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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.334 Antworten · 401.886 Aufrufe

  1. #6391
    Avatar von Tigerfish

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    8.878
    Zitat Zitat von Lilith Beitrag anzeigen
    Kümmere dich um Olimbia^^
    Versprochen....

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    du musst schon deine eigene quelle zuerst lesen,danach posten..die usa dementiert das
    Tja, Blue ist noch ein Baby.

  2. #6392
    Avatar von babyblue

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    Zitat Zitat von Tigerfish Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht wie sehr Lilith dir den Kopf vernebelt hat. Lies doch bitte die von dir gepostete Quelle uns allen laut vor wenn´s geht.



    Und ich weiß nicht, wie vernebelt man sein muss um zu glauben, dass man ein OR 2.0 kreieren kann, ohne dass man ein "YES" aus Washington hat!

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Das hat mit Erdogan garnichts zu tun. In Polen werden neue Waffen aufgestellt und im Nahen Osten werden Basen errichtet. Wen ihr geglaubt habt das USA Russland einfach machen lässt dann täuscht ihr euch.
    Alter! Wieso ist hier niemand in der Lage zu kapieren, dass die USA und die Russen dort, wo sich die Interessen überschneiden, zusammenarbeiten! Die USA sind zwar gegen Assad, aber gleichzeitig auch gegen die Etablierung von irgendwelchen extremistischen Gruppen wie IS und Al Nusra etc. Wegen dieser Doppelposition ist dieser Konflikt auch so schwierig und langwierig.

    Die USA sind net irgendein dummer Provinzstaat, der ausschließlich nach Freundschaft/Feindschaft agiert, andernfalls wären sie auch nicht dort, wo sie jetzt sind. Heute Freund, morgen Feind, übermorgen wieder Freund usw. Es funktioniert nur dann, wenn keiner auf die Idee kommt, er könne vertrauen....

  3. #6393
    Avatar von Damien

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    Syrische Turkmenen bedauern Tod von russischem Piloten und danken Russland für Hilfe



    Die syrischen Turkmenen bedauern den Tod des russischen Piloten, der im November 2015 beim Abschuss eines Su-24-Kampfjets ums Leben kam, sind gegen Erdogans Aggression und bedanken sich für die Friedensbemühungen sowie die Unterstützung im Kampf gegen den Terrorismus, wie der Stadtverwaltungschef der Ortschaft Al-Issawiya, Mustafa Kafi mitteilte.

    In die mehrheitlich von Turkmenen (türkischstämmige Minderheit in den Grenzgebieten Syriens) bewohnte Siedlung, die sich in 20 Kilometern Entfernung von der türkischen Grenze befindet, sind zuvor etwa fünf Tonnen russisch-syrischer Hilfsgüter gebracht und eine Sanitätsstation eingerichtet worden. „Ich bin der Russischen Föderation dankbar für die Hilfe, die wir erhalten, und die Wahrheit, die sie weltweit vertritt. Wir haben immer friedlich und ruhig, in gutnachbarlichen Beziehungen mit allen Völkern um uns herum gelebt. Wir sind alle Turkmenen, aber zur gleichen Zeit ein Volk Syriens und wollen auch weiterhin in Frieden und Harmonie leben. Wir sind gegen Erdogans Aggression und wollen ihm nicht helfen, da er ein sehr schlechter Mensch ist“, sagte Kafi gegenüber russischen Medien.

    Darüber hinaus bekunde er im Namen der Turkmenen das tiefste Beileid im Zusammenhang mit dem Tod des russischen Piloten, der nach dem Abschuss des russischen Jagdbombers Su-24 über Syrien durch einen türkischen F-16-Jäger ums Leben gekommen ist. Dass in den Siedlungen der Turkmenen nun der Frieden erhalten bleibe, sei ein großes Verdienst Russlands, das die syrischen Regierungstruppen unterstütze.

    „Unser Land wurde heilig, da es die Heldentat eines russischen Piloten empfangen hat, der unser Territorium verteidigte und von Hand der türkischen Seite ums Leben kam. Wir sprechen Russland unser Beileid aus und bedauern die Tatsache, dass sein Blut in unserem Land vergossen wurde“, betonte er.

    Die Turkmenen seien gegen Terrorismus und werden bis zum endgültigen Sieg mit Hilfe der Regierungstruppen und Baschar Assad gegen den Terrorismus kämpfen.

    Auch die ortsansässigen Einwohner bekundeten ihre Dankbarkeit für Russlands Hilfe und die Absicht, den Kampf gegen den Terrorismus, dessen Ursprung sich im Ausland befindet, fortzusetzen.
    „Wir Syrer vergießen unser Blut gegen Erdogan und Ali aus Saudi-Arabien. Unser Blut wird zum Treibstoff für die Befreiung unseres Landes. (…) Wir danken dem Präsidenten Putin von ganzem Herzen für die Unterstützung Syriens und seines Volkes“, sagte der 76-jährige Machmad-Maruan Sasa.

    Der Arzt Ayub Karafellah äußerte seinerseits die Hoffnung auf eine baldige Lösung des Konfliktes und eine nationalen Versöhnung:
    „Wir sind ein Volk, wir machen keine Unterschiede zwischen Arabern, Turkmenen und Syrern. Wir setzen alles daran, um diese Krise, die seit Jahren anhält, zu überwinden. Der bekanntgegebene Waffenstillstand ist der richtige Weg, da er die Menschen für die Lösung des Konfliktes zusammenbringen helfen wird“, betonte der Arzt.

    Zuvor hatten bereits Turkmenen aus der nordsyrischen Stadt Burj Islam in der Provinz Latakia Hilfsgüter aus Russland und von den syrischen Behörden empfangen.

    In Syrien gilt seit dem 27. Februar eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Bei der von Russland und den USA vermittelten Feuerpause sind Angriffe auf Daesh („Islamischer Staat“), die al-Nusra-Front und andere vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestufte Gruppen ausgenommen. Zugleich vermittelt das russische Militär bei lokalen Stopps der Kampfhandlungen zwischen Rebellen und den Behörden. Dafür wurde auf dem Stützpunkt der russischen Luftwaffe Hmeimin in der Provinz Latakia ein spezielles Aussöhnungszentrum eröffnet.

    Syrische Turkmenen bedauern Tod von russischem Piloten und danken Russland für Hilfe

    Jetzt ist es amtlich Erdolf packtiert mit Türkmenischen terroristen.
    Das hat mit den Türkmenischen Zivilisten nichts zu tun.
    Von wegen beschuss Türkmensicher Zivilisten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen


    Der IS gibt bekannt im Februar 387 PKK Terroristen getötet zu haben.
    Bist jetzt schon zum Pressesprecher der IS aufgestiegen?

  4. #6394
    Avatar von DZEKO

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    Wen Sputnik das sagt hehe

  5. #6395
    Avatar von Damien

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    LKW mit humanitärer Hilfe sind gestern im Dorf Al-Issawiya in der Provinz von Latakia angekommen, um die Zivilisten in dem Dorf, das stark unter dem Konflikt gelitten hat, mit lebenswichtigen Gütern zu versorgen. Die russischen Soldaten verteilten unter den Einwohnern, von denen die meisten Turkmenen sind, Pakete mit Mehl, Zucker, Konserven, Reis, Buchweizen, Tee, Kaffee und Gebäck. Die Auslieferung der humanitären Hilfe wird gemeinsam von Russland, den syrischen Behörden und internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond organisiert und wird in Städten und Dörfern in ganz Syrien verteilt.

  6. #6396
    Avatar von Albanian_King

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    Al Nusra zufolge wurde Al-Eis von Ihnen eingenommen. Sollte das Stimmen dürften Sie sich nun auf dem weg nach Al-Hadher begeben.

    Der Tanf Grenzort, zwischen Syrien und Irak wurde wieder von den Daesh zurück erobert, jedoch stoßt die NSA (New Syrian Army, wie die sich jetzt nennen) richtung FSA im Osten von Ad-Dumayr vor, vermutlich wollen sich die Rebellen dort versammeln um gemeinsam gegen die ISIS vorzugehen.

    Auch hat die ISIS, laut einigen Berichten schon seit Sonntag wieder die Straße zwischen Sheikh Hilal und Ithriya blockiert. Unabhängige Berichte gibt es hierfür nicht, man wird es spätestens wieder merken das was dran war, wen die Russischen oder Assads Medien von der Rückeroberung bzw Befreiung berichten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Achja und die Kurden kommen Deir es-zur immer näher, sollten die Daesh nicht bald eine Effektive Gegenoffensive starten, wird der Belagerungsring der Stadt in ein paar Wochen vermutlich Geschichte sein.

    Die NSA, an der grenze zu Jordanien/Syrien:


  7. #6397

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    Die SAA hat sicht trotz der Waffenruhe weiter in Latakia ausgebreitet und steht nun vor den Toren des Kantons Idlibs - dies alles ohne wirklich große mediale Aufmerksamkeit.. Wenn Städte wie Jisr al Shughour, oder gar Idlib Stadt fallen sollte wäre das eine extremst empflindlicher Rückschlag für die Revolution..

  8. #6398
    Avatar von Albanian_King

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    Nunja, wen die SAA und Verbündete mit dem gleichen Tempo vorgehen wie bisher (rasend schnell würde so manch einer sagen), dann werden Sie eventuell in einem Halben Jahr Jisr al Shughour erobern, aber bis dahin wird sich noch vieles verändern.

  9. #6399

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Nunja, wen die SAA und Verbündete mit dem gleichen Tempo vorgehen wie bisher (rasend schnell würde so manch einer sagen), dann werden Sie eventuell in einem Halben Jahr Jisr al Shughour erobern, aber bis dahin wird sich noch vieles verändern.

    Mich würde dann eher interessieren wie darauf die Unterstützer der Revolution (Türkei, Saudi-Arabien (USA)) darauf reagieren würden, vorallem im Bezug auf die militärische Unterstützung.. Immerhin ist das ein Kerngebiet der sunnitischen Revolutionisten, welches in Gefährdung wäre, gleich wie das alewitische Latakia in Gefährdung war im Sommer 2015 als die Rebellen immer weiter in Richtung Assads Machtzentrum vorstießen (Stichworte: Ghab-Taal).. Als Reaktion darauf hat halt Russland wie wir wissen als Reaktion darauf seinen "Krieg gegen den IS" gestartet.. Wenn die SAA bis zu diesen Städten vorstößt würde es mich nicht wundern, wenn man wirklich die Revolutionisten mit Boden-Luft Raketen ausstattet, denn nur so wäre es wahrscheinlich auch nur zu retten.. Hoffe aber nicht, dass es soweit kommt..

    Ich hab es schon damals nicht wirklich taktisch gut gefunden als man das Ghab Tal fast zur Gänze erobert hatte Richtung Latakia vorzustoßen.. Viel besser wäre es gewesen Richtung Hama, wo wahrscheinlich der Russe noch viel eher zugesehen hätte..

    Was ist eigentlich mit der Saudischen Intervention ? Ist die auf Eis gelegt worden?

  10. #6400
    Avatar von TuAF

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    die turkei soll die kurdische salahaddin brigade der fsa mit waffen aufgeruestet haben..

    die salahaddin brigade der fsa hat die stadt dudyan erobert..



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