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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.319 Antworten · 400.704 Aufrufe

  1. #4941

    Registriert seit
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    687
    Zitat Zitat von JazzMaTazz Beitrag anzeigen
    Die Islamisten sind überall haben Amnesty unterwandert versteck dich.
    WWF kannste auch nicht mehr trauen, bombt diese Islamisten-Pandas endlich weg.

    - - - Aktualisiert - - -




    Immerhin legt sich Russland mit 8.500 Atombomben mit Amnesty International an.
    Ranghohe Amnesty Direktorin mit Verbindungen zu Islamisten - Audiatur-Online

  2. #4942
    Avatar von Damien

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    6.598
    1000 Ziele in sechs Tagen: Russische Luftwaffe attackiert IS in Syrien


    Auch hier keine Streubomben zu sehen

    Die russische Luftwaffe fliegt weiter Angriffe auf Stellungen der Terrororganisation Daesh (auch Islamischer Staat, IS) in Syrien. Seit dem vergangenen Freitag wurden mehr als 1000 Ziele attackiert.

    „Russische Kampfflugzeuge in Syrien haben vom 18. bis 23. Dezember 302 Einsätze geflogen und 1093 Objekte in den Provinzen Idlib, Aleppo, Deir ez-Zor, Hama und Homs angegriffen“, teilte Igor Konaschenkow, Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, am Mittwoch mit.

    Die russische Luftwaffe fliegt seit dem 30. September auf Bitten der Regierung in Damaskus Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen Daesh und al-Nusra, die in den vergangenen Jahren weite Teile Syriens unter ihre Kontrolle gebracht hatten. Mit russischer Hilfe konnten die Regierungstruppen zur Offensive übergehen und mehrere Gebiete von den Dschihadisten befreien.

    1000 Ziele in sechs Tagen: Russische Luftwaffe attackiert IS in Syrien - VIDEO



    Russlands Syrien-Einsatz: Terror-Öl-Konvoi in die Luft gejagt - VIDEO


    Die russischen Jets haben in der syrischen Provinz Aleppo Angriffe auf eine Tankwagen-Kolonne der Daesh-Terroristen geflogen. Die Aufnahmen des Angriffs hat das russische Verteidigungsministerium am Mittwochabend veröffentlicht.



    Russlands Syrien-Einsatz: Terror-Öl-Konvoi in die Luft gejagt - VIDEO


    Anti-IS-Kampf in Syrien: Russischer Su-34-Jet versetzt Terroristen in Panik - VIDEO

    Die russische Luftwaffe hat den Daesh-Instrukteuren kaum eine Chance gelassen, dem Angriff eines Su-34-Jagdbombers zu entgehen.


    soviel zu unpräzise angriffe

    Die Aufnahmen von dem jüngsten Luftangriff eines russischen Su-34-Jets auf ein großes Daesh-Ausbildungslager in der syrischen Provinz Idlib zeigen, wie die Instrukteure panisch in alle Richtungen fliehen, um sich zu retten. Das Video hat Russlands Verteidigungsministerium am Mittwoch veröffentlicht.

    Wie der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitgeteilt hat, seien in dem Lager „zahlreiche Instrukteure aus Syriens Nachbarstaaten“, aber auch Terroristen gewesen, die über türkisches Gebiet nach Syrien gelangt seien.

    Die Information darüber, wo sich das Lager befinde, habe die sogenannte „Patriotische syrische Opposition“ geliefert. Nach einer Überprüfung der Angaben sei ein Su-34-Bomber in die Region geschickt worden, der die Anlage zerbombt habe.

    Anti-IS-Kampf in Syrien: Russischer Su-34-Jet versetzt Terroristen in Panik - VIDEO

  3. #4943
    Avatar von Albanian_King

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    1.457
    Nur Blöd das es keine Öl-Tanker waren, ein Hoch auf die Russische Aufklärung.



    Auch befinden sich weder die Lastwagen noch das eine Gebäude dort auf Daesh gebiet, aber ein bisschen Weihnachtspropaganda schadet ja nie.

  4. #4944

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    2.714
    Wusstet ihr eigentlich, dass die "Partei Gottes" sich durch Drogenverkauf finanziert??

    In July 2014, The Daily Beast reported that Hezbollah owns marijuana plantations and produces hashish in the Bekaa Valley. The products are frequently exported to nations including Iraq, Jordan and Syria, where demand is the highest. Prior to the Syrian civil war, the Lebanese Army patrolled the fields, though the Lebanese government has recently adopted a laissez-faire attitude towards illegal drug production.[12] According to Arab media reports, Hezbollah has a series of Lebanese front companies dealing in counterfeit medicine.
    https://en.wikipedia.org/wiki/Funding_of_Hezbollah








    Toller Partner vom Assad, diese Hizb ash Shaytan

  5. #4945
    Avatar von Triglav

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    3.635
    Zitat Zitat von Bloody Beitrag anzeigen
    Wusstet ihr eigentlich, dass die "Partei Gottes" sich durch Drogenverkauf finanziert??



    https://en.wikipedia.org/wiki/Funding_of_Hezbollah








    Toller Partner vom Assad, diese Hizb ash Shaytan
    ist doch nichts aussergewöhnliches,machen gewisse Religionsanhänger hier in Europa,so machen es die Taliban,so sind die grössten Haschisch-Anbauten in Nordafrika,dem Mittleren Osten und Südwestasien,Pakistan und Afghanistan.Warum du dich jetzt so empörst,weißt du nicht mal selbst!

  6. #4946
    Avatar von Ts61

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    Hizbul-LAT

  7. #4947

  8. #4948
    Avatar von CrnaRuka

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    648
    https://deutsch.rt.com/international...schuldigungen/

    Vereinte Nationen können Amnesty-Anschuldigungen gegen Russland in Syrien nicht bestätigen

    567bda0cc461881f328b45bb.jpg

    Die Vereinten Nationen können die von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Rahmen eines kürzlich veröffentlichten Berichts getroffenen Urteile über vermeintliche russische Luftangriffe auf Zivilisten in Syrien „nicht unabhängig bestätigen“. Das russische Verteidigungsministerium wies die Anschuldigungen der NGO als „Klischees“ ab, denen es an echten und stichhaltigen Beweisen mangele. Aus dem Amnesty-Bericht geht als vermeintlich belegt hervor, dass „Russland schändlich versagt hat, zivile Tötungen anzuerkennen“, die bei sechs Angriffen in den syrischen Provinzen Homs, Idlib und Aleppo - welche die NGO Russland zu schreibt - erfolgt sein sollen. Ohne aber stichhaltige Beweise für die Anschuldigungen vorzulegen, ging der Bericht so weit, dass die Organisation Russland der Kriegsverbrechen beschuldigte. Russische Kampfjets würden für „massive Zerstörungen“ von Wohngebieten durch den Einsatz von Streumunition sorgen, die international verboten sind, hieß es.


    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, kommentierte knapp, die vorgestellten Informationen von Amnesty International wären alarmierend. Er bemerkte jedoch, dass die UN die Quellen und den Befund der Menschenrechtsorganisation nicht verifizieren könne.
    Der stellvertretende Pressesprecher des UN-Generalsekretärs, Ferhan Haq, wiederholte:

    „Der Generalsekretär nimmt den Amnesty International-Bericht über angebliche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht resultierend aus russischen Luftangriffen in Syrien mit Besorgnis auf. Die UN kann die in dem Bericht dargestellten Fälle aber nicht unabhängig bestätigen.“
    Besonders pikant: Der Bericht basiert auf sogenannten Augenzeugenberichten, die über Telefoninterviews erfasst wurden, Informationen lokaler Menschenrechtler, Analysen von Videos und Bildern, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden – eine zumindest im Ansatz versuchte konkrete Feldforschung erfolgte nicht. Nichtsdestotrotz kam Amnesty International zu dem Schluss, dass bei mindestens 25 Luftschlägen der russischen Luftwaffe in Syrien 200 Zivilisten starben.
    Auch das russische Verteidigungsministerium wies die Anschuldigungen der britischen NGO als haltlos ab. Dem Bericht mangele es an konkreten Beweisen oder zumindest auf Fakten bezogenen Informationen, vielmehr basiere er auf grundlose Vermutungen und Beschuldigungen, heißt es aus Moskau.


    „Wieder einmal wurde nichts Konkretes oder Neues veröffentlicht, es werden nur die gleichen Klischees und Verfälschungen bedient, die wir bereits mehrfach entlarven konnten“, führte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, nach Sichtung des Amnesty-Berichts an.
    „Der Bericht verwendet andauernd Ausdrücke wie 'angebliche russische Luftschläge' und 'mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht' – eine Menge Annahmen ohne Beweise“, bemerkte er.
    Moskau zweifelt überdies die Authentizität der „Bildbeweise“, die von Amnesty International verwendet wurden, offen an. Es fordert die NGO auf, zumindest die Quellen solcher Informationen im Bericht zu benennen.
    „Was die Behauptungen rund um die Streumunition angeht: russische Kampfflugzeuge verwenden diese nicht“, sagte Konaschenkow und verwies auf die dutzenden Journalisten, die die russische Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia kürzlich besuchen durften. „Kein Kampfjet wurde mit Streumunition bewaffnet. Es konnte nie Bildmaterial hinsichtlich solcher Bewaffnung präsentiert werden […]. Es wurden auch nie Fragen darüber gestellt, da es solche Waffen in unserer Basis nicht gibt“, sagte der Generalmajor.


    Im Gegenzug fragte der General, warum die NGO nicht dschihadistische Gräueltaten im Irak und Syrien oder die illegalen Aktivitäten der von Saudi Arabien-angeführten Koalition in Jemen abdecke? Nicht zuletzt scheiterte Amnesty International daran, die Nutzung von Streumunition von Seiten Kiews in der Ostukraine zu untersuchen. Er sagte:

    „Wir haben eine Frage an Amnesty International: Warum schwieg die Organisation und drückte ein Auge zu, wenn zum Einsatz von Streumunition durch ukrainische Streitkräfte gegen Städte im Osten der Ukraine kommt?“

  9. #4949
    JazzMaTazz
    Was soll RT sonst schreiben, mit 8500 Atombomben für den Weltfrieden !

  10. #4950
    Avatar von Albanian_King

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    1.457
    Zitat Zitat von CrnaRuka Beitrag anzeigen
    https://deutsch.rt.com/international...schuldigungen/

    Vereinte Nationen können Amnesty-Anschuldigungen gegen Russland in Syrien nicht bestätigen

    567bda0cc461881f328b45bb.jpg

    Die Vereinten Nationen können die von der Menschenrechtsorganisation Amnesty International im Rahmen eines kürzlich veröffentlichten Berichts getroffenen Urteile über vermeintliche russische Luftangriffe auf Zivilisten in Syrien „nicht unabhängig bestätigen“. Das russische Verteidigungsministerium wies die Anschuldigungen der NGO als „Klischees“ ab, denen es an echten und stichhaltigen Beweisen mangele. Aus dem Amnesty-Bericht geht als vermeintlich belegt hervor, dass „Russland schändlich versagt hat, zivile Tötungen anzuerkennen“, die bei sechs Angriffen in den syrischen Provinzen Homs, Idlib und Aleppo - welche die NGO Russland zu schreibt - erfolgt sein sollen. Ohne aber stichhaltige Beweise für die Anschuldigungen vorzulegen, ging der Bericht so weit, dass die Organisation Russland der Kriegsverbrechen beschuldigte. Russische Kampfjets würden für „massive Zerstörungen“ von Wohngebieten durch den Einsatz von Streumunition sorgen, die international verboten sind, hieß es.


    Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki-moon, kommentierte knapp, die vorgestellten Informationen von Amnesty International wären alarmierend. Er bemerkte jedoch, dass die UN die Quellen und den Befund der Menschenrechtsorganisation nicht verifizieren könne.
    Der stellvertretende Pressesprecher des UN-Generalsekretärs, Ferhan Haq, wiederholte:

    „Der Generalsekretär nimmt den Amnesty International-Bericht über angebliche Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht resultierend aus russischen Luftangriffen in Syrien mit Besorgnis auf. Die UN kann die in dem Bericht dargestellten Fälle aber nicht unabhängig bestätigen.“
    Besonders pikant: Der Bericht basiert auf sogenannten Augenzeugenberichten, die über Telefoninterviews erfasst wurden, Informationen lokaler Menschenrechtler, Analysen von Videos und Bildern, die in den sozialen Medien veröffentlicht wurden – eine zumindest im Ansatz versuchte konkrete Feldforschung erfolgte nicht. Nichtsdestotrotz kam Amnesty International zu dem Schluss, dass bei mindestens 25 Luftschlägen der russischen Luftwaffe in Syrien 200 Zivilisten starben.
    Auch das russische Verteidigungsministerium wies die Anschuldigungen der britischen NGO als haltlos ab. Dem Bericht mangele es an konkreten Beweisen oder zumindest auf Fakten bezogenen Informationen, vielmehr basiere er auf grundlose Vermutungen und Beschuldigungen, heißt es aus Moskau.


    „Wieder einmal wurde nichts Konkretes oder Neues veröffentlicht, es werden nur die gleichen Klischees und Verfälschungen bedient, die wir bereits mehrfach entlarven konnten“, führte der Pressesprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, nach Sichtung des Amnesty-Berichts an.
    „Der Bericht verwendet andauernd Ausdrücke wie 'angebliche russische Luftschläge' und 'mögliche Verstöße gegen das Völkerrecht' – eine Menge Annahmen ohne Beweise“, bemerkte er.
    Moskau zweifelt überdies die Authentizität der „Bildbeweise“, die von Amnesty International verwendet wurden, offen an. Es fordert die NGO auf, zumindest die Quellen solcher Informationen im Bericht zu benennen.
    „Was die Behauptungen rund um die Streumunition angeht: russische Kampfflugzeuge verwenden diese nicht“, sagte Konaschenkow und verwies auf die dutzenden Journalisten, die die russische Luftwaffenbasis Hmeimim in Latakia kürzlich besuchen durften. „Kein Kampfjet wurde mit Streumunition bewaffnet. Es konnte nie Bildmaterial hinsichtlich solcher Bewaffnung präsentiert werden […]. Es wurden auch nie Fragen darüber gestellt, da es solche Waffen in unserer Basis nicht gibt“, sagte der Generalmajor.


    Im Gegenzug fragte der General, warum die NGO nicht dschihadistische Gräueltaten im Irak und Syrien oder die illegalen Aktivitäten der von Saudi Arabien-angeführten Koalition in Jemen abdecke? Nicht zuletzt scheiterte Amnesty International daran, die Nutzung von Streumunition von Seiten Kiews in der Ostukraine zu untersuchen. Er sagte:

    „Wir haben eine Frage an Amnesty International: Warum schwieg die Organisation und drückte ein Auge zu, wenn zum Einsatz von Streumunition durch ukrainische Streitkräfte gegen Städte im Osten der Ukraine kommt?“
    Gibt es eigentlich Quellen zu den Aussagen der UN? Vermutlich nicht...

    Der General sollte nicht so viel fragen, er braucht selbst nur ein bisschen zu Recherchieren, dann würde er sich nicht zum Deppen machen.

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