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Russland startet Krieg gegen den IS

Erstellt von Zurich, 01.09.2015, 14:48 Uhr · 10.297 Antworten · 399.089 Aufrufe

  1. #9281

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    Zitat Zitat von papodidi Beitrag anzeigen
    Genau so isses! Möchte wissen, wo diese "Quellen" ihre Infos her haben, denn die Rede gibt nicht mehr her, als eine Warnung an potentielle Angreifer, also was alle Militärs der Welt ab und an so absondern.

    Army Chief of Staff General Mark A. Milley added that war between nation states “is almost guaranteed”.
    https://www.thesun.co.uk/news/192163...ssia-or-china/

    "I want to be clear to those who wish to do us harm … the United States military -- despite all of our challenges, despite our [operational] tempo, despite everything we have been doing -- we will stop you and we will beat you harder than you have ever been beaten before. Make no mistake about that."
    Army Chief Issues Stark Warning to Potential Enemies | Military.com

    papo wer lesen kann.. es sind keine Interpritationen sondern Zitaten, für Fälschungen können die verklagt werden, solche Drohungen ist man sonst von Nordkorea gewohnt. Es ist schon bezeichnend das du dich gezwungen fühlst die Pentagon-Falken in Schutz zu nehmen

  2. #9282
    Avatar von Damien

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    Der Westen möchte anderen etwas vorschreiben wenn es aber um eigen verantwortung geht sieht das ganze schon anders aus.

    Luftangriff mit hundert Toten
    BGH lehnt Entschädigung für Kundus-Opfer ab




    Der Bundesgerichtshof spricht den Opfern des tödlichen Luftangriffs der Bundeswehr im afghanischen Kundus das Recht auf individuelle Entschädigungszahlungen ab. Bei dem Luftschlag auf zwei Tanklastzüge waren 2009 etwa hundert Menschen getötet worden.

    Deutschland muss für die Bombardierung zweier Tanklastzüge nahe der afghanischen Stadt Kundus, bei der 2009 zahlreiche Zivilisten und auch Kinder starben, keinen Schadenersatz leisten. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt. Der BGH verneinte zudem im Grundsatz, dass die Bundesrepublik für fahrlässige Pflichtverletzungen von Bundeswehrsoldaten bei Auslandseinsätzen haften muss.

    Zur Begründung hieß es, dass der damalige Bundeswehr-Oberst Georg Klein "nach Ausschöpfung aller zur Verfügung stehenden Aufklärungsmöglichkeiten" nicht habe erkennen können, dass sich im Zielbereich des Luftangriffs Zivilisten befanden. Die getroffene militärische Entscheidung sei daher völkerrechtlich zulässig gewesen.

    Nach Auffassung des Gerichts ist das deutsche Amtshaftungsrecht zudem nicht auf Auslandseinsätze der Bundeswehr anwendbar. "Das Handeln eines Beamten kann nicht mit dem eines Soldaten in einer Gefechtssituation gleichgesetzt werden", sagte der Vorsitzende Richter Ulrich Hermann zur Begründung.


    Oberst fürchtete rollende Bomben

    Bei dem hoch umstrittenen und von Klein veranlassten Luftangriff auf zwei Tanklastzüge waren etwa hundert Menschen getötet worden, darunter zahlreiche Zivilisten. Anlass war die Kaperung der Tanklaster durch Taliban nahe dem damaligen deutschen Feldlager in Kundus. Klein befürchtete, dass die Tanklaster als rollende Bomben gegen das Feldlager eingesetzt werden könnten.

    Auf Anforderung der Bundeswehr griffen US-Kampfjets die Tanklaster an. Klein war aufgrund der Angaben eines Informanten davon ausgegangen, dass sich ausschließlich Taliban-Kämpfer an den Fahrzeugen aufhielten, was jedoch falsch war. Spätere strafrechtliche Ermittlungen gegen Klein wurden von der Bundesanwaltschaft eingestellt.

    Rechtsstreit geht weiter

    Der Rechtsanwalt der afghanischen Kläger, Karim Popal, hatte schon im Vorfeld angekündigt, bei Ablehnung der Schadenersatzansprüche Verfassungsbeschwerde einzulegen und gegebenenfalls auch den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg anzurufen.

    Die beiden Kläger, ein Vater von zwei mutmaßlich bei dem Luftschlag getöteten Kindern sowie eine Frau, die ihren Ehemann verlor, forderten deshalb 90.000 Euro von der Bundesrepublik. Weil das Völkerrecht Entschädigungen aber nur zwischen Staaten kennt, nicht jedoch gegenüber Individuen, beriefen sich die Kläger auf eine sogenannte Amtspflichtverletzung Kleins und forderten, der Staat als Dienstherr müsse für den Schaden aufkommen.

    Luftangriff mit hundert Toten: BGH lehnt Entschädigung für Kundus-Opfer ab - n-tv.de

    Das gleiche Bild sieht man auch bei den USA

    Professor Marc Herold schätzte im Oktober 2003, dass 3100 bis 3600 Zivilisten bei US-Bombardierungen und Special forces attacks ums Leben kamen.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/11/26/us-drohnen-toeten-1-147-zivilisten-bei-der-jagd-auf-41-terroristen/

    Entschädigungen sind minimal.

    Recherchen haben ergeben, dass die USA für getötete afghanische Zivilisten im Durchschnitt 2.400 Dollar Entschädigung gezahlt hat.

    Soweit bekannt gab es schon eine entschädigung die an die Kundus Opfer gezahlt wurde?

    Entschädigungszahlungen gab es auch seitens der Bundeswehr. Berichten zufolge soll sie rund 1,1 Millionen Dollar für die von ihr verursachten Kriegsschäden in Afghanistan gezahlt haben, mehr als die Hälfte davon ging an die Opfer des vom damaligen Bundeswehroberst Georg Klein veranlassten Massakers von Kunduz. Dabei zahlte die Bundeswehr für Menschenleben 5.000 Dollar, während es für zerstörte Autos 10.000 Dollar gab. Währenddessen erhalten die Angehörigen gefallener Bundeswehrsoldaten rund 100.000 Euro.

  3. #9283

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    Kerry: Russland für Kriegsverbrechen zur Verantwortung ziehen

    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote
    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote

  4. #9284
    Avatar von Damien

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Kerry: Russland für Kriegsverbrechen zur Verantwortung ziehen

    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote
    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote
    Zuerst solten sich die USA selbst für ihre kriegsverbrechen zur rechenschaft ziehen.

    Für alle von ihnen verursachten zivilen Opfer in Lybien,Irak,Syrien und Afganistan.
    Und die Drohnen angriffe in anderen Ländern nicht vergessen.

  5. #9285
    Avatar von Legija

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  6. #9286
    Avatar von ZX 7R

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Zuerst solten sich die USA selbst für ihre kriegsverbrechen zur rechenschaft ziehen.

    Für alle von ihnen verursachten zivilen Opfer in Lybien,Irak,Syrien und Afganistan.
    Und die Drohnen angriffe in anderen Ländern nicht vergessen.
    Ahm, keine Sorge.......BGH in deutschland hat gerade entschieden, dass es durch aus an der zivilen Bevölkerung Opfer geben darf, und keiner zur Rechenschaft gezogen werden darf.....zumindestens Deutschland nicht.

    Shit Happens.

    Der Ami wird doch nicht so dreist sein, bei den Russen zu Hupen und bei den deutschen ein Auge zu zudrücken?!

    Ach ja, der Ami hat ja die Bomben in Afghanistan auf die Tanker abgeworfen.....zefix....so ein Kuddelmuddel ?

  7. #9287
    Avatar von DerBossHier

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen
    Kerry: Russland für Kriegsverbrechen zur Verantwortung ziehen

    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote
    US accuses Russia, Syria of war crimes; France seeks UN vote
    Die haben den kompletten Nahen Osten destabilisiert und reden von Kriegsverbrechen.
    Sehr glaubwürdig.

  8. #9288
    Avatar von GOJIM

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    Unglaublich.....da erörtern amerikanische Politiker militärschläge gegen assad und der putin läuft Amok mit vollen Hosen.

    Jeder der Ahnung hat weiss, das Russland dort unten hoffnungslos denn amerikanern unterlegen ist.....Russland kann Amerika höchsten auf eigenem gebiet die Stirn bieten.

    Eigentlich wäre die Gelegenheit jetzt sehr günstig Russland in die Schranken zu weisen, in dem man assad massiv bombardiert......putin wird nix machen können, da Russland ausser Prestige nix zu gewinnen hat in syrien.....die USA sind dagegen entschlossen ihre vormachtstellung nicht aufzugeben.

  9. #9289

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Zuerst solten sich die USA selbst für ihre kriegsverbrechen zur rechenschaft ziehen.

    Für alle von ihnen verursachten zivilen Opfer in Lybien,Irak,Syrien und Afganistan.
    Und die Drohnen angriffe in anderen Ländern nicht vergessen.
    Pinochet, Contras in Nicaragua, Jugoslawien wenn wir schon dabei sind...

  10. #9290

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    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Zuerst solten sich die USA selbst für ihre kriegsverbrechen zur rechenschaft ziehen.
    Für alle von ihnen verursachten zivilen Opfer in Lybien,Irak,Syrien und Afganistan.
    Und die Drohnen angriffe in anderen Ländern nicht vergessen.
    dann soll sich der Richter selbst anklagen sowas gibt es vielleicht nur in Bolywood

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