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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.289 Antworten · 398.665 Aufrufe

  1. #151
    Avatar von mujaga

    Registriert seit
    26.02.2011
    Beiträge
    7.830
    zapamtite... svi muslimani svjeta znaju ko ste vi..

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Arminius Beitrag anzeigen
    So beruhige Dich doch
    sto da se smirim.. kad ce moja braca biti u nevolji..

  2. #152
    Avatar von Arminius

    Registriert seit
    22.07.2015
    Beiträge
    1.892
    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    sto da se smirim.. kad ce moja braca biti u nevolji..
    Tut mir Leid, ich verstehe diese Sprache nicht.

  3. #153
    Mačak
    Zitat Zitat von mujaga Beitrag anzeigen
    hahahahah kreuzritter schlagen zu... russland und usa schlagen zu.. hauptsache den moslem totmachen..

    - - - Aktualisiert - - -



    du als eine person die schwänze mag muss doch nicht vonden usa enttäuscht werden..

    - - - Aktualisiert - - -

    russland von einer seiter bewaffnet assad mit waffen.. usa die nusra und die isis ... die jeweiligen gruppen töten sich selbst gegenseitig..
    russland und usa die kreuzritter..
    oh wie du versuchst mich zu dissen. Knuffoooo mittlerweile hab ich eine polnische Freundin.

    Ali ako hoces ovako. Das ist es mir wert. Jbt hier geht es um IS und seine Vernichtung. Und ich hoffe dass sie weggefegt werden.

    btw jebala te nana i tvoj babo u mozak. Das ist es mir wert. Ma sta u mozak, i u usta.

  4. #154
    Avatar von Indiana Jones

    Registriert seit
    03.04.2015
    Beiträge
    2.513
    Die Russen sind in Syrien gelandet. Ob sie damit den 3-Weltkrieg eingeleitet haben?

    20 Minuten - Russische Kampfflieger landen in Syrien - News
    Russische Kampfflieger landen in Syrien

    Die Militärpräsenz Russlands in Syrien hat eine neue Stufe erreicht: Nun sind Kampfjets zur Unterstützung von Staatschefs Bashar al-Assad eingetroffen.

    Laut USA sind nun auch Kampfflugzeuge aus Russland eingetroffen: Satelliten-Aufnahme vom westsyrischen Latakia. (September 2015) (Bild: Keystone)





    Russland dehnt nach US-Angaben seine Militärpräsenz im Bürgerkriegsland Syrien weiter aus. Im westsyrischen Latakia, wo Russland derzeit einen Luftwaffenstützpunkt errichte, seien vier russische Kampfflugzeuge gesichtet worden, sagte am Freitagabend in Washington ein Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte.
    Kurz zuvor hatten die USA und Russland nach anderthalbjährigem Schweigen auf militärischer Ebene Kontakt auf höchster Ebene aufgenommen, um sich über die Lage in Syrien auszutauschen.
    Mit der Entsendung von Kampfflugzeugen hätte Moskau den Ausbau seiner militärischen Präsenz in Syrien auf eine neue Stufe gestellt. Bisher war nur von Panzern, Artillerie und dutzenden Soldaten die Rede gewesen. Die US-Regierung ist bereits seit Wochen über die Entwicklungen besorgt.
    Verteidigungsminister telefonierten
    Die Aussagen des US-Regierungsvertreters kamen nur wenige Stunden, nachdem US-Verteidigungsminister Ashton Carter mit seinem russischen Kollegen Sergej Schoigu telefoniert hatte. Wichtigstes Thema des Gesprächs sei die Lage in Syrien gewesen, teilten beide Seiten mit. Das Telefonat habe eine Stunde gedauert, sagte Schoigus Sprecher Igor Konaschenkow. Carters Sprecher Peter Cook sagte, nach dieser «konstruktiven Unterhaltung» wollten beide Seiten die Gespräche fortsetzen.
    Es war das erste Mal seit seinem Amtsantritt im Februar dieses Jahres, dass Carter direkten Kontakt mit Schoigu hatte. Die Initiative dafür hatte nach US-Angaben Russland ergriffen. Washington hatte den Militärdialog mit Moskau im März 2014 wegen der Ukraine-Krise eingefroren.
    Zwischenfälle vermeiden
    Hauptthemen bei dem Telefonat der beiden Verteidigungsminister waren nach Angaben des Pentagons der Kampf gegen die Jihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) sowie Vorkehrungen, wie mögliche Zwischenfälle zwischen Truppen der USA und Russlands vor Ort vermieden werden könnten. Die USA fliegen mit internationalen Partnern Luftangriffe gegen den IS in Syrien und im Irak. Zugleich dringen sie auf eine Ablösung des syrischen Staatschefs Bashar al-Assad, der von Russland militärisch unterstützt wird. Russland und die syrische Führung sind ebenfalls Gegner des IS.
    In den vergangenen Wochen hatte Moskau seine Präsenz vor Ort Schritt für Schritt ausgebaut. Nach russischer Darstellung entspricht jegliche militärische Unterstützung von Assad aber bereits bestehenden Abkommen.
    Am Freitag zeigte sich die russische Regierung sogar offen für die Prüfung einer eventuellen Bitte Assads nach einer Entsendung von Truppen. «Wenn es eine Anfrage gibt, würde diese natürlich diskutiert und geprüft im Rahmen unserer bilateralen Kontakte», sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow laut der Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Solange eine solche Anfrage nicht erfolgt sei, sei eine Diskussion darüber aber schwierig.
    Der syrische Aussenminister Walid Muallem sagte dazu im Staatsfernsehen, die syrische Armee könne selbst kämpfen, sie brauche nur mehr Waffen. «Bis jetzt gibt es am Boden keinen gemeinsamen Kampf mit russischen Truppen, aber wenn wir sie brauchen, werden wir das prüfen und darum bitten», sagte der Minister.
    Kerry: «Lösung ohne Assad»
    US-Aussenminister John Kerry erklärte am Freitag, vordringliches Ziel sei die «Zerstörung» des IS sowie eine politische Lösung des Konflikts in Syrien, «was aus unserer Sicht nicht mit einer langfristigen Präsenz von Assad erreicht werden kann». Trotz dieser Meinungsverschiedenheit mit Russland suchten die USA «eine gemeinsame Grundlage», fügte Kerry hinzu.
    Das russische Nachrichtenportal Gazeta.ru berichtete, russische Soldaten würden möglicherweise in Geheimaktionen nach Syrien gebracht. Ein Soldat namens Alexej sagte demnach, Soldaten seien ohne Angaben zum Ziel ihrer Reise in eine südrussische Hafenstadt geschickt worden. Angesichts der mündlichen Befehle gingen sie von einem Einsatz in Syrien aus.
    Der Radiosender Moskauer Echo berichtete, er sei von besorgten Angehörige von Soldaten kontaktiert worden, die ohne weitere Informationen mit ihren Reisepässen Richtung Süden fahren mussten. Die Angehörigen befürchteten, dass die Soldaten in die Ukraine oder nach Syrien gebracht würden.

  5. #155

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    2.710
    Scheiss auf Russland.. Scheiss auf USA.. Die haben dort nix verloren

  6. #156
    JazzMaTazz
    nicht so voreilig mit russland.


  7. #157
    Avatar von Ts61

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    25.12.2010
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    8.972
    Mujaga ganz ruhg. Wir rocken das Biiznillah!!!

  8. #158
    Avatar von blacksea

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    7.837
    Russland

  9. #159
    Mačak
    Was gibts da zu lachen? Ihr werdet die neue Krim.

  10. #160
    Avatar von blacksea

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