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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.299 Antworten · 399.384 Aufrufe

  1. #1081
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Von welcher FSA ist hier eigentlich die Rede ? Ich versteh bis heute nicht, warum die Islamische Front und die Al-Nusra auf Battle Map's immer Grün (für FSA) gekennzeichnet werden.
    Die Battle Map`s kopieren einfach die Propaganda der westlichen Heuchler.

    Wenn man bedenkt, dass in den USA vor 14 Jahren über 3000 Menschen durch Anschläge der Al-Qaida getötet wurden, dann muss man sich schon fragen, wie die US-Regierung dazu kommt Russland lautstark zu kritisieren, weil es Luftangriffe nicht nur auf IS sondern auch auf Al-Qaida (Al-Nusra) fliegt.

    Die USA sollen besser aufpassen, dass Sie mit ihren Präzisionswaffen nicht noch ein Krankenhaus in Schutt und Asche bomben wie vor kurzem in Kundus.

  2. #1082
    Avatar von Triglav

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    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Eure Russen-Propaganda könnt ihr Sibirien verbreiten aber nicht hier, niemand glaubt euch Russen, solche Lügengeschichten könnt ihr woanders erzählen! Ihr Russen hilft wieder ein Mal bei einem gezielten Genozid, Schande über euch!!! Ist ja klar, dass euer Postkommunistisches Land nur die extreme Regierung und nicht die demokratische Opposition unterstützt.


    USA vermutet: 90 Prozent der Russen-Luftschläge nicht gegen IS | Blick
    • 4 hours ago
      Die USA vermuten, dass mehr als 90 Prozent der russischen Luftangriffe in Syrien nicht der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) oder dem Terrornetzwerk Al-Kaida nahestehende Kämpfer gelten. Ins Visier genommen werden vor allem moderate Rebellen.

      Das US-Aussenministerium machte am Mittwoch in Washington erstmals offiziell genauere Angaben zu den russischen Angriffen in Syrien. «Mehr als 90 Prozent der Luftangriffe, die wir bisher registriert haben, waren nicht gegen den IS oder Al-Kaida-nahe Terroristen gerichtet», sagte US-Aussenamtssprecher John Kirby.

      «Die Angriffe richteten sich vielmehr sehr oft gegen Oppositionsgruppen, die eine bessere Zukunft für Syrien wollen. Und die nicht wollen, dass das Assad-Regime an der Macht bleibt.»

      Russland hatte in der vergangenen Woche mit Luftangriffen in Syrien gegen «terroristische Gruppen» wie den IS begonnen. Dies hatte heftige internationale Kritik ausgelöst.

      Während Moskau hinter dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad steht und dessen Streitkräfte mit den Angriffen unterstützt, unterstützt Washington die moderate Opposition, die sich gegen Assad stellt. Die USA fliegen selbst auch Luftangriffe in dem Bürgerkriegsland, diese richten sich gegen den IS.


      BLICK








    jajaja propaganda!Du solltest mal dein Gehirn durchspülen!


    Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen




    Erzbischof Jacques Behnan Hindo, einer der wichtigsten Vertreter der über 500.000 Christen in Syrien, hat sich gegenüber Agenzia Fides, der Nachrichtenagentur der katholischen Kirche, äußerst kritisch gegenüber der Rolle der USA und insbesondere der CIA in Syrien geäußert. Zudem hinterfragte er die Kritik der USA an den russischen Luftschlägen mit den Worten: „Die USA protestieren 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”

    „Der US-amerikanische Senator John McCain beklagt, dass die russische Luftwaffe nicht die Stellungen des Islamischen Staates, sondern die von der CIA ausgebildeten Rebellen angreift. Dies finde ich äußerst beunruhigend”, so Erzbischof Jacques Behnan Hindo von Hassakè-Nisibi, „denn damit gesteht er ein, dass sich hinter dem Krieg gegen Assad auch die CIA verbirgt und es sich um einen Stellvertreterkrieg von Mächten, die zusammen mit ihren Verbündeten in der Region gegen Syrien kämpfen.”
    Weiter führt der syrisch-katholische Erzbischof aus:


    “Die westliche Propaganda redet weiterhin von gemäßigten Rebellen, doch die gibt es nicht. In der Galaxie der bewaffneten Gruppen sind die Soldaten der Syrischen Befreiungsarmee nur mit einer Lupe zu finden. Alle anderen, abgesehen vom IS, haben sich in der Al-Nusra-Front zusammengeschlossen, ein Ableger der Al Kaida in Syrien. Dies alles ist sehr beunruhigend. Diese Supermacht protestiert 14 Jahre nach dem 11. September, weil die Russen die Milizen der Al Kaida in Syrien bombardieren. Was bedeutet das? Dass Al-Kaida sich nun mit den USA verbündet hat, nur weil sie in Syrien anders heißt? Glauben sie wirklich, dass wir so wenig Intelligenz und Erinnerungsvermögen besitzen?”
    “Wir werden selbst darüber entscheiden, wann Assad gehen muss und nicht der IS oder der Westen“, so Erzbischof Hindo im Gespräch mit Agenzia Fides und schließt mit den Worten:



    Syrischer Erzbischof: Gemäßigte Rebellen gibt es nicht und wenn Assad geht, endet Syrien wie Libyen | RT Deutsch
    Vorsicht Propaganda


    Erzbischof von Aleppo: Russische Militärintervention gibt Christen Syriens „neue Hoffnung“

    9. Oktober 2015 09:47 | Mitteilung an die Redaktion
    Erzbischof Jeanbart von Aleppo: „Putin hilft der Sache der Christen“

    (Damaskus) In einem Exklusivinterview mit Radio Télevision Suisse (RTS), dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk für die Welschschweiz, sprach der Erzbischof von Aleppo, Jean-Clément Jeanbart, über die Reaktionen der syrischen Christen auf die russische Militäroffensive gegen den Islamischen Staat (IS) und zur Stützung von Staatspräsident Assad.
    „Wladimir Putin hilft der Sache der Christen“, sagte der Erzbischof bei einem Aufenthalt in Genf, wo sich der UNO-Menschenrechtsrat mit dem Schicksal der syrischen Christen befaßt. Dabei, so der Erzbischof, dürfe man sich nicht darüber hinwegtäuschen, daß der russische Präsident dabei die Interessen seines Landes in der Region im Auge habe. Das gelte für alle beteiligten Staaten, auch für den Westen, an dem Erzbischof Jeanbart in der Vergangenheit bereits heftige Kritik geübt hatte.
    Msgr. Jeanbart gilt auch auf internationalem Parkett als einer der führenden Vertreter der syrischen Christen. Er ist Erzbischof der mit Rom unierten Melkitischen Griechisch-Katholischen Kirche von Aleppo und Apostolischer Visitator der Melkitischen Kirche in Westeuropa.

    Schon 2003 sagte der Erzbischof gegenüber Schweizer Medien zur Stimmung unter den Christen: „Die einen von uns haben Angst, die anderen sind der Ansicht, daß keine unmittelbare Gefahr besteht. Daß die USA etwas im Schilde führen, ist aber durchaus möglich, und wir müssen uns darauf vorbereiten, denn sie betreiben Desinformation.“
    2011 brachen die Kämpfe sunnitischer Kreise gegen die syrische Regierung aus, die von islamischen Dschihad-Milizen kontrolliert werden, wie dem Islamischen Staat (IS) und Al-Nusrah. Die Christen werden ermordet, vertrieben oder müssen sich dem demütigenden Dhimmi-System des Islam unterwerfen, das sie zu rechtlosen Menschen zweiter Klasse macht.
    Auf einen solche Schritt des Westens habe man vergeblich gewartet

    Der Unterschied zu anderen Staaten liege jedoch darin, daß Rußland konkret zugunsten der Christen eingreift. „Ein Schritt, auf den wir von Seiten der westlichen Staaten seit Jahren vergebens warten“, so ein Assistent des Erzbischofs im Anschluß an das Interview.
    Aleppo wurde 2012 von Islamisten überrollt, die erzbischöfliche Residenz wurde geplündert. Zum Teil wurde die Stadt von Regierungstruppen zurückerobert. Dennoch lebt Msgr. Jeanbart weiterhin in seiner Stadt, die heute geteilt ist. „Das ist mein Platz“, sagt er dazu.
    Die russische Militärintervention gebe den Christen Syriens „neue Hoffnung“. Wie der Erzbischof sagte, könne er im christlichen Volk diese „neue Hoffnung“ verspüren.
    Auch Staatspräsident Assad habe Greuel begangen, so der Erzbischof. Angesichts der Gesamtlage und der Greueltaten der Gegenseite, halte er die Weigerung Frankreichs für „extremistisch“, sich Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten zu verweigern.
    Jeanbarts Assistent meinte, die Christen bräuchten Verhandlungen, alle Syrer bräuchten Verhandlungen. Wer solche verzögere, schade den Christen und schade ganz Syrien.

    Erzbischof von Aleppo: Russische Militärintervention gibt Christen Syriens ?neue Hoffnung? ? Katholisches.info


    “Mit ihrer unheilvollen Politik” so der Erzbischof, “haben vor allem Franzosen und Amerikaner und ihre regionalen Verbündeten die Eskalation der Aktionen des Islamischen Staates begünstigt. Und sie halten an ihrem Irrtum fest, indem sie groteske Strategien planen, wie die von den Medien angekündigte ‚Früjahrs-Kampagne’ zur Befreiung von Mosul. Dabei fixieren sie sich auf irrelevante Operationen, wohingegen sie sich vielmehr eingestehen sollten, dass sie mit der Unterstützung dschihadistischer Gruppen zu diesem Chaos beigetragen haben, dass Syrien verwüstet und uns um 200 Jahre zurückgeworfen hat ”. (Fides 25/2/2015).
    So was liest man nicht in unseren Medien,warum nicht???mach dir mal lieber darüber Gedanken,bevor du wieder über Demokratie lametierst!

  3. #1083
    Avatar von Zeus

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    Russian 'jet SHOT DOWN by Turkish forces after it flew into their airspace' | World | News | Daily Express

    Stimmen die Beiträge in den sozialen Medien, dass die Türkei russische Jets runtergeschossen hat, weil sie über dessen Luftraum flogen?

  4. #1084
    Avatar von Lilith

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    Selbst auf Novaya Gazeta nichts davon gelesen.

  5. #1085
    Avatar von Dinarski-Vuk

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Hubschrauber attackieren unter heftigen Beschuss, angeblich sind es russische
    Sehr mutig aus so einer nahen Distanz mit einem Mi-24 Hubschrauber zu operieren. Der einzige Militär-Hubschrauber der mit einer wirklich gut verglasten Kabine gegen Kugeln resistent ist, ist der Mi-28. Zwar ist die Frontscheibe etwas resistenter (beispielsweise für 7,62 mm hergestellt) aber Berichten zufolge haben in Afghanistan diese Helikopter auch 12,7 mm "überlebt", als sie aus 1 km Entfernung angegriffen und auf einem für den Helikopter vorteilhaftem Winkel getroffen wurden. Alle anderen Glasflächen sind realistisch gesehen sehr verwundbar.



  6. #1086
    Avatar von Tigerfish

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Sehr mutig aus so einer nahen Distanz mit einem Mi-24 Hubschrauber zu operieren. Der einzige Militär-Hubschrauber der mit einer wirklich gut verglasten Kabine gegen Kugeln resistent ist, ist der Mi-28. Zwar ist die Frontscheibe etwas resistenter (beispielsweise für 7,62 mm hergestellt) aber Berichten zufolge haben in Afghanistan diese Helikopter auch 12,7 mm "überlebt", als sie aus 1 km Entfernung angegriffen und auf einem für den Helikopter vorteilhaftem Winkel getroffen wurden. Alle anderen Glasflächen sind realistisch gesehen sehr verwundbar.


    Unter so einem heftigen Beschuss ist die Manövrierfähigkeit des Hubschraubers von enormer Bedeutung. Da sehe ich die MI-24 in seiner Klasse die Nase vorn.

    Trotz allem die Frage: Haben die Kampfhelis den massiven Granatbeschuß überstanden?

  7. #1087

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    das stimmt Mi-24 hat nur vorne eine Panzerverglasung, von der Seite kann eine 7,62mm Kugel die Verglasung durchsclagen und den Piloten töten. Die fliegen so tief weil die Wahrscheinlichkeit niedriger ist von tragbaren Boden-Luft-Raketen oder von grosskalibrigen FLAK's getroffen zu werden die irgendwo stehen können, der Mi-24 kann schon was aushalten aber ein fliegender Panzer ist er nicht
    Ja die beiden Hubschrauber sind nach Hause zurückgekehrt, wie berichtet wird es hat sich nicht weit vom Flugplatz Latakia ereignet als die Rebellen ihn zu attackieren versuchten

  8. #1088
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Zeus Beitrag anzeigen
    Russian 'jet SHOT DOWN by Turkish forces after it flew into their airspace' | World | News | Daily Express

    Stimmen die Beiträge in den sozialen Medien, dass die Türkei russische Jets runtergeschossen hat, weil sie über dessen Luftraum flogen?
    Wie oft noch die Russen haben gar keine Mig-29 jets in Syrien.

    - - - Aktualisiert - - -

    Ankara will Beziehungen zu Moskau wegen Syrien nicht opfern – Vizepremier



    Die Türkei ist nicht bereit, wegen der Situation in Syrien die Beziehungen zu Russland zu opfern, teilte der türkische Vizepremier Numan Kurtulmus in einem Interview für die Nachrichtenagentur Anadolu mit.

    „Die Türkei und Russland leben seit langem in Frieden. Uns verbinden wirtschaftliche, politische und sehr gute Handelsbeziehungen. Diese Beziehungen dürfen nicht wegen irgendwelchen politischen Interessen in Syrien leiden. Die Türkei ist in der Tat ein Land, das seine Grenzen schützen kann. Wir haben das Recht zu fordern, dass Russland die Verletzung der türkischen Grenzen sofort stoppt. Und wenn Moskau sagt, dass es ‚ein Fehler‘ ist, muss es in diesem Zusammenhang einen Schritt rückwärts machen.“

    Zuvor hatte das türkische Außenministerium im Zusammenhang mit der Verletzung des türkischen Luftraumes durch russische Fliegerkräfte den russischen Botschafter in die Behörde einbestellt.

    Angesichts des russischen Luftwaffeneinsatzes in Syrien bezeichnete Präsident Recep Tayyip Erdogan die Handlungen Moskaus als „ernsthaften Fehler“.

    Zuvor hatte das türkische Außenministerium erklärt, dass am Samstag ein russischer Kampfjet, von Syrien kommend, im Raum Yayladagı in der Provinz Hatay den türkischen Luftraum verletzt habe.

    Das russische Verteidigungsministerium bestätigte den Zwischenfall und führte den Fehler auf „schlechte Wetterbedingungen“ zurück. Die Maschine war nach einem Kampfeinsatz gegen Stellungen des Islamischen Staates (IS) in Syrien beim Landeanflug in Latakia für einige Sekunden in den türkischen Luftraum eingedrungen.

    Generalmajor Igor Konaschenkow vom Verteidigungsministerium versicherte in Moskau, dass das Kommando der Luft- und Weltraumkräfte Russlands solche Zwischenfälle künftig nicht zulassen werde.

    Ankara will Beziehungen zu Moskau wegen Syrien nicht opfern ? Vizepremier

    - - - Aktualisiert - - -

    Russische Luftwaffe in Syrien setzt auch Kampfhubschrauber ein



    Die russische Luftwaffe, die gegen das Terrornetzwerk Islamischer Staat (IS) in Syrien kämpft, setzt neben Flugzeugen auch Kampfhubschrauber ein. Der russische TV-Sender Rossija 24 zeigte am Freitag ein von den syrischen Militärs aufgenommenes Video eines Hubschraubereinsatzes.

    Zu sehen ist, wie Hubschrauber Raketen gegen Ziele abfeuern. Bislang waren die Hubschrauber nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau ausschließlich für den Schutz des Flughafens Hmeimim bei Latakia sowie für Aufklärungsflüge bestimmt. Nach Angaben von Igor Klimow von der russischen Luftwaffe sind in Syrien Angriffshubschrauber Mi-24 und Transporthelikopter Mi-8 stationiert. Jede Mi-24 sei mit 80 nicht lenkbaren Raketen, mehreren lenkbaren Raketen und einer 30-mm-Kanone ausgestattet. Die Maschine fliege mit einer Geschwindigkeit von bis zu 300 Stundenkilometern und könne auf rund 4.500 Meter hoch steigen, sagte der Militär.

    Die Transporthubschrauber haben ebenfalls schwere Bewaffnung an Bord. Maschinen dieser Art sind in der Lage, in extrem tiefen Höhen von fünf bis zehn Metern zu fliegen.

    http://de.sputniknews.com/militar/20...ungsfluge.html

  9. #1089

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  10. #1090
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Dinarski-Vuk Beitrag anzeigen
    Sehr mutig aus so einer nahen Distanz mit einem Mi-24 Hubschrauber zu operieren. Der einzige Militär-Hubschrauber der mit einer wirklich gut verglasten Kabine gegen Kugeln resistent ist, ist der Mi-28. Zwar ist die Frontscheibe etwas resistenter (beispielsweise für 7,62 mm hergestellt) aber Berichten zufolge haben in Afghanistan diese Helikopter auch 12,7 mm "überlebt", als sie aus 1 km Entfernung angegriffen und auf einem für den Helikopter vorteilhaftem Winkel getroffen wurden. Alle anderen Glasflächen sind realistisch gesehen sehr verwundbar.






    Die Panzerung des Ka-52 ist auch nicht schlecht. Sie kann selbst 20mm aus kurzer entfernung standhalten.


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