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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.307 Antworten · 400.161 Aufrufe

  1. #1291
    Avatar von Lilith

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    Beiträge
    16.991
    Zitat Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
    Liberale, wirklich demokratisch denkende Russen,die für die Freiheit und somit gegen die Putin-Regierung stehen, sind für mich gute Menschen, die es zu schützen gilt, egal welcher Ethnie oder Konfession aber Russen, die in Kriege involviert sind oder diese direkt unterstützen und somit Genozide gutheissen, sind für mich keine Menschen, das Selbe gilt für ALLE solchen Menschen dieser Welt. Nur die Russen & Amis (politischer & militärischer Sicht) fallen direkt auf, weil ihr einmischen viel Schlimmes auf dieser Welt verursacht. Die Propagandamaschnierien in diesen Ländern (Wie auch bei uns auf dem Balkan-nur sind diesezu klein & treiben keine Kriege in anderen Ländern) sind viel zu stark, ihr Einfluss zu mächtig auf das zumeist einfache Volk. Nur bei Russen oder bei den Amis kommen mir "Tschetschenien" & "Vietnam oder Irak" in den Sinn, in dennen Millionen unschuldige Zivilisten abgeschlachtet wurden, das hat schon einen Einfluss, ja aber nicht auf die einfachen liberalen Menschen derjenigen Länder bezogen.

    - - - Aktualisiert - - -


    Es ist schade, dass sich Russland da eingemischt hat, vorallem im Bezug auf den Iran & seinen eigenen Machtinteressen. Die Amis setzten & setzen auf die Kurden, die Iraner & Russen auf die Schiiten, diese sind aber alles kleine Minderheiten, die auf die Zukunft gesehen an Einfluss & Macht verlieren werden, zuletzt, wenn ihre "Unterstützer" abgezogen sind.
    Leider prägt sich "Volksgeist" natürlich auch aus historischen Erfahrungen. Und sehr viele Russen tolerieren ein autoritäres oder autoritäreres System ich denke insbesondere aus den Erfahrungen der 90er heraus. Und sehr bedauerlicherweise ist das erste Jahrzehnt, was Russen überhaupt in ihrer ja doch auch tausendjährigen Geschichte als demokratisch erlebt haben, als schwarzes, dunkles Jahrzehnt in sehr unguter Erinnerung und auch das System von Demokratie nachhaltig diskreditiert worden. Eines der schlimmsten Erfahrungen waren auseinanderfallende staatliche und gesellschaftliche Strukturen und Chaos, fast Anarchie. Das weckte das starke Bedürfnis nach "Ruhe", Beständigkeit, einem quasi starken, und somit funktionierenden Staat.

    Und spätestens seit dem neuen Kalten Krieg mit Krim, Ukraine.... ist selbst unter an sich dem Westen mindestens aufgeschlossener "liberal-städtischer Intelligenz"
    leider eine zunehmende Entfremdung in Bezug auf den "Westen" zu bemerken. Sanktionen, Rhethorik des Kalten Krieges in Politik, Massenmedien...

    Ich erwarte nicht von einem Westler, Russen zu verstehen, ihre Ansichten usw. gar gutzuheißen. Ich wünschte mir "beiderseitig", also auch von Westlern jedoch mehr, sich auch mal in die Schuhe des "Gegenüber" zu begeben. Wenigstens zu versuchen, mal seine, andere Perspektive auf bestimmte Dinge zumindest mal zu sehen.

    Selbst halte ich mich für einen "zapadnik", wünschte mir viel mehr "Europa" quasi auch bei uns. Aber ich wünsche mir auch, dass ein Westler versteht, dass er seine Maßstäbe und Wertvorstellungen gern haben und auch vertreten soll. Aber gleichzeitig akzeptieren kann, dass diese nicht das non plus ultra für andere sein müssen. Ohne dass es gleich jemanden dümmer oder klüger, besser oder schlechter, zivilisierter oder unzivilisierter machen muss. IMO befindet sich die russische Gesellschaft noch in einem Reifeprozess, muss selbständig ihren Weg und ihren Standort noch finden. Wobei Russland das natürlich u.a. und v.a. auch seinen Nachbarn zugestehen sollte, wenn es selbst darauf Wert legt. Das möchte ich betonen.

  2. #1292
    Avatar von Dr. Gonzo

    Registriert seit
    29.04.2012
    Beiträge
    9.701
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Leider prägt sich "Volksgeist" natürlich auch aus historischen Erfahrungen. Und sehr viele Russen tolerieren ein autoritäres oder autoritäreres System ich denke insbesondere aus den Erfahrungen der 90er heraus. Und sehr bedauerlicherweise ist das erste Jahrzehnt, was Russen überhaupt in ihrer ja doch auch tausendjährigen Geschichte als demokratisch erlebt haben, als schwarzes, dunkles Jahrzehnt in sehr unguter Erinnerung und auch das System von Demokratie nachhaltig diskreditiert worden. Eines der schlimmsten Erfahrungen waren auseinanderfallende staatliche und gesellschaftliche Strukturen und Chaos, fast Anarchie. Das weckte das starke Bedürfnis nach "Ruhe", Beständigkeit, einem quasi starken, und somit funktionierenden Staat.

    Und spätestens seit dem neuen Kalten Krieg mit Krim, Ukraine.... ist selbst unter an sich dem Westen mindestens aufgeschlossener "liberal-städtischer Intelligenz"
    leider eine zunehmende Entfremdung in Bezug auf den "Westen" zu bemerken. Sanktionen, Rhethorik des Kalten Krieges in Politik, Massenmedien...

    Ich erwarte nicht von einem Westler, Russen zu verstehen, ihre Ansichten usw. gar gutzuheißen. Ich wünschte mir "beiderseitig", also auch von Westlern jedoch mehr, sich auch mal in die Schuhe des "Gegenüber" zu begeben. Wenigstens zu versuchen, mal seine, andere Perspektive auf bestimmte Dinge zumindest mal zu sehen.

    Selbst halte ich mich für einen "zapadnik", wünschte mir viel mehr "Europa" quasi auch bei uns. Aber ich wünsche mir auch, dass ein Westler versteht, dass er seine Maßstäbe und Wertvorstellungen gern haben und auch vertreten soll. Aber gleichzeitig akzeptieren kann, dass diese nicht das non plus ultra für andere sein müssen. Ohne dass es gleich jemanden dümmer oder klüger, besser oder schlechter, zivilisierter oder unzivilisierter machen muss. IMO befindet sich die russische Gesellschaft noch in einem Reifeprozess, muss selbständig ihren Weg und ihren Standort noch finden. Wobei Russland das natürlich u.a. und v.a. auch seinen Nachbarn zugestehen sollte, wenn es selbst darauf Wert legt. Das möchte ich betonen.

  3. #1293
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Poet Beitrag anzeigen
    Mursi hatte die Gunst des Westen. Viele Menschen in Ägypten haben sich aber nicht wohl gefühlt unter ihm und seine moslembrüder, weil sie sehr unfähig waren und immer mehr versucht haben den Menschen im privaten Leben Vorschriften zu machen , deshalb sind dann Millionen Ägypter auf die Straße gegangen.
    Westen bzw. Europa leidet unter einem Problem.

    Da beziehe ich mich mal auf die Aussage von Putin.
    Sie kann nicht akzeptieren dass andere Kulturen eigene Sitten haben und will sich damit nicht mit diesem arrangieren, das heißt sie wollen immer nach ihrem eigenen Maßstab messen und urteilen.

    D.H, wenns eine Demokratie in anderen Ländern geht, dann bitte so, dass es "uns Europäern" gefällig ist, alternativ ist uns Sissi auch lieber, da er bei uns auch lutscht.

  4. #1294
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

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    07.08.2015
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    2.074

    Beitrag

    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Wartet mal ab, wenn die Flüchtlinge zurück geführt werden, viel Spaß ihr "kurdischen Besatzer".
    Mal sehen ob ihr sie dann vertreiben wollt oder integrieren wollt.
    Nach Amnesty International ist gerade Vertreibung an der Tagesordnung für ein ethnisch reines kurdisches Gebiet.
    Dann labert ihr von "wir sind links"? Das wäre voll die rechte Handlung. Sehr Rechts sogar.

    Nord Syrien ist genauso bevölkert durch andere Ethnien wie durch Kurden.

    Wie immer es geht nur um Macht, auch euch.
    Dies geht auch aus Türkischen Geheimdienstberichten hervor, doch so kennt man diese leute eben.
    Immer in der Opferrolle weil sie selbst nicht's auf die Beine gestellt bekommen, typische Versagermentalität.
    Heute wissen wir das die ach so Armseeligen und Unterdrückten Kurden selber an Massenvertreibungen und sogar Ethnischen Säuberungen mitwirken.

    In Deutschland ist fast jeder Kurdische Unternehmer verpflichtet der Pkk Schutzgeld zu zahlen.
    Mit dem aus Drogen und Erpressung erwirtschafteten Geld werden Waffen gekauft um diese später gegen Zivilisten und Sicherheitskräfte in der Türkei und Iran einzusetzen.

    Einen Kurdischen Staat in direkter Nachbarschaft zur Türkei in dem Halunken der HPG/YPG/PKK das Wort haben kann ich mir beim besten Willen NICHT Vorstellen.

    Davon abgesehen glaube ich nicht das die Araber das ganze einfach so hinnehmen, im Gegenteil. Das Faschistische Vorgehen der Kurdischen "Regierung" und der ihr Untergeordneten Organisationen wird noch viele Opfer unszwar auf beiden Seiten hervorbringen. Wir hoffen das die Einheit Syriens und des Iraks schnellstmöglich Wiederhergestellt wird , damit diesen Kurdischen Faschisten der Nährboden für ihren Terror entzogen werden kann.




  5. #1295

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    16.08.2015
    Beiträge
    687
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Westen bzw. Europa leidet unter einem Problem.

    Da beziehe ich mich mal auf die Aussage von Putin.
    Sie kann nicht akzeptieren dass andere Kulturen eigene Sitten haben und will sich damit nicht mit diesem arrangieren, das heißt sie wollen immer nach ihrem eigenen Maßstab messen und urteilen.

    D.H, wenns eine Demokratie in anderen Ländern geht, dann bitte so, dass es "uns Europäern" gefällig ist, alternativ ist uns Sissi auch lieber, da er bei uns auch lutscht.
    Obama und erdogan waren hinter den moslemsbrüder.....

  6. #1296
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Dies geht auch aus Türkischen Geheimdienstberichten hervor, doch so kennt man diese leute eben.
    Immer in der Opferrolle weil sie selbst nicht's auf die Beine gestellt bekommen, typische Versagermentalität.
    Heute wissen wir das die ach so Armseeligen und Unterdrückten Kurden selber an Massenvertreibungen und sogar Ethnischen Säuberungen mitwirken.

    In Deutschland ist fast jeder Kurdische Unternehmer verpflichtet der Pkk Schutzgeld zu zahlen.
    Mit dem aus Drogen und Erpressung erwirtschafteten Geld werden Waffen gekauft um diese später gegen Zivilisten und Sicherheitskräfte in der Türkei und Iran einzusetzen.

    Einen Kurdischen Staat in direkter Nachbarschaft zur Türkei in dem Halunken der HPG/YPG/PKK das Wort haben kann ich mir beim besten Willen NICHT Vorstellen.

    Davon abgesehen glaube ich nicht das die Araber das ganze einfach so hinnehmen, im Gegenteil. Das Faschistische Vorgehen der Kurdischen "Regierung" und der ihr Untergeordneten Organisationen wird noch viele Opfer unszwar auf beiden Seiten hervorbringen. Wir hoffen das die Einheit Syriens und des Iraks schnellstmöglich Wiederhergestellt wird , damit diesen Kurdischen Faschisten der Nährboden für ihren Terror entzogen werden kann.




    Das Prinzip ist ähnlich wie damals in Afghanistan.

    Die Amis haben die Taliban gegen die Russen unterstützt weil es ihnen zu der Zeit einfach genutzt hat. Ungeachtet davon was passieren könnte es war eben Günstig zu dem Moment. Und diese Art der Politik ist heute nicht anders.

    Das mit YPG/PKK ist es dasselbe.

  7. #1297
    Avatar von Lubenica

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    7.881
    Witzig wenn Faschos rufen, "Da seht her, da sind die Faschisten" .

    Populismus + fschistiodes Gedankengut in die Materie "Schrift" verpackt + Volksverhetzung

  8. #1298
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Lubenica Beitrag anzeigen
    Witzig wenn Faschos rufen, "Da seht her, da sind die Faschisten" .

    Populismus + fschistiodes Gedankengut in die Materie "Schrift" verpackt + Volksverhetzung
    Du bist wirklich wie sone vergreiste Feministin, die in allem Frauendiskriminierung wittert.

  9. #1299
    Avatar von Lubenica

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    19.09.2013
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    7.881
    Und jetzt auch noch verklärende, inhaltslose Verallgemeinerung und anti-feministische Haltung gegenüber Frauen.

  10. #1300
    Avatar von GLOBAL-NETWORK

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    2.074
    Ach da ist es wieder, das Makedonische Rotkäpchen mit dem Tollen Stern auf der Flagge Ex Yugoslawiens.

    Na Rotkäpchen, erzähl mal?

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