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Putins Weltsicht: Ideologie vom überlegenen Volk

Erstellt von Cobra, 01.05.2014, 17:17 Uhr · 61 Antworten · 3.264 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Cobra

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    Putins Weltsicht: Ideologie vom überlegenen Volk

    Putins Weltsicht: Ideologie vom überlegenen Volk

    Eine Kolumne von Jan Fleischhauer
    REUTERS
    Russlands Präsident Putin: "Der Tod ist schrecklich, nicht wahr?"



    Wladimir Putin als ideologischer Nachfolger der linken Sowjetführer? Unsinn. Wer die Reden des russischen Präsidenten liest, muss erkennen: Seine ideellen Bezugspunkte liegen im Faschismus.



    Um Wladimir Putin zu verstehen, muss man ihm zuhören. Man muss lesen, was er will, und mehr noch, was er zu verhindern sucht. Aufschlussreicher als die Vorhaben und Versprechen eines Politikers sind seine Aversionen und Ängste.

    Was also ist es, was Putin umtreibt? Das zentrale Thema aller Reden ist die Einkreisung, die Bedrohung durch Mächte, die das russische Volk am Boden halten wollen, weil sie seine innere Stärke fürchten. "Sie versuchen ständig, uns in eine Ecke zu drücken, weil wir die Dinge so nennen, wie sie sind, und uns nicht mit Heuchelei beschäftigen", erklärte er in seiner März-Rede vor Vertretern der Duma. "Es gibt genug Kräfte in der Welt, die Angst vor unserer Stärke haben, unserer Größe, deshalb versuchen sie uns in Teile zu spalten."



    Bedrohung der russischen Seele
    Bis heute wird die neue Außenpolitik des Kreml vornehmlich geopolitisch verstanden, als ginge es darum, einiges von dem in der Auflösung des Sowjetreichs verlorenen Gebiet zurückzuholen. Aber das ist ein Missverständnis. Wenn Putin von den Feinden des russischen Volks spricht, denkt er grundsätzlicher, tiefer. Die Mächte, denen er den Kampf angesagt hat, trachten nicht nur danach, ihren Einflussbereich immer weiter nach Osten zu verschieben, sie greifen nach der russischen Seele. Das ist es, was er meint, wenn er davon spricht, dass sich Russlandgegen den Westen zur Wehr setzen müsse.
    Wie sieht diese Seele aus? Auch dazu hat Putin Auskunft gegeben: "Ich denke, dass der russische Mensch, oder allgemeiner der Mensch in der russischen Welt, vor allem anderen an seine moralische Verpflichtung denkt, an eine höchste moralische Wahrheit." Im Gegensatz dazu steht der Westen mit seiner Fixierung auf Erfolg und Wohlstand oder wie es Putin ausdrückt: "das persönliche Selbst". Es ist also ein ideologischer Kampf, den Russland aus Sicht seines Präsidenten kämpft: gegen die Oberflächlichkeit des Materialismus, gegen den Verfall der Werte, gegen die Verweiblichung und Verweichlichung der Gesellschaft, die mit der Auflösung aller traditionellen Bindungen einhergeht, kurz: gegen alles Unrussische.



    Achtung: Verwechslungsgefahr!


    Bis heute haben viele Mühe, die Natur des Mannes zu erkennen, der gerade dabei ist die europäische Friedensordnung auf den Kopf zu stellen. Vielleicht trauen wir uns nicht, die richtigen Vergleiche zu ziehen, weil sie uns an eine Zeit erinnern, von der wir dachten, das sie für immer hinter uns liegt. Bei der Linkspartei und in Teilen der Sozialdemokratie sieht man in Putin immer noch einen Mann in der Tradition der sowjetischen Parteiführer, die für eine wie immer geartete Idee des Sozialismus standen. Deshalb funktionieren dort auch noch die alten Solidarisierungsreflexe. Aber das beruht auf einer Verwechslung: Putin ist nicht Postkommunist, er ist Postfaschist.


    Wenn man nach historischen Referenzmarken sucht, dann ist der richtige Bezugspunkt nicht Sarajevo 1914, sondern Rom 1919. Wer sich in den Echokammern und Metaphernräumen bewegt, in denen Putin unterwegs ist, erkennt eine ganze Reihe von Topoi wieder, die auch bei der Geburt des Faschismus Pate standen. Da ist der Körperkult, die pathetische Rhetorik der Selbstbehauptung, die Abwertung des Gegners als verkommen und degeneriert, die Verachtung der Demokratie und des westlichen Parlamentarismus, der übersteigerte Nationalismus.


    Bei den Freiheitsfeinden am rechten Rand haben sie die Witterung sehr viel früher aufgenommen. Hier hat man sofort verstanden, dass in Putin jemand zu Europa spricht, der ihre Zwangsvorstellungen und Ressentiments teilt. Putin revanchiert sich bei seinen Bewunderern, indem er sie als Verwandte im Geist anerkennt. "Was das Überdenken von Werten angeht, sehen wir in Europa denselben Prozess", sagte er in seinem Fernsehauftritt am vergangenen Donnerstag und verwies auf den "Sieg von Viktor Orban in Ungarn", den "Erfolg von Marine Le Pen in Frankreich". Es war die einzige Stelle in dem vierstündigen Interview, bei dem er etwas Positives über Europa zu sagen wusste.


    Historische Mission des russischen Volkes



    Man hat die Gesetzgebung gegen Homosexuelle in ihrer Bedeutung nicht richtig verstanden, als sie vor einem Jahr auf den Weg gebracht wurde. Heute sieht man, dass sich hier zum ersten Mal das neue Russland zu erkennen gab. Was mit den Anti-Schwulen-Gesetzen begann, setzt sich auf anderer Ebene fort: Die Fortschreibung des Gedankens, dass bestimmte Gruppen minderwertig seien, ist der Glaube an die Überlegenheit des eigenen Volkes.
    Wenn Putin den Mythos von Moskau als dem "dritten Rom" aufgreift, wird klar, dass er dem russischen Volk eine historische Mission zuweist. Russland fällt nicht nur die Rolle zu, an seinen Grenzen der westlichen Dekadenz Einhalt zu gebieten, es wird für alle zur letzten Bastion, die in diesem Ringen schon die Hoffnung aufgegeben hatten. Damit ist aber auch gesagt, dass Russland niemals nachgeben darf.


    "Der Tod ist schrecklich, nicht wahr?", fragte Putin seine Zuschauer am Ende seines Fernsehauftritts. "Aber nein, es scheint, er kann sehr schön sein, wenn er anderen dient: der Tod für einen Freund, für ein Volk oder für das Heimatland, um ein modernes Wort zu nutzen."

    Das ist nicht nur ein wenig, das ist lupenreiner Faschismus.


  2. #2
    Avatar von Cobra

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    ein paar Leserstimmen:

    für diese klaren, unmissverständlichen Worte. Sie, Herr Fleischhauer, sind einer der Wenigen, die nicht in das ganze Geheul der Putin-Versteher und Amerika-Hasser einstimmt. Putin zeigt jeden Tag aufs Neue, wie hintertrieben er ist, wie er sein Volk mit den Mitteln des Faschismus manipuliert, andere Nationen gegeneinander ausspielt. Leider findet dieses perfide Spiel in DEU unverständlich viel Zustimmung. Nichts gelernt aus der Vergangenheit?
    Das russische System war schon immer ein faschistisches - ebenso wie das der verstorbenen DDR.

  3. #3
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von Cobra Beitrag anzeigen
    ein paar Leserstimmen:
    Jan Fleischhauer... Alles klar Cobra. Grüße an die Bildzeitung & Co.

    Anbei eine der westlichsten Antworten überhaupt, aus den USA kommend;

  4. #4
    Avatar von DerBossHier

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    ein paar Leserstimmen:

    Na endlich, der übliche und tägliche anti-russische Artikel auf Spiegel-Online. Ich habe mich schon gefragt, warum das heute so lange gedauert hat. Achso, ist ja Feiertag
    Wenn man sich die Texte bei SPON anschaut stellt sich einem die Frage nach unabhängigen Journalismus und inwieweit es ihn noch gibt .
    Mir wird übel bei solchen Propagandaartikeln. Während die Bundesregierung eine halbfaschistische Regierung der Ukraine unterstützt, bezeichnet Fleischhauer Putin als Faschist. Nachdem deutsche Faschisten in Russland gewütet haben, eine bodenlose Frechheit. Das hat nichts mehr mit Journalismus, sondern nur noch etwas mit Propaganda ala Goebbels zu tun.

  5. #5
    Avatar von Jovan

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    also habe jetzt sons KEINEN weiteren Artikel über Putins lob gegenüber Orban und Le pen gesehn....

    Komisch, dass das nur fleischauer macht

  6. #6
    Avatar von DerBossHier

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    Von Albrecht Müller / NachDenkSeiten
    Die US-nah organisierte Gleichschaltung der wichtigen Leitmedien


    Der Medienwissenschaftler Uwe Krüger hat 2013 das Ergebnis seiner wissenschaftlichen Arbeit über die Zusammenhänge von Größen des deutschen Journalismus mit außen- und sicherheitspolitisch aktiven Eliten veröffentlicht. Der Titel seines Buches: „Meinungsmacht“ (Link zum Buch: http://goo.gl/FgKGM6) [1]. Seine Beobachtungen sind wichtig, um die Grundlinien wichtiger Medienschaffenden in der wieder auflebenden Auseinandersetzung zwischen West und Ost und damit das überwiegende Medienecho beim Konflikt um die Ukraine besser zu verstehen und vor allem auch die Orientierung an transatlantischem und US-amerikanischen Denken einordnen zu können. Albrecht Müller.

    So wird der Mainstream US-nah ausgerichtet


    Uwe Krüger hat beobachtet und beschreibt, dass sich Journalisten in verschiedenen Zirkeln mit den Mächtigen treffen, und sich dieses Eingebundensein in ihren journalistischen Werken niederschlägt. Wörtlich: „Am auffälligsten war der Befund, dass vier leitende Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“ (Kornelius), der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Frankenberger), der „Welt“ (Stürmer) und der „Zeit“ (Joffe) stark in US- und NATO-affinen Strukturen eingebunden sind.“ Das deckt sich mit den Beobachtungen vieler unserer Leserinnen und Leser. Allerdings beobachten wir das Phänomen der Anlehnung und gleich Richtung bei einer Reihe anderer Journalistinnen und Journalisten.
    Die Daten im Buch von Uwe Krüger beziehen sich auf die Jahre 2002-2009. Die meisten Beobachtungen sind noch aktuell. Siehe dazu auch das in Querverweisen verlinkte Telepolis-Interview zum Thema. [2]

    Hier ist eine Tabelle mit Größen des deutschen Journalismus, die in transatlantisch ausgerichteten außen- und sicherheitspolitischen Eliten-Organisationen eingebunden waren und sind. Diese Tabelle ist ein Auszug aus einer Tabelle des Buches von Uwe Krüger (siehe Abbildung)

    Die genannten Personen waren auf verschiedene Weise mit den genannten Institutionen verwoben – u.a. Mitgliedschaft in Vereinen, Beirat oder Kuratorium sowie mit der Teilnahme an nicht-öffentlichen Konferenzen.

    Ergänzende Anmerkung:
    Claus Kleber war 15 Jahre lang Washington-Korrespondent der ARD, und er war bis vor einigen Jahren Kuratoriumsmitglied des Aspen Institutes Deutschland (US-Organisation). Er war bis 2013 regelmäßig Teilnehmer der Münchner Sicherheitskonferenz [PDF - 465 KB] (einer Nato-nahen Veranstaltung) [3] und hat dort mindestens eine Podiumsdiskussion moderiert [PDF - 465 KB] (u.a. mit John Kerry) [3]

    Die Liste der ähnlich mit Eliten verwobenen Journalistinnen und Journalisten wäre gewaltig zu erweitern, wollte man ein komplettes Bild der Einflussnahme zeichnen. In meiner Darstellung fehlen Spiegel und Spiegel online, die Bild-Zeitung, die kommerziellen Sender und große Regionalzeitungen. Über all ist die Gleichrichtung spürbar.

    Uwe Krüger hat Artikel und andere Medienprodukte der genannten Journalisten untersucht und festgestellt: Die Journalisten lagen ganz auf Linie mit den Eliten. Sie mahnten zu stärkerem militärischen Engagement und empfahlen mehr Führung und Überzeugungsarbeit bei der skeptischen Bevölkerung, um die Linie durchzusetzen. Zu welchen Ergebnissen diese Agitation führt, konnten wir erleben, als im Kontext der Münchner Sicherheitskonferenz dieses Jahres Bundespräsident Gauck, Außenminister Steinmeier und Verteidigungsministerin von der Leyen einvernehmlich mehr Verantwortung in der Welt einforderten, was gleichbedeutend ist mit mehr militärischem Engagement. Solche Schübe der außen- und sicherheitspolitischen Veränderungen werden genau von diesen Kreisen von Journalisten in Kombination mit den verschiedenen Institutionen bewerkstelligt.

    Die Nähe zu den Eliten und zu deren politischer Orientierung zahlt sich auch für die Karriere der genannten Journalisten aus. Joffe, Frey, Kleber etc. sind auch dank ihrer ideologischen Ausrichtung und ihrer Verbundenheit mit den mächtigen Zirkeln der Eliten beruflich erfolgreich.

    Die genannten Personen sind einflussreich. Sie bestimmen durch ihre Prominenz und ihre gleiche Ausrichtung auch die Berichterstattung und Kommentierung von anderen Journalistinnen und Journalisten.

    Im eigenen Medium gilt das oft ganz direkt. Ein typisches Beispiel ist der Kommentar [4] zur Putin Rede von Julian Hans in der Süddeutschen Zeitung vom 19. März 2014. Die Überschrift in der Printausgabe lautete: „Europas Alptraum“. Typisch für die Verdrehung im Sinne der westlichen „Staatengemeinschaft“ war u.a. der Schluss:

    „Im Zeitraum von gerade einmal drei Wochen hat Europa erlebt, wie seine über Jahrzehnte stabile Sicherheitsordnung zerbröselte. Wie soll man Putin entgegentreten? Keiner weiß es. Und für die Völker Mitteleuropas sind die alten Schreckgespenster zurückgekehrt – ihr Albtraum.“

    Da ist keine Rede von der Mitwirkung der Europäischen Union, der USA und der NATO an der Erosion der stabilen Sicherheitsordnung. Von den Zumutungen und den gebrochenen Versprechungen gegenüber Russland wird nicht berichtet. Schuld sind allein die Russen.

    Die Einbindung von Journalisten findet auf vielfältige Weise statt – durch Verknüpfung mit den aufgeführten Institutionen. Darüber hinaus aber auch durch die Tätigkeit als Korrespondenten, vor allem in den USA und in Brüssel. Ein Leser der NachDenkSeiten, dem ich Anregungen für diesen Artikel verdanke, schreibt:
    „Mir fiel auf, dass durch das bekannte Rotationsprinzip nach kurzzeitigen Aufenthalt in USA plötzlich ein anderer “Zungenschlag” zu vernehmen war, der anderswo als Gehirnwäsche gebrandmarkt wird.“ Er hat das beim Deutschlandfunk beobachtet. Man kann es bei der ARD und beim ZDF beobachten.

    Die Rollback-Ideologen in den USA und Europa bestimmen das Medienecho maßgeblich. Wer in den USA regiert, ist dabei ziemlich gleichgültig. Auch in Europa ist festzustellen, dass zum Beispiel Sozialdemokraten und Grüne fest in die herrschende Ideologie und ihre Agitationen eingebunden sind, oft noch fester als die traditionellen Konservativen.

    Das ist kein neues Phänomen. Clevere Rechtskonservative und ihre Agitatoren im Hintergrund suchen sich oft eher Links orientierte Personen als Rammböcke zur Durchsetzung ihrer Interessen und Ideologien. So wurden Joschka Fischer und Rudolf Scharping für die Durchsetzung der militärischen Intervention im Kosovo Krieg instrumentalisiert. So geschieht es heute. Der sozialistische Präsident Frankreichs ist einer der Hauptmatadore der neuen Konfrontation in Europa; wichtige Repräsentanten der Grünen einschließlich der schon im Teil I. erwähnten Heinrich-Böll-Stiftung wirken an vorderer Front beim Aufbau der neuen Konfrontation in Europa mit.

    Fazit:

    Es ist wichtig, über die organisierte Gleichschaltung vieler Medien aufzuklären. Es ist wichtig, auf diese Weise die Glaubwürdigkeit dieser Medien zu erschüttern. Nur dann wird es gelingen, in unserem Volk den noch vorhandenen Widerstand gegen einen neuen kalten Krieg und gegen die neue Teilung Europas in West und Ost zu erhalten und auszubauen. Deshalb die herzliche Bitte: Klären Sie auf über die Abhängigkeit vieler deutscher Medien von den Herrschenden und einer militärorientierten herrschenden Ideologie, die übrigens immer auch eine innenpolitische und gesellschaftspolitische Seite hat. Nennen Sie Namen. Denn die laufende Agitation ist nicht namenlos. Sie wird von Personen organisiert und getragen. Die Glaubwürdigkeit dieser Personen muss im Mark erschüttert werden.

    Querverweise:

    [1] Uwe Krüger: „Meinungsmacht. Der Einfluss von Eliten auf Leitmedien und Alpha-Journalisten - eine kritische Netzwerkanalyse“ Link: http://goo.gl/FgKGM6

    [2] Journalismusforschung:"Ganz auf Linie mit den Eliten" | Telepolis

    [3] https://www.securityconference.de/fi...ts_MSC2013.pdf

    [4] Europas Albtraum - Politik - Süddeutsche.de



  7. #7
    Avatar von Shelby

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    Quelle NachDenkSeiten(Stimme Russlands)

  8. #8
    Avatar von Lilith

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    Wie paranoid muss man eigentlich schon sein, um vor lauter Putino- oder Russophobie allen Ernstes das Land in die Nähe des Dritten Reiches zu stecken. Und wie sehr muss man auf dessen Opfer spucken, indem man dieses Regime und dessen Ideologie (des Dritten Reiches) damit auch derart marginalisiert. Wo im Grunde sogar schon die Geburt über das staatlich verbürgte Recht auf Leben oder Nichtleben entschieden hat, wo es um Lebensraum ging usw. Manche haben wirklich den Schuss nicht gehört.

  9. #9

    Registriert seit
    16.03.2014
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    3.875
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Wie paranoid muss man eigentlich schon sein, um vor lauter Putino- oder Russophobie allen Ernstes das Land in die Nähe des Dritten Reiches zu stecken. Und wie sehr muss man auf dessen Opfer spucken, indem man dieses Regime und dessen Ideologie (des Dritten Reiches) damit auch derart marginalisiert. Wo im Grunde sogar schon die Geburt über das staatlich verbürgte Recht auf Leben oder Nichtleben entschieden hat, wo es um Lebensraum ging usw. Manche haben wirklich den Schuss nicht gehört.
    Lass ihn, Thread kann man schliessen, ok jeder hat eigene Meinung, aber das geht zu weit hier.

  10. #10
    Avatar von Komandant Mark

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    30.05.2010
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    7.590
    Putin geht bald runter ,wenn sein Volk zu hungern anfängt .Das wird nicht mehr lange dauern ,wenn alles aus Russland boykotiert wird .

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