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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.332 Antworten · 401.723 Aufrufe

  1. #3231
    Avatar von Zakkum

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    Beiträge
    540
    Zitat Zitat von Toruko-jin Beitrag anzeigen
    Also ich mag ihn!
    Bu soysuz köpek ne zaman ölecek?

  2. #3232
    Avatar von Balta

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    5.256
    Die Russen wissen bescheid.^^

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  3. #3233
    Avatar von CrnaRuka

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    648
    Ein Isis Kämpfer sprengt sich und noch einen ungewollt in die Luft.....

    Islamista je davao izjavu i propagirao džihad, a onda ga je RAZNELA BOMBA! (UZNEMIRUJUĆI VIDEO)

    Na snimku se jasno vidi eksplozija i čuje se kako obojica džihadista vrište



  4. #3234
    Avatar von Luciano

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    1.905
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Israels Luftwaffe zu Su-24-Absturz: Wir schießen keine russischen Jets ab



    Ein Vorfall wie mit dem von der Türkei abgeschossenen russischen Su-24 ist zwischen Russland und Israel dank eines Abkommens der Generalstäbe beider Staaten unmöglich, sagte ein hochrangiger Vertreter der israelischen Luftstreitkräfte in einem Interview für MIGnews.com.

    „Die Russen sind hier. Sie sind der größte Akteur in der Region und können deshalb nicht ignoriert werden. Wir versuchen nach dem Prinzip „leben und leben lassen“ zu agieren. Wir sind auch bestrebt, eine Kollision mit den Russen zu vermeiden, und sie versuchen ihrerseits, eine Kollision mit uns zu vermeiden. Um Problemen vorzubeugen, nähern wir uns nicht", sagte der israelische Offizier.

    Israel sei es gelungen, eine „eigene Dynamik“ mit Russland zu schaffen. „Selbst wenn unser Flugzeug ein russisches Flugzeug mit dem Zielradar erfasst, werden wir es nicht abschießen. In unserem Gebiet schießen wir nicht und wir schießen auch keine russischen Flugzeuge ab. Wir schießen sie nicht ab, und sie schießen uns nicht ab. Wir leben in der Nachbarschaft, aber nicht zusammen“, betonte er.

    Man habe keinen Mechanismus, wie man zusammen angreifen könnte und die israelische Luftwaffe frage niemals und bei niemandem im Voraus um Erlaubnis.
    „Wir wissen aber, wie wir unsere Handlungen mit den Russen koordinieren, und wir wissen, wie wir uns gegenseitig nicht schaden“, fügte er hinzu.

    Israels Luftwaffe zu Su-24-Absturz: Wir schießen keine russischen Jets ab

    - - - Aktualisiert - - -

    General: Unbekannte Gruppen suchten nach Co-Piloten von abgeschossenem Jet



    Der mit Fallschirm gelandete Co-Pilot des im syrisch-türkischen Grenzgebiet abgeschossenen russischen Kampfjets ist neben Terroristen auch von einigen anderen Gruppen „unbekannter Herkunft“ gesucht worden. Das teilte der russische Luftwaffenchef, Generaloberst Viktor Bondarew, am Freitag in Moskau mit.

    Aber das russische Bergungsteam sei schneller gewesen. „Ich möchte allen Teilnehmern der Rettungsoperation, die den Co-Piloten Konstantin Murachtin unter komplizierten Bedingungen, nachts, durch Extremisten bedroht, gefunden und zum Stützpunkt ausgeflogen hatten, für präzises Handeln, Ausdauer und Mut danken“, sagte der General.

    Am Vortag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass im Gebiet, wo Murachtin landete, „Terroristen und einige andere nicht identifizierte Gruppen“ aktiv waren. Der zweite Pilot, der sich ebenfalls mit Schleudersitz rettete, wurde von den Terroristen noch in der Luft erschossen.

    Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Wladimir Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschluss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.

    Bondarew teilte ferner mit, dass der Kameramann, der die Attacke auf den Jet und seinen Absturz filmte, Zeit und Ort des Angriffs im Voraus gekannt hatte. „Der Winkel der Aufnahme gestattet es, ihren möglichen Ort zu identifizieren. Er lag auf dem Territorium, das von radikalen Terrorgruppierungen aus Nordkaukasus und einigen ehemaligen Unionsrepubliken kontrolliert wird. Der Kameramann wusste ganz genau die Zeit und den Ort, wo er diese exklusiven Aufnahmen machen konnte“, sagte der General.

    Erstaunlich sei die schnelle Bereitschaft türkischer Medien, über den Abschuss zu berichten. Das Video sei eineinhalb Stunden nach der Attacke auf das russische Flugzeug bei Youtube platziert worden. „Der operative Einsatz von Extremistenbanden am Absturzort und die schnelle Veröffentlichung des Videos im Internet zeugen davon, dass die Terroristen von der geplanten Provokation im Voraus informiert wurden“, sagte Bondarew.

    General: Unbekannte Gruppen suchten nach Co-Piloten von abgeschossenem Jet

    - - - Aktualisiert - - -

    Luftwaffenchef: Su-24-Jet 5,5 Kilometer von türkischer Grenze entfernt abgeschossen



    Der russische Frontbomber Su-24 ist direkt nach einem Angriff auf Terroristen am Himmel über Syrien, 5,5 Kilometer von der türkischen Grenze entfernt, von einem türkischen F-16-Kampfjet abgeschossen worden. Dies teilte der Befehlshaber der russischen Luftstreitkräfte, Viktor Bondarew, am Freitag mit.

    „Bei dem Luftangriff auf ein Ziel, das sich 5,5 Kilometer südlich der Grenze zur Türkei befand, warf die Besatzung von Oberstleutnant Peschkow um 10.24 Uhr Moskauer Zeit Bomben ab, woraufhin sie durch eine Luft-Luft-Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets, der vom Fliegerstützpunkt Diyarbakır im Südosten der Türkei startete, abgeschossen wurde“, sagte Bondarew.
    2.#SYRIA #Bondarev: Turkish fighter performed missile strike from 5-7 km, which proves that the F-16 was in the Syrian air space
    — Минобороны России (@mod_russia) November 27, 2015

    Bondarew zufolge bekamen die Piloten des Su-24-Jets vom Gefechtsstand des Luftwaffenstützpunktes Hmeimim 20 Minuten nach der Einnahme der Dienstzone am Himmel den Befehl, eine Ansammlung von Kämpfern im vorgegebenen Gebiet zu vernichten.

    „Die Piloten warfen Bomben auf zwei vorbestimmte Ziele nacheinander ab, dann führten sie einen nochmaligen Anflug über eine linke Kurve aus, um zwei weitere vorgegebene Ziele anzugreifen“, so Bondarew weiter.

    Luftwaffenchef: Su-24-Jet 5,5 Kilometer von türkischer Grenze entfernt abgeschossen
    Stimmt,aber die Eier haben unshculdige Zivilisten zu töten das könnt ihr wie die Juden kleine Eier bekommen wenn es Russland ist junge wir sind die Osmanischen Nachfahren keiner kann uns entgegen kommen egal wer noch nicht einmal ein Putin.

  5. #3235
    JazzMaTazz
    sputiknews alter. die denken auch russland wäre universummacht.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von CrnaRuka Beitrag anzeigen
    Ein Isis Kämpfer sprengt sich und noch einen ungewollt in die Luft.....

    das ist ein flugkörper du vollidiot

  6. #3236
    Avatar von Sonne-2012

    Registriert seit
    20.12.2012
    Beiträge
    4.396
    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen

    Die sogenannten moderaten Islamisten sind nicht viel besser als die ISIS. Darum ist es richtig diese zu bombardieren.

    Wir kriegen euch alle.

  7. #3237
    Avatar von Lubenica

    Registriert seit
    19.09.2013
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    7.927
    Zitat Zitat von Heisenberg Beitrag anzeigen
    Stimmt,aber die Eier haben unshculdige Zivilisten zu töten das könnt ihr wie die Juden kleine Eier bekommen wenn es Russland ist junge wir sind die Osmanischen Nachfahren keiner kann uns entgegen kommen egal wer noch nicht einmal ein Putin.
    Wer so "argumentiert" hat offensichtlich Schiss in der Bux!^^

    Schönes Wochenende noch.

    Pozdrav

    - - - Aktualisiert - - -

    Pepe Escobar: "Sultan Erdogans verzweifelter Schachzug"

    27.11.2015 • 16:35 Uhr



    1.1K


    Für die russische Nachrichtenagentur Sputnik analysiert der brasilianische Journalist Pepe Escobar den Abschuss der russischen Su-24 durch die Türkei aus geopolitischer Sicht. Seine These: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan nutzt die NATO und die EU gezielt für eigene machtpolitische Ambitionen aus. Damit sei auch in Zukunft zu rechnen. RT Deutsch dokumentiert den Text in der deutschen Übersetzung.
    von Pepe Escobar
    Kommen wir zur Sache. Der türkische Abschuss der russischen Su-24 durch eine F-16 (Made in USA) soll ohne grünes Licht oder zumindest vorbereitende „Unterstützung“ Washingtons ausgeführt worden sein? Diese Vorstellung lässt einen fast schon wieder gläubig werden.
    Die Türkei ist nichts als ein Vasallenstaat, der östliche Arm der NATO, die wiederum ist der europäische Arm des Pentagon. Das Pentagon hat schon mal dementiert – das darf man nicht ernst nehmen, betrachtet man die spektakuläre Anzahl seiner strategischen Patzer. Womöglich sind es die Machtspiele der neokonservativen Generäle ganz oben im Pentagon, zusammen mit der neokonservativ verseuchten Obama-Regierung.
    Das ist die Traumvorstellung: eine Vasallen-Türkei, angeführt von Sultan Erdogan, die aus ihrer eigenen, gegenwärtigen Verzweiflung ein Selbstmord-Kommando riskiert. Hier eine kompakte Zusammenfassung der verdrehten Argumentation Erdogans:
    Mehr lesen:Rainer Rupp: Hasardeure in Ankara öffnen Büchse der Pandora

    Die Tragödie von Paris war ein heftiger Rückschlag. Frankreich begann mit Erörterungen über eine engere militärische Zusammenarbeit – nicht in der NATO sondern mit Russland. Es war schon immer das unerklärte Ziel Washingtons, die NATO nach Syrien zu bringen. Erdogan dachte wohl, er könnte die NATO unter einem Vorwand (Artikel 5) zur Verteidigung der Türkei nach Syrien locken, mit einem tollpatschigen Angriff auf Russland durch die Türkei/NATO – innerhalb Syriens.
    Auch wenn das schweinebucht-gefährlich ist, es geht nicht um den 3. Weltkrieg, wie apokalyptische Marktschreier verkünden. Es geht darum, ob ein Staat, der die salafistisch-dschihadistischen Milizen unterstützt, finanziert und bewaffnet, russische Jets abschießen darf, die deren profitable Einkünfte in Asche verwandeln.
    Verheiratet mit der (Erdogan-) Mafia
    Präsident Putin hat es vortrefflich gesagt: es war ein „Schuss in den Rücken“. Alle Beweisstücke deuten auf einen Hinterhalt hin. Die F-16 könnten tatsächlich schon auf die Su-24 gelauert haben. Mit türkischen TV-Kameras – für eine optimale weltweite Wirkung.
    Zwei Su-24 wären auf dem Weg zu Luftschlägen auf eine Gruppe ‘moderater Rebellen’ gewesen. Ankara sagt, es handele sich um Turkmenen – von den Türken finanziert und bewaffnet. Aber es gibt im Norden Syriens nur eine kleine Gruppe von Turkmenen.
    Die Su-24 waren aber auf der Jagd nach Tschetschenen und Usbeken – und einigen Uiguren – eingeschmuggelt mit gefälschten türkischen Pässen (der chinesische Geheimdienst verfolgt die Sache). Und die tun sich mit einem widerlichen Haufen türkischer Islamofaschisten zusammen. Die meisten dieser Verbrecherbanden stehen einmal auf der Seite der von der CIA bewaffneten Freien Syrischen Armee (FSA) und dann auch wieder auf der Seite von Jabhat al-Nusra. Es waren diese Verbrecherbanden, die den abgeschossenen, am Fallschirm hängenden Piloten der Su-24 noch in der Luft beschossen haben.
    Mehr lesen:Lawrow: Abschuss von Su-24 geplante und absichtliche Provokation der Türkei

    Die Su-24 stellte absolut keine Gefahr für die Türkei dar. Der Brief des türkischen UN-Botschafters Halit Cevik an den Sicherheitsrat ist ein Witz. Zwei russische Jets seinen „in fünf Minuten zehn mal gewarnt“ worden die Richtung zu ändern, dabei flogen sie „mehr als eine Seemeile“ in türkischem Gebiet – für 17 Sekunden. Dieser ganze Schwachsinn wurde bereits ausführlich entlarvt. Ganz zu schweigen davon, dass türkische und NATO-Flugzeuge ständig den syrischen Luftraum verletzen.
    Erdogan wusste genau, dass die US-Neokons stinksauer auf den französischen Präsidenten Hollande waren. Weil er sich nach seinem Kriegsgeschrei für eine Zusammenarbeit mit Russland im Kampf gegen ISIS/ISIL/Daesh stark machte.
    Das eigentliche Ziel war also nicht die Su-24, sondern (nach den Anschlägen von Paris) das mögliche Entstehen einer wirklichen Koalition – zum einen die USA, Großbritannien und Frankreich und zum anderen die „4+1“ (Russland, Syrien, Iran, Irak, plus Hisbollah) – um endlich ihre Interessen in Einklang zu bringen und gemeinsam gegen ISIS/ISIL/Daesh zu kämpfen.
    Wo würde Ankara dann stehen? Jahrelang investiert man schwer in die salafistisch-dschihadistischen Kriegerwolken, von Jabhat al-Nusra bis Ahrar al-Sham und tausend andere Splittergruppen und macht alles zu deren Unterstützung und Beihilfe, ja sogar der Finanzierung von ISIS/ISIL/Daesh.
    Wenn man es nüchtern betrachtet, dann handelt es sich bei der Türkei um ein florierendes und expandierendes Infrastruktur- und Logistik-Zentrum für den Salafi-Dschihad. Von durchlässigen Grenzen, die unzähligen Dschihad-Rückkehrern die Rückreise von Syrien nach Europa ermöglicht (unter Mithilfe einer korrupten Polizei), bis zu bequemen Umschlagplätzen für jede Art von Schmuggelgut und heftigen Geldwäschegeschäften.
    Mit einer Rakete, so dachte Ankara, ließe sich die Sichtweise ändern.
    Mehr lesen:Putin: Mit Abschuss des russischen Flugzeugs agiert Türkei als Komplize von Terroristen

    Wohl kaum. Folgen Sie einfach dem Geld! Sogar in den USA und Europa wird die Angelegenheit immer durchschaubarer. Ein Forschungsbericht der Columbia-Universität listet zumindest einen Teil der zahlreichen Beispiele der Zusammenarbeit zwischen der Türkei und ISIS/ISIL/Daesh auf.
    Bilal Erdogan, der Sohn des Sultans, ist ein Hauptprofiteur des illegalen Handels des dem Irak und Syrien gestohlenem Erdöls. Können Sie sich vorstellen, wie entsetzt der war, als Putin den G20-Führern in Antalya – auf türkischem Territorium! – aufzeigte, wie russische Geheimdienste einen Großteil des Mafianetzwerks mit direkten Beziehungen zu ISIS/ISIL/Daesh identifiziert haben.
    Versetzen Sie sich in die Lage eines mafiösen/türkischen Rohstoffhändlers, der zusehen muss, wie seine Einnahmen versiegen, weil er das schöne gestohlene syrische Öl ($50 Mio. pro Monat) nicht mehr kaufen kann. Nachdem die russische Luftwaffe Ölfelder, Pumpstationen und die meisten der 1.000 Tanklaster (die Zahlen steigt) zerstört hat. Stellen Sie sich das vor: der Ölfluss versiegt, der Geldfluss versiegt, eine in der Wüste verteilte Schmuggler AG, die nicht weiß wohin.
    Erpressung gehört auch zu unserem Geschäft
    Das NATO Kommando liefert vielleicht bühnenreifes Comedy-Material – hören Sie sich die größten Hits von Dr. Strangelove an, z.B. General Breedloves Mem von der „russischen Aggression“. Aber die Generäle sind keine Narren. Die NATO wird wegen eines Vasallen keinen Krieg mit Russland anzetteln. Und Russland wird der NATO keinen Vorwand für einen Krieg liefern.
    Auf alle Fälle haben wir auf dem Kampfplatz der Großen Politik die postmoderne Rückkehr der historischen Spannungen zwischen dem russischen und dem osmanischen Reich. Aber das wird sich mit der Zeit einspielen, langsam. Die direkte Antwort Russlands wird kalt, berechnend, ausgiebig und rasch erfolgen – und vor allem unerwartet. Keine Antwort, das wäre ein Freifahrtschein für eine endlose Bewaffnung der „moderaten Rebellen“ in Syrien.
    Mit Sicherheit wird Russland die Bombardierung der Transportrouten für ISIS/ISIL/Daesh Nachschub aus der Türkei nach Nordsyrien kräftig intensivieren, und auch die Ölschmuggelrouten des gestohlenen Erdöls von Nordsyrien in die Türkei.
    Mehr lesen: „Einsatzbereit“ - Russland hat S-400 Flugabwehrsystem in Syrien installiert

    Russland besitzt viele Optionen um den Druck zu erhöhen. Zum Beispiel S-300 und S-400 Luftverteidigungssyteme zur Abdeckung der türkisch-syrischen Grenze. Das wäre Teil einer russischen Flugverbotszone in Syrien, von Damaskus genehmigt. Kein Jet würde es wagen, ohne die ausdrückliche Genehmigung der Regierung zu fliegen. Der Sultan würde es nicht wagen, den Luftraum zu verletzen.
    Erdogans verzweifelter Schachzug beweist, dass ein Wiener Friedensprozess für Syrien auf Ankaras Wunschliste an letzter Stelle steht. „Assad muss weg“ ist nicht verhandelbar, aus einer ganzen Palette von Gründen: geopolitisch (Neo-Osmanismus), politisch (das Verlangen nach einem sunnitisch dominierten, folgsamen, syrischen Satellitenstaat) und wirtschaftlich (die geplante Katar-Erdgasleitung über Syrien bis in die Türkei).
    Und die ganze Sache wird noch heißer. Nicht nur profitiert ein türkisches Mafianetzwerk ordentlich an den Geschäften mit ISIS/ISIL/Daesh und anderen Ablegern der Dschihad AG. Es unterstützt sie und leistet Beihilfe. Und Ankara selbst ist im Erpressungsgeschäft. Und das bereitwillige Opfer ist – wer sonst – Europa.
    Bundeskanzlerin Angela Merkel musste nach Ankara und dem Sultan die Füße küssen, damit sie ihre Flüchtlingspolitik retten kann. Erdogan unterbreitete ein Angebot, das man einfach nicht ablehnen kann. Sie wollen, dass ich die Flüchtlinge hierbehalte? Dafür geben Sie mir drei Milliarden Euro. Bringen Sie das Beitrittsgesuch der Türkei an die EU wieder auf die Tagesordnung (raten Sie welches Land am meisten dagegen ist… Frankreich). Und ermöglichen Sie meine „Sicherheitszone“ an der türkisch-syrischen Grenze.
    So unglaublich es klingen mag, aber Europa hat Ja gesagt. Die Europäische Kommission hat gerade drei Milliarden Euro an Erdogan überwiesen. Das Geld steht ab dem 1. Januar 2016 zur Verfügung. Die offizielle Version lautet, diese Gelder wären Teil „zur Lösung der Flüchtlingskrise“. Der Vizepräsident der Europäischen Kommission, Frans Timmermans, nannte das Türkische Flüchtlingshilfswerk (Turkish Refugee Facility) mit glühenden Worten eine „Hilfsmaßnahme um das tägliche Leben und die sozioökonomischen Bedingungen der Syrer zu verbessern, die in der Türkei Zuflucht suchen“.
    Glauben Sie ja nicht, dass die EU genau hinschaut, wenn die Gelder im Mafianetzwerk – oder bei weiteren Waffenlieferungen an die „moderaten Rebellen“ – verschwinden!
    Erdogan schert sich einen Dreck um die Flüchtlinge. Was er will, ist seine „Sicherheitszone“, nicht in der Türkei, sondern 35 Kilometer tief auf syrischem Gebiet, Sperrgebiet für die Syrische Armee, Milizen unter iranischem Kommando, Hisbollahkräfte und vor allem für die russische Luftwaffe. Er will seine Flugverbotszone, und er will, dass die NATO sie für ihn besorgt.
    Erdogan ist unterwegs im Auftrag von Allah – zumindest seiner Version von Allah. Der Abschuss der Su-24 ist nur der Anfang. Macht Euch bereit, 2016 verspricht einen noch größeren Knall!
    Deutsche Übersetzung: FritztheCat
    https://deutsch.rt.com/meinung/35775-pepe-escober-erdogans-verzweifelter-schachzug/




  8. #3238
    JazzMaTazz
    Kreml kündigt Sanktionen an: Moskau und Ankara droht teurer Streit - n-tv.de

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Die sogenannten moderaten Islamisten sind nicht viel besser als die ISIS. Darum ist es richtig diese zu bombardieren.

    Wir kriegen euch alle.

    dich kann man auch sowas wie die isis bezeichnen. du und lubenica geht bei assad immer schön lutschen der monatlich 1200 zivilisten mit fassbomben tötet.

    -----

    "ciger meselesi" -> das leber-drama


  9. #3239
    Avatar von Lilith

    Registriert seit
    15.04.2010
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    17.011
    Oh so viele Bildchen und große Schrift^^

    Was russische Maßnahmen/Sanktionen anbelangt, sollen sie wohl nicht vor Montag Abend konkret verkündet werden. Offenbar will man wohl ein mögliches Gespräch beim Klimagipfel abwarten, welches sowohl Ankara wie Moskau nicht auszuschließen scheinen.

  10. #3240

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Die sogenannten moderaten Islamisten sind nicht viel besser als die ISIS. Darum ist es richtig diese zu bombardieren.

    Wir kriegen euch alle.
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    dich kann man auch sowas wie die isis bezeichnen.
    Einen überaus kritischen User (hier: Sonne-2012) der Terrororganisation Islamischer Staat gleichzusetzen ("dich kann man auch sowas wie die isis bezeichnen") erfüllt alle Straftatbestände, die man sich nur vorstellen könne.

    Solche User tragen eher dazu bei, dass eine Art Diskussionslethargie sich breit macht, sie bringen das Element der Beleidigung und Verleumdung mit, aber nicht den Wunsch zur Teilhabe an einer Diskussion, da sie die nicht abwägen können.

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