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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.325 Antworten · 401.087 Aufrufe

  1. #7981

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Bist du nun auch Psychologe?
    Wenn Ali nicht weiterweis muss man die Familie ins Spiel bringen, ist ja nichts neues bei euch.
    Ihr habt Erdogan wahrlich verdient.

    Es hat auch keiner gesagt dass er den Islam vernichtet hat du Mekka-Pavian, er hat Religion und Staat getrennt und genau diese Trennung verschwindet immer mehr unter deinem heiligen Sultan Ziegenficker.

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    Stimmt, die UDBA war auch nur eine Selbsthilfegruppe und Goli Otok eigentlich nur ein Ferienlager.
    Alle Völker der Welt wünschen sich religiöse Staaten auch Christen, Juden oder Hindus aber sie haben keine Grundlagen und Voraussetzungen dafür ihre Religionen sind zu veraltet und zum grossen Teil nicht mehr schriftlich vorhanden, die islamische Religion ist die einzige schriftlich vorhandene Religion, der Islam ist neben Gottesdienst oder Hingabe an Gott auch mit Vollkommenheit und Unversehrtheit zu übersetzten.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    wieder mal eine halbe Wahrheit )) mein Nachbar war ein Mullah, die Moschee stand zwei Häuser weiter, jeden Freitag strömten Gläubigen zum Freitagsgebet an meinem Haus vorbei, es war ende der 70ger Jahren noch unter Breschnew. In unserer mittelgrossen Stadt in Kasachstan gab es in der Sovietzeit Kirchen und Gebetshäuser von Baptisten, Sabbatianer, russlanddeutschen Evangelikaner, Katoliken und eine alte Orthodoxe Kirche
    Das stimmt der Kommunismus hatte ständig Kontakt mit Gotteshäusern man hatte Freiheiten und Einschränkungen.

  2. #7982
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Alle Völker der Welt wünschen sich religiöse Staaten auch Christen, Juden oder Hindus aber sie haben keine Grundlagen und Voraussetzungen dafür ihre Religionen sind zu veraltet und zum grossen Teil nicht mehr schriftlich vorhanden, die islamische Religion ist die einzige schriftlich vorhandene Religion, der Islam ist neben Gottesdienst oder Hingabe an Gott auch mit Vollkommenheit und Unversehrtheit zu übersetzten.


    Was.. zum.. Teufel..
    Was auch immer du rauchst, hör schnellsten auf damit um deiner letzten zwei Hirnzellen zur Liebe.

  3. #7983
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    wieder mal eine halbe Wahrheit )) mein Nachbar war ein Mullah, die Moschee stand zwei Häuser weiter, jeden Freitag strömten Gläubigen zum Freitagsgebet an meinem Haus vorbei, das war ende der 70ger Jahren noch unter Breschnew. In unserer mittelgrossen Stadt in Kasachstan gab es in der Sovietzeit Kirchen und Gebetshäuser von Baptisten, Sabbatianer, russlanddeutschen Evangelikaner, Katoliken und eine alte Orthodoxe Kirche
    Die Rede ist nicht von ob es Gebetshäuser gab oder nicht. Sondern die Tatsache das diese mittel-und langfristig vom Staat im Gegensatz zu heute mehr oder minder unterdrückt wurden. Weswegen bis heute ein großer Teil der Turkvölker in den Turkstaaten, die vor der okkupierung noch Emirate und Sultanate waren heute viele eben erst jetzt wieder mit ihrem Glauben in Berührung kommen. Wenn das nicht reichen würde, kommt hinzu, dass diese Völker nicht mal nach der unabhängigkeit sondern erst viel später Berührungspunkte mit ihrer Kultur hatten. Ich kenn soviele Menschen gerade aus Azerbaidschan und Kasachstan die könnten darüber ein ganzen Roman schreiben.

    Erst unter Abülfaz Elchibey als Beispiel machte sich eine Revolution in diesem Bereich breit, die sich vom Joch der damaligen Sowjetunion abspalten wollte mit dem Ergebniss das durch Russische Hilfe Karabag besetzt wurde. Fazit heute, bezeichnet sich ein überwiegender Teil der Bevölkerung als (nicht gläubig) was nicht schlimm ist bei weitem aber die Lage die ich Anspreche doch perfekt beschreibt.

    Ob dein Nachbar ein Mullah war kann hier niemand nachprüfen. Die Realität sieht aber so aus, dass selbst religiöse Feiertage eher unerwünscht waren. Da kann dir jeder, selbst ein Russe der in den Turkstaaten aufgewachsen ist ein Lied davon singen.

  4. #7984

    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Die Rede ist nicht von ob es Gebetshäuser gab oder nicht. Sondern die Tatsache das diese mittel-und langfristig vom Staat im Gegensatz zu heute mehr oder minder unterdrückt wurden. Weswegen bis heute ein großer Teil der Turkvölker in den Turkstaaten, die vor der okkupierung noch Emirate und Sultanate waren heute viele eben erst jetzt wieder mit ihrem Glauben in Berührung kommen. Wenn das nicht reichen würde, kommt hinzu, dass diese Völker nicht mal nach der unabhängigkeit sondern erst viel später Berührungspunkte mit ihrer Kultur hatten. Ich kenn soviele Menschen gerade aus Azerbaidschan und Kasachstan die könnten darüber ein ganzen Roman schreiben.

    Ob dein Nachbar ein Mullah war kann hier niemand nachprüfen. Die Realität sieht aber so aus, dass selbst an religiöser Feiertage eher unerwünscht waren. Da kann dir jeder, selbst ein Russe der in den Turkstaaten aufgewachsen ist ein Lied davon singen.
    Davon betroffen waren die Städte und weniger die Dörfer, das gleiche Bild hat man in Albanien.
    Kommunismus war gut dass es überhaupt ein Gesetz gab und kein Vakuum wie jetzt, aber Demokratie ist besser und offener. Mir ist auch eine Diktatur besser als Vakuum, Anarchie und Gesetzlosigkeit oder Krieg und töten.

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen


    Was.. zum.. Teufel..
    Was auch immer du rauchst, hör schnellsten auf damit um deiner letzten zwei Hirnzellen zur Liebe.
    Ich meine damit die religiöse Praxis (Sunna), wenn man diese nicht hat dann ist man gezwungen nach Alternativen zu suchen und die Alternativen waren die Demokratie und der Kommunismus im letzten Jahrhundert.

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    Zitat Zitat von Ardian Beitrag anzeigen
    Der von Russland ziemlich in Ruhe gelassen wurde. Ich nenne ihn antiislamisch, weil er sich so verhält. Ob dir das gefällt oder nicht. Die schiitische Miliz Hisbollah nennt sich auch "Partei Gottes". Diese Titel sagen überhaupt nichts aus.
    Israel wird auch jüdisch genannt obwohl der israelische Staat nur zum Teil jüdisch ist.

  5. #7985
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Ich meine damit die religiöse Praxis (Sunna), wenn man diese nicht hat dann ist man gezwungen nach Alternativen zu suchen und die Alternativen waren die Demokratie und der Kommunismus im letzten Jahrhundert.
    Schlimm, wenn die Alternative zum Religionswahn Freiheit ist.
    Ich meine, wer möchte nicht in Saudi Arabien leben vor allem wenn man eine Frau, Schwuchtel oder Mitglied (k)einer anderen Religionsgemeinschaft ist.

    Ist halt scheisse dass du hier deine Alte nicht steinigen kannst wenn sie ohne dich zu fragen aus dem Haus geht. Scheiss Demokratie ey.

  6. #7986
    Avatar von Balta

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    Gestern wurde eine Amerikanische Agentin in Hatay festgenommen und dann ins Gefängnis gesteckt als sie versucht hat die Grenze nach Syrien zu überqueren

    S?n?rda yakalanan ABD ajan? tutukland?

  7. #7987

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Das stimmt der Kommunismus hatte ständig Kontakt mit Gotteshäusern man hatte Freiheiten und Einschränkungen.
    genau, das kommt der Wahrheit schon Näher. Es lief ein bisschen anders als blosse Ünterdrückung. Ein Kommunist ist automatisch ein Atheist und ohne Parteibuch ist an die Karriere nicht zu denken, einfacher Mensch könnte in die Kirche/Moschee gehen ohne Repressalien zu erwarten blos nicht an die grosse Glocke hängen und allen erzählen. Richtig verfolgt wurden die fundamentalistische Christen, die "radikalen Christen" also, es waren Baptisten und ihre verwandte Zweige, weil sie Gottesgebote wörtlich nahmen wie das "Du darfst nicht töten". Sie weigerten sich die Waffe in die Hand nehmen und in der Armee zu gehen


    Zitat Zitat von Amarok Beitrag anzeigen
    Die Rede ist nicht von ob es Gebetshäuser gab oder nicht. Sondern die Tatsache das diese mittel-und langfristig vom Staat im Gegensatz zu heute mehr oder minder unterdrückt wurden. Weswegen bis heute ein großer Teil der Turkvölker in den Turkstaaten, die vor der okkupierung noch Emirate und Sultanate waren heute viele eben erst jetzt wieder mit ihrem Glauben in Berührung kommen. Wenn das nicht reichen würde, kommt hinzu, dass diese Völker nicht mal nach der unabhängigkeit sondern erst viel später Berührungspunkte mit ihrer Kultur hatten. Ich kenn soviele Menschen gerade aus Azerbaidschan und Kasachstan die könnten darüber ein ganzen Roman schreiben.

    Erst unter Abülfaz Elchibey als Beispiel machte sich eine Revolution in diesem Bereich breit, die sich vom Joch der damaligen Sowjetunion abspalten wollte mit dem Ergebniss das durch Russische Hilfe Karabag besetzt ist. Fazit heute, bezeichnet sich ein überwiegender Teil der Bevölkerung als (nicht gläubig) was nicht schlimm ist bei weitem aber die Lage die ich Anspreche doch perfekt beschreibt.

    Ob dein Nachbar ein Mullah war kann hier niemand nachprüfen. Die Realität sieht aber so aus, dass selbst an religiöser Feiertage eher unerwünscht waren. Da kann dir jeder, selbst ein Russe der in den Turkstaaten aufgewachsen ist ein Lied davon singen.
    du kennst jemandem der dir etwas erzählt hat und ich komme von dort, bin dort aufgewachsen ich habe auch einige Jahre in Usbekistan und Turkmenistan verbracht, mit Aserbaidschanern war ich auch in Berührung gekommen noch in Sovietzeit und weiss wie sie damals von der Türkei schwärmten, desto erstaunt war ich als mir von ein paar Jahren hier in Deutschland, eine Aserbaidschanerin die aus Baku kommt, als ich sie fragte wie das Verhältniss der Aserbeidschaner heute zu den Türken ist, antwortete wir mögen sie nicht besonders weil sie arrogant und frech sind

    also deinen türkisch-nationalistischen Propagandaquatsch will ich garnicht erst kommentieren, lebt weiter in euerer neoosmanistischen Träumen, man kann nur lachen wie verblendet manche von euch von eueren Propaganda nur sind

  8. #7988
    Avatar von Amarok

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    Zitat Zitat von Balta Beitrag anzeigen
    Gestern wurde eine Amerikanische Agentin in Hatay festgenommen und dann ins Gefängnis gesteckt als sie versucht hat die Grenze nach Syrien zu überqueren

    S?n?rda yakalanan ABD ajan? tutukland?
    Da wurde doch auch noch ein anderer Agent festgenommen der in einem Koffer Bargeld in Höhe von einer Millionen USD hatte.

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    desto erstaunt war ich als mir von ein paar Jahren eine Aserbaidschanerin die aus Baku kommt, hier in Deutschland, als ich sie fragte wie das Verhältniss der Aserbeidschaner heute zu den Türken ist, antwortete wir mögen sie nicht besonders weil sie frech und arrogant sind

    also deinen türkisch-nationalistischen Propagandaquatsch will ich garnicht erst kommentieren,
    Genau das zeigt, dass du eben keine Ahnung hast wovon du da eigentlich sprichst. Der einzige der hier laufend Propaganda betreibt bist du nicht ich. Das was ich da geschrieben habe, kann jeder selbst überprüfen. Absolut alles.

    Deinen Mullah, den kennst nur du als in einem Turkstaat aufgewachsener aber hier in Deutschland immigrierter Russe. Genauso auch deine Azerbaidschanerin^^

    Komisch auch das du, wenn du Azerbaidschaner befragst sie ganz merkdwürdig etwas vollkommen anderes sagen. Kennen wir alle

    Es gibt nicht umsonst zwischen beiden Oghusischen Bruderstaaten den Spruch iki devlet, bir millet (Zwei Staaten, ein Volk). Dieser Spruch stammt aus Azerbaidschan.

  9. #7989

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    Zitat Zitat von Гуштер Beitrag anzeigen
    Schlimm, wenn die Alternative zum Religionswahn Freiheit ist.
    Ich meine, wer möchte nicht in Saudi Arabien leben vor allem wenn man eine Frau, Schwuchtel oder Mitglied (k)einer anderen Religionsgemeinschaft ist.

    Ist halt scheisse dass du hier deine Alte nicht steinigen kannst wenn sie ohne dich zu fragen aus dem Haus geht. Scheiss Demokratie ey.
    Ich verstehe nicht was du meinst. Der Mensch ist nicht fähig ohne Probleme zu leben, er muss Probleme haben damit er überhaupt zum Entschluss kommt oder weiter kommt im Leben.
    In Arabien gab es zu Zeiten Muhammeds eine Gruppe von Christen die zu Byzanz gehörten, viele von ihnen waren von Anfang an mit Muslimen in Konflikt, und damit waren die Byzantiner im Krieg involviert, an der Spitze der arabischen Christen stand Abū ʿĀmir, ʿAbd ʿAmr b. Saifī, das ging so weit bis es zwischen Muslimen und Byzantiner zum Krieg kam wo die Byzantiner geschlagen wurden. Die andere Gruppe die Götzen angebetet hat flohen als "Muslime" nach Irak und dann nach Syrien, eine Familie von ihnen ist die Familie Assad.

  10. #7990
    Avatar von Гуштер

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    Zitat Zitat von lotus Beitrag anzeigen
    Ich verstehe nicht was du meinst. Der Mensch ist nicht fähig ohne Probleme zu leben, er muss Probleme haben damit er überhaupt zum Entschluss kommt oder weiter kommt im Leben.
    In Arabien gab es zu Zeiten Muhammeds eine Gruppe von Christen die zu Byzanz gehörten, viele von ihnen waren von Anfang an mit Muslimen in Konflikt, und damit waren die Byzantiner im Krieg involviert, an der Spitze der arabischen Christen stand Abū ʿĀmir, ʿAbd ʿAmr b. Saifī, das ging so weit bis es zwischen Muslimen und Byzantiner zum Krieg kam wo die Byzantiner geschlagen wurden. Die andere Gruppe die Götzen angebetet hat flohen als "Muslime" nach Irak und dann nach Syrien, eine Familie von ihnen ist die Familie Assad.
    Cool story bro.
    Aber wir haben schon genug Probleme ohne Religionen.

    Also pack deinen Sektenkram wieder in deinen Arsch und gut ist.

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