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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.339 Antworten · 402.044 Aufrufe

  1. #231
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Die Quelle ist deutlich am unteren Bildrand zu erkennen. Aber selbst wenn die Zahlen etwas übertrieben sind. Dann ist der Anteil der durch das Regime getöten Zivilisten eben bei 80%. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Putin einen Massenmörder durch noch mehr Mord an der Macht halten möchte.
    Ach und die Rebellen kämpfen nur mit Kalaschnikows. In der hand.

    Die Rebellen setzen schon seit einigen jahren Mörser und Artellerie in Wohngegenden ein.
    Die Rebellen rechnen ihre Opfer mit den der Zivilisten gleich. Dann kommt man eben auf solche zahlen.

    Und wenn der IS bis jetzt nur 1543 Zivilisten in SYrien getötet hat worüber regt sich dann der Westen auf?
    Wie verblödet muss man eigentlich sein um diese kacke zu glauben der IS hätte nur 1543 Zivilisten getötet?
    Und die Al Nusra nur 342?

    Den USA scheint es ja nicht viel auszumachen einen Massenmörder in der Ukraine zu unterstützen ihn mit Waffen zu versorgen desen Regierung selbst Rechte kräfte deckt.

    Hätten die USA keine Waffenlieferungen an jeden verückten ausgeführt.
    Wäre der Krieg und damit das töte schon vorbei.

    Aber die USA brauchen den IS solange Assad noch nicht gestürtzt ist.
    Und am ende spielen sie sich dann als die Retter von Syrien auf und marschieren dann ein.

    Solange die USA weiter in Syrien ihre finger im spiel haben.
    Solange sie Rebellen (terroristen) weiter Waffen in die Hand drückt.

    Solange hören die Flüchtlingswellen nach Europa nicht auf.
    Und so lange sterben nur noch mehr Zivilisten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Andere berichten auch.

    Der Islamische Staat ist nicht das Hauptproblem, sondern Assad

    mobil.stern.de/politik/ausland/syrien--assad-ist-das-hauptproblem-nicht-der-islamische-staat-6465738.html
    Die von den USA gekauften und manipulierten medien sind das problem.

  2. #232
    Avatar von CrnaRuka

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Die Quelle ist deutlich am unteren Bildrand zu erkennen. Aber selbst wenn die Zahlen etwas übertrieben sind. Dann ist der Anteil der durch das Regime getöten Zivilisten eben bei 80%. Das ändert nichts an der Tatsache, dass Putin einen Massenmörder durch noch mehr Mord an der Macht halten möchte.
    Die grössten Massenmörder sind die USA und nicht der Asad. USA will den Asad nicht stürzen weile er ein Massenmörder ist sondern sie wollen jemanden haben der das macht was die USA wollen.

  3. #233
    Avatar von Forte

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    Arbeitet Assad für USA?

  4. #234
    Avatar von Damien

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    Putin wirbt für gemeinsamen Kampf gegen Terror



    Wladimir Putin hat sich in einem Medieninterview für eine internationale Front gegen den Terrorismus stark gemacht. Laut der Einschätzung des russischen Präsidenten bedrohen die Terroristen Millionen von Menschen weltweit.

    „Der Terrorismus stellt für sehr viele Staaten eine Bedrohung dar. Millionen von Menschen leiden durch terroristische Verbrechen“, sagte Putin in einem Gespräch mit US-Journalist Charlie Rose. „Wir stehen alle vor der Aufgabe, diesem Übel mit vereinten Anstrengungen zu begegnen.“ Das Interview, das Putin im Vorfeld seiner Teilnahme an der 70. UN-Vollversammlung gegeben hat, soll von den Sendern CBS, PBS und Bloomberg TV in voller Länge ausgestrahlt werden.
    Zuvor hatte Putin die westlichen Staaten dazu aufgerufen, im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS), die weite Teile in Syrien und im Irak erobert hat, eigene geopolitischen Interessen beiseite zu legen. Russland liefert Waffen, mit denen die syrische Armee gegen den IS kämpft. Die USA und ihre europäischen Verbündeten, die eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad anstreben, stemmen sich gegen die russische Waffenhilfe.



    Die USA drohten Moskau sogar mit Konsequenzen, sollte es im Kampf gegen den IS weiter die Assad-Armee unterstützen und einen Beitritt zur US-geführten Luftkoalition ablehnen. Diese Koalition fliegt seit August vergangenen Jahres Luftangriffe gegen IS-Stellungen in Syrien und im Irak. In Syrien bombardiert sie ohne Zustimmung der dortigen Regierung. Doch können sich die Luftangriffe der Koalition mit der syrischen Armee, die ganze Städte von den Dschihadisten befreit, nicht an Wirksamkeit messen.

    Putin wirbt für gemeinsamen Kampf gegen Terror

  5. #235
    JazzMaTazz
    ganz frisch

  6. #236
    Avatar von Damien

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    Cameron will nun mit Russland gegen IS kämpfen



    David Cameron zieht Angriffe Großbritanniens gegen die islamistische Terrormiliz Islamischer Staat in Erwägung und will auch Russland mit ins Boot holen. Bis jetzt war der britische Premierminister Anhänger von Härte und Sanktionen gegen Russland. Russland hat sich unterdessen mit Iran, Irak und Syrien auf gemeinsamen Kampf gegen den IS geeinigt.

    „Wir sind überzeugt: Der IS stellt für Russland, Europa und alle Länder der Welt eine ernsthafte Bedrohung dar“, verkündete Camerons Presseamt am Sonntag. „Deshalb müssen wir Wege für eine Zusammenarbeit finden.“ Nach Angaben des Presseamtes erwägt Cameron Luftangriffe gegen den IS.

    Eine Zusammenarbeit mit der syrischen Regierung um Präsident Baschar al-Assad lehnt der britische Premier jedoch weiter ab. „Der IS und Assad sind in gleichem Maß Feinde des syrischen Volkes“, so Camerons Presseamt.
    In dieser Woche wurde bekannt, dass Russland, der Iran, der Irak und Syrien ein militärisches Informationszentrum gegründet haben, welches das Vorgehen dieser vier Staaten gegen den IS koordinieren soll. Das in Bagdad ansässige Zentrum soll Daten sammeln, analysieren und an die Generalstäbe der vier Staaten herantragen.

    Die Terrorgruppe Islamischer Staat, die seit Jahren in Syrien gegen die dortige Regierungsarmee kämpft, konnte im Sommer 2014 weite Teile Syriens und des benachbarten Irak erobern und rief dort ein „islamisches Kalifat“ aus. Darüber hinaus drängen die Dschihadisten, die schätzungsweise insgesamt 90.000 Quadratkilometer kontrollieren, nach Libyen.

    Russland liefert Waffen, mit denen die syrische Armee gegen den IS kämpft. Die USA und ihre europäischen Verbündeten, die eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad anstreben, stemmen sich gegen die russische Waffenhilfe. Auch werfen sie Russland vor, eigene Truppen in das Kriegsland zu verlegen. Moskau dementiert das, schließt jedoch eine Truppenentsendung nach Syrien nicht mehr völlig aus, sollte die Regierung in Damaskus darum bitten.

    Seinerseits ruft Russland die westliche Koalition, die ohne Absprache mit Damaskus Luftangriffe gegen den IS in Syrien fliegt, dazu auf, gemeinsam mit der syrischen Regierung und unter der Schirmherrschaft des UN-Sicherheitsrats gegen den IS zu kämpfen.

    Cameron will nun mit Russland gegen IS kämpfen

    - - - Aktualisiert - - -

    Putin: Russland hilft Syrien mit Waffen und Hilfsgütern



    Russlands „Präsenz“ in Syrien besteht heute in Waffenlieferungen an die syrische Regierung, in der Ausbildung des Personals und in der humanitären Hilfe für das syrische Volk, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in seinem Interview für die TV-Sender CBS und TBS mitteilte.

    „Wir gehen von der Uno-Charta aus, das heißt, von den grundlegenden Prinzipien des heutigen Völkerrechts, laut dem jede Hilfe, darunter auch die militärische, ausschließlich den legitimen Regierungen der jeweiligen Länder erwiesen werden kann und darf, mit deren Zustimmung oder auf deren Bitte beziehungsweise auf Beschluss des Uno-Sicherheitsrates“, so der russische Staatschef in einem Gespräch mit US-Journalist Charlie Rose.

    Das Interview soll von den Sendern CBS, PBS und Bloomberg TV ausgestrahlt werden. Militärische Hilfeleistung für nicht legitime Strukturen steht nicht im Einklang mit den Prinzipien des heutigen Völkerrechts und der Uno-Charta“, fügte Putin hinzu. „Wir unterstützen ausschließlich legale Regierungsstrukturen.“

    „In diesem Zusammenhang bieten wir auch den Ländern der Region Zusammenarbeit an. Wir sind bemüht, eine koordinierende Struktur zu bilden“, sagte er. „Ich persönlich habe den Präsidenten der Türkei, den König Jordaniens und Saudi-Arabien informiert. Wir haben auch die Vereinigten Staaten von Amerika darüber informiert.“

    Aus militärisch-politischen Kreisen hatte am Samstag verlautet, dass Russland, Syrien, der Iran und der Irak in Bagdad ein Informationszentrum für die Koordinierung des Kampfes gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" eingerichtet haben. Die Aufgabe des Zentrums sei es, aktuelle Informationen zur Lage in der Nahost-Region im Hinblick auf den Kampf gegen den IS zu sammeln, zusammenzufassen und zu analysieren. Die ausgewerteten Angaben sollen je nach Zweckbestimmung verteilt und operativ an die Generalstäbe der genannten Länder übermittelt werden.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...304537463.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Cameron: Assad könnte Teil der Regelung in Syrien sein



    Der britische Premierminister David Cameron hält eine Teilnahme von Präsident Baschar al-Assad an der Beilegung des Konfliktes in Syrien nicht mehr für unmöglich.

    Großbritannien könnte eine Teilnahme Assads an der Regelung akzeptieren, sagte Cameron auf dem Weg zur 70. UN-Vollversammlung in New York nach Angaben des Senders Sky News. Doch im Endergebnis solle der syrische Präsident vor Gericht gestellt werden. In Syrien dauert ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 200.000 Menschenleben gefordert hat.

    Den Regierungstruppen stehen nicht nur vom Westen unterstützte bewaffnete Regimegegner, sondern auch diverse Terrorgruppen wie Al-Nusra-Front oder der Islamische Staat gegenüber. Der IS konnte im Sommer 2014 weite Teile Syriens und des benachbarten Irak erobern und rief dort ein „islamisches Kalifat“ aus.

    Eine von den USA geführte internationale Koalition fliegt seit August 2014 Luftangriffe gegen IS-Stellungen in Syrien und im Irak. In Syrien bombardiert die Koalition ohne Zustimmung der dortigen Regierung. Die westlichen Staaten streben einen Machtwechsel in Syrien an und lehnen jedes Zusammenwirken mit der dortigen Regierungsarmee ab.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...304544174.html

  7. #237
    Mal
    Avatar von Mal

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    - - - Aktualisiert - - -
    Hier mal noch zwei interessante Grafiken:

    Gib mal deinem Prof eine solche Grafik und der zeigt dir was der davon hält. Statistiken mit solchem Layout sind nicht ernst zu nehmen

  8. #238
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Es gibt fast nichts zu gewinnen für Russland, aber viel zu verlieren.
    aktuell

    Iran kauft russische Jets und Raumfahrtausrüstung für 21 Mrd. Dollar

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150927/304538948.html

  9. #239
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Mal Beitrag anzeigen
    Gib mal deinem Prof eine solche Grafik und der zeigt dir was der davon hält. Statistiken mit solchem Layout sind nicht ernst zu nehmen
    In einer wissenschaftlichen Arbeit hat sowas nichts verloren, ansonsten gibt es daran nichts zu bemängeln. Möchtest du jetzt weiter über das Layout reden, oder nicht doch eher über den Inhalt? Du bist im Übrigen ziemlich respektlos und frech. Gewöhn dir das ab, sonst wirst du es im Leben nicht weit bringen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von CrnaRuka Beitrag anzeigen
    Die grössten Massenmörder sind die USA und nicht der Asad. USA will den Asad nicht stürzen weile er ein Massenmörder ist sondern sie wollen jemanden haben der das macht was die USA wollen.
    Den USA ist Syrien kackegal. Generell kümmern sich die USA immer weniger um das, was im Nahen Osten abgeht. Ihre arabischen Verbündeten probieren die USA in den Konflikt hineinzuziehen, damit haben sie aber kaum Erfolg.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    aktuell

    Iran kauft russische Jets und Raumfahrtausrüstung für 21 Mrd. Dollar

    http://de.sputniknews.com/wirtschaft/20150927/304538948.html
    Interessant das wusste ich nicht. Was genau beinhaltet der Deal?

  10. #240
    Avatar von Indiana Jones

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    2.535
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Cameron will nun mit Russland gegen IS kämpfen



    David Cameron zieht Angriffe Großbritanniens gegen die islamistische Terrormiliz Islamischer Staat in Erwägung und will auch Russland mit ins Boot holen. Bis jetzt war der britische Premierminister Anhänger von Härte und Sanktionen gegen Russland. Russland hat sich unterdessen mit Iran, Irak und Syrien auf gemeinsamen Kampf gegen den IS geeinigt.

    „Wir sind überzeugt: Der IS stellt für Russland, Europa und alle Länder der Welt eine ernsthafte Bedrohung dar“, verkündete Camerons Presseamt am Sonntag. „Deshalb müssen wir Wege für eine Zusammenarbeit finden.“ Nach Angaben des Presseamtes erwägt Cameron Luftangriffe gegen den IS.

    Eine Zusammenarbeit mit der syrischen Regierung um Präsident Baschar al-Assad lehnt der britische Premier jedoch weiter ab. „Der IS und Assad sind in gleichem Maß Feinde des syrischen Volkes“, so Camerons Presseamt.
    In dieser Woche wurde bekannt, dass Russland, der Iran, der Irak und Syrien ein militärisches Informationszentrum gegründet haben, welches das Vorgehen dieser vier Staaten gegen den IS koordinieren soll. Das in Bagdad ansässige Zentrum soll Daten sammeln, analysieren und an die Generalstäbe der vier Staaten herantragen.

    Die Terrorgruppe Islamischer Staat, die seit Jahren in Syrien gegen die dortige Regierungsarmee kämpft, konnte im Sommer 2014 weite Teile Syriens und des benachbarten Irak erobern und rief dort ein „islamisches Kalifat“ aus. Darüber hinaus drängen die Dschihadisten, die schätzungsweise insgesamt 90.000 Quadratkilometer kontrollieren, nach Libyen.

    Russland liefert Waffen, mit denen die syrische Armee gegen den IS kämpft. Die USA und ihre europäischen Verbündeten, die eine Entmachtung von Syriens Präsident Baschar al-Assad anstreben, stemmen sich gegen die russische Waffenhilfe. Auch werfen sie Russland vor, eigene Truppen in das Kriegsland zu verlegen. Moskau dementiert das, schließt jedoch eine Truppenentsendung nach Syrien nicht mehr völlig aus, sollte die Regierung in Damaskus darum bitten.

    Seinerseits ruft Russland die westliche Koalition, die ohne Absprache mit Damaskus Luftangriffe gegen den IS in Syrien fliegt, dazu auf, gemeinsam mit der syrischen Regierung und unter der Schirmherrschaft des UN-Sicherheitsrats gegen den IS zu kämpfen.

    Cameron will nun mit Russland gegen IS kämpfen

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    Putin: Russland hilft Syrien mit Waffen und Hilfsgütern



    Russlands „Präsenz“ in Syrien besteht heute in Waffenlieferungen an die syrische Regierung, in der Ausbildung des Personals und in der humanitären Hilfe für das syrische Volk, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in seinem Interview für die TV-Sender CBS und TBS mitteilte.

    „Wir gehen von der Uno-Charta aus, das heißt, von den grundlegenden Prinzipien des heutigen Völkerrechts, laut dem jede Hilfe, darunter auch die militärische, ausschließlich den legitimen Regierungen der jeweiligen Länder erwiesen werden kann und darf, mit deren Zustimmung oder auf deren Bitte beziehungsweise auf Beschluss des Uno-Sicherheitsrates“, so der russische Staatschef in einem Gespräch mit US-Journalist Charlie Rose.

    Das Interview soll von den Sendern CBS, PBS und Bloomberg TV ausgestrahlt werden. Militärische Hilfeleistung für nicht legitime Strukturen steht nicht im Einklang mit den Prinzipien des heutigen Völkerrechts und der Uno-Charta“, fügte Putin hinzu. „Wir unterstützen ausschließlich legale Regierungsstrukturen.“

    „In diesem Zusammenhang bieten wir auch den Ländern der Region Zusammenarbeit an. Wir sind bemüht, eine koordinierende Struktur zu bilden“, sagte er. „Ich persönlich habe den Präsidenten der Türkei, den König Jordaniens und Saudi-Arabien informiert. Wir haben auch die Vereinigten Staaten von Amerika darüber informiert.“

    Aus militärisch-politischen Kreisen hatte am Samstag verlautet, dass Russland, Syrien, der Iran und der Irak in Bagdad ein Informationszentrum für die Koordinierung des Kampfes gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" eingerichtet haben. Die Aufgabe des Zentrums sei es, aktuelle Informationen zur Lage in der Nahost-Region im Hinblick auf den Kampf gegen den IS zu sammeln, zusammenzufassen und zu analysieren. Die ausgewerteten Angaben sollen je nach Zweckbestimmung verteilt und operativ an die Generalstäbe der genannten Länder übermittelt werden.

    Putin: Russland hilft Syrien mit Waffen und Hilfsgütern

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    Cameron: Assad könnte Teil der Regelung in Syrien sein



    Der britische Premierminister David Cameron hält eine Teilnahme von Präsident Baschar al-Assad an der Beilegung des Konfliktes in Syrien nicht mehr für unmöglich.

    Großbritannien könnte eine Teilnahme Assads an der Regelung akzeptieren, sagte Cameron auf dem Weg zur 70. UN-Vollversammlung in New York nach Angaben des Senders Sky News. Doch im Endergebnis solle der syrische Präsident vor Gericht gestellt werden. In Syrien dauert ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 200.000 Menschenleben gefordert hat.

    Den Regierungstruppen stehen nicht nur vom Westen unterstützte bewaffnete Regimegegner, sondern auch diverse Terrorgruppen wie Al-Nusra-Front oder der Islamische Staat gegenüber. Der IS konnte im Sommer 2014 weite Teile Syriens und des benachbarten Irak erobern und rief dort ein „islamisches Kalifat“ aus.

    Eine von den USA geführte internationale Koalition fliegt seit August 2014 Luftangriffe gegen IS-Stellungen in Syrien und im Irak. In Syrien bombardiert die Koalition ohne Zustimmung der dortigen Regierung. Die westlichen Staaten streben einen Machtwechsel in Syrien an und lehnen jedes Zusammenwirken mit der dortigen Regierungsarmee ab.

    Cameron: Assad könnte Teil der Regelung in Syrien sein
    Im Notfall frisst der Teufel auch Fliegen.

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