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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.325 Antworten · 401.027 Aufrufe

  1. #1591
    Avatar von Balta

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Putins Luftkrieg wird zum Fehlschlag


    Für Russlands Militär häufen sich die Rückschläge in Syrien. Assads Armee ist zu schwach, erobertes Gebiet zu halten und den Rebellen gelingen erstaunliche Vorstöße.
    Von Martin Gehlen


    28. Oktober 2015, 15:59 Uhr577 Kommentare


    Ein russischer Kampfjet vom Typ SU-25 auf der syrischen Militärbasis Hmeymim © Russian Defence Ministry
    Press/EPA/dpa

    Wladimir Putins Luftoffensive startete vor vier Wochen furios und demonstrativ martialisch. Fast unablässig waren seine Kampfflugzeuge über Syrien in der Luft. Sogar vom Kaspischen Meer aus griffen zu Putins Geburtstag am 7. Oktober russische Kriegsschiffe mit 26 Cruise Missiles in das 900 Kilometer entfernte Kriegsgeschehen ein, zugunsten von Machthaber Baschar al-Assad. Tag für Tag trat der Sprecher des Moskauer Generalstabs mit neuen Siegesmeldungen vor die Presse. Einmal hieß es, Tausende IS-Kämpfer seien Hals über Kopf geflohen. Tage später erklärte der Kreml die Gotteskrieger als so gut wie besiegt. Inzwischen ist die russische Propagandamaschine ziemlich still geworden.

    Denn auf dem Schlachtfeld häufen sich die Rückschläge, vor allem weil sich Assads Bodentruppen als ausgelaugt und demotiviert erweisen. "50 Zentimeter" sei man an der Front bei Hama vorangekommen, spottete ein syrischer Kommandeur. Stattdessen häufen sich im Internet Videos von brennenden russischen Panzern, abgeschossen mit frisch von Saudi-Arabien gelieferten mobilen amerikanischen TOW-Lenkraketen. Auf der Website The Daily Beast brüstete sich ein Rebellenchef, man habe innerhalb von 24 Stunden 23 russische Panzer zerstört.


    Im Funkverkehr des Regimes, den Aufständische mithören konnten, hagelte es Vorwürfe eines russischen Generals an seinen syrischen Kommandeurkollegen. Dessen Armee sei schwach und unfähig, erobertes Gelände zu halten, polterte der Russe, der bald noch ganz andere Probleme bekommen könnte. Denn im November sollen offenbar einige Rebellengruppen erstmals auch Boden-Luft-Raketen erhalten, mit denen sich die bisher unerreichbaren russischen Kampfjets und Hubschrauber vom Himmel holen lassen.

    Rückeroberung von Aleppo gescheitert

    Auf dem Boden ist derweil der Versuch von Assads Generälen, die Handelsmetropole Aleppo mit russischer Luftunterstützung zurückzuerobern, bereits gescheitert. Stattdessen wurden weitere 120.000 Menschen aus der schwer zerstörten Stadt in die Flucht getrieben und ein halbes Dutzend Krankenhäuser zerstört. Zudem gelang es dem "Islamischen Staat", im Schatten der russischen Angriffswellen auf alle anderen Rebellengruppen, die wichtigste Nachschubroute der Assad-Armee nach Aleppo zu erobern und zu kappen. Nach Informationen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte stehen die IS-Kommandos jetzt vor den Toren der Militärbasis in Safireh, wo große Menge an Waffen lagern. Gleichzeitig rückten Kämpfer der Freien Syrischen Armee in Richtung Latakia und damit auf das Kernland der Assad-Sippe vor.

    Entsprechend wächst das Risiko für Putin, dass er die bröckelnde Regime-Front bald mit eigenen Bodentruppen stabilisieren muss – eine Eskalation mit schwer kalkulierbaren Folgen. Mehrere Dutzend Elitesoldaten, die ähnlich wie die US-Antiterroreinheit Delta Force operieren, wurden angeblich bereits kürzlich aus der Ost-Ukraine nach Syrien verlegt. Sie seien in ukrainischen Gebieten eingesetzt gewesen, die von prorussischen Rebellen kontrolliert werden, zitierte das Wall Street Journal einen ungenannten Beamten des Verteidigungsministeriums – eine Präsenz, die Moskau bisher abgestritten hat.

    Aber auch beim Iran, dem zweiten Assad-Verbündeten, wächst die Nervosität. Im Lagezentrum von Latakia sei es zwischen iranischen und syrischen Offizieren zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen, erfuhren die Rebellen über Mittelsmänner. Im iranischen Internet artikuliert sich erstmals offen Kritik am Bodeneinsatz in Syrien, nachdem im Oktober mehr als ein Dutzend Gefallene zu Grabe getragen werden mussten – zwei Generäle, zwei Offiziere und zehn Mitglieder der Revolutionären Garden, darunter ein früherer Leibwächter von Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad. "Unsere Präsenz ist gewachsen", reagierte Anfang der Woche der Vizekommandeur der Garden, Hossein Salami, im Staatsfernsehen. Die eigenen Verluste seien nicht hoch, versuchte er zu beruhigen. "Aber sie sind sichtbarer als in früheren Zeiten."

    Kriegsherr Wladimir Putin intoniert derweil gedämpften Zweckoptimismus. "Mit unserer Unterstützung macht die syrische Armee Fortschritte", versicherte er. "Bisher sind die Erfolge bescheiden, aber es werden mehr werden – da bin ich sicher."

    Quelle: ZEIT.de

    YPGnin Amerikan Askeri Türkiyenin PYDyi bombalamasini yorumlada.



    YPG'nin Amerikal? askeri Davuto?lu'nun o sözlerini de?erlendirdi


  2. #1592
    Avatar von Damien

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    In 6 Monaten werden wir sehen wie weit Assad gekommen ist wenn dann den Propagandisten die Zunge im Amerikanischen Arsch stecken bleibt.
    Und sie merken das es plötzlich anfängt zu stinken.


  3. #1593
    Avatar von Albokings24

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    Zitat Zitat von GLOBAL-NETWORK Beitrag anzeigen
    Putins Luftkrieg wird zum Fehlschlag


    Für Russlands Militär häufen sich die Rückschläge in Syrien. Assads Armee ist zu schwach, erobertes Gebiet zu halten und den Rebellen gelingen erstaunliche Vorstöße.
    Von Martin Gehlen


    28. Oktober 2015, 15:59 Uhr577 Kommentare


    Ein russischer Kampfjet vom Typ SU-25 auf der syrischen Militärbasis Hmeymim © Russian Defence Ministry
    Press/EPA/dpa

    Wladimir Putins Luftoffensive startete vor vier Wochen furios und demonstrativ martialisch. Fast unablässig waren seine Kampfflugzeuge über Syrien in der Luft. Sogar vom Kaspischen Meer aus griffen zu Putins Geburtstag am 7. Oktober russische Kriegsschiffe mit 26 Cruise Missiles in das 900 Kilometer entfernte Kriegsgeschehen ein, zugunsten von Machthaber Baschar al-Assad. Tag für Tag trat der Sprecher des Moskauer Generalstabs mit neuen Siegesmeldungen vor die Presse. Einmal hieß es, Tausende IS-Kämpfer seien Hals über Kopf geflohen. Tage später erklärte der Kreml die Gotteskrieger als so gut wie besiegt. Inzwischen ist die russische Propagandamaschine ziemlich still geworden.

    Denn auf dem Schlachtfeld häufen sich die Rückschläge, vor allem weil sich Assads Bodentruppen als ausgelaugt und demotiviert erweisen. "50 Zentimeter" sei man an der Front bei Hama vorangekommen, spottete ein syrischer Kommandeur. Stattdessen häufen sich im Internet Videos von brennenden russischen Panzern, abgeschossen mit frisch von Saudi-Arabien gelieferten mobilen amerikanischen TOW-Lenkraketen. Auf der Website The Daily Beast brüstete sich ein Rebellenchef, man habe innerhalb von 24 Stunden 23 russische Panzer zerstört.


    Im Funkverkehr des Regimes, den Aufständische mithören konnten, hagelte es Vorwürfe eines russischen Generals an seinen syrischen Kommandeurkollegen. Dessen Armee sei schwach und unfähig, erobertes Gelände zu halten, polterte der Russe, der bald noch ganz andere Probleme bekommen könnte. Denn im November sollen offenbar einige Rebellengruppen erstmals auch Boden-Luft-Raketen erhalten, mit denen sich die bisher unerreichbaren russischen Kampfjets und Hubschrauber vom Himmel holen lassen.

    Rückeroberung von Aleppo gescheitert

    Auf dem Boden ist derweil der Versuch von Assads Generälen, die Handelsmetropole Aleppo mit russischer Luftunterstützung zurückzuerobern, bereits gescheitert. Stattdessen wurden weitere 120.000 Menschen aus der schwer zerstörten Stadt in die Flucht getrieben und ein halbes Dutzend Krankenhäuser zerstört. Zudem gelang es dem "Islamischen Staat", im Schatten der russischen Angriffswellen auf alle anderen Rebellengruppen, die wichtigste Nachschubroute der Assad-Armee nach Aleppo zu erobern und zu kappen. Nach Informationen der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte stehen die IS-Kommandos jetzt vor den Toren der Militärbasis in Safireh, wo große Menge an Waffen lagern. Gleichzeitig rückten Kämpfer der Freien Syrischen Armee in Richtung Latakia und damit auf das Kernland der Assad-Sippe vor.

    Entsprechend wächst das Risiko für Putin, dass er die bröckelnde Regime-Front bald mit eigenen Bodentruppen stabilisieren muss – eine Eskalation mit schwer kalkulierbaren Folgen. Mehrere Dutzend Elitesoldaten, die ähnlich wie die US-Antiterroreinheit Delta Force operieren, wurden angeblich bereits kürzlich aus der Ost-Ukraine nach Syrien verlegt. Sie seien in ukrainischen Gebieten eingesetzt gewesen, die von prorussischen Rebellen kontrolliert werden, zitierte das Wall Street Journal einen ungenannten Beamten des Verteidigungsministeriums – eine Präsenz, die Moskau bisher abgestritten hat.

    Aber auch beim Iran, dem zweiten Assad-Verbündeten, wächst die Nervosität. Im Lagezentrum von Latakia sei es zwischen iranischen und syrischen Offizieren zu lautstarken Auseinandersetzungen gekommen, erfuhren die Rebellen über Mittelsmänner. Im iranischen Internet artikuliert sich erstmals offen Kritik am Bodeneinsatz in Syrien, nachdem im Oktober mehr als ein Dutzend Gefallene zu Grabe getragen werden mussten – zwei Generäle, zwei Offiziere und zehn Mitglieder der Revolutionären Garden, darunter ein früherer Leibwächter von Ex-Präsident Mahmud Ahmadinedschad. "Unsere Präsenz ist gewachsen", reagierte Anfang der Woche der Vizekommandeur der Garden, Hossein Salami, im Staatsfernsehen. Die eigenen Verluste seien nicht hoch, versuchte er zu beruhigen. "Aber sie sind sichtbarer als in früheren Zeiten."

    Kriegsherr Wladimir Putin intoniert derweil gedämpften Zweckoptimismus. "Mit unserer Unterstützung macht die syrische Armee Fortschritte", versicherte er. "Bisher sind die Erfolge bescheiden, aber es werden mehr werden – da bin ich sicher."

    Quelle: ZEIT.de

    Nichts neues, habe ich schon lange gesagt das Assad trotz den Luftschlägen kein Landgewinn machen kann.

    Das Russische Militär ist zu feige um Bodentruppen einzusetzen und schiessen die Raketen von der Luft auf Frauen und Kinder ab.

    Es wird nicht mehr lange dauern da wird Putin den Assad auch fallen lassen weil es sieht das es hoffnungslos ist.

    Fällt Assad fällt auch der Russische Stützpunkt und das Russische Militär zieht sich ins Mäuseloch zurück.

  4. #1594
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Der IS hatte unter den Amerikanischen Luftschlägen vor einem Jahr bis vor einem Monat die größte Territorial ausdehnung zu verzeichnen.
    Nun ist Assad auf dem vormarsch. Mal die Aktuellen Karten studieren hilft.

    So so du merkst also nichts von Panik-artigen Desertationen bei der IS hast du gute kontackte oder wie?
    Tausende terroristen sind geflohen oder wurden bei den Russichen Luftangriffen getötet.
    Dem IS mangelt es an Munition, Treibstoff und Nahrung in den Frontgebieten.

    Dann saug weiterhin die Amerikanische Propaganda mit nem strohhalme auf.
    Verdummen last ihr euch ja gern von eurem meister.
    haha, amerikanische Propaganda also. Ihr habt nicht mal die Eier zuzugeben wen Ihr da eigentlich Bombardiert.
    Laut deinen Meldungen wurden folgende Provinzen Bombardiert: Idlib, Homs, Hama, Aleppo, Damaskus und Latakia
    Bis auf Nord-Östlich von Aleppo ist die Isis nirgends da, wie sollen diese den Mangel an Munition, Treibstoff und Nahrung haben wen sie fast gar nicht Bombardiert wird? Und woher weißt du denn auf einmal das sie solche Mangel hast, hast wohl gute Kontakte zur ISIS oder wie?

    Ich mag die Amerikanische Vorgehensweise genau so wenig wie die Russische, denn das bringt nix und es werden zum größten teil sowieso Zivilisten getroffen. Jedoch reißen die Russen nur Ihr Maul auf, mehr nicht. Seit vier Wochen und schon zwei Offensiven verkackt, und das Obwohl Sie Waffentechnisch überlegen sind und jetzt quasi Doppelte Luftwaffen-stärke haben. Die Amerikaner haben im Gegensatz mit viel weniger Luftangriffen und mit der viel schlechter Ausgerüsteteren YPG, den Daesh sehr viel Land entrissen.

  5. #1595

  6. #1596
    Avatar von Albanian_King

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    Primär schaft es Assad selbst, sein Land zu entvölkern.
    Oder würdest du da unten Bleiben wen ein Hubschrauber wieder diese ungenaue Fassbomben abwirft.

  7. #1597
    Avatar von Qasr-el-Yahud

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    Verpiss dich assad.

  8. #1598
    JazzMaTazz
    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Primär schaft es Assad selbst, sein Land zu entvölkern.
    Oder würdest du da unten Bleiben wen ein Hubschrauber wieder diese ungenaue Fassbomben abwirft.

    Ist die Bombe wirklich von Assad ?

  9. #1599
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    In 6 Monaten werden wir sehen wie weit Assad gekommen ist wenn dann den Propagandisten die Zunge im Amerikanischen Arsch stecken bleibt.
    Und sie merken das es plötzlich anfängt zu stinken.

    https://pbs.twimg.com/media/CSdyuL8UcAADXeT.png


    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Ist die Bombe wirklich von Assad ?
    Das war gestern in Daraya, einem Vorort von Damaskus.
    Wer sollte da denn Sonst mit Hubschrauber aktiv sein? Entweder Assad oder die Russen.

    Nachtrag:

    Innerhalb von 4 Wochen wurden 12 Krankenhäuser von den Russen Bombardiert. 35 Zivilisten wurden dabei getötet und 72 Verwundet.

    http://www.spiegel.de/politik/auslan...a-1060081.html

    Für unsere Sputniknews leser die MSF als Quelle:
    http://www.msf.org/article/syria-mas...nd-intensifies

    Mal sehen ob sich die Heuchler auch so darüber aufregen, die sich schon über die brutale und absolut rücksichtslose Bombardierung vom MSF Krankenhaus in Kundus aufgeregt haben, ich glaube eher weniger.

  10. #1600
    Avatar von Zeus

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    800,000 refugees RETURNING to Syria as Putin OBLITERATES Islamic State | World | News | Daily Express

    800.000 Flüchtlinge kehren nach Syrien zurück, während Putin den Islamischen Staat auslöscht

    Wenn die Meldung stimmt, wäre das stark verändernd! Nicht (nur) in der Flüchtlingskrise, aber weltpolitisch gesehen.

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