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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.282 Antworten · 397.846 Aufrufe

  1. #81
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    So funktioniert das aber nicht. Man kann nicht einfach auf Polizisten schiessen und Anschläge auf Regierungsmitarbeiter verüben und dann sagen:

    "Wir hätten ja die Waffen niedergelegt, wenn er zurückgetreten wäre"


    Das ist Terrorismus!

    Du scheinst zu vergessen, dass es nicht nur Anti-Assad sondern auch Pro-Assad Demonstrationen gab. Aber die Heuchlermedien haben nur die Assadgegner gefilmt obwohl es Demonsrationen von tausenden Assad-Anhängern gab, welche die Syrische Flagge und Bilder von Assad schwenkten.

    Ist das deiner Meinung nach Demokratie, wenn Regierungsgegner mit scharfer Munition auf Polizisten schiessen und Anschläge verüben??
    erzähl mal, wie ist es überhaupt zu den ganzen Großdemonstrationen gekommen?

  2. #82
    Avatar von Sazan

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    13.046
    ich habe soeben erfahren, dass russland 200.000 russische bljedköpfe nach damaskus entsendet. serbien will sich vermutlich an der bodenoffensive beteiligen, um die muslime dort zu beschützen. weiß jemand mehr darüber?

  3. #83
    Avatar von Achillis TH

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    Zitat Zitat von Zurich Beitrag anzeigen
    Die Russen ziehen in den Krieg nach Syrien gegen den IS.

    Blamage für Obama: Russland greift in Syrien ein | Nachrichten ? DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN


    Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
    Entweder die Russen siegen und beenden den Krieg
    Oder sie erleben ihr zweites Afghanistan
    So so die Russen Kämpfen gen die Schlampe der USA und der Türkei Interessant.

  4. #84
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    So funktioniert das aber nicht. Man kann nicht einfach auf Polizisten schiessen und Anschläge auf Regierungsmitarbeiter verüben und dann sagen:

    "Wir hätten ja die Waffen niedergelegt, wenn er zurückgetreten wäre"


    Das ist Terrorismus!

    Du scheinst zu vergessen, dass es nicht nur Anti-Assad sondern auch Pro-Assad Demonstrationen gab. Aber die Heuchlermedien haben nur die Assadgegner gefilmt obwohl es Demonsrationen von tausenden Assad-Anhängern gab, welche die Syrische Flagge und Bilder von Assad schwenkten.

    Ist das deiner Meinung nach Demokratie, wenn Regierungsgegner mit scharfer Munition auf Polizisten schiessen und Anschläge verüben??
    Gewalt, die sich gegen einen Diktator richtet ist kein Terrorismus, sondern Freiheitskampf. Wenn du diesen Unterschied nicht siehst, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Aber ein Hinweis: Nach deiner Logik waren die Widerstandskämpfer im Nazireich wohl auch üble Terroristen, die inhaftiert werden mussten.

  5. #85
    Avatar von Jimmyl

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    Beiträge
    282
    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Wie geistig zurückgeblieben muss man eigentlich sein, wenn man von einer "offiziellen Mehrheitsregierung" spricht, wenn es gar keinen Gegenkandidaten zu Assad gegeben hat, und er mit fast 100% der Wählerstimmen gewählt wurde?
    Ich wusste, dass bei diesem Begriff irgendwelche Heuschrecken aus ihrem Busch rauspringen werden und sich an den letzten Strohhalm klammern würden. Eine offizielle Regierung muss zwar nicht immer eine Volksmehrheit hinter sich haben (v.a. keine absolute Mehrheit von über 50%), aber meistens ist das dennoch der Fall (wie z.B. auch bei Assad, wo angeblich um die 80% der Syrische Bevölkerung in seinem Herrschaftsgebiet leben, was die absolute Mehrheit ist, selbst wenn von diese 80% nicht alle 100% hinter seiner Politik stehen und ihn nur tolerieren).

    Aber vermutlich hast du gar nicht gewusst, dass die Wahl Assads eine reine Lachnummer war, so wie du einfach generell keine Ahnung von dem Konflikt und seiner Vorgeschichte hast. Stattdessen laberst du nur die alte antiimperialistische Laier runter, und fühlst dich dann ganz toll.
    Nein, das wusste ich wirklich nicht, danke dass du mich hiermit aufgeklärt hast.

    Mal im Ernst: Ist Anti-Imperialismus in der heutigen Zeit zu einem Schimpfwort/Unwort geworden, und das v.a. bei den Neu-Rechten, die sich selbst auf den Weg der Gerechtigkeit/Wahrheit wähnen? Und wenn wir hier schon von politische/ideologische Voreingenommenheit sprechen: Wie sieht es bei dir selbst aus? Wärst du immernoch solch ein vehementer Assad-Gegner gewesen, wenn er anstatt ein Alevite ein Sunnite (wie du und deinen Glaubensbrüder) gewesen wäre UND in diesem Konflikt zusätzlich auch noch von deinem Gönner, die USA unterstützt werden würde (anstatt von Russland, mit dem du sowohl vom Glauben als auch von der politischen Seite her ein grösseres Problem hast)?

    Hatte dich ursprünglich nicht so religiös/ideologisch verblendet eingeschätzt, aber hatte mich hier wohl vertan....

    Assad ist ein klassischer Diktator wie Hussein, Kin Jong Un oder Gaddafi. Er ist die Hauptursache und Haupttreiber dieses Konfliktes. Er massakriert lieber sein eigenes Volk, als die Macht zu verlieren. Und die Massaker seiner Leute stehen in Grausamkeit denen der IS fast in nichts nach. Dafür sind sie aber vom Umfang her viel größer. Kannst ja mal ein paar syrische Flüchtlinge fragen, wen sie schlimmer finden, IS oder Assad. Trotzdem wird in den westlichen Medien kaum gegen Assad geschrieben, und fast nur gegen den IS. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass der Westen einen Kuschelkurs mit dem Iran fährt, und man deswegen iranische Interessen im Hinblick auf Syrien berücksichtigt. Aber wieso sich mit den mühesligen Details eines komplizierten Konfliktes auseinandersetzen, wenn man es sich auch einfach machen kann, und die Schuld einfach dem Westen zuschieben?
    Ist denn die römische Diktatur wirklich soviel schlechter als die von den Griechen erfundenen Demokratie? Bzw. ist die von krieg-gebeutelten arabische Welt (bzw. Ukraine) ohne seine gestürtzten, undemokratischen Diktatoren (Saddam, Gadaffi, Janokowitsch etc.) heute wirklich besser dran als vorher? Wohl eher nicht, die Wahl des optimalen Systems (z.B. Diktatur) kommt eben auf diversen Rahmenbedingungen an, die in seinem Land bzw. in Länder seines arabischen Kulturkreises vorherrschen (d.h. archaische Struktur, Völker-Heterogenität, Hang zur Anarchismus etc.), aber dieses Thema haben wir hier schon zur Genüge diskutiert. Also ist ein System-Chauvinismus (Demokratie über alles, Diktatur immer schlecht), das von den westlichen Median oft progagiert wird und von solche Schafe wie du kritiklos übernommen wurde, strikt abzulehnen. Bist du etwa ein Living-Buddha, der einem Staatsoberhaupt eines souveränen Staates vorschreiben darf, welches politische (bzw. wirtschaftliche) System er wählen soll?

    Meiner Meinung nach ist somit nicht die Diktatur der syrische Regierung an sich schlimm (egal ob Diktatur oder Demokratie, es muss kompatibel mit seiner Landeskultur sein), sondern dass die Herrschaft des Assad-Clans einer Erb-Monarchie gleicht (Grossvater->Vater->Sohn usw.), wo sie die Macht in einem einzigen Familien-Clan versuchen zu erhalten (wie z.B. auch Kim's "Königsfamilie"). Das kann auf Dauer definitiv nicht gut gehen, weil in einer "Erb-Diktatur" die Wahlmöglichkeiten einen fähigen Herrscher zu finden dann wirklich stark begrenzt ist. Aber eine nicht-Familie fokussierte Diktatur kann wie gesagt duraus gut funktionieren, weswegen viele Länder auf der Welt dieses System verwenden.

    Noch ein Wort zu Russland: Sie greifen u.a. auch ein, als Gegengewicht zur USA (und in gewissenmassen auch zur Türkei). Man sollte hier nicht vergessen, dass obwohl Russland & USA diesmal theoretisch auf der selben Seiten stehen (Anti-IS-Koalition), sie in der Praxis jedoch ihre eigene Grossmachtinteressen verfolgen, es geht eben auch hier wieder um Reviermarkierungen, Einflusssphären und strategische Stützpunkte.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Gewalt, die sich gegen einen Diktator richtet ist kein Terrorismus, sondern Freiheitskampf. Wenn du diesen Unterschied nicht siehst, dann kann ich dir auch nicht mehr helfen. Aber ein Hinweis: Nach deiner Logik waren die Widerstandskämpfer im Nazireich wohl auch üble Terroristen, die inhaftiert werden mussten.
    Das grösste Problem bei den Nazis ist in erster Linie nicht ihr politisches System (übrigens wurde ja Hitler demokratisch/regulär gewählt, hat aber immer mehr Macht in sich konzentriert, was auch andere Herrscher "seines Ausmasses" getan haben wie z.B. Napoleon, Cäsar/Augustus etc). Der Rassismus/Chauvinismus (aber nur gegen gewisse Völker, das ist noch erstaunlicher) war ihr wirklicher Untergang. Somit ist auch nicht die Gewalt gegen jeden Diktator zu rechtfertigen, v.a. nicht solche, die extern/von Aussen injiziert wurde, weil diese landesexternen Parteien ihre eigenen, z.T. unmoralischen Ziele verfolgen (Destabilisation des Inlandes/Machtpolitik/Einflusspolitik), anstatt die Wahrheit/Gerechtigkeit verteidigen.

  6. #86
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von Jimmyl Beitrag anzeigen
    Ich wusste, dass bei diesem Begriff irgendwelche Heuschrecken aus ihrem Busch rauspringen werden und sich an den letzten Strohhalm klammern würden. Eine offizielle Regierung muss zwar nicht immer eine Volksmehrheit hinter sich haben (v.a. keine absolute Mehrheit von über 50%), aber meistens ist das dennoch der Fall (wie z.B. auch bei Assad, wo angeblich um die 80% der Syrische Bevölkerung in seinem Herrschaftsgebiet leben, was die absolute Mehrheit ist, selbst wenn von diese 80% nicht alle 100% hinter seiner Politik stehen und ihn nur tolerieren).



    Nein, das wusste ich wirklich nicht, danke dass du mich hiermit aufgeklärt hast.

    Mal im Ernst: Ist Anti-Imperialismus in der heutigen Zeit zu einem Schimpfwort/Unwort geworden, und das v.a. bei den Neu-Rechten, die sich selbst auf den Weg der Gerechtigkeit/Wahrheit wähnen? Und wenn wir hier schon von politische/ideologische Voreingenommenheit sprechen: Wie sieht es bei dir selbst aus? Wärst du immernoch solch ein vehementer Assad-Gegner gewesen, wenn er anstatt ein Alevite ein Sunnite (wie du und deinen Glaubensbrüder) gewesen wäre UND in diesem Konflikt zusätzlich auch noch von deinem Gönner, die USA unterstützt werden würde (anstatt von Russland, mit dem du sowohl vom Glauben als auch von der politischen Seite her ein grösseres Problem hast)?

    Hatte dich ursprünglich nicht so religiös/ideologisch verblendet eingeschätzt, aber hatte mich hier wohl vertan....



    Ist denn die römische Diktatur wirklich soviel schlechter als die von den Griechen erfundenen Demokratie? Bzw. ist die von krieg-gebeutelten arabische Welt (bzw. Ukraine) ohne seine gestürtzten, undemokratischen Diktatoren (Saddam, Gadaffi, Janokowitsch etc.) heute wirklich besser dran als vorher? Wohl eher nicht, die Wahl des optimalen Systems (z.B. Diktatur) kommt eben auf diversen Rahmenbedingungen an, die in seinem Land bzw. in Länder seines arabischen Kulturkreises vorherrschen (d.h. archaische Struktur, Völker-Heterogenität, Hang zur Anarchismus etc.), aber dieses Thema haben wir hier schon zur Genüge diskutiert. Also ist ein System-Chauvinismus (Demokratie über alles, Diktatur immer schlecht), das von den westlichen Median oft progagiert wird und von solche Schafe wie du kritiklos übernommen wurde, strikt abzulehnen. Bist du etwa ein Living-Buddha, der einem Staatsoberhaupt eines souveränen Staates vorschreiben darf, welches politische (bzw. wirtschaftliche) System er wählen soll?

    Meiner Meinung nach ist somit nicht die Diktatur der syrische Regierung an sich schlimm (egal ob Diktatur oder Demokratie, es muss kompatibel mit seiner Landeskultur sein), sondern dass die Herrschaft des Assad-Clans einer Erb-Monarchie gleicht (Grossvater->Vater->Sohn usw.), wo sie die Macht in einem einzigen Familien-Clan versuchen zu erhalten (wie z.B. auch Kim's "Königsfamilie"). Das kann auf Dauer definitiv nicht gut gehen, weil in einer "Erb-Diktatur" die Wahlmöglichkeiten einen fähigen Herrscher zu finden dann wirklich stark begrenzt ist. Aber eine nicht-Familie fokussierte Diktatur kann wie gesagt duraus gut funktionieren, weswegen viele Länder auf der Welt dieses System verwenden.

    Noch ein Wort zu Russland: Sie greifen u.a. auch ein, als Gegengewicht zur USA (und in gewissenmassen auch zur Türkei). Man sollte hier nicht vergessen, dass obwohl Russland & USA diesmal theoretisch auf der selben Seiten stehen (Anti-IS-Koalition), verfolgen sie in der Praxis ihre eigene Grossmachtinteressen, es geht eben auch hier wieder um Einflusssphären und strategische Stützpunkte.
    Das Problem ist, du kennst dich mit dem Konflikt null aus, aber gibst trotzdem deinen Senf dazu. Du hast oberflächliches Halbwissen über Iran oder Chile, wo die USA dabei geholfen haben demokratisch gewählte Staatsoberhäupter zu stürzen, und glaubst jetzt das ist die übliche Rollenverteilung. Die USA als böser Imperialist, der wohlwollende Volksvertreter kleiner Länder aus reiner Machtgier stürzt und die Länder unterdrückt. Ist ja scheißegal, was in Wirklichkeit in Syrien die Lage gewesen ist. Die USA sind schuld!

    Demokratie im westlichen Sinne heißt übrigens in erster Linie Schutz vor Staatsgewalt in Form von Bürgerrechten. Selbst wenn 99% der Bevölkerung hinter einem Staatschef stehen, darf er den verbleibenden 1% trotzdem grundlegende Rechte wie diverse Freiheiten oder das Recht auf Eigentum nicht verletzen. Das ist Demokratie, und nicht Tyrannie der Mehrheit.

  7. #87

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    Zitat Zitat von HAL9000 Beitrag anzeigen
    Das Problem ist, du kennst dich mit dem Konflikt null aus, aber gibst trotzdem deinen Senf dazu. Du hast oberflächliches Halbwissen über Iran oder Chile, wo die USA dabei geholfen haben demokratisch gewählte Staatsoberhäupter zu stürzen, und glaubst jetzt das ist die übliche Rollenverteilung. Die USA als böser Imperialist, der wohlwollende Volksvertreter kleiner Länder aus reiner Machtgier stürzt und die Länder unterdrückt. Ist ja scheißegal, was in Wirklichkeit in Syrien die Lage gewesen ist. Die USA sind schuld!
    Gut das du in dieser Richtung auch schon dein Studium gemacht hast und nun anderen Halbwissen vorwirfst, weil sie nicht deiner "ichbinalbanerundlassemichvondenamisindenarschfick en"-Einstellung folgen.

  8. #88
    Avatar von Albanian_King

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    Zitat Zitat von Sazan Beitrag anzeigen
    ich habe soeben erfahren, dass russland 200.000 russische bljedköpfe nach damaskus entsendet. serbien will sich vermutlich an der bodenoffensive beteiligen, um die muslime dort zu beschützen. weiß jemand mehr darüber?
    Bullshit, die Russen sind sowieso in der Ukraine beschäftigt.

  9. #89

  10. #90
    Avatar von Lorne Malvo

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    Zitat Zitat von SAmo_JoSip Beitrag anzeigen
    Gut das du in dieser Richtung auch schon dein Studium gemacht hast und nun anderen Halbwissen vorwirfst, weil sie nicht deiner "ichbinalbanerundlassemichvondenamisindenarschfick en"-Einstellung folgen.
    Ohne die USA und die anderen Westmächte wäre das meiste von deinem kleinen Heimatland ein Teil von Velika Srbija geworden

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