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Rassenkrawalle an australischen Stränden

Erstellt von Schiptar, 11.12.2005, 13:27 Uhr · 115 Antworten · 5.379 Aufrufe

  1. #111
    Avatar von BalkanSurfer

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.018
    Zitat Zitat von LaLa
    Der Islam ist eine der untolerantesten Religionen, wenn nicht sogar DIE!
    Das ist nun mal tatsache an jedem modernen Konflikt ist mind. eine Partai muslimiscch! Kaschmir, Kosovo, Kurdistan, Irak, Israel, China etc.
    lol jetzt will er schon kurdistan mit reinpacken und ein totalitäres regime wie china verteidigen. in der not frisst der teufel fliegen

  2. #112
    Avatar von Schiptar

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    Beiträge
    14.116
    Zitat Zitat von Karadjordje




    12. Dezember 2005

    AUSTRALIEN

    Rassenunruhen gehen weiter

    Die brutalen Prügeleien bei Sydney, an der sich mehr als 5000 Menschen beteiligten, haben in Australien Entsetzen ausgelöst. Politiker nannten die Ausschreitungen gegen arabische Einwanderer "ekelerregend". Unterdessen randalierten Jugendliche den zweiten Abend in Folge.

    Sydney - Wie der Sender 2GB berichtete, wurden heute die Schaufenster von Geschäften eingeschlagen und Fahrzeuge beschädigt. Schauplatz war wieder der am Strand gelegene Stadtteil Cronulla, wo sich schon gestern mehrere tausend weiße Jugendliche Kämpfe mit Gleichaltrigen arabischer Abstammung sowie mit der Polizei geliefert hatten, angeblich um gegen einen Angriff von Libanesen auf zwei Rettungsschwimmer zu protestieren.

    Der australische Premierminister John Howard verurteilte den Gewaltausbruch scharf: "Menschen wegen ihrer Rasse, ihres Aussehens, ihrer Herkunft anzugreifen, ist völlig inakzeptabel", sagte Howard heute. Er betonte, er sehe keine unterschwelligen rassistischen Strömungen in der australischen Gesellschaft. Polizeiminister Carl Scully räumte ein, dass den Unruhen ein Gebaren weißen Überlegenheitsdenkens zugrunde gelegen habe. Polizeichef Ken Moroney sprach von der schlimmsten Gewalt, die er in seiner 40-jährigen Dienstzeit gesehen habe.

    Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten (11 Bilder).

    Die überwiegend betrunkenen Randalierer hatten australische Fahnen geschwenkt und nationalistische und rassistische Sprüche skandiert. Sie waren einem per E-Mail und Handy-Kurznachrichten verbreiteten Appell gefolgt, in dem dazu aufgerufen wurde, Libanesen und andere Menschen aus dem Nahen Osten zusammenzuschlagen. Entsprechend griffen die Jugendlichen Passanten mit fremdländischem Aussehen an. Einer muslimischen Frau wurde das Kopftuch heruntergerissen, sie musste in einem Kiosk Schutz vor den Angreifern suchen.

    Unter den mehr als 30 Verletzten waren auch 6 Polizisten, die versuchten, die Gewalt zu stoppen, sowie 2 Rettungssanitäter. Das Fernsehen zeigte Bilder, auf denen die Polizei einen Krankenwagen schützte, der von der Menge mit Bierflaschen beworfen wurde. Andere Jugendliche trampelten auf Polizeifahrzeugen herum. Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcke und Pfefferspray ein. 16 Personen wurden festgenommen.

    Howard weist Schuld von sich

    Bei Vergeltungsaktionen von rund 60 Jugendlichen aus dem Nahen Osten in benachbarten Vororten wurden in der Nacht 2 Jugendliche durch Messerstiche verletzt und rund 40 Fahrzeuge mit Baseball-Schlägern beschädigt.

    Der Strand von Cronulla ist ein beliebter Treffpunkt muslimischer Jugendlicher aus Sydney. Eine Woche vor den Ausschreitungen sollen dort zwei freiwillige Rettungsschwimmer attackiert worden seien. Zudem gab es Gerüchte über die Belästigung von Anwohnerinnen.

    Howard wies Vorwürfe zurück, die Ausschreitungen stünden in Zusammenhang mit seinen eigenen Äußerungen vom November zu möglichen Terroranschlägen in Australien. Howard hatte damals erklärt, es gebe Hinweise auf Planungen für terroristische Anschläge von in Australien aufgewachsenen Attentätern. Alles, was er gesagt habe, sei "vollkommen gerechtfertigt" gewesen, erklärte er vor Journalisten. Mögliche Reaktionen innerhalb der Bevölkerung auf diese Warnungen hätten jedoch nicht vorhergesagt werden könnnen. Anfang November hatte die Polizei 18 islamistische Terrorverdächtige australischer Herkunft festgenommen.

    "Ekelerregende" Gewaltexzesse

    Die Ausschreitungen zählen zu den schwersten rassistischen Unruhen in der Geschichte des Landes. Unter den rund 20 Millionen Australiern gibt es rund 300.000 Muslime. Der Vorsitzende des Arabischen Rates in Australien, Roland Jabbour, sagte: "Arabische Australier mussten schon seit einigen Jahren mit Herabwürdigung, Rassismus, Beschimpfungen und der Angst vor rassistischer Unterdrückung leben, aber diese Unruhen werden die Angst noch verstärken." Der Premierminister von New South Wales, Morris Iemma, bezeichnete die Ausschreitungen als "ekelerregend". Er kündigte die Bildung einer Sondereinsatzgruppe der Polizei an, die die Anstifter festnehmen solle.



    Erste Versöhnungsversuche: Eine Vertreterin des Islamischen Rats von Australien spricht nach den Unruhen mit Surfern und Badegästen


    Friedensgeste: Vertreter von muslimischen Organisationen treffen sich mit Mitgliedern der Surfclubs



    Zustände dort wie in "Kosova" oder Arabien!
    Hass, Intoleranz, Gewalt gegen Minderheiten ...

  3. #113

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    1.484
    Warum konnten sich diese Araber nicht beherrschen? Ich mein in der Schule wenn man pinkeln muss da macht man doch auch nicht ins Klassenzimmer? Da geht man doch auch erst einmal ins Klo usw.
    Wer sich nicht beherrschen kann und seinen Gelüsten hoffnungslos ausgeliefert ist ist für mich nichts weiter als ein Tier. Ein Tier das man einsperren muss damit es keinen Schaden anrichtet.

  4. #114
    Avatar von Schiptar

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    Bin kein Soziologe, sonst könnte ich Dir vielleicht was über die sozialen Probleme von Einwanderern oder Unterschichten erzählen.

    Mir egal.

    Wie ich oben bereits gesagt hab, läßt sich ein großer Teil der Spannungen darauf zurückführen, wie sich diese arabischen Machos und kleinen Paschas gegenüber australischen Mädchen benehmen.

  5. #115
    Avatar von Schiptar

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    Zitat Zitat von Karadjordje
    Lest euch das mal durch, mir platzt wirklich der Kragen...!

    Western Muslims' Racist Rape Spree


    By Sharon Lapkin

    FrontPageMagazine.com | December 27, 2005

    In Australia, Norway, Sweden and other Western nations, there is a distinct race-based crime in motion being ignored by the diversity police: Islamic men are raping Western women for ethnic reasons. We know this because the rapists have openly declared their sectarian motivations.

    When a number of teenage Australian girls were subjected to hours of sexual degradation during a spate of gang rapes in Sydney that occurred between 1998 and 2002, the perpetrators of these assaults framed their rationale in ethnic terms. The young victims were informed that they were “sluts” and “Aussie pigs” while they were being hunted down and abused.

    In Australia's New South Wales Supreme Court in December 2005, a visiting Pakistani rapist testified that his victims had no right to say no, because they were not wearing a headscarf.

    And earlier this year Australians were outraged when Lebanese Sheik Faiz Mohammed gave a lecture in Sydney where he informed his audience that rape victims had no one to blame but themselves. Women, he said, who wore skimpy clothing, invited men to rape them.

    A few months earlier, in Copenhagen, Islamic mufti and scholar, Shahid Mehdi created uproar when – like his peer in Australia – he stated that women who did not wear a headscarf were asking to be raped.

    And with haunting synchronicity in 2004, the London Telegraph reported that visiting Egyptian scholar Sheik Yusaf al-Qaradawi claimed female rape victims should be punished if they were dressed immodestly when they were raped. He added, “For her to be absolved from guilt, a raped woman must have shown good conduct.”

    [...]

    This phenomenon of Islamic sexual violence against women should be treated as the urgent, violent, repressive epidemic it is. Instead, journalists, academics, and politicians ignore it, rationalize it, or ostracize those who dare discuss it.

    In Australia, when journalist Paul Sheehan reported honestly on the Sydney gang rapes, he was called a racist and accused of stirring up anti-Muslim hatred. And when he reported in his Sydney Morning Herald column that there was a high incidence of crime amongst Sydney’s Lebanese community, fellow journalist, David Marr sent him an e-mail stating, “That is a disgraceful column that reflects poorly on us all at the Herald.”

    Keysar Trad, vice-president of the Australian Lebanese Muslim Association said the gang rapes were a “heinous” crime but complained it was “rather unfair” that the ethnicity of the rapists had been reported.

    Journalist Miranda Devine reported during the same rape trials that all reference to ethnicity had been deleted from the victim impact statement because the prosecutors wanted to negotiate a plea bargain.

    So when Judge Megan Latham declared, “There is no evidence before me of any racial element in the commission of these offences,” everyone believed her. And the court, the politicians and most of the press may as well have raped the girls again.

    Retired Australian detective Tim Priest warned in 2004 that the Lebanese gangs, which emerged in Sydney in the 1990s – when the police were asleep – had morphed out of control. “The Lebanese groups,” he said, “ were ruthless, extremely violent, and they intimidated not only innocent witnesses, but even the police that attempted to arrest them.”

    Priest describes how in 2001, in a Muslim dominated area of Sydney two policemen stopped a car containing three well-known Middle Eastern men to search for stolen property. As the police carried out their search they were physically threatened and the three men claimed they were going to track them down, kill them and then rape their girlfriends.

    According to Priest, it didn’t end there. As the Sydney police called for backup the three men used their mobile phones to call their associates, and within minutes, 20 Middle Eastern men arrived on the scene. They punched and pushed the police and damaged state vehicles. The police retreated and the gang followed them to the police station where they intimidated staff, damaged property and held the police station hostage.

    Eventually the gang left, the police licked their wounds, and not one of them took action against the Middle Eastern men. Priest claims, “In the minds of the local population, the police are cowards and the message was, 'Lebanese [Muslim gangs] rule the streets.'”

    [...]

    In three decades of immigration into Western countries, Islam has caused social upheaval and havoc in every one of its host countries. No other immigration program has encountered the problems of non-assimilation and religious ambiguity.

    Everywhere in the world, Muslims are in conflict with their neighbours. And as Mark Steyn recently said, every conflict appears to have originated by someone with the name of Mohammed.

    In July 2005, Melbourne Sheik Mohammad Omran told Sixty Minutes that “...we believe we have more rights than you because we choose Australia to be our home and you didn’t. “

    In the same interview visiting Sheik Khalid Yasin warned “There’s no such thing as a Muslim having a non-Muslim friend, so a non-Muslim could be your associate but they can't be a friend. They're not your friend because they don't understand your religious principles and they cannot because they don't understand your faith.”

    Despite being told over and over by Islamic scholars, and witnessing massive influxes of Islamic crime, Western countries continue to believe in the reality of assimilation and moral relativism.

    In Australia, Lebanese Christians have assimilated and become a respected part of our community. The Premier of Victoria is a Lebanese Christian as is the Governor Of New South Wales. However, Lebanese Muslims have encountered serious problems because of their refusal to accept our right to live our way of life. Nothing so clearly demonstrates that it is not an issue of race — but of culture.

    Quelle: http://www.frontpagemag.com/Articles...e.asp?ID=20646

  6. #116

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    Ein Journalist Sharon Lapkin ist besonders "vertrauenswürdig".

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