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Umfrageergebnis anzeigen: Sollte Putin zurücktreten?

Teilnehmer
41. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Putin muss zurücktreten, da sonst > Russischer Frühling

    6 14,63%
  • Putin is "THE KiNG of Russia" for life

    19 46,34%
  • Putin ist ein Gangster und Terrorist = Gericht u. Gefängnis

    8 19,51%
  • Putin = demokratisch gewählter Ministerpräsident Russlands

    8 19,51%
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Ergebnis 41 bis 47 von 47

Putin wegen Machtmissbrauchs und Terrorismus im Gefängnis

Erstellt von Katana, 17.02.2012, 21:28 Uhr · 46 Antworten · 4.272 Aufrufe

  1. #41

    Registriert seit
    05.01.2012
    Beiträge
    1.090
    Putin

  2. #42
    Beati
    Putin war schon lange genug an der Macht. Es ist nur zu hoffen dass ein Nachfolger gefunden wird, der etwas gscheider im Kopf ist.

  3. #43

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    9.975
    Zitat Zitat von Beati Beitrag anzeigen
    Putin war schon lange genug an der Macht. Es ist nur zu hoffen dass ein Nachfolger gefunden wird, der etwas gscheider im Kopf ist.
    egal welcher kommt, bleiben tut es gleich..
    die macht haben die oligarchen.. putin ist nur ein kleiner fisch..

  4. #44
    Mal
    Avatar von Mal

    Registriert seit
    28.07.2010
    Beiträge
    4.022
    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    egal welcher kommt, bleiben tut es gleich..
    die macht haben die oligarchen.. putin ist nur ein kleiner fisch..
    So ein kleiner Fisch, dass er den mächtigsten Oligarch aus der Welt verbannt hat...

  5. #45
    Avatar von Vatrena

    Registriert seit
    16.02.2007
    Beiträge
    10.717
    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    egal welcher kommt, bleiben tut es gleich..
    die macht haben die oligarchen.. putin ist nur ein kleiner fisch..
    Es ist eher umgekehrt.... die Oligarchen dürfen nur durch Putins Gnade existieren....

    Die Wahl fiel auf Wladimir Putin, der bald nach seinem Amtsantritt Beresowski unter Androhung eines Strafverfahrens ins Exil nach London vertrieb. Die Öffentlichkeit unterstützte den neuen Kremlchef, der versprach, mit eiserner Faust gegen die Auswüchse der Oligarchie vorzugehen. Als nächster einflussreicher Unternehmer musste Wladimir Gussinski Russland verlassen. Der Medien-Tycoon war Eigentümer des unabhängigen TV-Senders NTW und Herausgeber liberaler Printmedien. In nur einem Jahr brachte der Kreml die Flaggschiffe des russischen Journalismus auf Einheitskurs. Bereits damals zeichnete sich ab, dass Wladimir Putin die Oligarchen selektiv abstrafte.
    2003 eröffnete der Kreml das Verfahren gegen Michail Chodorkowski. Der selbstbewusste Milliardär hatte es gewagt, politische Ambitionen anzumelden und Oppositionsparteien zu finanzieren, darunter auch die Kommunisten. Außerdem förderte er die aufblühende Zivilgesellschaft und entwarf die Vision einer "offenen Gesellschaft".
    Den Milliardär Roman Abramowitsch setzte Wladimir Putin auch als Gouverneur in Tschukotka ein. Der Exzentriker finanziert die bevölkerungsarme Halbinsel im äußersten Nordosten Russlands. Als Abramowitsch den Londoner Fußballclub Chelsea kaufte oder sich eine neue Yacht anschaffte, hatte der Kreml nichts auszusetzen.
    Die Oligarchen in Russland : Reichtum von Putins Gnaden - taz.de

    Putin hat seinen Laden im Griff.

  6. #46

    Registriert seit
    15.07.2012
    Beiträge
    276
    Unfassbar, dass Putin der Diktator so viele Anhänger hat. Warum ist das so?

  7. #47
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
    Beiträge
    19.293
    Zitat Zitat von Ladron Beitrag anzeigen
    Unfassbar, dass Putin der Diktator so viele Anhänger hat. Warum ist das so?
    Als Jelzin sich zum Neujahr 2000 verabschiedete, entschuldigte er sich beim russischen Volk. Bekommst du eine Ahnung von den 90ern in Russland? Schlimmste, übelste Zeit. Putin stand und steht bei vielen immer noch für Stabilität, Aufschwung. Er hat auch positive Dinge geschaffen, Reformierung, Modernisierung von Steuer- und Rentensystem, Familien-, Bildungsförderung usw. Konsens war: „Stabilität und Aufschwung und du darfst schalten“. Noch „zehrt“ er davon.

    Außerdem wollten die Menschen nach den furchtbaren Jelzinjahren nur Ruhe, keine neuen Revoluzzer, keine neuen Umwälzungen, deren Bewältigung sehr viel abverlangte. Passt gut zu der jahrhundertealten Denkweise „Was können wir schon machen, der Zar richtets eh wie er will“. Ohne dieses Gefühl und damit auch einhergehendes Bewusstsein für „Wir haben teil auch an politischen und gesellschaftlichen Vorgängen, Entscheidungsprozessen und dafür auch Verantwortung“. Eine wirklich demokratische und pluralistische Gesellschaft ist jedoch kein Selbstläufer. Auch den Gesellschaften in „Europa“ fiel das keineswegs selbstverständlich zu, sondern war fast überall ein langer und oft auch steiniger Prozess. Ein Prozess, den die Russen ohne jegliche demokratische Erfahrung „gerade“ erst beschritten haben.

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