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Ergebnis 2.041 bis 2.050 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.349 Aufrufe

  1. #2041

    Registriert seit
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    Beiträge
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    fraueninschwarz

    Friedensinitiative Frauen in Schwarz (Wien)
    "STOPPT DIE ISRAELISCHE BESATZUNG PALÄSTINENSISCHEN LANDES!"


    MAHNWACHE DER FRAUEN IN SCHWARZ (WIEN)

    WIEN 1, Pestsäule am Graben


    NÄCHSTE MAHNWACHE: 10. Jänner 2009 16:30 bis 17:30 Uhr

    gegen die israelische Bombardierung,
    Massaker und Kriegsverbrechen im Gaza-Streifen


    STOP DEM MASSAKER IN GAZA
    Download des Flyers
    The Ethnic Cleansing of Palestine
    past and present

    Vortrag von Professor Ilan Pappe
    (in englischer Sprache)
    am Samstag, 6. Dezember 2008, 19:00 Uhr
    Festsaal der Bezirksvorstehung Alsergrund
    1090 Wien, Währinger Straße 43


    Download des Flyers

    www.freegaza.org | www.gazamussleben.at
    SCHLEICHENDER GENOZID IM GAZASTREIFEN
    Seit 9. Juni 2007 sind 1.500.000 PalästinenserInnen im Gazastreifen eingeschlossen da Israel den Checkpoint Rafah -- das Tor zur Aussenwelt, die von den PalästinenserInnen benützt wurde -- zugesperrt hat.)
    Stoppt die Abriegelung des Gaza Streifens: Israel hält 1.500.000 Palästinenserinnen und Palästinenser fest (ca. die Hälfte davon Kinderund Jugendliche) und die Welt schaut zu!

    Todkranken Menschen wird von Israel das Verlassen des Gazastreifens beim Checkpoint Erez untersagt! Dutzende Menschen sind schon gestorben. Es mangelt an medizinische Versorgung, Medikamente, Strom, sauberes Wasser.

    Stoppt die Drosselung der israelischen Energielieferungen in den Gazastreifen!

    Boykott, Investitionsstopp und Sanktionen bis Israel dem internationalen Recht gehorcht und die universellen Prinzipien der Menschenrechte erfüllt.

    Die israelischen Behörden weigern sich, kritisch kranken Palästinensern die Ausreise aus dem Gazastreifen zu dringend notwendigen medizinischen Behandlungen, die in Gaza nicht möglich sind, zu erlauben. Seit Israel im Juni 2007 durch die Schließung der Übergänge zwischen dem Gazastreifen und Ägypten die Blockade von Gaza intensiviert hat, benötigen die 1,5 Millionen Bewohner dieses Landes eine spezielle Genehmigung der israelischen Militärbehörden für einen Grenzübergang, die allerdings in den meisten Fällen abgelehnt wird.

    Diese Ablehnung für den Grenzübertritt des Gazastreifens macht Schwerkranken eine Behandlung außerhalb unmöglich und bringt sie so in Lebensgefahr. Dutzende Menschen, deren Grenzübertritte für solche Zwecke abgelehnt wurden, sind in den letzten Monaten verstorben.

    Die israelischen Behörden begründen ihre Weigerung mit Sicherheitsvorschriften. Diese Restriktionen, die allerdings schon einige Jahre bestehen, haben in den letzten Monaten einen Höhepunkt erreicht, speziell seit die Hamas im Juni 2007 die Macht in Gaza
    gewonnen hat. Es gibt keine Legitimation, Kranken eine dringend benötigte medizinische Behandlung "aus Sicherheitsgründen" zu verweigern, da auch alle schwerkranken Patienten am Grenzübergang einer strengen Sicherheitskontrolle unterzogen werden. Solche Maßnahmen sind vermutlich die Vergeltung für Raketenangriffe bewaffneter
    palästinensischer Gruppen auf den Süden Israels.

    Einige Patienten, denen die Ausreise "aus Sicherheitsgründen" zunächst verweigert wurde, bekamen schließlich eine Erlaubnis, nachdem israelische Menschenrechts-NGOs damit drohten, diese Fälle vor den Obersten Gerichtshof zu bringen. Das ist aber nur eine ganz kleine Minderheit.

    Cirka 1,5 Millionen Palästinenser sind seit 9. Juni 2007 im Gazagebiet eingesperrt, nachdem Israel den Hauptübergang zur Außenwelt, den von Rafah nach Ägypten, geschlossen hat. Nur einer Handvoll Palästinensern war es seither gestattet, Gaza zu verlassen und ebenso Israel (via Checkpoint Erez, der fast ausschließlich von ausländischen Journalisten und humanitären Helfern benützt wird, aber Palästinensern fast ausnahmslos nicht erlaubt ist).

    In Gaza besteht Mangel an spezialisiertem Personal und medizinischen Geräten zur Behandlung von Krankheiten, wie vor allem Herz- und Gefäßkrankheiten, Krebs, etc. Krankenhäuser und medizinische Versorgungen haben wegen der israelischen Blockade nicht mehr genügend Vorrat an Medikamenten, Spritzen, etc. Laut Weltgesundheitsorganisation sind größere Mengen von Spezialmedikamenten gar nicht mehr lagernd und andere nur mehr zu einem ganz geringen Teil.

    Nach internationalem Recht ist Israel als Besatzungsmacht Kollektivstrafen oder Repressalien gegenüber der palästinensischen Bevölkerung verboten. Israel hat den Bewohnern des Gazastreifens den Zugang zu notwendiger medizinischer Versorgung zu ermöglichen.

    FREIHEIT FÜR GAZA!!! FREIHEIT FÜR PALÄSTINA!!
    *) Der Gazastreifen wird durch Belagerung von Allem abgeschnitten english
    Am 19. September 2007 erklärte die israelische Regierung den Gazastreifen als "feindliches Gebiet" und setzte die schrittweise Abschaltung der Öl- und Stromversorgung fest. Die Bevölkerung des Gazastreifens hat ohne Stromzufuhr für die Pumpen weder Trinkwasser, noch die Möglichkeit zur Abwasserentsorgung.

    Gazas einziges Kraftwerk wurde letztes Jahr durch israelische Bombardierung zerstört und kann nach wie vor die einfachsten Grundbedürfnisse nicht sicherstellen.

    Die israelische Armee hat die komplette Kontrolle über Ein- und Ausfuhr aller Güter in den bzw. aus dem Gazastreifen, dies verhindert den Import des notwendigen Kraftstoffs zum Kochen und anderer Erfordernisse. Die Menschen im Gazastreifen sind der israelischen Armee vollständig ausgeliefert.
    "Die meiste Zeit haben wir keine normale Stromversorgung oder genügend Wasser.
    Die Besatzung entscheidet, was wir essen sollen und was nicht, womit wir uns bekleiden und womit nicht. Durch das Aufzwingen von Regeln beeinträchtigen sie die kleinsten Einzelheiten unseres täglichen Lebens.

    Jeden Tag werden Patienten daran gehindert, den Gazastreifen zu verlassen, um ausser Landes weiter behandelt werden zu können. Dutzende notwendiger Medikamente fehlen in den Regalen der Krankenhäuser [des Gazastreifens]. 85% der Bevölkerung sind von den Nahrungsmittelverteilungen internationaler Hilfsorganisationen abhängig. Lebenswichtige Nahrungsmittel für eine ausgewogene Ernährung wie Fleisch, Gemüse, Früchte und Milch sind nicht vorhanden.Wir sind zur unbedeutenden Nachricht geworden, die nicht ausreicht, das schlafende Gewissen der Welt zu beunruhigen."

    Dr. Mona El-Farra, Vizepräsidentin der
    Gesellschaft des Palästinensischen Roten Halbmonds in Gaza
    Die Weigerung die Zivilbevölkerung mit Wasser und Elektrizität zu versorgen, ist eine Form von Kollektivbestrafung und ist nach humanitärem Völkerrecht (IHL) illegal. Internationales Recht verbietet inbesondere auch die Deprivation der Zivilbevölkerung als Waffe einzusetzen:
    Genfer Konvention: Zusatzprotokoll II, Artikel 14
    [Schutz der f ür die Zivilbevölkerung lebensnotwendigen Objekte]
    Das Aushungern von Zivilpersonen als Mittel der Kriegsführung ist verboten. Es ist daher verboten, für die Zivilbevölkerung lebensnotwendige Objekte wie Nahrungsmittel zur Erzeugung von Nahrungsmitteln genutzte landwirtschaftliche Gebiete, Ernte- und Viehbestände, Trinkwasserversorgungsanlagen und -vorräte sowie Bewässerungsanlagen zu diesem Zweck anzugreifen, zu zerstören, zu entfernen oder unbrauchbar zu machen.

    Einmal mehr sind die 1,5 Millionen Frauen, Männer und Kinder Ziele einer brutalen und illegalen Politik der Kollektivbestrafung, die nicht durch "Sicherheitsbedenken" gerechtfertigt werden kann und die niemals zu Frieden führt.
    Schweigen macht uns mitschuldig.
    *) Übersetzung eines Flugblatts von "Donne in Nero" - Rom

  2. #2042
    Bloody
    Israel und Hamas ignorieren UN-Resolution[h1]In Gaza droht der Häuserkampf[/h1]
    Von der vom Weltsicherheitsrat geforderten Waffenruhe will keine der beiden Seiten etwas wissen: Die Bombardements und Gefechte zwischen israelischer Armee und Hamas-Kämpfern gingen weiter. Es wird erwartet, dass Israel früher oder später seine Offensive noch ausweitet. ARD-Korrespondent Richard C. Schneider berichtete von Vorbereitungen für die dritte Phase der israelischen Militäroperation. Dann seien noch heftigere Kämpfe zu erwarten - Haus um Haus.
    Von Sebastian Engelbrecht, ARD-Hörfunkstunkstudio Tel Aviv
    [Bildunterschrift: Gaza-Stadt nach einem Angriff der israelischen Luftwaffe. ]



    Die Absage der israelischen Regierung an den UN-Sicherheitsrat kam keine zehn Stunden nach der Entscheidung in New York. In einer offiziellen Stellungnahme des Ministerpräsidenten heißt es kühl, der Staat Israel habe das Recht, seine Bürger zu verteidigen. Daher werde die israelische Armee weiter handeln, um die Ziele ihrer Operation zu erreichen, nämlich die "Sicherheitswirklichkeit" im Süden Israels zu verändern.
    [Bildunterschrift: Palästinensische Jugendliche werfen im Westjordanland Steine auf israelische Soldaten. ]
    Kurz: Der Krieg geht weiter. Und er geht wahrscheinlich in seine dritte Phase, den Häuserkampf. Nach der strategischen Logik der israelischen Armee sind die Phase 1 (das Bombardement aus der Luft) und die Phase 2 (der Beginn der Bodenoffensive) bereits vorüber. Dieser Logik nach kann nur Phase 3 folgen: der Häuserkampf. Alle in Israel, Minister, Soldaten und ihre Angehörigen wissen, dass dieser Kampf nur mit hohen Verlusten zu gewinnen wäre - wenn überhaupt. Die Armee ließ bereits das Westjordanland absperren - in der Sorge vor einer Eskalation der palästinensischen Proteste gegen den Krieg in Gaza.


    [h2]"Grausame Klauen der Hamas" [/h2]
    Trotz allem: Parlamentspräsidentin Dalia Itzik stimmt mit der Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts überein. "Sieben Jahre lang haben wir nicht gesehen, dass der UN-Sicherheitsrat sich beeilt, die Kinder im Süden Israels vor den grausamen Klauen der Hamas zu retten." Das macht sie skeptisch gegenüber einem Waffenstillstand: "Es ist vielleicht besser, wenn es gar kein Abkommen gibt. Das ist vielleicht das neue Gleichgewicht und vielleicht sind das die neuen Regeln der Situation im Süden - Israel ist derjenige, der entscheiden muss, ob, wann und wie er agiert - zu jedem Zeitpunkt."


    Itzik hat wie Außenministerin Zipi Livni ausdrücklich kein Interesse an einem Abkommen mit der Hamas. Beide Politikerinnen wollen durch Abschreckung ein Klima schaffen, in dem es die Hamas nicht mehr wagt anzugreifen. Durch eine Demonstration der Stärke Israels soll der Gegner in Schach gehalten werden.


    [h2]"Israel hat noch Spielraum"[/h2]
    Auch Dan Gillerman, ehemaliger Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen, meint, Israel müsse solange weiter angreifen, bis der Waffenschmuggel von Ägypten nach Gaza beendet sei und bis die Raketenangriffe auf den Süden des Landes aufhörten. Zur Resolution des Sicherheitsrates sagte er: "Das ist enttäuschend. Ich denke aber, dass wir noch Zeit haben. Niemand erwartet, dass wir mittendrin aufhören. Und wie wir die Dinge managen, wie viel Zeit uns noch bleibt, welche Ziele wir erreichen wollen, welche Ziele wir nicht erreicht haben - ich denke, dass wir da immer noch einen Spielraum haben." Israel schulde sich selbst und seinen Bürgern, das zu tun, was in seinen Augen das Richtige ist.
    Dossier: Krieg in Gaza Hintergründe und Analysen zum Thema [mehr] [h2]Raketen auf Israel - Tote im Gaza-Streifen [/h2]
    [Bildunterschrift: Artilleriefeuer auf Beit Chanun ]
    Seit der Verabschiedung der UN-Resolution seien in Gaza weitere 25 Menschen getötet worden, berichtete der arabische Fernsehsender Al Dschasira. Die Hamas feuerte ihrerseits nach Angaben der israelischen Zeitung "Haaretz" mindestens 20 Raketen auf Israel ab. Osama Hamdan, ein Vertreter der Hamas im Libanon, erklärte gegenüber dem arabischen Fernsehsender Al Arabiya, die Hamas sei nicht an der UN-Resolution interessiert. "Früher oder später werden diejenigen, die uns missachtet haben, entdecken, dass sie mit uns reden müssen, wenn sie wirklich wollen, dass die UN-Entscheidung in die Realität umgesetzt wird."
    In Gaza erklärte ein Sprecher der Hamas in Gaza, Sami Abu Suhri, die UN-Resolution berücksichtige nicht die Interessen des palästinensischen Volkes. In einem Interview mit Al Dschasira forderte Abu Suhri die palästinensischen Kämpfer auf, sich auf die Offensive vorzubereiten. Die Bevölkerung in anderen arabischen Ländern bat der Hamas-Mann, ihre Protestdemonstrationen gegen die israelische Aggression in Gaza fortzusetzen.


    In Gaza droht der Häuserkampf | tagesschau.de

  3. #2043

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    wenn sie die stadt einnehmen kann man von glück reden, sie nehmen sich viel zeit.

    mehrere zionistische seiten zerstört und durch propagandamaterial ausgetauscht.

    die liste der zerstörten seiten:
    http://malcolmandshana.com/
    http://bcttpa.com/
    http://mathild.com/
    http://2007.wordcamp.co.il/
    http://www.headprevencion.com/tus_imagenes/
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    http://www.israeldsmith.com/
    ?? ????


    mindestens 33 tote israelische soldaten, mindestens 100 verletzte



  4. #2044
    Avatar von Krosovar

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    Im Häuserkampf siehts dann um einiges schlechter für die israelischen Truppen aus..Aber nur wenn die nicht weiter bombardieren.Aber Häuserkampf, ganz erhlich die Palis werden ihr Land mit ihrem Leben verteidigen...
    Hoffentlich f***** die die Ärsche der Israelic soldaten

  5. #2045

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    Trotz UN-Resolution setzt Israel Offensive im Gazastreifen fort

    Trotz UN-Resolution setzt Israel Offensive im Gazastreifen fort

    Tel Aviv (dpa) -
    Die israelische Offensive gegen die radikal- islamische Hamas geht trotz der Forderung des Weltsicherheitsrates nach einer Waffenruhe in die dritte Woche. Am frühen Morgen berichten internationale TV-Sender von Explosionen im Gazastreifen. UN- Generalsekretär Ban Ki Moon kritisierte in einem Telefongespräch mit dem amtierenden israelischen Premier Ehud Olmert dieses Vorgehen. Unterdessen ist Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu einer Vermittlungsmission nach Ägypten und Israel aufgebrochen.

    Quelle: welt.de
    erschienen am 10.01.2009 um 01:22 Uhr

  6. #2046

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    es ist angemessen für die israelis gegen kinder und frauen anzutretten


  7. #2047
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    wenn sie die stadt einnehmen kann man von glück reden, sie nehmen sich viel zeit.

    mehrere zionistische seiten zerstört und durch propagandamaterial ausgetauscht.

    die liste der zerstörten seiten:
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    http://mathild.com/
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    http://www.israeldsmith.com/
    ?? ????


    mindestens 33 tote israelische soldaten, mindestens 100 verletzte

    http://kolodvor.net/ geht aber

  8. #2048

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    hast du aber gute augen
    dann muss wieder atackiert werden
    nein geht nicht klick mal weiter

  9. #2049
    Avatar von Krosovar

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    Zitat Zitat von kiwi Beitrag anzeigen
    hast du aber gute augen
    dann muss wieder atackiert werden
    nein geht nicht klick mal weiter
    Es gehen eig shcon viele Seiten xD
    Aber es kommt nicht HAcked by und diese ganzebildersondern page not found

  10. #2050
    Avatar von Krosovar

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    Hacked TuNCaY61 - To the land of israel To Crack Down On Virtual, The Day The Hamas Day to Greet Resistance To Continue to gib mal das ein dieis hacked by tuncay sieht anders aus sogarmitmusik omg

    Hier der link http://www.memorytank.com/intro.html anders geht niocht

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