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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.332 Antworten · 401.636 Aufrufe

  1. #7291
    Avatar von Lynes

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    ... und er lebt und atmet nur noch wegen Russland.
    Hier können wir uns einigen, und du wirst mir wohl zustimmen dass Putin, wenn er schon interveniert hat, so lange hätte weitermachen sollen, bis Assad's Feinde vernichtet sind und er wieder ganz Syrien kontrolliert. Dann könnten die armen Flüchtlinge zurück und das Thema wäre erledigt.

    Edit: Übrigens ist Asma al-Assad Sunnitin.

  2. #7292
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Lynes Beitrag anzeigen
    Hier können wir uns einigen, und du wirst mir wohl zustimmen dass Putin, wenn er schon interveniert hat, so lange hätte weitermachen sollen, bis Assad's Feinde vernichtet sind und er wieder ganz Syrien kontrolliert. Dann könnten die armen Flüchtlinge zurück und das Thema wäre erledigt.
    Die Flüchtlinge werden wahrscheinlich dann aber nicht mit freundlichen Armen empfangen werden. In bester Diktator Manier macht er den Westen für die Probleme in seinem Land verantwortlich wobei er diesen Konflikt selbst zu verantworten hat. Sein Partei regiert schon seit 1963 gerade eben noch nachgesehen. Wirtschaftlicher misserfolg, nicht erfolgte Investitionen in armen Regionen, Dürre und eben die Tatsache das Assad's Armee geziehlt Zivilisten umbrachte oder auch folterte waren Ausgangspunkte für den Bürgerkrieg.

    Du hättest es gerne, wenn der Westen bzw. die Türkei für den Bürgerkrieg verantwortlich wäre. Die Wahrheit ist jedoch, dass die Türkei die ersten 1 1/2 Jahre unglaublich passiv agierte bis hin zu keine Reaktion zeigte.

  3. #7293
    Avatar von Lynes

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    Amarok, auf deinem Avatar wirkt selbst der sonst eher russisch aussehende Benicio del Toro wie ein Türke, so sehr färbt deine Groß-Turanische Einstellung auf dein Profil ab.

    Ich lese trotzdem gerne von dir. Grüße.

  4. #7294
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Lynes Beitrag anzeigen
    Amarok, auf deinem Avatar wirkt selbst der sonst eher russisch aussehende Benicio del Toro wie ein Türke, so sehr färbt deine Groß-Turanische Einstellung auf dein Profil ab.

    Ich lese trotzdem gerne von dir. Grüße.
    Gleiches Kompliment gebe ich gerne zurück, nur bin ich weder an einem "Groß-Turan" interessiert noch ist es realistisch.

  5. #7295
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Lynes Beitrag anzeigen
    Mit denen wäre Assad locker fertig geworden, wenn nicht ständig Waffen und Islamisten vom Westen her eingesickert wären.
    Assad wäre ohne die Unterstützung vom Iran, Russland und von Libanon schon 2012 gefallen.

    Zitat Zitat von Lynes Beitrag anzeigen
    Hier können wir uns einigen, und du wirst mir wohl zustimmen dass Putin, wenn er schon interveniert hat, so lange hätte weitermachen sollen, bis Assad's Feinde vernichtet sind und er wieder ganz Syrien kontrolliert. Dann könnten die armen Flüchtlinge zurück und das Thema wäre erledigt.

    Edit: Übrigens ist Asma al-Assad Sunnitin.
    Putin hätte Jahrelang so weitermachen müssen - ohne eine Großangelegt Russische Invasion hätte Assad nie ganz Syrien erobert können. Ob dann noch die Flüchtlinge zurückgekehrt wären, das mag ich allerdings bezweifeln.

    Ich weiß noch wie nach zwei Wochen die Russischen Propaganda Blätter sich damit rühmten das Russland in diesen zwei Wochen mehr erreicht hat als Amerika in 6 Monaten. Das lustige ist jetzt, wen man betrachtet was Amerika in den ersten 6 Monaten erreicht hat und dies mit den 6 Monaten der Russen vergleicht, hat Amerika bei weitem mehr erreicht.

  6. #7296
    Avatar von Damien

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    Irak: IS exekutiert Dutzende Deserteure durch lebendiges Begraben



    Die Terrormiliz IS, die in der letzten Zeit mehrere Niederlagen gegen die syrische und die irakische Armee einstecken musste, geht brutal gegen die IS-Kämpfer vor, die den Kampf verweigern.

    Wie die Agentur AhlulBayt meldet, hat der IS kürzlich Dutzende Kämpfer wegen Desertierens auf grausamste Weise getötet. Die Männer sollen vor einem Gefecht bei der Wohnsiedlung Bashir im Norden des Landes geflohen sein. Andere Kämpfer schnappten die Deserteure und stellten sie vor ein Gericht des Kalifats. Die „Fahnenflüchtigen“ wurden am Stadtrand von Kayara unweit von Mossul lebendig begraben.

    Nach Angaben der Agentur ARA News wurden insgesamt 45 Menschen auf diese Weise hingerichtet. Sie sollen wegen der Weigerung angeklagt worden sein, gegen die Peschmerga-Einheiten – die Selbstverteidigungskräfte der irakischen Kurden – zu kämpfen. Wegen des massenhaften Desertierens mussten die IS-Einheiten Bashir verlassen.

    Ende Februar waren 35 Islamisten wegen der Beteiligung an einer Verschwörung gegen die IS-Führung erschossen worden. Zuvor waren zehn IS-Mitglieder exekutiert worden, die ihre Stellungen während einer Offensive der irakischen Regierungstruppen in der Provinz Anbar verlassen hatten.

  7. #7297
    Avatar von SLO_CH86

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    Die Schweiz geht mit gutem Beispiel voran.

    Ein 19 Jähriger Doppelbürger hat sich den blutgierigen Mörderbanden des IS angeschlossen.

    Nach dem Bürgerrechtsgesetz kann Doppelbürgern die Schweizer Staatsbürgerschaft entzogen werden, wenn sich ihr Verhalten auf die Interessen oder das Ansehen des Landes erheblich nachteilig auswirkt.

    Jetzt will die Schweiz zum ersten mal von diesem Gesetz gebraucht machen und dem Terroristen die schweizer Staatsbürgerschaft entziehen und Ihn mit Einreisesperre belegen.

    Aus der Schweiz haben sich insgesamt etwa 70 Menschen blutgierigen Terrorbanden im Ausland angeschlossen. Obwohl es aus Deutschland über 1000 Menschen sein sollen, ist dort nicht von solch einer Massnahme zu hören.

    20 Minuten - Schweiz nimmt Jihadist Christian I. den Pass weg - News

  8. #7298
    Avatar von TuAF

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    ein russischer soldat wurde in homs getoetet

    Russian Serviceman Killed in Combat Mission in Syria’s Homs

    https://southfront.org/russian-servi...in-syria-homs/
    der iranische general muahammed nazeri wurde auch getoetet an der sued-aleppo front






    der iran hat seit 2013 11 seiner generaele in syrien verloren


  9. #7299

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    IS richtet Russin wegen „Spionage für russische Geheimdienste“ hin

    IS-Mitglieder haben ihre russische Mitkämpferin Elvira Karajewa hingerichtet, die nach ihrem Beitritt zu einer IS-Gruppierung vier Jahre lang für russische Geheimdienste gearbeitet haben soll.

    Nach Behauptung der Dschihadisten hatte Karajewa Informationen über die IS-Mitglieder und ihre Verstecke und Lager übermittelt.

    „Die abtrünnige Elvira hat den russischen Geheimdiensten Informationen über unsere Brüder und Schwestern übermittelt, die einen Dschihad im Lande von Allah in der Kaukasus-Provinz führen“, zitiert „Mirror“ einen IS-Bericht. „Sie hat sich schamlos ins Vertrauen der treuen Diener Allahs eingeschlichen und dann ihre Aufenthaltsorte und Kontakte preisgegeben“, heißt es dort weiter.

    Der eigenen Sicherheit wegen soll Elvira den Dschihadisten Abu Muslim geheiratet und ihn dann vergiftet haben. „Wegen ihrer verachtenswerten Aktivitäten und engen Kontakte mit dem FSB (russische Sicherheitsbehörde – Anm. d. Red.) sind viele unserer Brüder und Schwestern zu Märtyrern geworden.“
    Dem IS zufolge wurde Elvira, der der Tod von sieben IS-Mitgliedern angelastet wird, anhand einer Audioaufzeichnung entlarvt.
    IS richtet Russin wegen ?Spionage für russische Geheimdienste? hin

    diese "Russin" war wahrscheinlich Dagestanerin oder Aserbaidschanerin

  10. #7300
    Avatar von Damien

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    Russland stärkt Offensive in Syrien: Palmyra Aufmarschgebiet gegen IS-Hochburg Rakka?



    Die russischen Militärberater in Syrien und der Generalstab der syrischen Armee bereiten eine Großoffensive auf die IS-Hochburg Rakka vor, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.

    Die Offensive soll von Palmyra aus starten, wo Russland nach Angaben westlicher und arabischer Medien einen weiteren Militärstützpunkt schafft. Auf einem Video der Nachrichtenagentur AFP sind Objekte des neuen Stützpunktes zu sehen, darunter Flugabwehrkomplexe Panzyr S-1.



    Westlichen Analytikern zufolge soll dieser Stützpunkt im Zentrum der syrischen Wüste das Aufmarschgebiet zur Fortsetzung der Antiterroroperation gegen den IS werden. Allerdings kann man diesen Informationen nur mit Vorbehalt Glauben schenken: Russische Militärobjekte in der Gegend waren für die entsendeten Pioniere eingerichtet wurden, die die Gebiete um Palmyra entminen. Doch aus militärstrategischer Sicht könnte gerade Palmyra der wichtigste Ort werden, von dem aus der größte Schlag gegen den IS versetzt wird.

    Laut dem russischen Verteidigungsministerium besteht die russische Militärgruppierung in Syrien zurzeit aus einem Flieger- und einem Flugabwehrregiment. Dazu gehören auch ein Marineinfanterie-Bataillon, motorisierte Schützeneinheiten, ein Bataillon für die technische Versorgung und die Begleitung von Militärfrachten, ein Pionierbataillon, eine medizinische Einheit und Militärberater. Diese Kräfte würden wohl ausreichen, um zusammen mit dem syrischen Militär die Befreiung der östlichen syrischen Gebiete vom IS zu organisieren.

    Diese Handlungen könnten von mehreren Faktoren verhindert werden. Bedeutende Kräfte der Regierungstruppen kämpfen gegen Extremisten, die von der Türkei intensiv unterstützt werden (in den Provinzen Latakia, Idlib und Aleppo). Russland und die USA hatten bereits am 4. Mai die Ausdehnung des Waffenstillstandes auf Aleppo vereinbart. Dabei betonte das US-Außenministerium, dass sich der Waffenstillstand nicht auf die in Russland verbotene Gruppierung al-Nusra-Front ausdehnt, die Moskau zufolge aktiv von der Türkei unterstützt wird.

    Wie das russische Zentrum zur Versöhnung der sich gegenseitig bekämpfenden Seiten am Dienstag berichtete, sind in Anadan in der Provinz Aleppo mehr als 70 Extremisten und drei LKW mit Munition aus der Türkei eingetroffen. Laut syrischen Medien kamen aus der Türkei 100 Extremisten der so genannten „Kaukasus“-Front nach Latakia. Zudem sollen in den vergangenen zwei Tagen mehr als 1.000 Extremisten der al-Nusra-Front, von Dscheisch al-Islam und Ahrar al-Scham in die Region Aleppo gekommen sein. Die Terroristen verfügen über acht Panzer, vier Schützenpanzerwagen und mindestens zehn Pick-Ups mir Großkaliber-Maschinengewehren.

    Angesichts der schwierigen Situation liefert Moskau weiterhin Waffen und Kampftechnik nach Syrien. Wie die türkische Zeitung „Hurriyet“ berichtet, passierte ein russisches Schiff mit zwei Panzern an Bord den Bosporus. Dies sei durchaus möglich, weil die syrischen Regierungstruppen neue Waffen zum effektiven Kampf gegen die Extremisten brauchen. Die Panzer des Typs T-90A sowie andere Waffentypen (schwere Flammenwerfer, Mehrfachraketenwerfer u.a.) erwiesen sich als effektiv im Kampf gegen den IS.

    Russland stärkt Offensive in Syrien: Palmyra Aufmarschgebiet gegen IS-Hochburg Rakka?

    - - - Aktualisiert - - -

    IS-Angriff auf Verbindungsstraße nach Palmyra scheitert



    Die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS) hat erneut einen Versuch unternommen, die Positionen der syrischen Regierungstruppen 15 Kilometer von der Luftbasis T4 (etwa 70 Kilometer südlich von Palmyra) an der Straße Homs-Palmyra zu attackieren, wie eine Quelle von dem Militärflugplatz Ria Novosti mitteilte.

    Die Straße ist bis jetzt der einzige Verbindungsweg zwischen Palmyra und den anderen von den Regierungstruppen kontrollierten Territorien Syriens. Die Territorien nördlich, östlich und westlich sind weiterhin vom IS besetzt.
    „Die Daesh-Einheiten haben in der Nacht einen erneuten Versuch unternommen, zur Basis T4 von Karjatain aus vorzudringen. Der Angriff war jedoch schwach und wurde deshalb schnell abgewehrt. Die syrische Armee hat die Situation um die strategisch wichtige Straße nach Palmyra im Griff“, so die Quelle weiter.

    Den Milizen sei es am Montag gelungen, sich auf einer Höhe 15 Kilometer von der Luftbasis in einer verlassenen Kaserne festzusetzen.

    Vor einer Woche hatten die Islamisten den Versuch unternommen, zu der Straße von der Seite, auf der sich das Gasfeld Schaer befindet (etwa 90 Kilometer nordwestlich von Palmyra), vorzustoßen. Sie eroberten dabei einen Teil des Gasfeldes, einschließlich zweier in Betrieb befindlicher Bohrlöcher.

    Kämpfer des IS hatten Palmyra etwa ein Jahr unter ihrer Kontrolle. In dieser Zeit zerstörten sie viele berühmte antike Bauwerke. Mit Unterstützung durch die russische Luftwaffe befreiten syrische Regierungstruppen die Stadt am 27. März.

    http://de.sputniknews.com/panorama/2...f-palmyra.html

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