BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 184 von 331 ErsteErste ... 84134174180181182183184185186187188194234284 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.831 bis 1.840 von 3308

Putschversuch in der Türkei: TSK marschiert auf

Erstellt von Tatar, 15.07.2016, 22:34 Uhr · 3.307 Antworten · 106.236 Aufrufe

  1. #1831
    Avatar von Jezersko

    Registriert seit
    20.12.2015
    Beiträge
    2.065
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Recht hat er nicht, denn was hat die Deutsche Politik nachdem in der Innenpolitik der Türkei verloren?
    Verstehst du dein Geschreibsel überhaupt selber?


    Btw: Natürlich hat er Recht!

  2. #1832
    Avatar von TuAF

    Registriert seit
    10.02.2009
    Beiträge
    8.500
    Zitat Zitat von Poliorketes Beitrag anzeigen
    Die Türkei "verlangt" "sofort" "die Auslieferung" und Griechenland interessiert es nicht. Absolut richtige Entscheidung

    Asylverfahren der türkischen Militärs: Griechenland verschiebt Anhörung - n-tv.de
    dann wird man halt ,das interesse fuer griechenland dafuer erwecken

    ????????? ?????? ??? ??????????? ???? ??? ?????? - Yunanistan Bat? Trakya | Az?nl?kça Online Haber Sitesi

  3. #1833
    Avatar von Hellenic-Pride

    Registriert seit
    08.05.2008
    Beiträge
    8.002
    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    Damit beweist sich doch lediglich, dass deine Regierung eben ein Haufen Scheiße ist ...

  4. #1834
    Avatar von Amarok

    Registriert seit
    15.03.2016
    Beiträge
    8.832

    Wie der Westen dem Putsch nach trauert

    Einseitige Berichterstattungen
    BBC-Analyst: “Putschisten hätten Erdogan besser töten sollen”


    BBC-Skandal: Analyst sagt, Putschisten hätten einen massiven Fehler begangen, indem sie Erdogan nicht getötet hätten.



    Dortmund (nex) – Die britische Rundfunkanstalt BBC hat zugelassen, dass Tim Marshall, der weltpolitische Analyst bei Sky News, bei einer Livesendung behauptet hat, dass die Putschisten in der Türkei zwei massive Fehler bei ihrem Versuch, die demokratisch gewählte Regierung des Landes zu stürzen, begangen hätten. Der erste sei, dass sie Präsident Erdogan nicht getötet hätten.

    „Das ist das erste, was man tun sollte“, fuhr Marshall fort.

    Der zweite Fehler sei gewesen, dass sie die Medien nicht abgeschaltet hätten.

    Der türkische Verteidigungsminister Fikri Isik habe nach Angaben einer Quelle aus seinem Ministerium in einem Telefongespräch mit seinem britischen Amtskollegen die pro-putschistische Berichterstattung der BBC über den vereitelten Staatsstreich vom 15. Juli kritisiert.
    Isik habe mit Michael Fallon am heutigen Dienstag gesprochen und diesem für die Unterstützung der Türkei durch die britische Regierung gedankt, aber auch darauf hingewiesen, dass er erwarte, dass die BBC die Ereignisse adäquat wiedergebe, so die anonyme Quelle weiter.

    Fallon seinerseits erklärte, dass sein Land die Vereitelung des Putschversuchs begrüße. Er betonte, dass sie die Unterstützung der Menschen in der Türkei wie auch der politischen Parteien für die demokratischen Werte und Rechtsstaatlichkeit schätzten.

    Fallon fügte hinzu, dass sie solidarisch mit der türkischen Regierung seien, die mit breiter Mehrheit gewählt worden sei. Der Politiker versprach, dass er die Beschwerde der Türkei an die BBC weiterleiten werde.

    Die BBC-Berichterstattung über den Putschversuch wurde auch von anderen hochrangigen türkischen Politikern wie Außenminister Mevlüt Cavusoglu kritisiert, nachdem eine geleakte E-Mail enthüllte, dass die Produzenten darum „gerungen hätten“, zu kritisierende Punkte an der türkischen Regierung für die Sendungen zu finden.

    In der von einem Produzenten des BBC World News Channel verfassten E-Mail heiße es, das Team habe Mühe, irgendjemanden im Land zu finden, der den Handlungen der Regierung kritisch gegenüberstehe.

    Weiter heißt es darin: „Wir hoffen, jemanden zu finden, der bereit ist, die gegenwärtige Situation zu kritisieren.“
    Bei dem Putschversuch wurden 246 Menschen getötet und Tausende verletzt.

    Die Türkei beschuldigt den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen und seine Terrororganisation (FETÖ), hinter dem vereitelten Putschversuch zu stecken und fordert seine Auslieferung an die Türkei.

    BBC-Analyst: "Putschisten hätten Erdogan besser töten sollen" | nex24.com

    __________________________________________________ ________________

    Kapitalflucht: Türkei fürchtet Wirtschaftskrieg gegen Erdogan

    In der Türkei erwarten verschiedene Medien einen Wirtschaftskrieg des Westens gegen die Türkei. Öl ins Feuer goß der Vorsitzende der Grünen, Özdemir: Er fordert EU-Sanktionen. Die Vertreter der US-Handelskammer in der Türkei sind dagegen nicht so pessimistisch.



    Türkische Medien berichten, dass nach dem misslungenen Putschversuch der „Westen“ darauf erpicht sei, Erdogan mit einer vorsätzlich ausgelösten wirtschaftlichen Krise zu stürzen. So titelt die Zeitung Günes „Der zweite Putschplan des Westens ist die Verursachung einer wirtschaftlichen Krise“. So hatte Barbara Wesel von der Deutschen Welle zwei Tage nach dem Putsch geschrieben: „Politische Instrumente bieten sich nicht mehr an, den Sultan vom Bosporus zu stoppen – sondern nur wirtschaftliche. Das beginnt mit einem Kollaps beim Tourismus, gefolgt von einer Abwanderung der Investoren und großen Unternehmen.“

    Die regierungsnahe Zeitung Star bestätigt die Feststellung der Türkei-Gegner, wonach die türkische Regierung und Erdogan nicht mit politischen Mitteln gestürzt werden können. Die türkische Opposition sei zwar gegen den Putschversuch gewesen, doch sie erhoffe sich eine Wirtschaftskrise, um Erdogan loszuwerden. Das ist ihre letzte Hoffnung, so das Blatt.

    Tatsächlich kommt es aktuell zu einer Kapitalflucht aus der Türkei. Zuvor hatte die Rating-Agentur Standard & Poor’s (S&P) die Kreditwürdigkeit der Türkei wegen der politischen Turbulenzen auf „BB“ von „BB+“ heruntergestuft– und damit tiefer in den spekulativen Bereich. Die Banken Morgan Stanley, Societe Generale, BNP Paribas und Citigroup deuteten an, sich zurückziehen zu wollen. Patrick Mange, Fondsmanager bei BNP Paribas Investment Partners, sieht türkische Anlagen kritisch.

    Am Sonntag hat der grüne Politiker Cem Özdemir als erster europäischer Politiker Sanktionen gegen die „Machthaber“ in der Türkei angeregt.
    Vizepremier Nurettin Canikli sagte am Donnerstag, dass S&P und die Putschisten demselben Zweck dienen würden. Die Milliyet zitiert Canikli: „Schauen sie, man wartet üblicherweise ein bis eineinhalb Monate ab, um die Auswirkungen des Putschversuchs auf die makroökonomischen Indikatoren zu beobachten und einzustufen. Die Entscheidung von S&P ist weder objektiv noch rational. Es ist unmöglich, mit einer rationalen Logik innerhalb dieser kurzen Zeit eine derart scharfe Entscheidung zu fällen. Sie müssen die Auswirkungen auf den Kapitalmarkt, aus den Haushalt und auf alle anderen Bereiche messen. Das ist innerhalb von drei Tagen schlichtweg unmöglich.“

    Erdogan sagte, dass die Entscheidung der Ratingagentur eine politische sei. „Diese Ratingagenturen warten auf derartige Gelegenheiten. Doch sie werden uns nicht stoppen und die Notenbank wird die Liquidität sicherstellen“, zitiert Finans Gündem Erdogan.

    Währenddessen ist der türkische Finanzminister darum bemüht, die Investoren zu beruhigen.

    „Es wird eine maximale Feinfühligkeit für die wirtschaftliche Freiheit geben“, zitiert Bloomberg Simsek. Zudem werde die Türkei Maßnahmen treffen, um private Investitionen zu fördern. The Economist berichtet in diesem Zusammenhang, dass das Scheitern des Putschversuchs sich bisher positiv auf die türkische Wirtschaft ausgewirkt habe. „Das ist kein Sieg für die türkische Demokratie. Statt die demokratischen Institutionen zu stärken, wird Herr Erdogan seine realen und als Feind wahrgenommenen Feinde säubern und seine eigene Herrschaft etablieren. Putsche können viele Formen haben.“

    Die Türkisch-Amerikanische Handelskammer (TABA-AmCham) gibt sich von allen Organisationen und Personen am optimistischsten. Der Chef der TABA-AmCham, Bora Gurcay, sagt, dass US-Firmen im aktuellen Jahr Direktinvestitionen in der Türkei tätigen wollen, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Nach Angaben von Gurcay, der auch Chef von Motorola Solutions Turkey ist, sollen vier prominente US-Firmen in den kommenden Monaten große Investitionen in der Türkei durchführen. „Als die Leute das erste Mal von den Ereignissen gehört haben, brach eine Panik bei den ausländischen Firmen aus (…). Aber nachdem das türkische Volk den Putschversuch gestoppt und die Demokratie verteidigt hat, indem sie auf die Straßen gingen, entstand der Eindruck, wonach sich dauerhafte Investitionen in dem Land lohnen“, so Gurcay.

    Im vergangenen Jahr befand sich die Türkei auf der Liste der beliebtesten Destinationen für ausländische Investoren auf Platz 20. Es gab ausländische Direktinvestitionen (FDI) von 16,5 Milliarden Dollar, berichtet die Welthandelskonferenz (UNCTAD). Die Renditen für zwei-, fünf- und zehnjährige Staatsanleihen hätten aufgrund des Putschversuchs und der Entscheidung der Ratingagentur steigen müssen. Doch dem ist nicht so. Bei allen Staatsanleihen gab es prozentuale Renditenrückgänge. Der Anleihenmarkt hat offenbar nach wie vor ein großes Vertrauen in die türkische Wirtschaft.

    Kapitalflucht: Türkei fürchtet Wirtschaftskrieg gegen Erdogan | DEUTSCH TÜRKISCHE NACHRICHTEN

  5. #1835

    Registriert seit
    29.03.2014
    Beiträge
    2.344
    Zitat Zitat von Hellenic-Pride Beitrag anzeigen
    Damit beweist sich doch lediglich, dass deine Regierung eben ein Haufen Scheiße ist ...
    was steht da?

  6. #1836
    Avatar von Amarok

    Registriert seit
    15.03.2016
    Beiträge
    8.832
    Zitat Zitat von Jezersko Beitrag anzeigen
    Verstehst du dein Geschreibsel überhaupt selber?


    Btw: Natürlich hat er Recht!
    Verstehst du überhaupt was abgeht? Wie naiv kann man eigentlich sein?

    Er sagt:"Türkische Innenpolitik hat auf dt Boden nichts zu suchen..."

    Fakt ist aber das Deutsche abgeordnete des Bundestages in der Türkei geziehlt Minderheiten Politik betreiben. Diese Minderheiten Politk mit nach Deutschland nehmen und sich dann wundern, wenn sie durch fragdwürdige Äußerrungen oder Taten Türken auf der Straße demonstrieren.

    Wenn der Herr Andreas Scheuer sich über Türkische Demos beschwert, soll er bitte seinen fauligen Arsch bewegen und diese Leute fragen wieso und weshalb diese Menschen auf der Straße sind! Deutsche Berichterstattung ist nachdem Putschversuch der zum Glück völlig in die Hose ging eine absolute Frechheit!! Förmlich weint man hier dem nach und diese Stimmung wird auch auf die Deutsche Bevölkerung transportiert.

    Wir reden hier von einem Deutschen Partner! Der mit seiner Deutschen Innenpolitik auf der Incilik-Base Beobachtungsflüge startet, es wurden BND-Agenten in der Türkei festgenomemn.

    Ich bin echt mehr und mehr von dir enttäuscht und diese Enttäuschung von dir als Person nimmt nicht ab mit so einem Mumpitz. Die Frage ist ob du überhaupt versteht was hier geschehen ist und weiterhin am laufen ist. Der Putschversuch ist weiter im gange nur nicht mehr auf Millitärischer Ebene. Ich verstehe User wie dich und Rafi überhaupt nicht. Das möchte ich persönlich auch nicht, denn bei soviel Dummheit würde mich mein Arbeitgeber aus der Arbeit rauswerfen.

    BND beschäftigte türkischen Linksterroristen als V-Mann - Politik - Süddeutsche.de

  7. #1837
    Avatar von Methica

    Registriert seit
    23.05.2005
    Beiträge
    4.286
    Das was der Experte sagt, habe ich schon mal geschrieben. Dafür muss man kein Experte sein, umso erstaunlicher ist der Diletantismus. Man hätte sich über die Fehler informieren können, die man am 20.Juli 44 gemacht hat:

    Die haben zwar bis zu einem bestimmten Moment gedacht, Hitler sei tot. Wenn sie aber im zweiten Schritt, die Medien unter Kontrolle gebracht hätten, hätten sie Zeit gewonnen. So aber hat Goebbels z.B. telefonieren können und ihn hat auch noch der"Führer" anrufen können.

    Der Mann hat nur erklärt wie ein Putsch funktioniert und worauf man achten muss. Das ist eine nüchterne, kalte Analyse. Nichts mehr. Er hat es nicht bedauert, nur erklärt, warum es so nicht geht.

    - - - Aktualisiert - - -

    Inwiefern machen denn die deutsch-türkischen Abgeordneten Minderheitenpolitik?

  8. #1838
    Avatar von Jezersko

    Registriert seit
    20.12.2015
    Beiträge
    2.065
    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Verstehst du überhaupt was abgeht? Wie naiv kann man eigentlich sein?

    Er sagt:"Türkische Innenpolitik hat auf dt Boden nichts zu suchen..."

    Fakt ist aber das Deutsche abgeordnete des Bundestages in der Türkei geziehlt Minderheiten Politik betreiben....
    Bla, bla, bla,... - Ist doch völlig irrelevant!

    Stell dir vor - ich verstehe, was da abgeht. Und? Soll ich mich jetzt aufhängen wegen so einem komplexbeladenen, eitlen Gockel jenseits de Bosporus?

    Ich sag´s dir ehrlich (und nur dir! Du darfst es aber nicht weiter erzählen!!!): Meinetwegen kann er scheißen gehen und seine rückständigen und unterwürfigen Anhänger diesseits des Bosporus gleich mit.

    Hast du selbst auch eine Meinung, oder belässt es beim Kopieren von Internetbeiträgen und meinst ernsthaft, es handle sich um "Fakten".

    Was waren das denn noch für Zeiten, als die Zeitungen während des "Sommerlochs" die leeren Seiten mangels relevanter "News" mit allerhand Kleinkram füllten. Heute stopfen sie die Löcher eben mit angeblichen Facebookmeldungen von Politikern der vierten und fünften Reihe. Notfalls auch von C- und D-Promis.

  9. #1839
    Avatar von Iron

    Registriert seit
    14.10.2014
    Beiträge
    1.463
    In Australien wurde die türkische Fahne verboten. Alle Anhänger von Erdogan, sollen das Land verlassen.
    Das ist westliche Demokratie. So sieht die Meinungsfreiheit im Westen aus.
    Sagte der Außenminister der USA Kerry nicht, dass Natomitglieder Demokratien sein müssen?! Oder gilt das nur für Türken?

  10. #1840
    Avatar von papodidi

    Registriert seit
    30.12.2011
    Beiträge
    12.494
    Zitat Zitat von Iron Beitrag anzeigen
    In Australien wurde die türkische Fahne verboten. Alle Anhänger von Erdogan, sollen das Land verlassen.
    Das ist westliche Demokratie. So sieht die Meinungsfreiheit im Westen aus.
    Sagte der Außenminister der USA Kerry nicht, dass Natomitglieder Demokratien sein müssen?! Oder gilt das nur für Türken?
    Dafür hast Du doch sicher eine Quelle??? Würde mich interessieren, denn ich hab nichts gefunden...

Ähnliche Themen

  1. Arche Noah auf dem Berg Ararat in der Türkei
    Von AlbaMuslims im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 23.06.2012, 13:50
  2. Terroranschlag auf Öl-Pipeline in der Türkei
    Von tramvi im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 3
    Letzter Beitrag: 07.02.2012, 14:35
  3. Terroranschlag auf Kleinbus in der Türkei!
    Von EnverPasha im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 19
    Letzter Beitrag: 17.09.2010, 13:57
  4. Antworten: 126
    Letzter Beitrag: 31.03.2009, 20:45
  5. Die situation der Christen in der Türkei!
    Von Albanesi im Forum Religion und Soziales
    Antworten: 5
    Letzter Beitrag: 09.06.2006, 15:42