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Sammelthread und Infothread Krieg im Irak

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 12:57 Uhr · 1.565 Antworten · 37.599 Aufrufe

  1. #681

    Registriert seit
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    Gut möglich , dass sie (während die Politiker eine Krisensitzung nach der anderen abhielten bzw. meine "Landsleute" auf Geheiß der Öffentlichkeit auf "Mahnwachen" den Allerwertesten abgefroren haben) mit ihren "Entführern" rumgemacht hat.

  2. #682
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
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    11.988
    Zitat Zitat von Kimyager
    Gut möglich , dass sie (während die Politiker eine Krisensitzung nach der anderen abhielten bzw. meine "Landsleute" auf Geheiß der Öffentlichkeit auf "Mahnwachen" den Allerwertesten abgefroren haben) mit ihren "Entführern" rumgemacht hat.
    Und gleich der naechste Obertrottel, von Joschka Fischers Mannen. Der war verantwortlich fuer die Visa Skandale.

    ENTFÜHRUNG IM JEMEN

    Chrobog kann mit rascher Freilassung rechnen

    Hoffnung für die deutschen Geiseln im Jemen: Örtlichen Behörden zufolge kommen die Verhandlungen mit den Entführern des Ex-Diplomaten Chrobog und seiner Familie zügig voran. Eine jemenitische Zeitung berichtet jedoch, eine erste Verhandlungsrunde sei gescheitert.

    Sanaa - Der im Jemen entführte deutsche Ex-Staatssekretär Jürgen Chrobog und seine Familie könnten den jemenitischen Behörden zufolge bereits heute frei kommen. "Die Verhandlungen kommen gut voran, und wir erwarten, dass sie in den nächsten Stunden frei gelassen werden", sagte der stellvertretende Gouverneur der Provinz Shabwa, Nasser Baoum, der Nachrichtenagentur AP in Sanaa. Die Geiseln seien unversehrt und würden nicht bedroht.



    REUTERS
    Ex-Staatsekretär Chrobog: Geiseln in guter Verfassung
    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier steht in direktem Kontakt mit seinem jemenitischen Kollegen Abu Bakr Abdallah al-Kurbi. Die beiden Minister hätten heute Morgen telefonisch über die Geiselkrise beraten, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts in Berlin. Der Krisenstab im Außenministerium wollte am Vormittag erneut zusammentreten. Chrobog selbst hatte das Gremium in seiner Zeit als Staatssekretär im Auswärtigen Amt im Jahr 2003 geleitet.

    Die ARD hatte am Morgen gemeldet, die Verhandlungen liefen in Richtung einer schnellen Freilassung. Ein Korrespondent sagte, er habe selbst mit der Familie Chrobog gesprochen und es gehe den Entführten gut. Sie hätten auch bestätigt, dass über ihre Freilassung verhandelt werde.

    Den Geiseln geht es gut

    Auch nach Auskunft von Gouverneur Baoum und des Reiseveranstalters Abu Talib Group (ATG) in Sanaa blieben die Geiseln zunächst unversehrt und wurden nicht bedroht. ATG-Chef Mohammed Abu Talib stand mit der Familie nach eigenen Angaben über das Mobiltelefon ihres ebenfalls entführten Reiseleiters in Kontakt. Er habe mit Chrobog selbst gesprochen, und dieser habe ihm versichert, dass es der Familie gut gehe, sagte Abu Talib.

    Ein Anrufer, der sich als einer der Entführer ausgab, sagte der Nachrichtenagentur dpa in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, den Geiseln werde "kein Schaden zugefügt, in keiner Situation". Die Identität des Mannes konnte nicht überprüft werden. Er machte deutlich, dass sein Stamm "die Geiseln nicht gehen lassen wird, wenn unsere Männer nicht aus dem Gefängnis entlassen werden".

    Der "Yemen Observer" berichtet in seiner Online-Ausgabe, eine erste Verhandlungsrunde zur Freilassung des entführten Ex-Staatssekretärs und seiner Familie sei heute Morgen gescheitert. Der Vermittler des jemenitischen Innenministeriums habe keine ausreichende Zusicherung gegeben, die Forderungen der Entführer zu erfüllen, sagte der angebliche Anführer der Kidnapper, der seinen Namen mit Abu Baker Abu al-Chair angab, der Zeitung. Der Regierungsvertreter habe keine "feste Garantie gegeben, unsere Gefangenen aus dem Gefängnis in der Provinz Abijan freizulassen", hieß es. Den Vermittler bezeichnete der angebliche Entführer als "neutral und mit der Angelegenheit vertraut".

    Die jemenentische Regierung strebt auf alle Fälle eine Verhandlungslösung an. "Es wird keine Waffengewalt eingesetzt werden, um sie frei zu bekommen", so der Gouverneur der Provinz Schabwa, Ali al-Rassas, heute. Es sei eine Gruppe aus Stammesführern und Regierungsvertretern eingesetzt worden, um mit den Entführern zu verhandeln. Weitere Details wurden zunächst nicht bekannt.



    DER SPIEGEL
    Karte des Jemen ansehen
    Bewaffnete Stammesmitglieder hatten den Ex-Diplomaten, seine Frau und ihre drei Söhne gestern in der Provinz Schabwa im Osten des arabischen Landes verschleppt. Der 65-jährige befindet sich seit Heiligabend auf einer Privatreise im Jemen. Anlass war danach eine Einladung des früheren jemenitischen Botschafters in Deutschland, der heute stellvertretender Außenminister ist.

    Aus jemenitischen Sicherheitskreisen hatte es geheißen, die Geiselnehmer wollten die Freilassung fünf inhaftierter Angehöriger erpressen, die wegen einer Fehde mit einer anderen Gruppierung in Haft sitzen. Vergleichbare Fälle im Jemen gingen meist glimpflich aus.

    Neben den Chrobogs und ihrem Reiseleiter wurden offenbar auch zwei Fahrer der Gruppe entführt. Die Provinzregierung in Schabwa teilte mit, die Gruppe sei mit zwei Fahrzeugen unterwegs gewesen, die plötzlich von Bewaffneten umringt worden seien. Die Deutschen seien zum Umsteigen in ein anderes Fahrzeug gezwungen worden. Nach Angaben aus örtlichen Sicherheitskreisen gehören die Entführer zum Stamm al-Abdullah bin Dahha.

    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,392653,00.html

  3. #683

    Registriert seit
    26.06.2005
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    3.433
    Scheiße Lupo meinst du die arbeiten mit den Terroristen zusammen
    :?

    das ist verdammt komisch
    alle machen sich sorgen hier und die machen sowas

    ich meine die zuständigen leute hier in deu müßten das wissen oder wenn das so wäre

  4. #684
    Avatar von BalkanSurfer

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    3.018
    diese tussi sollte man schon wegen dämlichkeit noch mal entführen und diesmal sollte ihr keiner helfen. man befreit sie und sie will nicht nach deutschland zu ihrer familie sondern weiter im irak bleiben.

  5. #685
    Avatar von Schiptar

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    Eines finde ich an ihren Statements geil: Während sie sonst gar nichts mehr zu tun haben will mit ihrer buckeligen bayrischen Trottelfamilie, labert sie angesichts von Kameras genau die gleiche wirre Scheiße wie ihr ungebildeter Bruder...

  6. #686
    Mare-Car
    Hab ihr nie zugehört, was quasselt die so?

  7. #687
    Avatar von Schiptar

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    14.116
    Guckschduajnezajteforher, ey...

  8. #688
    Mare-Car
    Zitat Zitat von Schiptar
    Guckschduajnezajteforher, ey...


    Dachte ihre Botschaften wären so strange....dabei versteht man Ihre Botschaften nichma

  9. #689
    Avatar von Krajisnik

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    Al-Sawahiri: Bush soll Niederlage im Irak zugeben

    Der Stellvertreter von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden, Ajman al-Sawahiri, hat US-Präsident George W. Bush aufgefordert, seine "Niederlage im Irak" einzugestehen. "Bush, Du musst zugeben, dass Du im Irak besiegt worden bist", heißt es in in einer Videobotschaft al-Sawahiris, die der arabische Fernsehsender Al-Dschasira ausstrahlte.

    "Ein Sieg für den Islam"
    Auch in Afghanistan sei der US-Präsident dabei zu verlieren, und "mit Gottes Kraft und Hilfe" werde er auch in Palästina bald besiegt sein, sagte Al-Sawahiri weiter. Die angekündigte baldige Reduzierung der US-Truppen im Irak sei ein Sieg für den Islam. Nach Angaben des Senders stammt die Botschaft aus dem moslemischen Monat Sul Kwida, der in der vergangenen Woche zu Ende ging.


    "Verdammt gute Fortschritte"
    US-Präsident George W. Bush spricht hingegen - ungeachtet der jüngsten Gewalt - von "verdammt guten Fortschritten" im Irak. Den größten Erfolgsschub werde es jedoch geben, wenn die Iraker es selbst mit den Feinden aufnehmen können, die ihre Demokratie stoppen wollten, sagte Bush in Washington.

    Bush zur Lage im Irak "Gute Fortschritte"

    Elf US-Soldaten getötet
    Unterdessen sind an einem der verlustreichsten Tage für das US-Militär im Irak seit Monaten am Donnerstag elf amerikanische Soldaten getötet worden. Die Soldaten seien bei unterschiedlichen Anschlägen und Angriffen getötet worden. Am selben Tag waren bei der schlimmsten Gewalt seit Wochen im Irak auch insgesamt mehr als 130 Iraker getötet worden.

    Welle der Gewalt im Irak Mehr als 120 Tote

    Denken Briten an baldigen Rückzug?
    Der britische Außenminister Jack Straw traf indes zu einem unangekündigten Besuch im Südirak ein. Bei seinen Gesprächen mit örtlichen Politikern in der Stadt Basra sei es auch um die Frage eines künftigen Truppenabzugs gegangen, berichtete der britische Sender BBC. Großbritannien hat 8000 Soldaten im Irak stationiert.


    http://onnachrichten.t-online.de/c/6...1/6604416.html

  10. #690
    Sollen die doch durch Saddam verrecken. Oder schauen wir mal wie weit sie ohne Euoopa kommen :?

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