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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.325 Antworten · 401.234 Aufrufe

  1. #261
    Avatar von SLO_CH86

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    Putin schein es doch ernst zu sein mit dem Kampf gegen die blutgierigen Terroristen von IS und Al-Qaida.

    Er hat das Parlament um Zustimmung für einen Militäreinsatz in Syrien gebeten, die Zustimmung folgte einstimmig.

    Laut der russischen Verfassung ist eine Zustimmung der höheren Kammer des Parlaments notwendig für Auslandseinsätze.

    20 Minuten - Putin schickt Kampfjets nach Syrien - News

  2. #262
    Avatar von Zeus

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    Russian military forces start airstrikes in Syria - Ministry of Defense ? RT News

    Es geschah. Russland griff soeben IS-Stellungen an.

  3. #263
    Avatar von Yu-Rebell

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    Good luck!

  4. #264
    Avatar von Damien

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    Verteidigungsamt: Russische Flugzeuge führen Schläge gegen IS-Stellungen in Syrien



    Flugzeuge der russischen Luft- und Raumtruppen haben mit einer Luftoperation begonnen, bei der gezielte Schläge auf IS-Terroristen in Syrien geführt werden, wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitteilte.

    „In Übereinstimmung mit dem Beschluss des Obersten Befehlshabers der russischen Streitkräfte Wladimir Putin haben Kräfte der russischen Luft- und Raumtruppen heute eine Luftoperation gestartet, bei der gezielte Schläge auf Landziele der Terrorgruppe ISIL auf dem Territorium der Arabischen Republik Syrien geführt werden“, sagte Konaschenkow vor Journalisten.







    Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu habe, so Konaschenkow, seine OVKS-Kollegen darüber benachrichtigt, dass die russischen Flugzeuge im Laufe des Einsatzes Luftschläge auf Kriegsgerät, Kommunikations- und Verkehrsknotenpunkte sowie Waffen-, Munitions- und Schmierstofflager der IS-Kämpfer führen.

    Am Mittwoch hat der russische Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) auf Antrag von Präsident Wladimir Putin den Einsatz russischer Streitkräfte im Ausland genehmigt. Mit der Bitte um Militärhilfe hatte sich der syrische Präsident Baschar Assad an Russland gewandt.

    Laut dem Chef der russischen Präsidialverwaltung Sergej Iwanow geht es ausschließlich um einen Einsatz der russischen Luftstreitkräfte, die Teilnahme russischer Militärs bei Landoperationen sei ausgeschlossen.
    Das Ziel des Militäreinsatzes ist laut Iwanow die Unterstützung der syrischen Regierungstruppen in der Luft beim Kampf gegen den IS. Dabei gehe es ausschließlich um den Schutz der nationalen Interessen Russlands, fügte er hinzu.

    Seit März 2011 dauert in Syrien ein bewaffneter Konflikt an, der nach UN-Angaben bisher mehr als 220.000 Menschenleben gefordert hat. Den Regierungstruppen stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören. Die bedeutendsten dieser Gruppierungen sind die Terrororganisation Islamischer Staat, die am 29. Juni 2014 ein „islamisches Kalifat“ in den von ihr kontrollierten Territorien ausgerufen hatte, und die Rebellengruppe Dschabhat al-Nusra.

    Eine einheitliche Kampffront gegen den IS gibt es bislang nicht. Gegen die Gruppierung kämpfen Regierungstruppen Syriens und des Irak, aber auch Kurden sowie libanesische und irakische Schiiten. Die von den USA angeführte internationale Koalition beschränkt sich nur auf Bombenangriffe. Bei den Kampfhandlungen kamen Hunderttausende friedliche Einwohner ums Leben, mehrere Millionen wurden zu Flüchtlingen.

    Verteidigungsamt: Russische Flugzeuge führen Schläge gegen IS-Stellungen in Syrien

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    Putin zu Anti-Terror-Kampf: Auf UN-Resolution oder Antrag von betroffenem Land hin



    - - - Aktualisiert - - -

    Putin: Moskau rechnet mit Assads Bereitschaft zu einem Dialog mit der Opposition



    Moskau will hoffen, dass der syrische Präsident Baschar al-Assad bereit ist, mit der Opposition einen Dialog aufzunehmen. Dies äußerte Russlands Präsident Wladimir Putin am Mittwoch.

    Eine endgültige und anhaltende Beilegung der Syrien-Krise sei nur auf der Grundlage politischer Reformen und eines innersyrischen Dialogs zwischen allen gesunden Kräften des Landes möglich, so Putin.

    „Ich weiß, dass sich Präsident Assad dessen bewusst und zu einem solchen Prozess bereit ist. Wir hoffen auf seine aktive und flexible Haltung wie auch auf seine Bereitschaft zu Kompromissen um seines Landes und seines Volkes willen“, sagte der russische Staatschef.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...304613613.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Medien: Pentagon befürchtet Austausch von Geheimdaten zwischen Irak und Russland



    Die Absicht des Irak, seine Zusammenarbeit mit dem russischen Nachrichtendienst zu intensivieren, bereitet dem Pentagon Sorgen, berichtet Patrick Tucker von „Defense One“.

    Die Vertreter des Pentagon wissen nicht, welche Geheimnisse die irakische Regierung Moskau mitteilen kann, so Tucker. Ihm zufolge ist die Vereinbarung über den Austausch von Aufklärungsdaten zwischen Russland und dem Irak für das US-Verteidigungsministerium eine Überraschung. Eine entsprechende Erklärung gab Robert Work, stellvertretender US-Verteidigungsminister, in einer Sitzung des Senate Committee on Armed Services ab, so Tucker. Work zufolge unternimmt das Pentagon Sofortmaßnahmen, um zu vermeiden, dass mit den USA verbundene Geheimdaten an die russischen, syrischen oder iranischen Geheimdienste geraten.

    „Es kam für uns unerwartet, dass der Irak diese Vereinbarung mit Russland, dem Iran und Syrien geschlossen hat. Es ist offensichtlich, dass wir keine Absicht haben, unsere Aufklärungsdaten mit Syrien, Russland und dem Iran zu teilen. Deswegen versuchen wir derzeit herauszufinden, was der Irak ihnen mitgeteilt hat“, erklärte Work.

    Zuvor hatten Russland, der Irak, der Iran und Syrien ein gemeinsames Informationszentrum in Bagdad eingerichtet, um die Kampfmaßnahmen gegen den IS zu koordinieren. Zu den Hauptfunktionen dieses Zentrums gehören die Sammlung, Überarbeitung, Zusammenstellung und Analyse von laufenden Daten über die Lage im Nahen Osten in Bezug auf den Anti-IS-Kampf. Das Zentrum soll zudem die Informationen verteilen und den Generalstäben der Mitgliedsländer operativ übermitteln.

    Offiziell erklärte Pentagon-Sprecher Peter Cook, die USA betrachten die Zusammenarbeit zwischen dem Irak und Russland im Sicherheitsbereich nicht als „Schritt zurück“ in den amerikanisch-irakischen Beziehungen.

    http://de.sputniknews.com/militar/20...-russland.html

  5. #265
    Avatar von Ardian

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    Syrische Opposition kritisiert internationale Gemeinschaft "Gespräche mit Assad wären der falsche Weg"

    Russland und die USA forcieren nach einem ersten Treffen eine politische Lösung in der Syrien-Frage. Ein Gesprächsbeteiligung von Präsident Assad lehnt die syrische Opposition gegenüber domradio.de dabei entschieden ab.
    domradio.de: Putin drängt nun darauf, den syrischen Präsidenten Assad zu unterstützen. Der Westen hat dies immer abgelehnt. Doch jetzt wollen auf einmal auch die Vereinigten Staaten mit Assad sprechen. Ist das eine sinnvolle Strategie?
    Dr. Sadiqu Al-Mousllie (Vorsitzender der Initiative für Bürgerrechte in Syrien): Aus unserer Sicht ist das keine sinnvolle Strategie. Das ist eine Strategie der Leute, die eigentlich keine Strategie haben. Wir haben in den letzten Jahren, leider Gottes, immer zugeschaut, wie die Entwicklung in Syrien fortgeschritten ist. Und wir wissen auch, wie der Islamische Staat (IS) entstanden ist. Eigentlich wägt man jetzt aus westlicher Sicht ab und fragt sich, was schlimmer ist: Assad oder IS? Wir sagen, dass der Grund und die Ursache für die Entstehung von ISIS Assad selber ist. Man kann nicht mit Assad arbeiten, um etwas zu beseitigen, was Assad verursacht hat. Das wäre sinnlos.
    domradio.de: Sie gehen sogar weiter und sagen, wenn man Assad nun die Hand reicht und ihn unterstützt, dann unterstützt man den Zulauf von IS sogar, oder?
    Dr. Sadiqu Al-Mousllie: Natürlich. Was ist das denn für ein Signal an die Diktatoren dieser Welt, wenn man jetzt eine Kooperation mit Assad startet? Dann könnten sich alle anderen auf den Standpunkt stellen, genügend Flüchtlingsströme aus dem eigenen Land heraus zu produzieren. Wenn sie gleichzeitig genügend starke Verbündete haben, kann man auch die eigene Bevölkerung abschlachten und bleibt mit der internationalen Gemeinschaft trotzdem im Gespräch. Die internationale Politik hat ja lange gezögert. Für dieses Zögern zahlen wir Syrer jetzt den Preis. Mit seiner letzten Aktion in Syrien hat Russlands Präsident Putin den Westen und die ganze Welt vor vollendete Tatsachen gestellt. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Präsident Putin die ganze syrische Opposition und die ganze internationale Gemeinschaft unter Druck setzen will. Das führt überhaupt nicht zum Ziel. Weder wird dadurch ISIS beseitigt, noch werden wir dadurch ein friedvolles Syrien bekommen.

    domradio.de: Aber was soll man machen?
    Dr. Sadiqu Al-Mousllie: Wir haben als Opposition immer wieder gesagt, dass es seit 2012 die Genfer-Abmachung gibt. Diese Abmachung setzt voraus, dass wir eine Übergangsregierung mit Persönlichkeiten aus der jetzigen Regierung von Assad zusammenstellen würden. Aber ohne Assad selbst. Daraus ist eine Interpretationsfrage zur Beteiligung Assads zwischen den Russen und den Amerikanern erwachsen. Wir als syrische Opposition und Bevölkerung sagen, man kann Assad in keiner Weise in einer Übergangsregierung aushalten. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten, bei denen die internationale Gemeinschaft etwas mehr tun kann. Man hat damit vor drei Jahren quasi schon angefangen und es zugesagt, aber es ist bisher nichts passiert. Man wollte die moderate Opposition unterstützen und hat dies auch in Statements getan. Nur leider ist es bei diesen Statements geblieben. Konkret bedeutet das, dass an die moderate Opposition keine Waffen geliefert wurden. Dies hat dazu geführt, dass extremistische Gruppierungen stärker geworden sind. Dadurch wurde die freie syrische Armee immer mehr zurückgedrängt. Wenn wir jetzt auf Syrien schauen, dann wissen wir, dass Assad 18 Prozent des Landes kontrolliert. Wie soll er ein adäquater Partner sein, um gegen ISIS zu kämpfen? Hier geht es darum, dass Russland seine Machtposition sichern will. Zudem besteht eine gewisse Verbundenheit mit Russland, da bereits der Vater von Assad mit Russland kooperiert hat und sich in den 1980er Jahren mit der damaligen UDSSR zusammengetan hat. Das wurde damals schon auf dem Rücken der syrischen Bevölkerung ausgetragen. Wir sagen, dass die Genfer Abmachung existiert und das sollten wir dann auch umsetzen. Die internationale Gemeinschaft wäre gut beraten, wenn sie auf diesem Beschluss beharren würde. Wo wären wir denn, wenn wir uns am Ende einem Massenmörder beugen würden und mit ihm reden?

  6. #266
    Avatar von Damien

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    Putin: Konflikt in Syrien wegen rücksichtsloser Einmischung von außen zugespitzt



    Infolge verschiedener Ursachen, wozu auch verschiedene Widersprüche gehören, ist es zu dem Konflikt in Syrien gekommen. Wobei sich diese Widersprüche wegen der rücksichtslosen Einmischung von außen zugespitzt haben, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch äußerte.

    „Russlands Teilnahme an einer Anti-Terror-Operation in Syrien erfolgt auf der Grundlage des internationalen Rechts und auf offizielle Anfrage des Präsidenten der Arabischen Republik Syrien. Was ich betonen würde, ist, dass der Konflikt in Syrien lange Wurzeln hat, er ist infolge verschiedener Ursachen zustande gekommen. Dazu gehören zwischenstaatliche, innenpolitische, religiöse, sowie ethnische Widersprüche, die sich wegen der rücksichtslosen Einmischung in die Angelegenheiten der Region von außen zugespitzt haben.

    Vor dem Hintergrund all dieser Umstände wollen wir selbstverständlich in diesem Konflikt nicht ganz aufgehen“, sagte Putin in einer Sitzung mit den Regierungsmitgliedern. Der Föderationsrat (russisches Oberhaus) hat am Mittwoch den von Russlands Präsident Wladimir Putin beantragten Militäreinsatz im Ausland einstimmig gebilligt.

    Putin: Konflikt in Syrien wegen rücksichtsloser Einmischung von außen zugespitzt

    - - - Aktualisiert - - -

    Irak begrüßt Entschluss über russischen Lufteinsatz gegen IS in Syrien



    Der Irak begrüßt die Entscheidung Russlands, Militärgewalt zur Bekämpfung des Islamischen Staates (IS) anzuwenden, und zwar nur innerhalb der Grenzen Syriens, sagte der Chef des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses des irakischen Parlaments, Hakim al-Zamli, in einem Telefongespräch mit Sputnik.

    Laut dem Parlamentarier entspricht die Entscheidung über Luftschläge gegen die IS-Stellungen in Syrien den Interessen des Irak.

    „Die wichtigsten IS-Basen befinden sich nämlich in Syrien, sie verschieben Waffen und Extremisten aus Syrien in den Irak“, so Al-Zamli.

    Der Föderationsrat (russisches Oberhaus) hatte zuvor den von Präsident Wladimir Putin beantragten Einsatz der Fliegerkräfte außerhalb des russischen Territoriums einstimmig gebilligt. Diese Entscheidung betrifft den Lufteinsatz gegen Stellungen der Terror-Miliz Islamischer Staat (IS) in Syrien.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...is-syrien.html

    - - - Aktualisiert - - -

    Ägyptischer Politiker: Russlands Beitritt zu Anti-IS-Kampf ist neue Phase für Nahost



    Die Nahostregion tritt mit der militärischen Präsenz Russlands in eine neue Phase ein, wie der frühere Außenminister Ägyptens Muhammad al Orabi am Mittwoch äußerte.

    Zuvor am Mittwoch hat der russische Föderationsrat (Parlamentsoberhaus) auf Antrag von Präsident Wladimir Putin den Einsatz russischer Streitkräfte im Ausland genehmigt. Mit der Bitte um Militärhilfe hatte sich der syrische Präsident Baschar Assad an Russland gewandt.

    Laut dem Chef der russischen Präsidialverwaltung, Sergej Iwanow, geht es ausschließlich um einen Einsatz der russischen Luftstreitkräfte, die Teilnahme russischer Militärs bei Landoperationen sei ausgeschlossen.
    „Es bleibt nur, den arabischen Völkern zu wünschen, dass die Präsenz Russlands zur Lösung der vielzähligen Konflikte in der Region und der Beseitigung des Problems „Islamischer Staat“ beiträgt, an dem wir derzeit leiden“, fügte al Orabi hinzu.

    „Die jüngsten Ereignisse — die Schaffung eines Infozentrums in Bagdad unter Teilnahme von Russland, des Iraks, Syriens und des Irans sowie die beeindruckende Rede des russischen Präsidenten in der Uno — markieren eine völlig neue Entwicklungsphase zwischen den Arabern und Russland“, unterstrich der Ex-Diplomat.

    http://de.sputniknews.com/politik/20...nd-nahost.html

  7. #267
    JazzMaTazz
    Russland greift nicht die ISIS an, sondern die FSA ! Kranke Scheiße.

    Russland fliegt erstmals Luftangriffe in Syrien

    Russen fliegen erste Luftangriffe in Syrien

    Russland greift erstmals militärisch in den Syrien-Konflikt ein. Die Luftwaffe hat Ziele nahe der Stadt Homs bombardiert. Ziel waren offensichtlich nicht IS-Stellungen – sondern syrische Rebellen. Der Kreml spricht von einem Hilfeersuchen Assads.

  8. #268
    Avatar von Sakib Sejdovic

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  9. #269
    Avatar von SLO_CH86

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    Angesichts der satanischen Barbarei der Blutgierigen Kopfabschneidern und Kinderschändern, die im wesentlichen für die derzeitige Flüchtlingskrise verantwortlich sind, hätte die EU schon längst handeln müssen. Derzeit beschränkt sich die EU darauf weitere Flüchtlingsströme für Europa anzukünden, statt den Menschen vor Ort zu helfen und ein würdevolles Leben zu ermöglichen, damit Sie gar nicht erst fliehen müssen.

    Aber der "Friedensnobelpreisträger" EU ist ein feiger Haufen von Diplomaten, Bürokraten und anderen Klugscheissern.

    Nazideutschland wurde besiegt, weil alle Länder sich auf den Kampf gegen das Böse geeinigt haben. Die Satanisten des Islamischen Staates wurden bis heute nicht besiegt weil die oberste Priorität der westlichen Heuchler die Absetzung Assads ist statt die Zerschlagung von den Blutgierigen.

  10. #270

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    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Russland greift erstmals militärisch in den Syrien-Konflikt ein. Die Luftwaffe hat Ziele nahe der Stadt Homs bombardiert. Ziel waren offensichtlich nicht IS-Stellungen – sondern syrische Rebellen. Der Kreml spricht von einem Hilfeersuchen Assads.
    ich verstehe nichts mehr....

    EDIT:
    Moskau lässt Angriffe gegen die Terrormiliz IS fliegen. Doch die USA und syrische Aktivisten sagen, die Bomben hätten ein Gebiet der gemäßigten Rebellen getroffen. In jedem Fall hilft Russland Assad.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article147063030/So-schnell-schafft-Putin-Tatsachen-in-Syrien.html

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