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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.353 Antworten · 402.496 Aufrufe

  1. #7471

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    Wer es glaubt.
    In Syrien waren die Demonstranten friedlich.

  2. #7472
    Avatar von naturalflavor

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    Der Postillon: Teufel warnt vor Überlastung der Hölle durch IS-"Märtyrer"

    Teufel warnt vor Überlastung der Hölle durch IS-"Märtyrer"


  3. #7473
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    @Damien

    Komisch das du das anprangerst und auf die andere Seite der Welt zeigst aber beim Themen rund um die Türkei und Europa bezüglich Frankreich um dieses Land zu nennen. Weder etwas postest noch klar benennst. Wahrscheinlich hat Sputnik hierfür keine Meldungen oder möchte sie einfach nicht teilen.
    Was meinst du konkret mit bezüglich Frankreich die Arbeiter Proteste da?
    Doch da gibt es einiges dazu. Aber interessiert mich jetzt persöhnlich nicht so sehr das ich es posten würde.

    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Die von Damien verteidigten friedlichen Demonstranten der DHKP-C in der Türkei. Oh nein, wir unterdrücken sie.... schnell Damien EIN SPUTNIK ARTIKEL !!!!
    Wenn du das behauptest kannst du das auch belegen oder?

  4. #7474
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Zum Thema: Idlib wurde gestern Nacht offensichtlich von Russen oder Assadis Bombardiert. Es wird auch darüber Berichtet, dass das Krankenhaus von Idlib auch getroffen worden sein soll. Laut den Weißhelmen Vorort geht man von ca. 150 Toten und Verletzten aus.

    Sobald es nähere Infos und Berichte hiervon gibt, Poste ich es..

    Dozens killed in bombing of national hospital in Idlib | World news | The Guardian

    Lesenswerter Artikel

  5. #7475
    Avatar von kewell

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    Im Irak verliert die Terrormiliz IS die Kontrolle über Falludscha. Mit einem Entlastungsangriff an der türkischen Grenze wollen sich die Islamisten Luft verschaffen.
    Die Region zwischen Aleppo und der türkischen Grenze ist zwischen dem IS, den Rebellen, syrischen Regierungstruppen und den Kurden aufgeteilt. Am Freitag war es dem IS gelungen, die Rebellenfront bei der Kleinstadt Marea mit Selbstmordanschlägen zu sprengen und damit die Verbindungsstraße zu kappen, über die der militärische und zivile Nachschub der gegnerischen Aufständischen von der Türkei über die Gremnzstadt Azaz nach Aleppo transportiert wird.

    Laut Berichten von Nachrichtenagenturen und syrischen Twitter-Nutzern konnte der IS am Wochenende Marea umzingeln und in die 15.000-Einwohner-Stadt vorstoßen. Gleichzeitig rückte er auf Azaz vor. Die zehn Kilometer von der türkischen Grenze entfernte Stadt dient als militärisches Drehkreuz für die Rebellen der moderaten Freien Syrischen Armee (FSA) sowie der Al-Kaida-nahen Islamistenmilizen Al-Nusra-Front und Ahrar al-Sham. Die in Teilen zerstörte Stadt beherbergt Zehntausende Inlandsflüchtlinge.

    Obwohl die Türkei weitere Panzer an die Grenze verlegte und ihren Verbündeten Feuerschutz gibt, ist die Rebellenfront bei Azaz offenbar im Begriff zusammenzubrechen. Am Sonnabend schloss die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen ihre Krankenhäuser nahe der Front und evakuierte die Patienten Richtung Grenze. Mindestens 61 Rebellen, 47 IS-Kämpfer und 29 Zivilisten wurden laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Wochenende bei den Kämpfen getötet. Karl Schembri vom Norwegischen Flüchtlingsrat (NRC) sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Lage sei beispiellos. „Das gesamte Gebiet um Azaz ist komplett unsicher und Tausende Zivilisten und Hunderte Helfer sind in die Konfliktzone geraten.“

    Verbände des IS rückten Berichten türkischer Medien zufolge zudem auf zwei bis drei Kilometer an die riesigen Flüchtlingslager an der syrisch-türkischen Grenze heran, in denen mehr als 80.000 Menschen untergebracht sind. Das Flüchtlingshilfwerk UNHCR der Vereinten Nationen erklärten, etwa 165.000 Zivilisten säßen zwischen Azaz und der türkischen Grenze fest. Es bestehe akute Gefahr, dass sie ins Kreuzfeuer gerieten; ihnen fehlten Zugang zu medizinischer Hilfe, Essen, Wasser, Sicherheit.

    Die Türkei ist trotz anderslautender Erklärungen ihres Präsidenten Recep Tayyip Erdogan aber bisher nicht bereit, die Grenze für neue Flüchtlinge zu öffnen. Im Land leben bereits mehr als drei Millionen Syrer und Iraker. Ankara hatte geplant, in Nordsyrien bei Azaz weitere Lager und Städte für Flüchtlinge zu bauen, wohl auch als Puffer gegen die syrischen Kurden, die in der umkämpften Region eine Landbrücke zwischen ihren geografisch getrennten Kantonen Kobane und Afrin herstellen wollen.

    Die syrischen Kurden haben in ihren Kantonen bereits Zehntausende Araber aufgenommen, die vor dem IS flüchten. Auf Druck der USA unternahmen sie bisher keinen Angriff auf den IS in Richtung Marea und Azaz, weil die Türkei dieses Gebiet als ihre rote Linie für ein militärisches Eingreifen ihrerseits bezeichnet hatte. Da die von der Türkei unterstützten Rebellen aber keine militärischen Fortschritte in dem Gebiet erzielt haben und nicht einmal die Sicherheit der türkischen Grenzstadt Kilis garantieren konnten, neigt sich die Waage in Washington jetzt offenbar zugunsten der Kurden, ohne dabei übertrieben große Rücksicht auf die Türkei zu nehmen.Islamischer Staat: Daish rückt zur türkischen Grenze vor | Terrorgruppe Islamischer Staat - Frankfurter Rundschau

  6. #7476
    Avatar von Damien

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    Aus alt mach neu

    Syrien: NGO „beweist“ angebliche Idlib-Angriffe Russlands mit sechs Monate altem Bild



    Das syrische Journalistennetzwerk RBSS hat die Behauptungen, Russland habe Luftangriffe auf die syrische Provinz Idlib ausgeführt, mit einem vor sechs Monaten aufgenommenen Foto beweisen wollen, wie die russische Botschaft in Großbritannien mitteilte. Das Bild sei auf dem Twitter-Account der Organisation veröffentlicht worden.

    Photo purportedly of "Russian airstrike on Idlib" last night was in fact first used by @AlJazeera 6 months ago pic.twitter.com/LyVkQUvI0w
    — Russian Embassy, UK (@RussianEmbassy) 31 мая 2016 г.

    Die Agentur Sputniknews hat herausgefunden, dass der TV-Sender Al Jazeera dasselbe Bild bereits am 30. November 2015 erstmals veröffentlicht hatte. Dabei handelt es sich laut Sputniknews nicht um den ersten Fall, in dem Russland mithilfe veralteter Bilder Luftangriffe auf zivile Ziele in Syrien vorgeworfen werden. Am Dienstag hatte die Agentur Reuters unter Berufung auf Daten der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit Sitz in London gemeldet, dass bei jüngsten russischen Luftangriffen auf Idlib mindestens 23 Menschen getötet worden wären. Nach Angaben der Menschenrechtler soll dies der heftigste Luftangriff seit Ende Februar — seit der Vereinbarung über die Waffenruhe in Syrien – gewesen sein.

    Russlands Verteidigungsministerium dementierte dagegen diese Angaben und teilte mit, dass die russische Luft- und Raumfahrtkräfte keinerlei Kampfaufgaben in der Provinz Idlib ausgeführt hätten.



    Die Benefizorganisation White Helmets („Weiße Helme“) hatte im September 2015 das Bild eines angeblich bei einem russischen Luftschlag verletzten Mädchens veröffentlicht. Das Foto war aber laut Twitter-Nutzern schon lange vor dem angeblichen Luftangriff gemacht worden.

    Der größte Teil der russischen Luftwaffe war am 15. März auf Befehl Putins aus Syrien abgezogen worden. Die Militärbasis Hmeimim und der Marine-Versorgungsstützpunkt in Tartus werden weiterhin genutzt. Seit dem 27. Februar gilt in Syrien eine Waffenruhe zwischen den Regierungstruppen und bewaffneten Rebellen. Die von Russland und den USA vermittelte Feuerpause nimmt Angriffe auf die vom UN-Sicherheitsrat als terroristisch eingestuften Gruppen aus.






    Syrien: NGO ?beweist? angebliche Idlib-Angriffe Russlands mit sechs Monate altem Bild

  7. #7477
    Avatar von Albanian_King

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    Wie diese Ratten versuchen die Berichterstattung über dieses Massaker zu verunglimpfen indem sie einfach eine Twittermeldung einer Bürgerjournalisten-Organisation in Raqqa hernehmen (Raqqa Is Being Slaughtered Silently)
    Es ändert nichts an der Tatsache das vermutlich Russische Flieger oder dessen Verbündete dieses Massaker und dieses Kriegsverbrechen zu verantworten haben.

  8. #7478
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Wie diese Ratten versuchen die Berichterstattung über dieses Massaker zu verunglimpfen indem sie einfach eine Twittermeldung einer Bürgerjournalisten-Organisation in Raqqa hernehmen (Raqqa Is Being Slaughtered Silently)
    Es ändert nichts an der Tatsache das vermutlich Russische Flieger oder dessen Verbündete dieses Massaker und dieses Kriegsverbrechen zu verantworten haben.
    Solange Moskau und Sputnik nichts bestätigen, gibt es keine tote durch Russische Bomben.

  9. #7479
    Avatar von Damien

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  10. #7480
    Avatar von SLO_CH86

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    Jeder halbwegs informierte Mensch weiss inzwischen, dass die USA sogenannte NGO`s als Propagandamaschine für Ihre Interessen einsetzt. Es wäre naiv denen alles zu glauben was Sie so verbreiten, insbesondere wenn Sie schon mehrfach der Lüge überführt wurden.

    Wie in jedem anderen Krieg auch so gibt es leider auch in Syrien Todesopfer unter der Zivilbevölkerung aufgrund der Luftangriffe.

    Aber Art wie die Medien, Politik und NGO`s über Syrien berichten zeigt uns, dass es sich um einen Haufen Heuchler handelt.

    So wird umfangreich darüber berichtet, wenn durch die russische Luftwaffe (angeblich) Zivilisten umkommen, während gleichzeitig der Tod von Zivilisten durch die US-geführte Koalition in den Medien nicht der Rede wert zu sein scheint.

    So schweigen die meisten Massenmedien darüber, dass in der Provinz Aleppo bei Luftangriffen der US-geführten Koalition 15 Zivilisten getötet wurden. Lieber werden falsche Fotos und Berichte von dem Al-Qaida-nahen Sender (Al Jazeera) übernommen.

    http://www.fm1today.ch/kurden-offens...im-irak/218545

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