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    19 14,29%
  • Auf Seite der Palästinenser!!!

    56 42,11%
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Ergebnis 2.551 bis 2.560 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.174 Aufrufe

  1. #2551

    Registriert seit
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    13.681
    Ich habe mich auch gefreut,
    als ich gesehen habe wer in dem "Friedensschiff" dabei war.
    Kommunisten und Islamisten,dann bei dem Videoals die anfangen auf die Soldaten einzuschlagen,mit eisenstangen...????
    Was für friedens-aktivisten....mit messer,äxten und eisenstangen bewaffnet....

    Ich hätte alle nieder wenn sie mich angegriffen hätten

  2. #2552
    Avatar von Styria

    Registriert seit
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    3.231
    .

  3. #2553
    Avatar von Styria

    Registriert seit
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    Beiträge
    3.231
    Brutaler Angriff im Starbucks, Bonn

    Posted on Juni 2, 2010 by tapferimnirgendwo
    Bonn, Deutschland. In einem Café in der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist es zu einem brutalen Angriff auf einen amerikanischen Bürger gekommen.

    Am Montag, 31. Mai 2010 fand am späten Nachmittag eine Demonstration gegen das israelische Vorgehen gegen die als Hilfskonvoi getarnte Flotte im Mittelmeer statt. Während dieser Demonstration, auf der Rufe wie „Tod Israel“ gebrüllt wurden, stürmten einige Teilnehmer ein vollbesetztes Starbucks Café am Münsterplatz und forderten die Gäste laustark auf, mit dem Trinken und Reden aufzuhören, da sie eine Meldung zu verkünden hätten.

    Für über fünf Minuten brüllten die Demonstranten ihren offenen Hass gegen Israel in das Café, ein Hass, der beim besten Willen nicht mehr als berechtigte Kritik bezeichnet werden kann.

    Eine Gruppe von jungen Schulmädchen versuchte vergebens, die Demonstranten zu beruhigen. Das Gebrüll der Eindringlinge ging noch über zehn Minuten weiter. Als einige Demonstranten handgreiflich gegen die drei minderjährigen Schülerinnen wurden, schaltete sich ein mutiger Besucher des Cafés ein. Sein Name ist Steven Selthoffer. Steven Selthoffer ist amerikanischer Staatsbürger und von Beruf Sportjournalist. Er war unter anderem während der olympischen Spiele 2000 und 2004 aktiv und gilt als Experte für den Claudia Pechstein Fall.

    Steven Selthoffer machte den Demonstranten in amerikanischem Englisch deutlich, dass es sich bei dem Ort um ein Café und nicht um ein politisches Forum handele und dass sie damit aufhören sollten, die Schulmädchen mit Drohgebärden einzuschüchtern. Er bat die Demonstranten, das Café zu verlassen, damit er und die anderen Gäste ihren Kaffee in Ruhe trinken können.

    Daraufhin kam es zu einem tumultartigen Aufstand. Von dem amerkinischen Akzent des Besuchers auf das Äusserste provoziert brüllten die Demonstranten antiamerikanische und antisiraelische Parolen in den vollbesetztenRaum. Zudem forderten sie die Anwesenden nahezu gewaltsam auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

    Da sich Steven Selthoffer weigerte an diesem Aufstand mitzuwirken und auf seinem Platz sitzen blieb, wurde er von hinten angegriffen. Ein in Zeitungspapier eingewickelter schwerer Gegenstand wurde gegen seinen Hinterkopf geworfen, so dass Steven Selthoffer zu Boden fiel und für kurze Zeit sein Bewusstsein verlor. Trotz der gefährlichen Situation verweigerten zwei Bedienstete des Starbucks medizinische Hilfe und hielten es nicht für notwendig, die Polizei zu rufen. Mit der Begründung, er sei an dem Vorfall nicht ganz unschuldig, weigerte sich das Personal ebenfalls, den Angreifer festzuhalten und ließen ihn gehen.

    Steven Selthoffer erlitt schwere Kopf- und Nackenverletzungen und musste im St. Elisabeth Hospital behandelt werden. Der diensthabende Notarzt teilte mit, dass Steven Selthoffer „sehr viel Glück“ gehabt habe und dass für die nächsten zwei bis drei Wochen ein Trauma zurückbleiben werde.

    In einem Gespräch mit Tapfer im Nirgendwo wirkte Steven Selthoffer immer noch sehr mitgenommen. Er selbst gab an, dass seine Konzentrationsfähigkeit arg in Mitleidenschaft gezogen sei. Die ganze Angelegeheit kommentiert er heute sehr kurz: „No American or Israeli should feel safe at any Starbucks.”
    „Kein Amerikaner oder Israeli kann sich mehr in einem Starbucks sicher fühlen.“

    Neil Swartwovom Starbucks Headquarter in Seattle teilte Tapfer im Nirgendwo telefonisch mit, dass er schockiert sei über das Verhalten der Angestellten dieser Starbucks Filiale. Er betont, ein solches Verhalten entspräche in keinster Weise der Philosophie Starbucks.
    Starbucks hat zugesichert, in Bälde eine ausgiebige Stellungnahme zu veröffentlichen.


    ***
    Köln, Deutschland. Auch in der benachbarten Domstadt kam es zu einem interessanten Zwischenfall.
    Am Dienstagabend, 1. Juni 2010 fand vor dem Kölner Dom eine Demonstration gegen die Verteidigung Israels gegen eine als Hilfskonvoi getarnte Flotte statt.

    Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger hat ein Anwesender seine Erfahrungen geschildert, die er gemacht hat, während er durch eine Gruppe der Palästinafreunde gegangen ist, um Fotos zu machen:
    „Mir fielen sofort die grünen Fahnen der Hamas auf und als ich dann einen Polizisten fragte, ob die Hamas nicht auf der Liste der in der EU verbotenen Terroristengruppen stehe, bekam ich zur Antwort, dass er das nicht wisse und dass ihm das auch egal sei.“

    Die Demonstration fand für den Teilnehmer ein Ende, als ein fanatischer Jugendlicher auf ihn aufmerksam wurde:
    „Mit dem Kampfgeschrei „Bist du Jude?“ versuchte er, mich einzuschüchtern. Als ich sagte, dass ich Deutscher sei, wurde ich vom selben Polizisten, der mir vorher nicht beantworten konnte, ob denn die Hamas eine in der EU verbotene Terrorgruppe sei, zur Seite gedrängt. Dort nahmen zwei seiner Kollegen meine Personalien auf und erteilten mir einen Platzverweis.“

    Da setzt die Kölner Polizei mal wieder interessante Prioritäten. Ich fühle mich an diese Nachricht erinnert:
    Israelhass ist freie Meinung – Israelliebe nicht
    ***

    (Der Artikel basiert auf die Aussagen des Journalisten Steven Selthoffer, mit dem Tapfer in Nirgendwo ein Interview geführt hat, sowie auf die Aussagen des Starbucks Headquarters in Seattle. Das Starbucks Münsterplatz Bonn hat sich einer Stellungnahme verweigert.)
    ***
    Bisher wurde über diesen Vorfall in folgenden „großen“ Medien berichtet:
    XXX

    Brutaler Angriff im Starbucks, Bonn | Tapfer im Nirgendwo

  4. #2554
    Avatar von Magarac

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    678
    hmmm dieser Vorfall bringt ja so einiges zu tage. Die Antisemiten outen sich genauso wie die Antiislamfanatiker. Zum eingangspost: Viel Dampf aus vielen leeren Köpfen. Bedenklich finde ich aber das an den Pranger stellen mitsamt Name und Foto. Datenschutzrechtlich mehr als grenzwertig.

  5. #2555
    Avatar von Straßenfeger

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    669
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    hier nochmal was zum überlegen:


    bei keinem der schiffe kam es zu toten ausser auf dem von der IHH kommandierten... was sagt das allen die bis 3 zählen können?
    Dass sich die Passagiere der anderen Schiffe friedlich verhielten, heißt: keine Gewalt gegen die Soldaten anwandten. Somit erfolgte auch keine Gewalt von den Soldaten aus.

    Bei den "friedlichen Helfern" der IHH allerdings scheint es zu Komplikationen gekommen zu sein, die den Einsatz von Waffen notwendig machten.


    Das war für die, die nicht bis Drei zählen können.

  6. #2556
    Avatar von Styria

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    3.231
    Diese Ähnlichkeit ist erschreckend :-(


  7. #2557

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    Naja,fürs nächste mal:
    Lieber erstnehmen,die Israelis sind keine Franzosen.
    Warnung genügt hoffe ich,das nächste mal.


  8. #2558
    Avatar von GOJIM

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    5.604

    israels verbrechen an 1.5mio menschen in gaza!!

    schaut her was die "einzige demokratie" im nahen osten mit menschen anstellt.!!


    Die Grundversorgung der 1,6 Millionen Menschen stellt Israel weitgehend sicher. Im Büro des Koordinators für Regierungsaktivitäten in den Gebieten wird genauestens berechnet, wie viel Grundnahrungsmittel täglich nach Gaza gelangen müssen, um den Kalorienbedarf der Bevölkerung zu decken. Allerdings setzt die Kalkulation eine vollkommen gerechte Verteilung der Nahrungsmittel voraus - und die gibt es in der Reali-tät nicht.
    Die israelischen Behörden führen als Grundlage für ihre Entscheidung, welche Güter in den Gazastreifen kommen, drei Prinzipien an: "Kein Wohlstand, keine wirtschaftliche Entwicklung, aber auch keine humanitäre Krise" soll in Gaza herrschen, bekommt man auf Nachfrage zu hören. Das trifft es recht genau: In dem Gebiet, das Israel im Sechstagekrieg 1967 eroberte und aus dem es sich 2005 zurückzog, muss heute niemand verhungern. Menschen können ihr Dasein durchaus ohne Seife und Haarbürsten fristen, es ist nur sehr unangenehm, aber nicht lebensbedrohlich, wenn es nur an vier Tagen in der Woche Gas zum Kochen gibt und der Strom immer mal wieder für einige Stunden ausfällt. Entwicklung aber ist so nicht möglich, und das war von Anfang an das Ziel der Blockade. Bis Mitte 2007 verließen monatlich 750 Lkws mit Exportgütern wie Gemüse, Möbel und Textilien den Gazastreifen. Nach Beginn der Blockade durften lange nur einige Zierblumen und Erdbeeren exportiert werden. Von den einst rund 3700 mittelständischen Betrieben mit 35 000 Angestellten in Gaza sollen heute etwa 50 Betriebe mit 700 Angestellten übrig geblieben sein.

    http://www.welt.de/die-welt/politik/...htmaessig.html

    israel ist keine demokratie, israel ist ein apartheid-staat meine lieben schwestern und brüder.
    boykottiert israel und seine wirtschaft, kauft kein badesalz aus dem toten meer, hört auf im westen steuern zu zahlen, denn so finanziert ihr die tötungsmaschienerie im nah-ost.^^

    liebe schwestern und brüder, stellt euch nur mal vor ihr müsstet in gaza leben, schrecklich oder??

  9. #2559
    Avatar von Bambi

    Registriert seit
    16.06.2008
    Beiträge
    37.047

  10. #2560
    Beogradjanin
    Zitat Zitat von Jakob Mosli Beitrag anzeigen
    schaut her was die "einzige demokratie" im nahen osten mit menschen anstellt.!!





    Ist die Gaza-Blockade rechtmäßig? - Nachrichten welt_print - Politik - WELT ONLINE

    israel ist keine demokratie, israel ist ein apartheid-staat meine lieben schwestern und brüder.
    boykottiert israel und seine wirtschaft, kauft kein badesalz aus dem toten meer, hört auf im westen steuern zu zahlen, denn so finanziert ihr die tötungsmaschienerie im nah-ost.^^

    liebe schwestern und brüder, stellt euch nur mal vor ihr müsstet in gaza leben, schrecklich oder??

    So ist es Bato. Stell dir vor du müsstetst in Israel leben , ständig mit der Angst von einem Fanatiker in die Luft gejagt zu werden....

    Da du arbeitslos stellt sich die Frage nach deiner Steuerentrichtung gar nicht Kasperle...

    Israels Politik ist in machen Belangen natürlich fragwürdig. Man sollte sich wieder einmal an den Tisch setzen, doch sobald man den Palästinensern Zugeständnisse macht missbrauchen sie es.

    Euer Antisemitismus ist geprägt vom Imam um die Ecke. Macht euch darüber Gedanken meine Brüder und Schwestern. Sobald ein Umdenken in der islamischen Welt gegenüber Israel stattfindet darf man etwas fordern.

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