Zumindest erwarten wir jedoch, dass die Bundesregierung nach dem alten Römischen Rechtsgrundsatz audiatur et altera pars handelt. Dies wurde im Zusammenhang mit der Nachbarschaftspolitik der EU im Fall der Ukraine unterlassen.
    Russland hat seine im Zweiten Weltkrieg zu Tode gekommenen 27 Millionen Menschen selbst im Kalten Krieg nicht gegen Deutschland politisch instrumen-talisiert. Diese innere Größe allein verdiente eine andere Qualität in den Beziehungen zwischen unseren Ländern. Die Menschen in Deutschland haben hierfür ein feines Gespür: Als sich 1994 die „Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland“ mit einem Auftritt ihres Musikkorps auf dem Platz vor der Bundeskunsthalle in Bonn aus Deutschland verabschiedete, spielten sich bewegende Szenen zwischen den zahlreichen Zuschauern und den Musikern ab. In diesem Zusammenhang fällt uns zu der aktuellen Berichterstattung und Kommentierung der deutschen Medien nur ein treffendes Adjektiv in englischer Sprache ein: disgusting.
    Sehr geehrter Herr Präsident, mit unseren bescheidenen Mitteln als einfache Staatsbürger werden wir dazu beitragen, dass die beabsichtigte Spaltung Europas nicht gelingt, sondern die Ideen von Gottfried Wilhelm Leibniz zu neuem Leben erweckt werden. Wir sind überzeugt: nur wenn die Staaten und Völker des eurasischen Doppelkontinents ihre Angelegenheiten miteinander friedlich, respektvoll, kooperativ, auf der Grundlage des Rechtes und ohne Einmischung von außen regeln, wird dies auch auf die übrige Welt ausstrahlen. Wir verstehen Sie in diesem Sinn als Verbündeten.
    Für Ihre jetzige, und hoffentlich auch die nächste Amtsperiode wünschen wir Ihnen Kraft, Stehvermögen, Klugheit und Geschick.

    Mit vorzüglicher Hochachtung
    Jochen Scholz, Oberstleutnant a.D.
    Volker Bräutigam, Journalist
    Wolf Gauer, Filmemacher/Journalist
    Andreas Hauß, Historiker, Publizist
    Regine Naeckel, Redakteurin
    Dr. Ludwig Watzal, Journalist und Redakteur, Bonn
    Stefan Siegert, Zeichner, Autor
    Peter Kleinert, Journalist, Dokumentarfilmer, Herausgeber der Neue Rheinische Zeitung (PK)
    Günter Schupp, Rentner
    Ulrich Sander, Journalist, Bundessprecher der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten
    Evelyn Hecht-Galinski, Publizistin und Autorin
    Benjamin Hecht
    Peter Lommes, Immobilienkfm.
    Wilfried Rühe, Rentner, Hauptmann a.D. der NVA, Vorsitzender der Gemeinschaft der 13er e.V.
    Claudia Karas, Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina, Friedensaktivistin
    Peter M. Richter, Jurist
    Antje Richter, Diplombibliothekarin
    Tilo Schönberg, Herausgeber des Informationsportals 0815-info.com
    Hartmut Barth-Engelbart, Schriftsteller, Kabarettist, Liedermacher, Historiker
    Günter Schenk, membre du Collectif Judéo Arabe et Citoyen pour la Palestine, Strasbourg
    Wolfgang Jung, Herausgeber der LUFTPOST
    Ulrich Gellermann, Herausgeber der Rationalgalerie
    Tim Bräutigam, Kundenbetreuer
    Rainer Rupp, Journalist
    Winfried Belz, Dipl.-Theologe, Klinikseelsorger i.R.
    Friedrich Gentzsch, Dipl.-Ing. Architekt
    Birgit Gentzsch, Lehrerin i.R GEW
    Harri Grünberg, Vorsitzender des Netzwerkes Cuba, Mitglied des Bundesausschusses der Partei Die Linke
    Dr. Werner Bollendorf, Historiker, selbst. Kaufmann i.R.
    Thomas Immanuel Steinberg, Rentner
    Fritz Reichert, Physiker
    Dr. Manfred Lotze, Arzt
    Annette Klepzig, MTA im Ruhestand, Mitglied bei Pax Christi
    Dr. Dieter Weber, Historiker und Archivar
    Dr. med. Jens Wagner, Assistenzarzt, IPPNW
    Johannes Klier, Musiker
    Ingrid Hacker-Klier, Übersetzerin
    Norbert Bragoner, Rentner
    Dr. Albrecht Jebens, Chefredakteur, Lektor und Autor
    Samy Yildirim, Dipl. Phys.
    Maria Pauli, Kunsthandwerkerin
    Kurt Wirth, Dipl.-Kfm./Rentner
    Elisabeth Woeckel, Theologin, Dozentin i. Brasilien, Syrien, Sri Lanka, i. R.
    Dr. Dirk-M. Harmsen, Physiker, Leitungskreis Forum Friedensethik (FFE) in der Evangelischen Landeskirche in Baden
    Flora Erler, Rentnerin
    Irma Dillmann, Rentnerin
    Jürgen Rose, Oberstleutnant a. D., Vorstandsmitglied des Arbeitskreises Darmstädter Signal
    Karl-Heinz Walloch, Dokumentarfilmer
    René Pauli, Polizeibeamter
    Esther Thomsen, Diplom-Theologin
    Prof. Dr. Werner Ruf, Politikwissenschaftler
    Wolfgang Reinicke-Abel, M.A. phil.päd., Kulturmanager
    Christine Reinicke, M.A. , Schulleiterin
    Dr. phil. Tatjana Weber, Diplomlehrerin für Russisch und Geschichte
    Erasmus Schöfer, 'Schriftsteller, Köln
    Peter Bautsch, Rentner
    Gudrun Rafeld, Rentnerin
    Dr. Izzeddin Musa, Diplomgeologe i.R., Vorsitzender der Gesellschaft zur Humanitären Unterstützung der Palästinenser e.V.
    Dr.-Ing. Dietrich Schulze, Beiratsmitglied NaturwissenschaftlerInnen-Friedensinitiative
    Tobias Ganietz, Zimmerer
    Hans Christange, Diplom-Jurist, Rentner, Partei DIE LINKE
    Prof. Dr. Frank-Rainer Schurich, Publizist
    Dr. Hassan Swelim, Physiker
    Alexander Bese, Krankenpfleger
    Olga Bese Betriebswirtin
    Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
    Renate Schoof, Schriftstellerin
    Ursula Schleier, Ärztin i.R.
    Thomas Gotterbarm, Med. Dokumentar/Übersetzer
    Rudolf Reddig, Historiker
    Wolfgang Behr, Kartograf
    Dr. George Alfred Kouchakji , Retired Medical Microbiologist
    Frank Skischus, Bundesausschuss Friedensratschlag, Kassel
    Maria von Choltitz, Oberstudienrätin a.D., Bündnis90/Die Grünen,Tochter des Eroberers der Krim und des Retters von Paris vor der Zerstörung durch Hitler
    Dr. Wolfgang Bittner, Schriftsteller
    Dietrich Schulze,
    Dr. Almuth Benzel,
    Karin Hamacher,
    Volker O´Barden,
    Tobias Gdanietz-Zimmerer,
    Dr. Bernd Bornemann
    Gerhard Duemchen, Pfr. i.r.
    Ole Chmilewski
    Heinz Brüggemann
    Günther Wilke, Journalist
    Marianne Wilke
    Erica Warncke
    Marlen Goischke, Rentner
    Maaten Slooves, Rentner
    Wolfram Jasker
    Irmgard Jasker
    Helga Meyer
    Brigitte v. Winterfeld, Rentnerin
    Rainer Mehl, Rentner
    Gesa Metzger
    Inge Lüers
    Valentin Bese, Bürokaufmann
    Jochen Vogler, Rentner, Landessprecher der VVN-BdA NRW
    Edgar Fries, Dipl.Ing. Stadtplaner/Rentner
    Karl Schmidt, Pfarrer i.R.
    Helmut Jaskolski, Lehrer i.R., Mitglied Pax Christi
    Hanna Jaskolski
    Michael Poost, Texter und Programmierer
    Dr. Peter Kern, Professor a.D.
    Andreas Winterhalder, Lehrer
    Frithjof Newiak, Absolvent Staatliche Universität Charkow /Ukraine
    Sonja Newiak, ehemals Studierende in Charkow/Ukraine
    Hans-Günther Schramm
    Christoph, Paschke, EDV-Leiter
    Mario Schweizer, technischer Betriebswirt
    Susanne Wiesinger, Übersetzerin
    Jochen Adolff, Grafikdesigner
    Carsten Wölk, Rentner
    Jessica Mayer, Mutter und Hausfrau
    Dr. Rudolph Bauer, Prof. em.
    Dipl.-Psych. Marianne Sörensen-Bauer, Psychotherapeutin
    Florian Finke, angehender Student
    Wolfgang Ney
    Willy Wahl, Herausgeber d. Internet-Blogs Seniora.org
    Margot Wahl
    Klaus H. Jann, Roter Reporter
    Dr. Bernd Bornemann, Kunsthistoriker, Kulturschaffender
    Dipl.Ing. Ernst Dokter, VDI
    Hans-Ulrich Bünger, Dipl.-Sozialwirt, Rentner
    Michael Poost; Journalist
    Sybille Maggraf, Literaturpädagogin
    Holger Platta, Autor und Wissenschaftsjournalist
    Edgar Fries
    Anita Binz (Schweiz)
    Ursula Schleier
    Dr. theol. Holger Müller, Pfarrer, Beauftragter der Evangelischen Landeskirche in Baden fürs Konstanzer Konzil-Jubiläum
    Angelika Wolfrum-Daub, Physiotherapeutin
    Peter G. Spengler, Redaktion Studien von Zeitfragen
    Professor Dr. Hans-Christian Günther, Universität Freiburg
    Ulrike Schramm, Kinderkrankenschwester
    Werner Schramm, Erziehungswissenschaftler
    Manfred Hausherr - Willmann, Selbständiger
    Heinz A. Schammert, Erziehungsberater
    Brigitte Brecht, Opernregisseurin
    Katharina Bachmann, Vors. Die NaturFreunde OG Schopfheim e. V.
    Stefan Pertschi, Dessinateur
    Udo Stampa, Richter am Landessozialgericht
    Werner Heinlein, Justizbeamter i.R
    Hans Christange
    Inge Baumgart, Rentnerin
    Christa Willich-Klein, Dipl.-Psychologin
    Christine Ehrlenspiel, Oberstudienrätin i.R.
    Dieter Anschütz, Oberstudienrat i.R.
    Dr. Theresia Sauter-Bailliet, Rentnerin
    Dr. med. Frank Baum, Facharzt f. Allgemeinmedizin, Klin. Geriatrie (IPPNW, Verein demokr. Ärztinnen u. Ärzte, ver.di)
    Michael Schoof, Rentner
    Dr. Jürgen Koch
    Uta Koch
    Rainer Kluckhuhn, Lehrer a.D.
    Dipl.-Biol. Doris Grunert, Fachärztin für Humangenetik, Universität Bremen
    Albert Haller
    Dipl.-Ing. Wolfgang Herzig, Oberst a.D.
    Helmut Rössler, Rentner
    Jens Loewe, Unternehmer, Fa. Bormann & Loewe GbR
    Gerhard Zwerenz, Schriftsteller
    Ingrid Zwerenz, Autorin
    Doris Schilling, Unternehmerin
    Sebastian Zachow-Vierrath
    Elke Minx Senior Mitglied der Linken
    Eva Maria Müller, Diplom-Jurist
    Udo Meurer, Industriemechaniker
    Dr. Vera Hartlapp, Psychiaterin i.R.
    Brigitte Rauscher
    Peter Rauscher, Rentner
    PD Dr. Hamid Reza Yousefi, Universität Trier
    Günter Schroth, Erwachsenenbildner i.R.
    CLAUDE GREGOIRE, Luxemburger Staatsbürger
    Christa Oppermann, Rentnerin
    Dietrich Hyprath, Dipl.-Ing. i.R.
    Josef Gottschlich, Lehrer und Referent für Grundschule im IRP Freiburg
    Klaus-Dieter Mudra
    Jörg Spannbauer, selbständiger Filmtheater Betreiber
    Ernst Albers-Buttstaedt, Fachpfleger für Sozialpsychiatrie i.R.
    Stefan Buttstaedt, Verwaltungsangestellter i.R.
    Dr. med. BG John Heinzow, Arzt/Umweltmedizin
    Wolfgang Eschenbacher, Makroökonom
    Andreas Gaube, Grafiker
    Dipl. Ing. Dusan, Radakovic, Rentner
    Peter Bäß, Pfarrer i.R.
    Tatjana Heß, private Seniorenbereuerin
    Gudrun Fenten, Chemotechnikerin i.R.
    Klaus Fenten, Architekt i.R.
    Anke Wetekamp, Lehrerin
    Walter Mayer, Bibliothekar i.R.
    Prof. Hermann Kendel,
    Dipl.-Kfm. Christan Ottens, kaufm. Angestellter
    Christine Green-Ottens, Diplom Sozialpädagogin
    Dr. Christian Fischer, Beratender Ingenieur, öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger
    Offener Brief an Putin - Zu den russlandfeindlichen Äußerungen unserer Massenmedien und Politiker - NRhZ-Online - Neue Rheinische Zeitung - info@nrhz.de - Tel.: +49 (0)221 22 20 246 - Fax.: +49 (0)221 22 20 247 - ein Projekt gegen den schleichenden V

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  8. #138
    MB7
    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    In Russland will keine Sau leben. Ist doch logisch. Wer lässt sich schon gerne diktieren? Nicht mal die Russenlecker hier wollen da leben. Leben alle im verhassten Westen.
    Keine Angst, mir Putin geht es Russland immer besser und wir leiden darunter, deshalb muss auch Putin weg! Russland sollte schnell wieder in $ zahlen, sonst endet das ganz schlimm (wenn die Atomwaffen nicht dort wären).

  9. #139
    Avatar von DerBossHier

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    Ab 2000 bis 2010 unter Putin.

    Inflation −56,5 %
    Industrieproduktin +47 %
    Löhne, inflationsbereinigt +142 %
    Renten, inflationsbereinigt +231 %
    Einzelhandel +156 %
    Armutsrate −56,6 %
    Arbeitslosigkeit −29,2 %
    Geburten in Tsd. +41,3 %
    Sterbefälle −8,7 %
    Natürl. Bevölkerungsabnahme −74,9 %
    Säuglingssterblichkeit −30,6 %
    Lebenserwartung in Jahren +5,7 %
    Verbrechen −10,9 %
    Morde −50,9 %
    Selbstmorde −41,5 %
    Alkoholvergiftungen −61,3 %

  10. #140
    Avatar von Methica

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    Bravo, Putin. Der einzige der durch sein kluges und taktisches Vehalten das meiste für sein Land und seine Landsleute herausholt. Die anderen agieren allzu durchsichtig und unverständlich.

    Putin kann doch die Provinzpolitikern der Welt gar nicht als ebenbürtig wahrnehmen. Er hat es drauf, die anderen sind nur dreist und doof oder bestenfalls hilflos.

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