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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.289 Antworten · 398.711 Aufrufe

  1. #8751
    Avatar von Cebrail

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Es ist immer schwer gegen Terroristen vorzugehen die Selbstmordattentate durchführen und glauben damit ins islamische Paradies zu kommen.

    Zum Punkt das die meisten Ausländer sind hast du Recht, wird zwar der IS im Artikel erwähnt aber auch bei der anderen islamische Terroristen (FSA, Al Nusra usw..) wird es auch so aussehen:

    Die Zahl der Türken die in der Terrorbande IS sind, dürfte hoch sein:

    In 2012-2014, many joined Islamist groups including Jabhat al-Nusra fighting against Syrian President Bashar al-Assad - who Turkey wants to see ousted.
    Some later shifted to Islamic State after the group proclaimed its caliphate in 2014.

    Turkish officials say at least 700 Turks have joined Islamic State, but some diplomats say the number could be more than 10 times that.
    Directed from Raqqa, Islamic State cell 'wages war' in Turkey | Reuters
    Die offiziell türkische Darstellung ist das ungefähr 700 Türken sich der ISIS angeschlossen haben. Ich nehme mal an um die PKK/YPG zu bekämpfen. Wohingegen "einige Diplomaten" davon ausgehen das es mehr als 7000 sind. Na, denn.

  2. #8752
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Sonne-2012 Beitrag anzeigen
    Es ist immer schwer gegen Terroristen vorzugehen die Selbstmordattentate durchführen und glauben damit ins islamische Paradies zu kommen.

    Zum Punkt das die meisten Ausländer sind hast du Recht, wird zwar der IS im Artikel erwähnt aber auch bei der anderen islamische Terroristen (FSA, Al Nusra usw..) wird es auch so aussehen:

    Die Zahl der Türken die in der Terrorbande IS sind, dürfte hoch sein:

    In 2012-2014, many joined Islamist groups including Jabhat al-Nusra fighting against Syrian President Bashar al-Assad - who Turkey wants to see ousted.
    Some later shifted to Islamic State after the group proclaimed its caliphate in 2014.

    Turkish officials say at least 700 Turks have joined Islamic State, but some diplomats say the number could be more than 10 times that.
    Directed from Raqqa, Islamic State cell 'wages war' in Turkey | Reuters
    Es wird dich schockieren, aber die meisten Ausländer in Syrien kämpfen an der Seite von Assad (Iraner, Libanesen, Iraker, Pakistani, Afghanen, Palästinenser, Russen)

    Die Opposition (Zusammen mit Al-Nusra/Fatah al-Sham und Jund al-Aqsa) haben den geringsten Ausländeranteil.

    Bei der ISIS kämpfen natürlich auch eine beträchtliche Summe an Ausländern, jedoch sind die auch auf zwei Länder verteilt (Irak & Syrien)

  3. #8753
    Avatar von Sonne-2012

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Es wird dich schockieren, aber die meisten Ausländer in Syrien kämpfen an der Seite von Assad (Iraner, Libanesen, Iraker, Pakistani, Afghanen, Palästinenser, Russen)

    Die Opposition (Zusammen mit Al-Nusra/Fatah al-Sham und Jund al-Aqsa) haben den geringsten Ausländeranteil.

    Bei der ISIS kämpfen natürlich auch eine beträchtliche Summe an Ausländern, jedoch sind die auch auf zwei Länder verteilt (Irak & Syrien)
    Das ist gut, das viele Länder, die rechtmäßige Regierung Syriens gegen die islamistischen Barbaren (Al-Nusra/Fatah al-Sham,Jund al-Aqsa und IS) helfen.

  4. #8754
    Avatar von Damien

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    Soldat US-naher syrischer Rebellen
    Reporter erkennt einstigen Folterer wieder




    Vor zwei Jahren wurde der britische Journalist Anthony Loyd mit einem Kollegen in Syrien entführt und gefoltert. Nun erkennt er in einem Video einen seiner Peiniger wieder - als Kämpfer der Rebellen, verbündet mit den USA.

    Ein 2014 in Syrien gekidnappter und gefolterter britischer Journalist hat seinen mutmaßlichen Peiniger auf einem Video wiedererkannt, das jenen nun als einen von den USA unterstützten Rebellenkämpfer zeigt. Anthony Loyd schrieb in der britischen "Times", er sei "einigermaßen überrascht" gewesen, das "Gesicht des jüngsten Verbündeten Amerikas" im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zu sehen.

    Loyd war 2014 gemeinsam mit dem Fotografen Jack Hill von Rebellen verschleppt worden, als beide nach einem Reportereinsatz in Syrien zurück in die Türkei wollten. Während der Gefangenschaft wurde Loyd zwei Mal ins Bein geschossen, beide Männer wurden nach gescheiterten Fluchtversuchen zudem brutal geschlagen. Die beiden Journalisten kamen schließlich auf Anordnung eines örtlichen Rebellenkommandos frei.

    US-Armee reagiert nicht

    Auf Facebook entdeckte Loyd nun nach eigenen Angaben Videoaufnahmen, die seinen Peiniger namens Hakim Abu Dschamal zeigen. Darin hantiert er mit einer Kalaschnikow und feiert den Sieg einer von den USA unterstützten Rebellengruppe in der Grenzstadt Al-Rai. "Es war das Gesicht eines Mannes, den ich zuletzt im Mai 2014 gesehen habe, als er sich vorbeugte, um mir aus nächster Nähe zwei Mal in den linken Knöchel zu schießen", schrieb Loyd. Um ihn herum hätten Schaulustige zugesehen.

    Er sei von seinem Peiniger als "CIA-Spion" beschimpft worden, fuhr Loyd mit Blick auf den US-Geheimdienst hinzu. "Nun scheint es so, als arbeite er selbst mit ihnen zusammen." Die US-Armee reagierte demnach in den vergangenen Tagen nicht auf eine Anfrage der "Times", wie es sein könne, dass "so ein bekannter Kidnapper mit Verbindungen zu Extremisten die US-Sicherheitschecks besteht".

    Neuer türkischer Vorstoß

    Die Grenzstadt Al-Rai war in der Vergangenheit auch vom IS als Durchgangspunkt benutzt worden, Mitte August jedoch eroberten syrische Rebellen sie zurück. Verkündet hatte das damals unter anderem Ahmad Othman, Kommandeur der von Ankara unterstützten Rebellengruppe Sultan Murad. Wenige Tage später eroberten diese Rebellen Dscharablus vom IS zurück und stießen anschließend zügig voran. Unterstützt wurden sie vom türkischen Militär sowie von Luftangriffen der US-geführten Militärkoalition gegen den IS.

    Türkischen Staatsmedien zufolge rollten derweil erneut mindestens 20 türkische Panzer sowie Truppentransporter über die Grenze nach Al-Rai. Kommandeur Othman sagte dazu, seine Rebellengruppe sei derzeit "an zwei Fronten in Al-Rai positioniert". Von da aus würden die Kämpfer weiter in Gebiete vorstoßen, die jüngst vom IS befreit wurden. Die Türkei hatte in der vergangenen Woche in Nordsyrien die Offensive "Schutzschild Euphrat" begonnen, die sich vor allem auch gegen die dort kämpfenden Kurden richtet.

    Soldat US-naher syrischer Rebellen: Reporter erkennt einstigen Folterer wieder - n-tv.de

  5. #8755
    Avatar von Albanian_King

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    Heute bzw. gestern haben die Assadisten das Airforce Technical College eingenommen, beide Seiten berichten davon.
    Es wird langsam wieder Eng in Aleppo, mal sehen ob die Rebellen etwas neues vorbereitet haben. (Obwohl Rebellen Quellen berichten, das mehrere Assadisten nun eingeschlossen/umzingelt worden sein sollen im Airforce Technical College )

    Bei der Nord-Hama Offensive scheinen die Rebellen nun 5km nördlich von Hama zu stehen. Dazwischen ist jetzt nur noch das Dorf Qomhane und der Berg Zayn al-Abdeen.

  6. #8756
    Avatar von Damien

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    Es gibt berichte das gerade um das Artillery College gekämpft wird. Einige SAA einheiten sollen bereits eingedrungen sein.


    Die SAA berichtet das Airforce Technical College von Norden und das Arming College von Süden eingenommen wurden

    Russland ist mit ungefähr 200 Soldaten in Aleppo darunter sollen auch einige Spezialeinheiten sein.


  7. #8757
    Avatar von Damien

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    Der Ring um Aleppo wurde heute wieder geschlossen die SAA hat das Artillery college eingenommen.





    Die Rebellen hatten aber auch absolut keine chance nach dem was da alles vom Himmel herunter kam.

    Viel übrig ist aber nun auch nicht mehr.
    Die SAA konzentriert sich jetzt nun auf das Ramous District.

    Die Terroristen haben ihrerseits eine counter offensive mit BMP VBIED im Al-Ameria destrict gestartet.
    Das war nicht der einzige Selbstmordanschlag der Terroristen heute. Die es in ganz Syrien gab.





    Die Hama Front.


  8. #8758

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    Zitat Zitat von Albanian_King Beitrag anzeigen
    Es wird dich schockieren, aber die meisten Ausländer in Syrien kämpfen an der Seite von Assad (Iraner, Libanesen, Iraker, Pakistani, Afghanen, Palästinenser, Russen)

    Die Opposition (Zusammen mit Al-Nusra/Fatah al-Sham und Jund al-Aqsa) haben den geringsten Ausländeranteil.

    Bei der ISIS kämpfen natürlich auch eine beträchtliche Summe an Ausländern, jedoch sind die auch auf zwei Länder verteilt (Irak & Syrien)
    143.5 Millionen Russen und 1.357 Milliarden Chinesen.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen



    Die Rebellen hatten aber auch absolut keine chance nach dem was da alles vom Himmel herunter kam.
    Das sind wieder "zielgenaue, intelligente und gute Bomben".
    Die Soldaten zum Schluss sehen müde aus, einzig die Luftwaffe bringt ihnen etwas.

    - - - Aktualisiert - - -



    "Obamas Nachfolger werden entschiedener in Syrien intervenieren"

    Dann wird dieses Elend endlich ein Ende nehmen.

  9. #8759
    Avatar von DerBossHier

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    Wie Terroristenverharmloser wieder in Panik verfallen und mit leeren Wörtern um sich schmeißen.

    Fakt ist das die USA raus aus dem Spiel ist, Erdogan war in Teheran, war in Moskau und anscheinend hat man eine gemeinsame Lösung gefunden, vielleicht bekommt Syrien eine Dayton Lösung wie Bosnien, wer weiß. Aber viele Rebellen fühlen sich von Erdogan im Stich gelassen, vorallem wegen allepo und daryaa. Die Isis hat sich kampflos zurückgezogen und mal sehen was die 5000 FSA Rebellen im Norden anrichten werden, schließlich fehlen sie ja in allepo.

    Zu den Zahlen, den da wird ja am meisten gelogen..

    Laut SOHR starben 2015 bei den "Rebellen" 10 mal mehr Ausländer als bei der SAA.
    Die Frage die ich mir stelle ist, was machen die 10.000 Uiguren und Usbeken in Idlib wenn Assad den Krieg gewinnen sollte. Die Afghanen oder die Hezbollah auf seitens der SAA werden sofort auf Befehl abziehen was was machen die? Die ihre Kinder und Frauen tausende Kilometer von der Heimat in einen Fantasiegottesstaat mitgenommen haben.







    Die Kinder können ja nichts dafür, zumindest bekommen Sie Unterstützung aus der Türkei, hoffen wir mal keine militärische aber jeder kann sich vorstellen wo die Enden werden und wo ihre Vater bereits sind.

    Zu den weiteren Zahlen äußere ich mich mal lieber nicht.

  10. #8760
    Avatar von Lilith

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    Jep Lotus, wir Russen sind alle in Syrien.

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