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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.304 Antworten · 399.927 Aufrufe

  1. #1041
    Avatar von Methica

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    50 Jungfrauen extra für Dich.
    Die Jungfrauen für solche Fälle sind gynäkologisch wiederhergestellte.

  2. #1042

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    hör zu schwule amerika hat im nahen osten heimspiel, die haben andere möglichkeiten um russland das leben schwer zu machen.....gib ihnen nur bisschen zeit, mit den alawiten als verbündeten kommt russland nicht weit.

    - - - Aktualisiert - - -



    Nee danke für mütterchen russland mach ichs umsonst
    deshalb ist assed noch da, weil sie soviel Möglichkeiten haben.... Obama ist schwul so wie du

  3. #1043
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    Hab es auch geteilt auf facebook und co.
    Hab es auch mal geteilt was du so teilst beim Verfassungsschutz.
    So als IS unterstützer.

  4. #1044

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Wer den Seperatismus und Terrorismus dort unterstützt wird natürlich vor Assad fliehen.
    Wie Assad dort vorgeht ist natürlich nicht zu entschuldigen.

    Natürlich werden auch Zivilobjekt angegriffen. Häuser zerstört.
    Aber die warheit ist das sich mittlerweile keiner mehr um zivilobjekte schärrt.

    Assad nicht, die FSA Rebellen nicht, die IS nicht, die Al Nusra nicht usw
    Alle feuern Raketen auf Städte und setzen Artellerie auf Wohngegenden ein.

    Oder wer glaubst du ist für die ganzen einschläge in Damaskus in den von Assad besetzten Wohngebieten verantwortlich?
    Die Fassbomben werden da nur von der FSA hoch gehalten und im anderen Atemzug befehlen sie ihrer eigenen Artillerie Assad Städte anzugreifen.

    Es ist auch ein krieg der jenigen der am besten seine Warheit dem anderen versucht zu verkaufen.
    Gutmenschen wirst du da unten vergeblich suchen. Egal auf welcher seite.

    Vor der jetzigen Bodenovensive Assads wurden wenigstens flugblätter verteilt und die Zivilisten aufgefordert ihre Häuser zu verlassen.

    Wer für diesen krieg verantwortlich ist. Ist derjenige der Rebellen und Terroristen erst mit Waffen ausgerüstet hat.
    Es stimmt zwar das Assad für die unzufriedenheit im Volk verantwortlich war. Oder besser gesagt es von seiner Familie geerbt hat.

    Würde es was endern ohne Assad? Hat es etwas für Lybien geendert ohne Gadafie jetzt?
    Es ist schlimmer als vorheer und es ist immer noch Krieg aber der westen der geht nicht mehr hin.

    Und keine sau interessiert sich mehr dafür.
    Ist sie nicht toll diese neue Demokratie?

    In einem Land das keines mehr ist. Sondern in 100 Teile zerfallen ist.



    Aber wer an die Geschichte vom Bösen Diktator der die Demonstranten niedergemetzelt hat und deshalb jetzt einen Bürgerkrieg im Land hat glaubt.

    Der hat die Männer hinter den Demonstranten nicht gesehen die mit Kalaschnikows auf die Polizisten schossen.
    Der hat die 100Toten Polizisten nicht gesehen die am anfang von den "Demonstranten" umgebracht wurden.

    Bullshit.. Guck dir Latakia + Tartous an
    Und dann guck dir den Rest Syriens an, da wo es Fassbomben regnet.. Würde mich nicht wundern wenn der Rest, ausm All aussieht wie der Mond

  5. #1045
    Avatar von Damien

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    Russland zerbombt in der Nacht 27 IS-Ziele in Syrien (VIDEO)



    Die russische Luftwaffe hat in der Nacht zum Donnerstag in Syrien nach eigenen Angaben 27 Objekte der Terrormiliz Islamischer Staat zerbombt. Unter anderem wurden unterirdische Anlagen der Dschihadisten mit bunkerbrechenden Bomben zerstört.



    Unter der Erde versteckte IS-Bunker seien nahe der Ortschaften Arafit und Salma mit betonbrechenden Bomben bekämpft worden, bestätigte Igor Konaschdenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Donnerstag mit. Diese Bunker seien mittels Satelliten entdeckt worden. Zudem hätten Su-25-Kampfjets eine in einem Waldstück getarnte IS-Basis vernichtet.

    Laut Konaschdenkow hat die russische Luftwaffe in der vergangenen Nacht insgesamt 22 Angriffe in Syrien geflogen. Unter anderem seien eine Kommandostelle des IS am Rande der Ortschaft Tamana und ein Kraftstofflager im Raum Khan al-Assal zerstört worden.

    Russland fliegt seit Mittwoch vergangener Woche auf Bitte der syrischen Regierung Angriffe gegen die Terrormilz IS, die in den letzten Jahren weite Teile Syriens erobert hat. In sieben Tagen haben russische Jets laut Angaben aus Moskau 110 Ziele der Dschihadisten zerbombt.

    Nach der Einschätzung der syrischen Regierung zerstörten russische Bomben bereits mindestens 40 Prozent der IS-Infrastruktur.



    Russland zerbombt in der Nacht 27 IS-Ziele in Syrien (VIDEO)

  6. #1046
    Avatar von CrnaRuka

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    Zitat Zitat von GOJIM Beitrag anzeigen
    Hab es auch geteilt auf facebook und co.
    Uffff jetzt haben die Russen aber Angst.

    - - - Aktualisiert - - -

    Putin pfeift auf die Warnungen der Nato

    http://www.msn.com/de-de/nachrichten...I&ocid=U218DHP

    Während die Verteidigungsminister der Nato in Brüssel tagen, bombardieren russische Kampfjets weiter Stellungen der Rebellen in Syrien. Das Ziel Moskaus: Eine Vorherrschaft in Nahost aufbauen.
    7.55 Uhr, Hauptquartier der Nato in Brüssel. Jens Stoltenberg hat eine klare Botschaft. "Ich fordere Russland auf, eine konstruktive und kooperative Rolle im Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zu spielen – und nicht das Assad-Regime weiter zu unterstützen." Erneut kritisierte der Nato-Generalsekretär beim Treffen der Verteidigungsminister der Allianz am Donnerstag den russischen Militäreinsatz in Syrien und das mehrfache Eindringen russischer Kampfflugzeuge in den türkischen Luftraum. "Das ist eine beunruhigende Eskalation", so Stoltenberg.
    Den russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin beeindruckten die Appelle der Nato wenig. Russische Jets bombardierten im Nordwesten des Landes erneut die Gegner von Präsident Baschar al-Assad. Zugleich weitete Damaskus seine Bodenoffensive deutlich aus. Zusammen mit syrischen Regierungstruppen und verbündeten Milizen griff die russische Luftwaffe Rebellenstellungen in der strategisch wichtigen Ghab-Ebene an. Beobachter meldeten heftige Gefechte.
    Putin hat die Nato durch sein Eingreifen in Syrien überrascht. Das ist nicht das erste Mal. Auch auf die Annexion der Krim und die Destabilisierung der Ostukraine war das Verteidigungsbündnis nicht vorbereitet. Die Allianz ist wegen Syrien hoch alarmiert. "Putin will im östlichen Mittelmeer eine Position aufbauen, dort gibt es Erdölfelder und wichtige Luft- und Seewege", sagte ein hoher Nato-Diplomat. Die Nato wertet Putins Schachzug in Syrien auch als Versuch, zusammen mit dem Iran eine "Vorherrschaft in Nahost" aufzubauen. Moskau habe seine "Kernregion", also die Gebiete der ehemaligen Sowjetunion, den Balkan und den Kaukasus verlassen und schließe Allianzen mit autoritären Regimen wie Syrien, Iran und China, um seinen Einflussbereich zu erweitern, so die Nato-Strategen. Es gibt erhebliche Zweifel in der Allianz, ob Moskau, Teheran und Damaskus den IS wirklich zerschlagen wollen.
    Was kann die Nato jetzt tun? Diese Diskussion beherrschte die geheimen Beratungen der Verteidigungsminister. Die Debatte steht noch am Anfang, der Schreck der russischen Militärintervention in Syrien steckt dem Westen noch in den Knochen. "Was immer wir tun, wir kommen zu spät", heißt es in Nato-Kreisen. Dennoch will das Bündnis Handlungsfähigkeit demonstrieren.
    Die Allianz erwägt nun angesichts des russischen Eingreifens in Syrien eine Aufrüstung im Süden des Bündnisgebietes und die Entsendung von Truppen in die Türkei. Damit würde sich die Stärkung der Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses nicht mehr länger nur auf Osteuropa konzentrieren. Die Nato sei bereit, alle Verbündeten zu verteidigen, "darunter auch die Türkei", sagte Stoltenberg. "Unsere militärischen Befehlshaber", so der Norweger weiter, "haben bestätigt, dass wir jetzt bereits die nötigen Fähigkeiten und die Infrastruktur haben, um die schnelle Eingreiftruppe (NRF) in den Süden zu schicken".
    Denkbar sei zum Beispiel eine Stationierung von Truppen auf dem Territorium des Allianzpartners Türkei. Sonderbar ist nur: Trotz dieser geplanten Aufrüstung hält Deutschland bisher am Abzug des "Patriot"-Luftabwehrsystems aus der Türkei bis Ende Januar 2016 fest. Ankara appellierte während des Treffens der Verteidigungsminister an Berlin und Washington, ihre Patriot-Staffeln in der Türkei zu belassen.
    Die Nato erklärte weiter, das Bündnis baue seine Kapazitäten nicht nur wegen der Ukraine-Krise aus. Es gehe dabei um "Herausforderungen im Osten und im Süden". Völlig unklar ist aber, woher die Truppen und die Ausrüstung für eine glaubhafte Abschreckung und den Schutz der südlichen Bündnisgrenze kommen sollen, falls die Nato im Ernstfall gleichzeitig auch in Osteuropa und im Baltikum gefordert ist. Für das Bündnis bedeutet bereits die neue Verteidigungsbereitschaft in Osteuropa und im Baltikum infolge der Ukraine-Krise eine erhebliche Kraftanstrengung, die nur mit Mühen und dringend benötigten neuen Milliardeninvestitionen bewältigt werden kann.

    AAff0Gk.jpg


    Trotz der russischen Militärintervention in Syrien will sich die Nato im Kampf gegen den IS weiterhin nicht engagieren. Dies soll nach wie vor einer Koalition von rund 60 Staaten unter Führung der USA überlassen werden. Die militärischen Erfolge dieser Koalition, die in sich äußerst heterogen und fragil ist, waren bisher freilich begrenzt. Die Nato setzt auf eine politische Lösung. "Das ist dringender als je zuvor", sagte Stoltenberg.
    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) appellierte an alle Akteure in der Region, "sich zusammen an einen Tisch zu setzen und zu klären, wie der IS bekämpft werden soll und vor allem, wie der politische Lösungsprozess auf den Weg gebracht werden kann". Ein Verhandlungsergebnis könnte dabei die Einrichtung von einer oder mehreren Schutzzonen in Syrien sein. Aber alle in der westlichen Verteidigungsallianz wissen: Ohne starke Konzessionen an Moskau wird sich nichts bewegen.
    Eine weitere Herausforderung kommt hinzu: Der Nato-Einsatz in Afghanistan wird verlängert. Noch drücken sich die Verantwortlichen darum, dies klar auszusprechen. Von der Leyen erklärte lediglich, sie werde im Bündnis "dafür werben, dass wir den Rückzug aus Afghanistan nicht nach einem starren Kalender vornehmen", sondern "Schritt für Schritt" vorgegangen werde. Bereits in wenigen Wochen will die Nato konkrete Pläne für eine Verlängerung der militärisch geführten Ausbildungsmission "Resolute Support", die eigentlich 2016 enden sollte, vorlegen.
    Der Einsatz könne "flexibler gestaltet" werden, hieß es. Was das genau heißt, blieb unklar. Einen reinen Kampfeinsatz wie bis zum Jahr 2014 wird es allerdings nicht mehr geben. Eigentlich sollte "Resolute Support" im Jahr 2017 durch eine zivil geführte Ausbildungsmission (Enhanced Enduring Partnership) mit etwa 2000 Mann abgelöst werden. Derzeit befinden sich noch knapp 13.000 Soldaten im Auftrag der Nato in Afghanistan, darunter 10.000 Amerikaner und etwa 870 Deutsche.
    Die Taliban hatten die Stadt Kundus Ende September in einer Blitzoffensive ohne echten Widerstand erobert. Das ist der Auslöser für die Verlängerung des Einsatzes. Sie hat zu einer "Schockstarre" im Bündnis geführt, so ein Diplomat. Allerdings gab es davor schon in der Allianz großes Misstrauen insbesondere in die verschiedenen politischen Führungsebenen in Afghanistan. "Kundus kann jederzeit und überall in Afghanistan wieder passieren", hieß es in Brüssel.

  7. #1047

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    Wenn man schon über keine Luftwaffe verfügt, macht man es halt mit anderen zur Verfügung stehenden mitteln #TOW #NOBARRELBOMBING #NOCLUSTERBOMBING










  8. #1048
    Avatar von CrnaRuka

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  9. #1049

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    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Und du musst sie jetzt auch weiter verbreiten?
    Die Nachricht wurde heute in russiascen Internet und den sozialen Netzwerken wohl bereits tausende male verbreitet auf jeden Fall habe ich sie auf fast allen mir bekannten rus. Blogs und Foren gesehen. Diese ukrainische Message in russischer Sprache ist klar an die kaukasische Islamisten adressiert, was auch im Text steht, und hat sie längst erreicht da wird es keine Rolle spielen wenn sie noch einmal in einem deutschsprachigen Balkanforum gepostet wird.

    PS

    wenn schon eine nachricht posten dann mit einen proof-link, damit sie auch überprüfbar ist, oder garnicht

    Russisches Militär dementiert Fehleinschläge von Raketen in Iran
    Das Moskauer Verteidigungsministerium hat Informationen des US-Senders CNN über angebliche Fehleinschläge russischer Raketen im Iran als falsch zurückgewiesen. Alle von der russischen Marine abgefeuerten Raketen seien zielgetreu in Syrien niedergegangen, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow.
    Russisches Militär dementiert Fehleinschläge von Raketen in Iran

    Teheran weiß nichts von Einschlägen russischer Marschflugkörper im Iran
    Das iranische Verteidigungsministerium hat keine Informationen darüber, dass einige der russischen Marschflugkörper, die vom Kaspischen Meer aus in Richtung Syrien abgefeuert worden waren, auf iranischem Gebiet eingeschlagen sind. Das teilte ein Sprecher der Teheraner Behörde am Donnerstag mit.

  10. #1050
    Avatar von mujaga

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