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Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.191 Aufrufe

  1. #2021

    Registriert seit
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    Israels Krieg in Gaza ist ungerecht

    Israels Krieg in Gaza ist ungerecht


    Von Mariam Lau 7. Januar 2009, 17:01 Uhr
    Die militärische Offensive Israels im Gazastreifen erfüllt kein einziges Kriterium für gerechte Kriege. Fraglich ist insbesondere, ob die Operationen ihr Ziel erreichen können. Die Auslöschung der Hamas dürfte nicht gelingen – viel wahrscheinlicher ist, dass sie am Ende über die moderaten Kräfte triumphiert.



    Damit eine Kampfhandlung als gerecht angesehen wird, verlangt die „Theorie vom gerechten Krieg“ vier Dinge: Der Nutzen muss größer sein als der Schaden. Man muss alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft haben. Die Antwort muss proportional zum Angriff sein. Und schließlich: Es muss gute Aussichten auf Erfolg geben.


    Es kommt Bewegung in den Konflikt


    Der Krieg gegen die Hamas erfüllt derzeit keinen der vier Punkte. Fangen wir mit dem Ende an. Ob der Einmarsch in Gaza irgendwann den gewünschten Erfolg haben wird, hängt davon ab, was das Ziel des israelischen Angriffs ist – ein Aspekt, der derzeit auch in Israel umstritten ist. Geht es um einen Regimewechsel, oder geht es lediglich darum, die Raketenangriffe auf den Süden Israels zu stoppen, die seine Bewohner terrorisieren und drohen Städte wie Sderot unbewohnbar zu machen?

    Es gibt, soweit ich sehe, folgende Möglichkeiten. Eine völlige Auslöschung der Hamas, die sich in Krankenhäusern und Schulen, auch UN-Schulen, verschanzt und ihre Bevölkerung in Geiselhaft nimmt, wird nur um den Preis enormer ziviler Opfer möglich sein – ein Preis, der für eine demokratische Gesellschaft, die das einzelne Leben liebt, zu hoch ist. Wird die Hamas nicht völlig ausgelöscht und ist auch nach der Invasion in der Lage, auch nur eine einzige Kassam-Rakete zu feuern, kann sie für sich den David-und-Goliath-Effekt reklamieren. Entweder Märtyrer oder Helden.


    Für Israel bedeutet es womöglich Besatzung auf Dauer, ein zweites Scheitern wie im Libanon, oder die Präsenz einer internationalen Truppe. Natürlich kann derzeit niemand ausschließen, dass die Botschaft „Legt euch nicht mit den Juden an!“ in der Region endlich einmal Früchte trägt. Aber die Erfahrungen der letzten 20 Jahre sind nicht sehr ermutigend.


    Das Ende vom Lied wird wohl eher, wie nach allen größeren Operationen des Westens in der vergangenen Zeit, der Triumph der Hardliner und Islamisten über die moderaten Kräfte in der Region sein. Schon jetzt steht ein Sieger fest: der Iran. Ein schöneres Wahlgeschenk als den Einmarsch in Gaza mit den Fernsehbildern toter palästinensischer Kinder konnte man Mahmud Ahmadinedschad, der im Sommer wieder zum Staatspräsidenten gewählt werden will, nicht machen.


    Zuvor hatte es nicht gut für ihn ausgesehen. Die Zustimmung im Land schwand, auch außerhalb war er nicht mehr die Ikone der arabischen Welt, seit er Jassir Arafat beerbt hat. Israel hatte Verhandlungen mit Syrien aufgenommen. Die Hamas war geschwächt und hatte stark an Nimbus verloren. Auch im Irak hatten sich immer mehr Menschen von den Extremisten abgewandt, die gerade in der vergangenen Woche wieder 100 gläubige Schiiten ermordet haben. Jetzt, so meldet jedenfalls die staatliche iranische Nachrichtenagentur Irna, haben sich 70.000 Studenten gemeldet, die freiwillig als Suizid-Bomber gegen Israel vorgehen wollen.


    Die moderaten Kräfte der Region dagegen, allen voran Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, haben nichts vorzuweisen, im Gegenteil. Hilflos und politisch gedemütigt stehen sie vor dem Scherbenhaufen, an der Spitze einer korrupten Administration. Im Westjordanland werden weiter Siedlungen gebaut, weiter wird an den Grenzen schikaniert und ein normales Wirtschaftsleben erschwert. „Er ist ja ganz nett, aber er bringt es nicht“, heißt es über Abbas. Was soll er denn bringen?

    Nun kann man sich fragen, ob die Theorie des gerechten Krieges überhaupt noch etwas taugt, wenn man es mit einem Haufen mafiös-religiös-faschistischer Fanatiker wie der Hamas zu tun hat. Die Theorie ging immer davon aus, dass die Kriegsparteien zumindest gewisse menschliche Mindeststandards teilen. Das war bei der Hamas nie der Fall. Ihr Lebensauftrag ist das Sterben im Kampf gegen Israel. Aber man kann es drehen und wenden, wie man will: 19 Tote durch Kassam-Raketen im Laufe von drei Jahren werden gegen 400 Tote innerhalb von Tagen aufgerechnet werden. 75 Prozent der Leute in Gaza haben kein Trinkwasser mehr und keinen Strom. Essen ist knapp. In den Krankenhäusern wird auf dem Boden operiert. Das ist unerträglich. Erträglich wäre es nur unter einer einzigen Bedingung: wenn sicher wäre, dass es einen dauerhaften Frieden auch nur in Fahrdistanz rücken lässt. Niemand sieht derzeit eine solche Möglichkeit.


    In Israel redet auch kaum noch jemand davon. Wochen vor den Wahlen geht es eher darum, nicht als Weichei dazustehen. Zu diesem Klima, in dem die Leiden der anderen Seite nicht vorkommen haben die jahrlangen Enttäuschungen aus gescheiterten Verhandlungen mit Palästinensern, das Leben unter dem islamistischen Terror ebenso beigetragen wie die veränderte Zusammensetzung der israelischen Gesellschaft. Wo früher die aschkenasischen Juden mit der Erfahrung des Holocaust im Rücken die Mehrheit stellten, bestimmen nun russische und aus arabischen Ländern stammende Zuwanderer die Stimmung. Sie sind in ihrem Wahlverhalten eher geneigt, auf militärische Lösungen zu vertrauen.


    Was heißt das? Soll Israel etwa die andere Wange hinhalten, den Bombenterror stumm erdulden? Natürlich nicht. Es gibt keine Alternative zum militärischen Vorgehen gegen die Hamas. Aber der militärisch Überlegene muss einen glaubwürdigen Plan für die Zeit danach haben, denn die wird kommen. Die Militärstrategie muss sich diesem Plan fügen. Tote palästinensische Kinder helfen Israel nicht, sie helfen der Hamas – auch wenn sie moralisch für jedes einzelne verantwortlich ist.


    http://www.welt.de/politik/article2986708/Israels-Krieg-in-Gaza-ist-ungerecht.html

  2. #2022

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    1.967
    versager, trauen sich nicht mal hamas auszulöschen.
    die hamas kämpt nur mit 10% ihrer kapazität.

  3. #2023

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    Vorab:
    Mir ist das Land Palästina nicht heilig,
    wenn ein Land heilig sein sollte, dann dieses Gebiet, welches die Demokratie erfand, und die demokratische Gesetzgebung, die Akademie erfand, den Menschen allgemein im Mittelpunkt des Seins stellte und weiterhin stellt.
    -----------------------------------

    Diese Videos haben mir sehr zu denken gegeben.

    Video 1


    Video 2


    Video 3


    Video 4


    Video 5


    Video 6 (end)



    Es gibt sehr viele Verklärungen hinsichtlich der Religion des Jesus, mit der Folge, daß Paulus das Christentum begründete, wahrscheinlich auf Jesus keinen Bezug mehr nehmend.
    Könnte ein solches Verhalten zur Römischen Zeit denkbar gewesen sein?
    Der Begriff "Pax Romana" ist eine Begriff, jedem bekannt, wieso kam es also zu den Spannungen, die zur Auslöschung der Region Judäa führte seinerzeit.
    Was wird uns vorgegaukelt seitens der Priesterschaft, und wie sah es tatsächlich aus?
    Läßt sich aus heutigen Vergleichen ein Rückschluß herleiten?

  4. #2024

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    welches gebiet?




  5. #2025
    pqrs
    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    versager, trauen sich nicht mal hamas auszulöschen.
    die hamas kämpt nur mit 10% ihrer kapazität.
    Also bitte, wenn Hamas so viel hat um ganz Israel locker einzunehmen, dann hätten sie es längst getan.

    Wieso trauen die sich nicht Tel Aviv zu bomben? Die haben ja Raketen deren Reichweite genügen

  6. #2026

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    warum?
    sie wechseln sich immer ab, 15000 mann sind immer im einsatz, in der freizeit tun sie für die bevölkerung schaun, so können sie bis zu drei monate lang kämpfen, dass israel unbesiegbar ist ist nur ein mythos. sie haben uns den "totalen krieg" versprochen und die einnahme der stadt aber jetzt sowas nur terror und feigheit..
    und es gibt keine verhandlungen das ist eine reine lüge der isralis damit sich die welt beruhigt und damit sie ruhig weiter morden können.

  7. #2027
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    warum?
    sie wechseln sich immer ab, 15000 mann sind immer im einsatz, in der freizeit tun sie für die bevölkerung schaun, so können sie bis zu drei monate lang kämpfen, dass israel unbesiegbar ist ist nur ein mythos. sie haben uns den "totalen krieg" versprochen und die einnahme der stadt aber jetzt sowas nur terror und feigheit..
    und es gibt keine verhandlungen das ist eine reine lüge der isralis damit sich die welt beruhigt und damit sie ruhig weiter morden können.
    Von wo weisst du das die 15.000 Mann haben?Haben die net mehr? Das ist ja viel weniger als die UCK

  8. #2028

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    du kannst uck nicht mit hamas vergleichen

  9. #2029
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    du kannst uck nicht mit hamas vergleichen
    ich kann alles ^^.Sind das wirklich 15.000? wo nur in gaza oder überhaupt überall?

  10. #2030

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    18.328

    Israels Krieg in Gaza ist gerecht

    Den Krieg, der den Nahen Osten erschüttert, wollte Israel nicht. Die Regierung bemühte sich lange, für das Problem des Raketenbeschusses eine andere Lösung zu finden. Jetzt sind die Möglichkeiten erschöpft. Israel muss die Grenzen zum Gazastreifen befrieden, um sich Sicherheit zu verschaffen.


    In Deutschland und der Welt wird immer wieder das Recht Israels auf Selbstverteidigung bekräftigt. So lange, bis Israel von diesem Recht Gebrauch macht. Dass seitdem die Unterstützung Israels rapide nachließ, mag emotional verständlich sein, weil die Bilder von leidenden Zivilisten niemanden kaltlassen. Aber die Erschütterung sollte nicht verdecken, wie es zu diesem Krieg kam und wem die große Mehrheit der Ziviltoten zuzurechnen ist: der Hamas nämlich und nicht Israel. Weil die Hamas die Zivilbevölkerung bewusst als Schutzschild missbraucht, Raketen aus Wohngebieten abschießt, Schulen und Moscheen als Waffenlager und Krankenhäuser als Zuflucht für Kämpfer missbraucht.


    Zur Erinnerung: Dies ist ein Krieg, den Israel nicht gesucht hat, sondern verhindern wollte. Fast flehentlich hat Israels Premier Ehud Olmert die Hamas gebeten, den am 19. Dezember ausgelaufenen, sogenannten Waffenstillstand zu verlängern, und sie vor den Folgen gewarnt, falls der Raketenbeschuss auf Israel anhalten würde. Das war der Hamas gleichgültig. Um ideologisch „rein“ zu bleiben, hat sie lieber Krieg über die Palästinenser gebracht.


    Acht Jahre lang hat Israel unter dem Raketenbeschuss aus Gaza gelitten. Mehr als 10.000 Raketen und Granaten sind in dieser Zeit auf Israel abgefeuert worden. In den vier Jahren seit dem Beginn der Angriffe 2001 bis zum israelischen Rückzug aus Gaza 2005 waren sogar weniger Einschläge zu verzeichnen als in den dreieinhalb Jahren seit Israels Rückzug. Will heißen: Als Belohnung dafür, dass Israel den Palästinensern den gesamten Gazastreifen übergeben, 9000 Israelis vertrieben und 21 Siedlungen geräumt hat, wurde der Beschuss noch intensiviert.



    Man kann sich nicht vorstellen, dass eine deutsche, französische oder amerikanische Regierung solchen Angriffen so lange zugeschaut hätte. Olmert wollte einen Waffenstillstand sogar verlängern, der nicht einmal diesen Namen verdiente. Schließlich flogen selbst während der halbjährigen „Feuerpause“ mehr als 500 Geschosse Richtung Israel.


    Nun gehört es zu den Traditionen der Nahostpolitik, stets politische Lösungen zu fordern. Das mag mit der Fatah zu machen gewesen sein – mit der Hamas offenbar nicht. Der Autor dieser Zeilen gehört zu denjenigen, die nach dem Wahlsieg der Hamas hofften, sie könnte sich in der Regierungsverantwortung zu einer pragmatischen islamistischen Partei wenden. Auch die Europäer hätten der Hamas die roten Teppiche ausgerollt, wenn sie von ihrer Israelvernichtungsideologie gelassen hätte.


    Doch dazu waren die Fundamentalisten nicht bereit. Statt in Gaza zu demonstrieren, dass auch Islamisten zum Wohle ihres Volkes regieren können, haben sie den Streifen zu einem Trainings- und Waffenlager für Terroristen gemacht, dessen einzige Funktion darin besteht, als Abschussbasis für Raketen zu dienen. Und so haben sie auch die halbjährige Waffenruhe nicht etwa genutzt, die Lage der Menschen in Gaza zu verbessern, sondern die Reichweite ihrer Raketen mit iranischer Hilfe von 20 auf 40 Kilometer zu erhöhen. Hätte Israel also warten sollen, bis die Hamas auch die Metropole Tel Aviv erreichen kann? Offenbar war es ein Fehler Israels, jahrelang auf die mäßigenden Stimmen gerade aus Europa zu hören. Das hat den Europäern den Eindruck vermittelt, mit ein paar Kassam-Raketen pro Tag ließe es sich ganz gut leben. Klar, in Berlin, Paris und Brüssel schon.



    Natürlich löst solch ein Krieg nicht alle Probleme. Er brach aus, weil die Hamas an keinerlei Friedenslösung interessiert ist, und das wird auch danach so bleiben. Israels Ziel ist es nur, einen länger anhaltenden echten Waffenstillstand zu erreichen – und zu verhindern, dass der Iran weiter eine Terrorarmee direkt vor seiner Tür aufbaut. Deshalb stimmt auch das Argument nicht, Israel befördere so den Extremismus in der Region. Das Gegenteil ist der Fall. Israel hat gezeigt, dass all die Treueschwüre des Iran und der Hisbollah nichts wert sind. In äußerster Bedrängnis konnte sich die Hamas auf ihre beiden Mentoren nicht verlassen, die Extremisten-Achse ist geschwächt. Zudem wurde noch deutlicher als im Libanonkrieg, dass auch der panarabische Schulterschluss gegen Israel nicht mehr funktioniert. Gerade die arabischen Führungsnationen Saudi-Arabien und Ägypten haben in einer bisher unerhörten Klarheit Kritik an der Hamas geäußert. Die arabischen Eliten wissen nur zu gut, dass der radikale Fundamentalismus für ihre Gesellschaften genauso gefährlich ist wie für Israel.


    Ein harter Schlag gegen die Hamas war auch wichtig für den innerpalästinensischen Konflikt. Auch wenn Mahmud Abbas sich Sympathien bei den Seinen verscherzt hat, als er die Hamas für den Krieg verantwortlich machte, so wurde seine Linie doch gestärkt. Die Hamas hat immer behauptet, mit Gewalt mehr Konzessionen von Israel zu bekommen als Abbas mit Verhandlungen. Diese These hat Israel widerlegt.



    Auf eine paradoxe Weise hat der Krieg auch die Friedensformel „Land gegen Frieden“ gestärkt. Die hat im Gazastreifen ganz offensichtlich nicht funktioniert, wo Israel Land aufgegeben und dafür Raketen bekommen hat. Nur wenn es Israel gelingt, die Grenze zu Gaza zu befrieden und ein glaubwürdiges Abschreckungsregime zu errichten, werden sich die Israelis beim Westjordanland noch einmal auf solch ein Wagnis einlassen. Wer jetzt gegen Israels Selbstverteidigungsrecht demonstriert, macht eine Lösung des Nahostkonfliktes unwahrscheinlicher. Warum sollten die Israelis glauben, dass sich die Haltung der Europäer ändert, sollten irgendwann Raketen aus einem Palästinenserstaat im Westjordanland gen Israel fliegen?


    Pro: Israels Krieg in Gaza ist gerecht - Nachrichten Politik - WELT ONLINE

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