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Umfrageergebnis anzeigen: Sollte Putin zurücktreten?

Teilnehmer
41. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Putin muss zurücktreten, da sonst > Russischer Frühling

    6 14,63%
  • Putin is "THE KiNG of Russia" for life

    19 46,34%
  • Putin ist ein Gangster und Terrorist = Gericht u. Gefängnis

    8 19,51%
  • Putin = demokratisch gewählter Ministerpräsident Russlands

    8 19,51%
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Ergebnis 31 bis 40 von 47

Putin wegen Machtmissbrauchs und Terrorismus im Gefängnis

Erstellt von Katana, 17.02.2012, 21:28 Uhr · 46 Antworten · 4.275 Aufrufe

  1. #31

    Registriert seit
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    501
    Weg mit der Pute, ich hoffe die schießen ihn ins All.

  2. #32
    Avatar von Černozemski

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    10.269
    Zitat Zitat von ooops Beitrag anzeigen
    wer soll den ihn verurteilen? Medwedew?

  3. #33
    Avatar von Deimos

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    2.254
    Putin is King leutz

  4. #34

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    2.175
    gerade muslims,wie unsere forumsalbaner,bosniaken und türken,haben einen narren an putin gefressen.

    das ist nur neid,weil die muslims selber nix auf die reihe bekommen.
    und deren obrige nur lutscher sind.

  5. #35

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    2.615
    Zitat Zitat von TurkishTiger Beitrag anzeigen
    Das erinnert mich irgendwie an Nordkorea, Syrien usw.
    Photoshopbilder, Menschen die zu Demonstrationen gezwungen wurden oder dazu bestochen wurden..

    Ria Novosti ist eine super Quelle



    Ich kann auch sagen dass die, die gegen Putin demonstrieren, vom Westen bestochen wurden. Von daher ist deine Aussage lächerlich.

    Zitat Zitat von Corleone Beitrag anzeigen
    Weg mit der Pute, ich hoffe die schießen ihn ins All.

  6. #36
    Avatar von Eskiya

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    Putin

  7. #37

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    2.615
    Putin spricht vor 130000 Anhängern:



    Eineinhalb Wochen vor der russischen Präsidentenwahl hat Premierminister und Präsidentenkandidat Wladimir Putin während einer Kundgebung in Moskau seine Anhänger zum Schulterschluss aufgerufen. Bei der Demo im Moskauer Luschniki-Stadion waren nach Polizeiangaben rund 130000 Menschen zur Unterstützung Putins versammelt.

    „Der Kampf um Russland geht weiter. Wir werden siegen“, erklärte Putin, der zur Präsidentenwahl am 4. März laut Umfragen als klarer Favorit antritt, vor seinen jubelnden Anhängern. „Wir lassen es nicht zu, dass jemand sich in unsere inneren Angelegenheiten einmischt, uns seinen Willen aufzwingt, denn wir haben unseren eigenen Willen.“ "Hauptsache, dass wir einig sind“, sagte Putin. „Wir sind das multinationale, jedoch einige und starke russische Volk.“

    Die Aktion unter dem Motto „Wir schützen unser Land“ war von der Gesamtrussischen Volksfront und Putins Wahlstab organisiert worden. Zuerst marschierten rund 30000 Putin-Unterstützer entlang einer Uferstraße an der Moskwa etwa 3,5 Kilometer zum Gelände des Luschniki-Stadions, des größten Stadions der Hauptstadt, wo eine Kundgebung stattfand. Die Organisatoren hatten 100000 Teilnehmer angekündigt. Nach Polizeiangaben waren rund 130000 Demonstranten zugegen. Auch Moskaus Oberbürgermeister Sergej Sobjanin sowie die Leiter und Abgeordneten der Kreml-Partei Geeintes Russland und mehrere Pop-Stars waren anwesend, um für Kandidat Putin zu werben.

    RIA Novosti übertrug die Aktion live. Die Große Sportarena Luschniki war überfüllt. Die Demonstranten hielten Plakate mit Aufschriften "Wir sind für Putin, Putin ist für uns", "Wir wählen Stabilität! Wir wählen Putin!", "Putin ist unser Präsident" hoch. Die Polizei teilte mit, rund 70 Gastarbeiter aus Usbekistan festgenommen zu haben, die während der Kundgebung vermutlich Provokationen vorhatten.

    Kundgebungsreigen in ganz Moskau

    Neben den Putin-Anhängern veranstalten auch andere Präsidentschaftsanwärter und politische Organisationen am Donnerstag in Moskau Kundgebungen.

    Die Kommunistische Partei unter Präsidentschaftskandidat Gennadi Sjuganow führte eine Demonstration im Moskauer Stadtkern durch. Am Karl-Marx-Denkmal gegenüber dem Bolschoi-Theater hatten sich rund 2000 Menschen versammelt.

    Zur gleichen Zeit veranstaltete die Liberal-Demokratische Partei um Präsidentschaftsanwärter Wladimir Schirinowski auf dem Puschkin-Platz in der Stadtmitte eine Kundgebung, an der nach Polizeiangaben rund 3500 Menschen teilnahmen. Video >>

    Der Politologe Sergej Kurginjan hatte seine Anhänger zum Ausstellungsgelände WWZ gerufen. Seinem Appell folgten laut Polizeiangaben rund eintausend Menschen. Kurginjan ist Vorsitzender des so genannten Anti-Orange-Komitees, das sich für Stabilität und gegen samtene Revolutionen stark macht.

    Die patriotische Bewegung "Russische Volksunion" führte auf dem Bolotnaja-Platz gegenüber dem Kreml eine Kundgebung durch. Statt den angekündigten 1500 Demonstranten waren nur rund 200 gekommen.

    Am arbeitsfreien 23. Februar begeht Russland den Tag des Vaterlandsverteidigers, der von vielen auch als eine Art Männertag betrachtet wird. Für die Sicherheit auf den Moskauer Straßen sorgen rund 10000 Polizisten.

    Umstrittene Parlamentswahl
    Nach den Parlamentswahlen vom 4. Dezember, bei der die Kreml-Partei Geeintes Russland nach Behördenangaben 49,32 Prozent der Stimmen erkämpft hatte, war es in Moskau und vielen anderen russischen Städten zu Protesten gekommen. Obwohl die Regierungspartei um Präsident Dmitri Medwedew und Premier Wladimir Putin deutlich schwächer als 2007 abgeschnitten und ihre Zweidrittelmehrheit verloren hat, bezeichnete die Opposition das Wahlergebnis als manipuliert und rief ihre Anhänger auf die Straße.

    Bereits am 4. Februar waren in Moskau mehr als hunderttausend Anhänger und Zehntausende Gegner von Präsidentschaftskandidat Wladimir Putin auf die Straße gegangen. An vier Großdemonstrationen hatten damals nach amtlichen Angaben mindestens 175 000 Menschen teilgenommen.










    Natürlich schreiben die deutschen Medien nichts davon, aber wenn mal 2000 gegen Putin demonstrieren kommts überall groß raus
    Putin go!

  8. #38
    MaxMNE
    Es gibt momentan keine bessere Option für Russland als Vladimir Putin.

  9. #39
    Avatar von finoke

    Registriert seit
    08.02.2012
    Beiträge
    83
    Zitat Zitat von AnubisGM3 Beitrag anzeigen
    Dann müsste man jeden Politiker auf der Welt wegen Machtmissbrauches,Korruption und Veruntreuung von Geld festnehmen.
    Bring Beweise. Dies wird in Europa gemacht! Siehe Wulff!

  10. #40

    Registriert seit
    15.07.2012
    Beiträge
    276
    Zitat Zitat von Friedrich der Große Beitrag anzeigen
    Nein, er soll nicht gehen, jeder große Mensch hat viele Kritiker, die meisten Menschen in Russland sind immernoch auf Putins Seite, sonst würde ihn keiner wählen.
    Wenn ihn so viele wählen, warum lässt er Wahlen fälschen?

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