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    21 15,79%
  • Eher auf Seite der Israelis

    17 12,78%
  • Bin ganz neutral

    20 15,04%
  • Eher auf Seite der Palästinenser

    19 14,29%
  • Auf Seite der Palästinenser!!!

    56 42,11%
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Ergebnis 1.951 bis 1.960 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.294 Aufrufe

  1. #1951

    Registriert seit
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    18.328
    interessant ist auch die (relative) verhaltene reaktion in den arabischen ländern. die hätten alle am liebsten das die hamas eher früh als spät von der politischen bühne verschwindet

  2. #1952
    Avatar von Hercegovac

    Registriert seit
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    15.011
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    interessant ist auch die (relative) verhaltene reaktion in den arabischen ländern. die hätten alle am liebsten das die hamas eher früh als spät von der politischen bühne verschwindet
    Mich wundert es auch,wo die grossen Mudzahedin aus den islamischen Ländern bleiben,doch sie wissen alle,wenn die kommen,ist die USA da.Deswegen denke ich mal traut sich keiner von dennen.

  3. #1953

    Registriert seit
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    18.328
    darum:

    Die Menschen in der arabischen Welt haben ein untrügliches Gespür dafür, dass ihre Regierungen in Saudi-Arabien, Ägypten oder Jordanien trotz aller rhetorischer "Arabesken" Verbündete des Erzfeindes Israel sind, wenn es darum geht, Hamas zu bekämpfen. Denn Hamas und mit ihr verbündete radikal-islamische Organisationen sind nicht nur für Israel gefährlich, sondern rütteln auch an den Grundfesten der gemäßigten, prowestlichen arabischen Regime. "Die arabischen Führer tun nichts, weil sie gemeinsame Interessen mit den Israelis und den Amerikanern haben", fasst es die ägyptische Regierungsangestellte Fatma Ramadan zusammen.

    heute.de Nachrichten - Die arabische Zwickmühle

  4. #1954
    Avatar von Ottoman

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    5.958
    Zitat Zitat von John Wayne Beitrag anzeigen
    darum:

    rütteln auch an den Grundfesten der gemäßigten, prowestlichen arabischen Regime.

    heute.de Nachrichten - Die arabische Zwickmühle
    Ich denke es gibt in der arabischen welt keine pro westlichen arabischen regime, ich denke das sind alles Didktaturen. Hat mal Crane gesagt, wo ich Ihm auch recht gebe, die Imperialisten halten diese Clans an der macht damit sie machen können mit denen was sie wollen.

    Pro westliche regime also ich verstehe dieses nicht!

  5. #1955

    Registriert seit
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    1.967
    prowestlich gibts nicht, es darf nur tyrannei geben.

    6. januar
    620 tote, 3000 verletzte zivilpersonen
    220 tote kinder, mehr als 1000 verletzte kinder
    130 tote frauen
    ca. 80 tote jugendliche und alte menschen
    11 ambulanzwagen bombardiert, und 4 autos mit patienten
    30 spitalmitarbeiter verletzt und 7 getötet
    Quelle: UrukNet.info




    palästinenser schlagen zurück.

  6. #1956

    Registriert seit
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    23.630
    Zitat Zitat von Ottoman Beitrag anzeigen
    Ich denke es gibt in der arabischen welt keine pro westlichen arabischen regime, ich denke das sind alles Didktaturen. Hat mal Crane gesagt, wo ich Ihm auch recht gebe, die Imperialisten halten diese Clans an der macht damit sie machen können mit denen was sie wollen.

    Pro westliche regime also ich verstehe dieses nicht!

    Kannst du dich (noch) an die demokratischen Parteien und Staaten Mittel- und Südamerikas erinnern, die seitens der USA jede nur erdenkliche Hilfe beanspruchen konnten, damit sie als Superdemokraten (z.B. Pinochet) gegen die immer Bekannten Aktivisten des Terrors lospreschen konten?

    Diese Superdemokratien hielten bis vor wenigen Jahren an.

    Heute werden diese ehemaligen Demokratien Mittel- und Südamerikas als Regime des Terrors selber bezeichnet, und diese Regime des Terrors hatten seitens der USA über viele Jahrzehnte jede Hilfe erhalten, um jede aufkeimende echte Demokratie sofort zu zerschlagen.

    Für solche Unterstützungen, die interessenbedingt Jahrzehnte anhielten, sollten die USA von jedem zivilisierten Staat gebannt sein. Auf die USA ist kein westlicher Staat angewiesen, sehr wohl dürfte es umgekehrt sein, wollte man die Karten so richtig ausreizen, und dieser inzwischen klar erkennbare Trend wird sich, mit Blick auf die interne Entwicklung der Bevölkerung in den USA, nur noch verstärken. Mal sehen, was wir demnächst, so in 20-30 Jahren, in den USA selber zu beobachten haben. Die neue Weichenstellung wurde bereits gelegt, nur wird sie nicht gerne als solche erkannt.

  7. #1957

    Registriert seit
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    Israel will drei ( 3 ) Stunden lang Angriffe stoppen

    Tel Aviv/Gaza (dpa) -

    Israel will als Reaktion auf den wachsenden internationalen Druck die Angriffe im Gazastreifen täglich drei Stunden unterbrechen, um die notleidende Bevölkerung mit humanitären Gütern zu versorgen.

    Ein Armeesprecher sagte auf Anfrage, es gebe entsprechende Pläne für eine Feuerpause. Nach Angaben des israelischen Rundfunks will die Armee an diesem Mittwoch erstmals von 13.00 bis 16.00 Uhr die Kämpfe einstellen, damit die Hilfsgüter verteilt werden können.

    Die israelische Regierung trat am Mittwoch zu Beratungen über das weitere Vorgehen in dem Konflikt zusammen. Nach Rundfunkangaben ist noch keine Entscheidung gefallen, ob Israel zwei Sondergesandte zu Gesprächen über eine Waffenruhe nach Ägypten schickt. Zugleich setzte die israelische Armee am zwölften Tag in Folge ihre Angriffe auf Ziele im Gazastreifen fort.

    Angesichts der dramatischen Versorgungslage der Bevölkerung ordnete der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak die Öffnung von Übergängen für Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Danach sollten zuerst 80 Lastwagen Hilfsgüter in das Palästinensergebiet liefern. Darüber hinaus sollen 460 000 Liter dringend benötigter Treibstoff in den umkämpften Gazastreifen gebracht werden.

    Die israelische Luftwaffe flog am Mittwoch nach Angaben eines Armeesprechers mehr als 40 Angriffe. Beim Beschuss einer Moschee in Scheich Radwan kamen nach palästinensischen Angaben vier Menschen ums Leben. Ein weiterer Palästinenser sei bei einem Angriff auf ein Haus in Seitun gestorben, teilte die Gesundheitsbehörde in Gaza mit. Die Zahl der palästinensischen Todesopfer ist nach Angaben der Behörde seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 27. Dezember auf 675 gestiegen. Weitere 3050 Menschen seien verletzt worden.

    Ägyptens Präsident Husni Mubarak hatte am Dienstagabend eine unverzügliche Waffenruhe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas vorgeschlagen, damit der durch die Kämpfe von der Versorgung abgeschnittenen Zivilbevölkerung geholfen werden kann. Im UN- Sicherheitsrat wurde die Initiative auch von US-Außenministerin Condoleezza Rice unterstützt. Ein Streitpunkt ist die Frage, ob die Hamas-Organisation in eine Vereinbarung eingebunden werden soll. Dies lehnt Israel bislang ab.

    Die israelische Armee beschoss nach eigenen Angaben am Mittwoch unter anderem Gebäude der Hamas, Bunker und Raketen-Abschussrampen. Die Luftwaffe habe auch Gruppen bewaffneter Palästinenser angegriffen. An der Grenze zu Ägypten seien mehr als zehn Tunnel bombardiert worden, die dem Waffenschmuggel dienten. Im israelischen Grenzgebiet schlugen nach Rundfunkangaben erneut aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen ein.

    Quelle: Welt.de, erschienen am 07.01.2009 um 12:20 Uhr

  8. #1958
    Avatar von Krosovar

    Registriert seit
    20.09.2008
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    9.106
    Zitat Zitat von Balkanmensch Beitrag anzeigen

    Israel will drei ( 3 ) Stunden lang Angriffe stoppen

    Tel Aviv/Gaza (dpa) - Israel will als Reaktion auf den wachsenden internationalen Druck die Angriffe im Gazastreifen täglich drei Stunden unterbrechen, um die notleidende Bevölkerung mit humanitären Gütern zu versorgen.

    Ein Armeesprecher sagte auf Anfrage, es gebe entsprechende Pläne für eine Feuerpause. Nach Angaben des israelischen Rundfunks will die Armee an diesem Mittwoch erstmals von 13.00 bis 16.00 Uhr die Kämpfe einstellen, damit die Hilfsgüter verteilt werden können.

    Die israelische Regierung trat am Mittwoch zu Beratungen über das weitere Vorgehen in dem Konflikt zusammen. Nach Rundfunkangaben ist noch keine Entscheidung gefallen, ob Israel zwei Sondergesandte zu Gesprächen über eine Waffenruhe nach Ägypten schickt. Zugleich setzte die israelische Armee am zwölften Tag in Folge ihre Angriffe auf Ziele im Gazastreifen fort.
    Angesichts der dramatischen Versorgungslage der Bevölkerung ordnete der israelische Verteidigungsminister Ehud Barak die Öffnung von Übergängen für Hilfslieferungen in den Gazastreifen an. Danach sollten zuerst 80 Lastwagen Hilfsgüter in das Palästinensergebiet liefern. Darüber hinaus sollen 460 000 Liter dringend benötigter Treibstoff in den umkämpften Gazastreifen gebracht werden.

    Die israelische Luftwaffe flog am Mittwoch nach Angaben eines Armeesprechers mehr als 40 Angriffe. Beim Beschuss einer Moschee in Scheich Radwan kamen nach palästinensischen Angaben vier Menschen ums Leben. Ein weiterer Palästinenser sei bei einem Angriff auf ein Haus in Seitun gestorben, teilte die Gesundheitsbehörde in Gaza mit. Die Zahl der palästinensischen Todesopfer ist nach Angaben der Behörde seit Beginn der israelischen Militäroffensive am 27. Dezember auf 675 gestiegen. Weitere 3050 Menschen seien verletzt worden.

    Ägyptens Präsident Husni Mubarak hatte am Dienstagabend eine unverzügliche Waffenruhe zwischen Israel und der radikal-islamischen Hamas vorgeschlagen, damit der durch die Kämpfe von der Versorgung abgeschnittenen Zivilbevölkerung geholfen werden kann. Im UN- Sicherheitsrat wurde die Initiative auch von US-Außenministerin Condoleezza Rice unterstützt. Ein Streitpunkt ist die Frage, ob die Hamas-Organisation in eine Vereinbarung eingebunden werden soll. Dies lehnt Israel bislang ab.

    Die israelische Armee beschoss nach eigenen Angaben am Mittwoch unter anderem Gebäude der Hamas, Bunker und Raketen-Abschussrampen. Die Luftwaffe habe auch Gruppen bewaffneter Palästinenser angegriffen. An der Grenze zu Ägypten seien mehr als zehn Tunnel bombardiert worden, die dem Waffenschmuggel dienten. Im israelischen Grenzgebiet schlugen nach Rundfunkangaben erneut aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen ein.

    Quelle: Welt.de, erschienen am 07.01.2009 um 12:20 Uhr
    Alter wie krass.Wie wird das aussehen wenn tausende menschen 3 stunden zeit haben essen und wasser zu holen? Panik, Menschenmassen,Randale
    so wird das aussehen.Jetzt schwächen sie die Bevölkerung sogar psychisch immer mehr

  9. #1959

    Registriert seit
    28.09.2008
    Beiträge
    23.630
    Zitat Zitat von Krosovar Beitrag anzeigen
    Alter wie krass.Wie wird das aussehen wenn tausende menschen 3 stunden zeit haben essen und wasser zu holen? Panik, Menschenmassen,Randale
    so wird das aussehen.Jetzt schwächen sie die Bevölkerung sogar psychisch immer mehr
    Nun, es wird genauso aussehen, wie DAS Bild, welches sich uns bietet (falls überhaupt), wenn die in den USA ohne jedwede Sozialversicherung lebenden Menschen einmal im Jahr für wenige Stunden bzw. Tage die für diesen Zweck unentgeltlich behandelnden Hospitale aufsuchen.
    Kein Wartezimmer ohne Überfüllung, und nicht jeder kommt in den "Genuß" medizinaler Pflege.

  10. #1960
    Boro
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    ok bring das kind um und ich werde diese kinder umbringen und alles ist gut alle glücklich jupi
    Dieses Bild wird gerne herangezogen wenn es darum geht die Israelis als besonders böse dastehen zu lassen.
    Mal überlegt dass die Mädels vielleicht jemand Nahen durch arabische Attentäter verloren haben?
    Ich will nicht sagen dass es so ist, aber möglich wäre es.

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