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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.332 Antworten · 401.434 Aufrufe

  1. #6301

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    kannst du hier auf deutsch schreiben..damit wir alle verstehen können

  2. #6302
    Avatar von SLO_CH86

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    Das islamistische Regime in der Türkei will anscheinend die Waffenruhe torpedieren.

    Beim russischen Zentrum laufen Informationen des syrischen Generalstabes und kurdischer Formationen über den Artilleriebeschuss der Türkei ein.

    Aber der heuchlerische Westen mit seiner Doppelmoral will anscheinend die Kriegstreiber und IS-Unterstützer nicht mit Sanktionen belegen.

    Syrischer Generalstab: Türkei setzt Beschuss syrischen Territoriums fort


  3. #6303

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    Das islamische Regime...

  4. #6304
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Frieden Beitrag anzeigen
    Das islamische Regime...
    Ich glaub der meint des scho so, wie er das schreibt

  5. #6305

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    Zitat Zitat von ZX 7R Beitrag anzeigen
    Ich glaub der meint des scho so, wie er das schreibt
    womit er auch richtig liegt

  6. #6306
    Avatar von Damien

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    „Spezialist für Angriffe auf afghanische Hochzeiten“ – Rogosin verspottet US-General



    Dmitri Rogosin hat US-General Philip Breedlove als „Spezialisten für Bombenangriffe auf afghanische Hochzeiten“ bezeichnet. Damit reagierte der russische Vizepremier auf den Vorwurf, Russland setze in Syrien unpräzise Munition ein.

    Breedlove, der oberste Nato-Kommandeur in Europa, hatte in dieser Woche Russland für die Flüchtlingskrise in Europa verantwortlich gemacht. Russland setze in Syrien unpräzise Waffen ein und veranlasse dadurch die Menschen zur Flucht nach Europa, behauptete der US-General.

    Der russische Vizepremier Rogosin, in der Regierung für die Rüstungsindustrie zuständig, reagierte ironisch auf die ungewöhnliche Anschuldigung: „Ein Spezialist für Bombardierungen afghanischer Hochzeitsfeiern beschuldigt uns unpräziser Bombenabwürfe“, schrieb Rogosin auf Twitter.

    Die amerikanische Luftwaffe hatte während des Afghanistan-Krieges mehrmals Hochzeitsfeiern angegriffen und dabei viele Zivilisten getötet. So waren bei einem Bombenangriff im November 2008 auf eine Feier in einem Dorf nahe Kandahar mehr als 40 Zivilisten, größtenteils Frauen, getötet worden. Mehr als 100 weitere erlitten Verletzungen. Die afghanische Seite sprach sogar von 250 Todesopfern. Drei Monate zuvor hatten amerikanische Kampfjets bei einem Angriff auf Azizabad im Westen Afghanistans mehr als 90 Zivilisten getötet.

    2012 kamen bei einem Nato-Luftschlag auf eine Hochzeitsfeier im Osten Afghanistans bis zu 18 Zivilisten ums Leben. Im Oktober vergangenen Jahres bombardierte die US-Luftwaffe im afghanischen Kundus eine Klinik der Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen" (MSF), als sich dort 200 Menschen aufgehalten hatten. Bei dem tödlichen Bombardement kamen 24 Menschen ums Leben, darunter mehrere Kinder. Das US-Militär sprach von einem „Versehen“.

    ?Spezialist für Angriffe auf afghanische Hochzeiten? ? Rogosin verspottet US-General

  7. #6307
    Avatar von SLO_CH86

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    IS-Helferin darf weiterhin in Kindergarten arbeiten


    Eine 18-Jährige wurde in Österreich verurteilt, weil sie für die Terrormiliz IS geworben hatte. Trotzdem darf sie weiterhin Kinder betreuen.
    20 Minuten - IS-Helferin darf weiterhin in Kindergarten arbeiten - News

    Genau das ist das Problem, welches in Europa besteht; die Politiker kümmern sich einen Dreck um die Nationale Sicherheit (Sicherheit der Bürger). Man muss ja schon ziemlich geisteskrank sein um einer IS-Helferin erlauben, im Kindergarten zu arbeiten.

  8. #6308
    Avatar von Damien

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    Terroristen beschießen Reporter aus aller Welt.



    Mehrere RT- und Ruptly-Journalisten sind heute in Kinsabba , nahe der türkischen Grenze in der Provinz von Latakia unter Granatbeschuss geraten, als sie Gebiete, die von bewaffneten Rebellen und Terroristen befreit worden sind, filmen wollten. Dabei wurden vier von den insgesamt 33 internationalen Journalisten leicht verletzt. Während syrische Staatsmedien angeben, dass der Beschuss aus dem Süden der Türkei kam, sprach der russische Außenminister davon, dass er aus der Grenzregion der beiden Länder gekommen ist. Insgesamt sind acht Granaten auf die Journalisten abgefeuert worden, die zwischen150 und 400 Metern entfernt einschlugen. Das syrische Militär glaubt, dass Mitglieder der terroristischen Al-Nusra Front hinter dem Angriff stecken.


  9. #6309
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    20 Minuten - IS-Helferin darf weiterhin in Kindergarten arbeiten - News

    Genau das ist das Problem, welches in Europa besteht; die Politiker kümmern sich einen Dreck um die Nationale Sicherheit (Sicherheit der Bürger). Man muss ja schon ziemlich geisteskrank sein um einer IS-Helferin erlauben, im Kindergarten zu arbeiten.
    Der Kindergarten hat anscheinend auch nix gegen eine wiedereinstellung?

  10. #6310
    Avatar von Damien

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    Reporterin dankt russischem Militär: Latakia hätte viel schlimmer enden können



    Der Beschuss russischer und ausländischer Journalisten im Norden Syriens hat nur dank dem gut organisierten Vorgehen der Offiziere der russischen Luft- und Raumfahrtkräfte keine Opfer gefordert, wie die Augenzeugin und Reporterin der italienischen Agentur Askanews, Christine Giuliano, äußerte.

    Am Dienstag war die Gruppe mit 33 Journalisten im Norden der syrischen Provinz Latakia unter Artilleriebeschuss geraten. Wie ein Offizier der syrischen Regierungsarmee mitteilte, erfolgte der Beschuss durch die Terrorgruppierung al-Nusra-Front, für die die vereinbarte Feuerpause nicht gilt. Bei dem Vorfall kam niemand ums Leben. Vier Reporter aus Russland, China, Kanada und Bulgarien wurden verletzt, konnten jedoch sofort medizinisch behandelt und in Begleitung von russischen Militärangehörigen in Syrien in die Stadt Latakia zurückkehren.

    „Es ist klar, dass das Geschehene nicht nur für mich, sondern auch für die anderen Journalisten völlig unerwartet war. Offen gesagt, war ich überrascht, wie schnell die Militärs reagiert haben. Natürlich sind nicht alle ohne Verletzung davon gekommen. Aber alles hätte noch viel schlimmer sein können“, sagte Giuliano.

    Die mehrheitliche leichten Verletzungen hätten die Journalisten, so Giuliano, vor allem infolge der durch den Beschuss ausgelösten Panik sowie der wegen der Hitze gewählten leichten Kleidung erlitten. Den Angriff der Terroristen verbindet die italienische Journalistin mit dem Erfolg des Versöhnungsprozesses in Syrien, der gestartet wurde und dank der Rolle Russlands schon reale Ergebnisse bringt.

    „Als wir in der Nacht zum Mittwoch (in Latakia- Anm. d. R.) gelandet sind, war sofort klar, dass sich die Situation geändert hat. Auf dem Flugplatz war kein Flugzeug- Lärm zu hören. Russland hat Erfolge erzielen können: Die Feuerpause wirkt. Nicht alle sind damit zufrieden, auch Terroristen“, betonte Giuliano.

    In Syrien sind in den vergangenen 24 Stunden 15 Verstöße gegen die Waffenruhe registriert worden. Die meisten Verstöße hat es laut dem russischen Verteidigungsministerium in der Hauptstadt Damaskus, in den Provinzen Aleppo, Homs und Latakia gegeben.

    Die Vereinbarung über die Waffenruhe in Syrien war am 22. Februar bei Konsultationen zwischen Russland und den USA erzielt worden. Demnach gilt seit dem 27. Februar, 00.00 Uhr Ortszeit, in Syrien eine Feuerpause zwischen den Regierungstruppen und der bewaffneten Opposition. Von der Feuerpause sind die Terrornetzwerke Daesh, die al-Nusra-Front und andere von der Uno als Terrororganisationen eingestufte Gruppierungen ausgenommen.

    Reporterin dankt russischem Militär: Latakia hätte viel schlimmer enden können

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