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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.282 Antworten · 397.933 Aufrufe

  1. #5621

    Registriert seit
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    1.168
    "Auch im Tschetschenien-Konflikt hatten Uno, EU und USA immer wieder gemahnt, dass es keine militärische Lösung geben könne."

    Lol. Militärische Lösung kann es selbstverständlich nur im Irak, Libyen, Jugoslawien usw. geben.

    Was für Heuchler.

    "Doch genauso wie in den Bergen des Kaukasus noch immer Dschihadisten aktiv sind, werden auch die syrischen Rebellen im Falle einer Niederlage nicht kampflos aufgeben. In Zukunft dürften sie noch mehr als bisher auf Guerilla-Angriffe und Selbstmordattentate setzen."

    Klingt gerade so als wünscht sich SPON das so.

    "Die im August von den USA und der Türkei ins Spiel gebrachte Einrichtung einer sicheren Schutzzone innerhalb Syriens ist weiter nicht in Sicht. "

    Schutzzone für die Kurden, die von der Türkei getötet werden?

    "Putins Vorgehen in Syrien erinnert an den Tschetschenien-Krieg. Und Aleppo droht, ein zweites Grosny zu werden: Als in der russischen Teilrepublik Ende der Neunzigerjahre ein von Islamisten dominierter Aufstand losbrach, erklärte Putin pauschal alle Oppositionellen zu Terroristen."

    Im ersten Tschetschenienkrieg war Putin noch garnicht an der Macht. Aber ist ja egal für Herrn Sydow von SPON.

    Ich habe noch nie so einen Rotz auf SPON gelesen. Die können vor lauter Geifer nicht mehr denken.

    Syrien: Wladimir Putin bombt Aleppo sturmreif - SPIEGEL ONLINE

  2. #5622
    Avatar von babyblue

    Registriert seit
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    3.103
    Aleppo ist eine Geisterstadt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von 2hands1blatt Beitrag anzeigen
    "Auch im Tschetschenien-Konflikt hatten Uno, EU und USA immer wieder gemahnt, dass es keine militärische Lösung geben könne."

    Lol. Militärische Lösung kann es selbstverständlich nur im Irak, Libyen, Jugoslawien usw. geben.

    Was für Heuchler.

    "Doch genauso wie in den Bergen des Kaukasus noch immer Dschihadisten aktiv sind, werden auch die syrischen Rebellen im Falle einer Niederlage nicht kampflos aufgeben. In Zukunft dürften sie noch mehr als bisher auf Guerilla-Angriffe und Selbstmordattentate setzen."

    Klingt gerade so als wünscht sich SPON das so.

    "Die im August von den USA und der Türkei ins Spiel gebrachte Einrichtung einer sicheren Schutzzone innerhalb Syriens ist weiter nicht in Sicht. "

    Schutzzone für die Kurden, die von der Türkei getötet werden?

    "Putins Vorgehen in Syrien erinnert an den Tschetschenien-Krieg. Und Aleppo droht, ein zweites Grosny zu werden: Als in der russischen Teilrepublik Ende der Neunzigerjahre ein von Islamisten dominierter Aufstand losbrach, erklärte Putin pauschal alle Oppositionellen zu Terroristen."

    Im ersten Tschetschenienkrieg war Putin noch garnicht an der Macht. Aber ist ja egal für Herrn Sydow von SPON.

    Ich habe noch nie so einen Rotz auf SPON gelesen. Die können vor lauter Geifer nicht mehr denken.

    Syrien: Wladimir Putin bombt Aleppo sturmreif - SPIEGEL ONLINE
    ich finde es gut' wenn sie geifern. Daran erkennt man sofort, was nicht schmeckt und die Argumente, die rundherum vorgebracht werden, sind bloß Deko.

  3. #5623
    Avatar von Ardian

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    07.06.2014
    Beiträge
    3.027
    Krieg in Syrien: Putin bombt Aleppo zum zweiten Grosny

    Wladimir Putin setzt im Kampf gegen die syrischen Rebellen auf seine Kriegstaktik aus dem Tschetschenien-Feldzug.

    "Der Syrienkonflikt lässt sich nicht militärisch lösen." Diesen Satz wiederholen westliche Diplomaten und Politiker seit fast fünf Jahren wie ein Mantra.

    Wladimir Putin schickt sich nun an, das Gegenteil zu beweisen. Die russischen Luftangriffe auf Aleppo und das nördliche Umland haben der militärischen Lage in den vergangenen Wochen eine dramatische Wendung gegeben. Mit Unterstützung des Moskauer Militärs ist es syrischen Regierungstruppen und Einheiten der libanesischen Hisbollah-Miliz gelungen, mehrere Dörfer am nördlichen Stadtrand von Aleppo zurückzuerobern. Der von syrischen Rebellen gehaltene Osten und Norden der einstigen Millionenmetropole stehen damit kurz vor der Einkesselung.
    "Die syrische Armee hat zusammen mit unterstützenden Truppen Sicherheit und Stabilität zurückgebracht." Mit dieser Phrase bejubelt die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana die Geländegewinne des Assad-Regimes. Doch die Bilder zeugen vor allem von enormer Zerstörung: Fast alle Häuser sind ausgebombt, die Bewohner geflüchtet. Mehrere Zehntausend Menschen sind inzwischen am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al-Salama gestrandet.

    "Aus Sicht der russischen Regierung sind das alles Terroristen"


    Jenen, die es nicht rechtzeitig aus dem Kessel von Aleppo schaffen, droht ein grausiges Schicksal. Laut Schätzungen leben noch mehr als 300.000 Menschen in den von Rebellen kontrollierten Stadtvierteln. Seit Jahren werden ihre Häuser bombardiert: Erst warfen Assads Hubschrauber Fassbomben ab, seit September bombardieren russische Jets das Gebiet.
    Nun steht den Menschen eine monatelange Belagerung bevor: Die syrischen Truppen mit ihren libanesischen und iranischen Verbündeten werden es kaum wagen, in die Viertel einzumarschieren. Im Häuserkampf mit den Aufständischen drohen ihnen große Verluste. Stattdessen setzt das Regime auf eine Kriegstaktik, mit der es schon die Rebellen in Homs, Madaja und anderen Städten bezwungen hat: das Aushungern. Die Armee riegelt die Orte ab, lässt keine Hilfslieferungen durch und wirft Bomben von oben. So lange, bis die Eingeschlossenen verhungern und sich die Aufständischen ergeben. Schon jetzt sind Treibstoff und Nahrungsmittel in Aleppo knapp geworden.
    Die zerstrittenen Rebellen wollen den Fall Aleppos mit allen Mitteln verhindern. Die größte Miliz Ahrar al-Scham hat "alle Fraktionen der syrischen Revolution" aufgerufen, sich an der Verteidigung der Stadt zu beteiligen. Doch gegen die Luftangriffe und die Feuerkraft der von Russland jüngst gelieferten T-90-Panzer sind die Aufständischen machtlos. "Aus Sicht der russischen Regierung sind das alles Terroristen", sagte US-Präsident Barack Obama schon im September nach einem Treffen mit seinem Moskauer Amtskollegen.

    Putins Vorgehen in Syrien erinnert an den Tschetschenien-Krieg. Und Aleppo droht, ein zweites Grosny zu werden: Als in der russischen Teilrepublik Ende der Neunzigerjahre ein von Islamisten dominierter Aufstand losbrach, erklärte Putin pauschal alle Oppositionellen zu Terroristen.Seine Armee verhängte Kollektivstrafen gegen ganze Landstriche, machte Dörfer dem Erdboden gleich, unterschied nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten. Grosny war bei Kriegsende zu rund 80 Prozent zerstört.

    Der IS kann sich den Kampf um Aleppo gelassen anschauen


    Auch im Tschetschenien-Konflikt hatten Uno, EU und USA immer wieder gemahnt, dass es keine militärische Lösung geben könne. Doch nach jahrelangem Krieg und schweren Verlusten in den eigenen Reihen war es der russischen Armee gelungen, den Aufstand tatsächlich niederzuschlagen. Inzwischen herrscht in Tschetschenien Ramsan Kadyrow, ein rücksichtsloser, selbstherrlicher und islamistischer Despot von Putins Gnaden. Der brüstet sich nun sogar damit, dass tschetschenische Spezialkräfte dem Kreml in Syrien helfen: Im Staatsfernsehen sagte Kadyrow, er habe einige seiner besten Männer ins Bürgerkriegsland geschickt, die Angriffsziele für russische Bomber auskundschafteten.
    Doch genauso wie in den Bergen des Kaukasus noch immer Dschihadisten aktiv sind, werden auch die syrischen Rebellen im Falle einer Niederlage nicht kampflos aufgeben. In Zukunft dürften sie noch mehr als bisher auf Guerilla-Angriffe und Selbstmordattentate setzen. Neben dem Assad-Regime ist die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) der große Gewinner der russischen Intervention. Die Zahl der syrischen Aufständischen, die sich vom Westen verraten und im Stich gelassen fühlen, dürfte nämlich weiter steigen. Die im August von den USA und der Türkei ins Spiel gebrachte Einrichtung einer sicheren Schutzzone innerhalb Syriens ist weiter nicht in Sicht. Der Westen hat zugelassen, dass das Regime die Genfer Verhandlungen torpediert und gleichzeitig seinen Kampf gegen die Rebellen verschärft.
    Der IS kann sich diese Entwicklung von seinen Hochburgen im Osten Syriens aus ganz gelassen anschauen.
    Syrien: Wladimir Putin bombt Aleppo sturmreif - SPIEGEL ONLINE

    Und am Ende muss die Türkei die Flüchtlinge, die Russland und Syrien zu verantworten haben aufnehmen. Bald haben wir eine humanitäre Katastrophe wenn das so weitergeht. Die Türkei hat zurecht schon länger eine Sicherheitsone in Syrien gefordert um den Schutzsuchenden vor Ort helfen zu können.

    Als in der russischen Teilrepublik Ende der Neunzigerjahre ein von Islamisten dominierter Aufstand losbrach, erklärte Putin pauschal alle Oppositionellen zu Terroristen.Seine Armee verhängte Kollektivstrafen gegen ganze Landstriche, machte Dörfer dem Erdboden gleich, unterschied nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten.
    Russland unterscheidet nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten aber dann wundern sie sich wenn ein Selbstmordattentäter meint es auch nicht tun zu müssen.
    Bitte beim nächsten Mal nicht wundern wenn der nächste sich in Moskau oder sonstwo in die Luft jagt.

  4. #5624
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
    28.07.2011
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    3.029
    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Krieg in Syrien: Putin bombt Aleppo zum zweiten Grosny

    Wladimir Putin setzt im Kampf gegen die syrischen Rebellen auf seine Kriegstaktik aus dem Tschetschenien-Feldzug.

    "Der Syrienkonflikt lässt sich nicht militärisch lösen." Diesen Satz wiederholen westliche Diplomaten und Politiker seit fast fünf Jahren wie ein Mantra.

    Wladimir Putin schickt sich nun an, das Gegenteil zu beweisen. Die russischen Luftangriffe auf Aleppo und das nördliche Umland haben der militärischen Lage in den vergangenen Wochen eine dramatische Wendung gegeben. Mit Unterstützung des Moskauer Militärs ist es syrischen Regierungstruppen und Einheiten der libanesischen Hisbollah-Miliz gelungen, mehrere Dörfer am nördlichen Stadtrand von Aleppo zurückzuerobern. Der von syrischen Rebellen gehaltene Osten und Norden der einstigen Millionenmetropole stehen damit kurz vor der Einkesselung.
    "Die syrische Armee hat zusammen mit unterstützenden Truppen Sicherheit und Stabilität zurückgebracht." Mit dieser Phrase bejubelt die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana die Geländegewinne des Assad-Regimes. Doch die Bilder zeugen vor allem von enormer Zerstörung: Fast alle Häuser sind ausgebombt, die Bewohner geflüchtet. Mehrere Zehntausend Menschen sind inzwischen am türkisch-syrischen Grenzübergang Bab al-Salama gestrandet.

    "Aus Sicht der russischen Regierung sind das alles Terroristen"


    Jenen, die es nicht rechtzeitig aus dem Kessel von Aleppo schaffen, droht ein grausiges Schicksal. Laut Schätzungen leben noch mehr als 300.000 Menschen in den von Rebellen kontrollierten Stadtvierteln. Seit Jahren werden ihre Häuser bombardiert: Erst warfen Assads Hubschrauber Fassbomben ab, seit September bombardieren russische Jets das Gebiet.
    Nun steht den Menschen eine monatelange Belagerung bevor: Die syrischen Truppen mit ihren libanesischen und iranischen Verbündeten werden es kaum wagen, in die Viertel einzumarschieren. Im Häuserkampf mit den Aufständischen drohen ihnen große Verluste. Stattdessen setzt das Regime auf eine Kriegstaktik, mit der es schon die Rebellen in Homs, Madaja und anderen Städten bezwungen hat: das Aushungern. Die Armee riegelt die Orte ab, lässt keine Hilfslieferungen durch und wirft Bomben von oben. So lange, bis die Eingeschlossenen verhungern und sich die Aufständischen ergeben. Schon jetzt sind Treibstoff und Nahrungsmittel in Aleppo knapp geworden.
    Die zerstrittenen Rebellen wollen den Fall Aleppos mit allen Mitteln verhindern. Die größte Miliz Ahrar al-Scham hat "alle Fraktionen der syrischen Revolution" aufgerufen, sich an der Verteidigung der Stadt zu beteiligen. Doch gegen die Luftangriffe und die Feuerkraft der von Russland jüngst gelieferten T-90-Panzer sind die Aufständischen machtlos. "Aus Sicht der russischen Regierung sind das alles Terroristen", sagte US-Präsident Barack Obama schon im September nach einem Treffen mit seinem Moskauer Amtskollegen.

    Putins Vorgehen in Syrien erinnert an den Tschetschenien-Krieg. Und Aleppo droht, ein zweites Grosny zu werden: Als in der russischen Teilrepublik Ende der Neunzigerjahre ein von Islamisten dominierter Aufstand losbrach, erklärte Putin pauschal alle Oppositionellen zu Terroristen.Seine Armee verhängte Kollektivstrafen gegen ganze Landstriche, machte Dörfer dem Erdboden gleich, unterschied nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten. Grosny war bei Kriegsende zu rund 80 Prozent zerstört.

    Der IS kann sich den Kampf um Aleppo gelassen anschauen


    Auch im Tschetschenien-Konflikt hatten Uno, EU und USA immer wieder gemahnt, dass es keine militärische Lösung geben könne. Doch nach jahrelangem Krieg und schweren Verlusten in den eigenen Reihen war es der russischen Armee gelungen, den Aufstand tatsächlich niederzuschlagen. Inzwischen herrscht in Tschetschenien Ramsan Kadyrow, ein rücksichtsloser, selbstherrlicher und islamistischer Despot von Putins Gnaden. Der brüstet sich nun sogar damit, dass tschetschenische Spezialkräfte dem Kreml in Syrien helfen: Im Staatsfernsehen sagte Kadyrow, er habe einige seiner besten Männer ins Bürgerkriegsland geschickt, die Angriffsziele für russische Bomber auskundschafteten.
    Doch genauso wie in den Bergen des Kaukasus noch immer Dschihadisten aktiv sind, werden auch die syrischen Rebellen im Falle einer Niederlage nicht kampflos aufgeben. In Zukunft dürften sie noch mehr als bisher auf Guerilla-Angriffe und Selbstmordattentate setzen. Neben dem Assad-Regime ist die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) der große Gewinner der russischen Intervention. Die Zahl der syrischen Aufständischen, die sich vom Westen verraten und im Stich gelassen fühlen, dürfte nämlich weiter steigen. Die im August von den USA und der Türkei ins Spiel gebrachte Einrichtung einer sicheren Schutzzone innerhalb Syriens ist weiter nicht in Sicht. Der Westen hat zugelassen, dass das Regime die Genfer Verhandlungen torpediert und gleichzeitig seinen Kampf gegen die Rebellen verschärft.
    Der IS kann sich diese Entwicklung von seinen Hochburgen im Osten Syriens aus ganz gelassen anschauen.
    Syrien: Wladimir Putin bombt Aleppo sturmreif - SPIEGEL ONLINE

    Und am Ende muss die Türkei die Flüchtlinge, die Russland und Syrien zu verantworten haben aufnehmen. Bald haben wir eine humanitäre Katastrophe wenn das so weitergeht. Die Türkei hat zurecht schon länger eine Sicherheitsone in Syrien gefordert um den Schutzsuchenden vor Ort helfen zu können.


    Russland unterscheidet nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten aber dann wundern sie sich wenn ein Selbstmordattentäter meint es auch nicht tun zu müssen.
    Bitte beim nächsten Mal nicht wundern wenn der nächste sich in Moskau oder sonstwo in die Luft jagt.
    Bist du schon auf dem Weg nach Moskau???

  5. #5625
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen




    Russland unterscheidet nicht zwischen Kämpfern und Zivilisten aber dann wundern sie sich wenn ein Selbstmordattentäter meint es auch nicht tun zu müssen.
    Bitte beim nächsten Mal nicht wundern wenn der nächste sich in Moskau oder sonstwo in die Luft jagt.

    Ich wundere mich gar nicht mehr. Du lässt nämlich einen sehr wichtigen Punkt ganz außen vor. Dem Selbstmordattentäter werden alle Sünden discountmäßig erlassen und je mehr Ungläubige etc. er mit ihn den Tod reißt, desto größer die Belohnung. Dh er hat sowieso alle "Vorteile" auf seiner Seite. Die Frage ist eher, warum es nicht noch mehr davon gibt

  6. #5626
    Avatar von Arminius

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    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich gar nicht mehr. Du lässt nämlich einen sehr wichtigen Punkt ganz außen vor. Dem Selbstmordattentäter werden alle Sünden discountmäßig erlassen und je mehr Ungläubige etc. er mit ihn den Tod reißt, desto größer die Belohnung. Dh er hat sowieso alle "Vorteile" auf seiner Seite. Die Frage ist eher, warum es nicht noch mehr davon gibt
    Laut wem?

  7. #5627
    Avatar von Ardian

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    Dem Selbstmordattentäter werden alle Sünden discountmäßig erlassen und je mehr Ungläubige etc. er mit ihn den Tod reißt, desto größer die Belohnung. Dh er hat sowieso alle "Vorteile" auf seiner Seite.
    Laut dem Koran bestimmt nicht.

  8. #5628
    Mudi
    Zitat Zitat von babyblue Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich gar nicht mehr. Du lässt nämlich einen sehr wichtigen Punkt ganz außen vor. Dem Selbstmordattentäter werden alle Sünden discountmäßig erlassen und je mehr Ungläubige etc. er mit ihn den Tod reißt, desto größer die Belohnung. Dh er hat sowieso alle "Vorteile" auf seiner Seite. Die Frage ist eher, warum es nicht noch mehr davon gibt
    Witzig ne hehehehe, Opfer.

  9. #5629

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Laut dem Koran bestimmt nicht.
    Man muss sich vorstellen wie es aussehen würde wenn jeder über Automechanik reden würde, so macht man das mit dem Islam, plötzlich ist jeder ein Imam

  10. #5630
    Avatar von Arminius

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Man muss sich vorstellen wie es aussehen würde wenn jeder über Automechanik reden würde, so macht man das mit dem Islam, plötzlich ist jeder ein Imam
    Es ist doch inzwischen Mode "Islamexperte" zu sein. Es gibt heutzutage mehr Islamexperten, als Muslime.

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