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Ergebnis 2.981 bis 2.990 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.588 Aufrufe

  1. #2981
    Avatar von Azrak

    Registriert seit
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    9.275
    Endlich erwacht die Welt, der Druck gegen die israelische und amerikanische Regierung wird immer größer.
    Ich warte nur bis einer kommt und die alle im Video als Anitsemiten betitelt...

  2. #2982

    Registriert seit
    13.04.2010
    Beiträge
    266
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
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    Meinung|08.06.10|[h2]Nahost[/h2]
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    Die Türkei überschreitet rote Linien

    Antiisraelismus ist zur neuen türkischen Staatsdoktrin geworden. Der Westen, besonders Europa, sollte Erdogan auf diesem Kurs stoppen.
    Foto: dpa/DPA Beerdigung von Gaza-Aktivisten in der Türkei.Von Clemens Wergin
    Das Erstaunlichste an der andauernden Gaza-Krise ist die Tatsache, dass die Türkei bisher kaum in die Kritik geraten ist. Dabei ist Ankara maßgeblich an der Entstehung dieser Krise beteiligt und betreibt eine gefährliche Eskalation, die vor allem den Radikalen in die Hände spielt.
    Der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan hatte die umstrittene Flottille mit „Hilfsgütern“ für Gaza ja früh zu einer Art nationalen Mission gemacht. Und das, obwohl die türkische Regierung genau weiß, dass die Hauptorganisatorin, die IHH, unter dem Mantel der Wohltätigkeitsorganisation auch internationale Dschihadisten unterstützte. Das war an sich schon ein unfreundlicher Akt gegenüber einem früheren Verbündeten. Zumal das internationale Recht das Brechen einer militärischen Blockade als militärische Aggression wertet.
    Israelische EU-Mission zur Gaza-Flotte
    Die israelische EU-Mission hat ihre Sicht zur „Gaza-Solidaritätsflotte" in einem Hintergrundpapier erläutert. Das Papier wurde offensichtlich vor dem israelischen Militäreinsatz verfasst. WELT ONLINE dokumentiert die Erklärung:



    1. Hintergrund zur Gaza-Flotte Eine Flotte aus sechs ausländischen Schiffen ist aus europäischen Häfen mit dem Ziel Gaza-Streifen aufgebrochen, mit ungefähr 600 Menschen, und 10.000 Tonnen Baumaterial und Arzneimitteln an Bord. Diese Flotte ist im Grunde ...


    ... ein politisch motiviertes Medienereignis, organisiert von Anti-Israel-Aktivisten und extremen Islamisten unter einem Vorwand, den die Organisatoren als humanitäre Aktion darstellen wollen. Israel hat ...


    ... den Organisatoren der Flotte angeboten, die Fracht über den israelischen Hafen Aschdod nach Gaza zu transportieren.



    2. Die Reaktion Israels Seit Januar 2009 ist mehr als eine Million Tonnen an Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen gebracht worden. Allein im ersten Vierteljahr 2010 ...


    ... wurden fast 100 000 Tonnen Hilfsgüter zur Verfügung gestellt, darunter 48 000 Tonnen Lebensmittel. Seit dem Waffenstillstand im Januar des vergangenen Jahres sind 133 Millionen Liter Kraftstoff von Israel in den Gaza-Streifen gebracht worden – das ist mehr als genug, ...


    ... um den Tank jedes Autos und jedes Lastwagens in Israel zu füllen. Israel hat Lebensmittel, Medikamente, Kleidung und Schulbücher ...


    ... für alle Bewohner des Gaza-Streifens geliefert, aber die Hamas verlangt Zement für ihre Bunker. Israel transportiert Woche für Woche ...


    ... 15.000 Tonnen echter Hilfsgüter in den Gaza-Streifen. Einer Flotte, die angeblich 10000 Tonnen Zement an Bord hat, geht es also um etwas ganz Anderes.


    Internationale Hilfsorganisationen schicken ihre Hilfslieferungen über etablierte israelische Routen, während Publizity-Suchende lediglich das Thema menschlicher Hilfe missbrauchen, um Aufmerksamkeit für ihre eigenen Medienaktionen zu bekommen.


    Israel möchte erneut betonen, dass, falls das israelische Angebot zurückgewiesen wird, es alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen wird, um die Schiffe daran zu hindern, sowohl israelisches als auch internationales Recht zu verletzen.



    3. Rechtliche Aspekte Zwischen Israel und der Hamas, die die Kontrolle über den Gaza- Streifen übernommen hat, besteht ein bewaffneter Konflikt. Derzeit besteht eine Seeblockade vor der Küste des Gaza-Streifens. Diese Tatsache ...


    ... ist unter Berücksichtigung der Anforderungen des internationalen Rechts, ordnungsgemäß bekanntgemacht worden.


    Demzufolge ist es allen Schiffen, einschließlich zivilen Schiffen, strikt untersagt, in das von der Blockade betroffene Gebiet zu steuern.


    Quelle: dpa




    Dass Erdogan sich schon seit längerem die Sache der Hamas zu Eigen gemacht hat, beunruhigt inzwischen auch Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und moderate arabische Staaten, die auch die Hinwendung Ankaras zum Iran mit Argwohn betrachten. Nach dem Gazakrieg von 2009 wetteifert Erdogan nun erneut mit Ahmadinedschad darum, wer die schrillsten antiisraelischen Parolen verkündet.
    Antiisraelismus ist zur neuen türkischen Staatsdoktrin geworden. Und Erdogan ist gerade dabei, von einem Partner des Westens zu einem strategischen Konkurrenten in Nahost zu werden. Er flirtet mit den Extremisten, um die Türkei als mächtigen Spieler in der Region zu verankern. Und Europa – schweigt. Der Westen tut so, als ginge ihn das nichts an. Diese Passivität und die Isolation Israels vermittelt den Radikalen in der Region das Gefühl: Da geht was.

    Man muss sich nur vorstellen, offizielle türkische und iranische Schiffe würden tatsächlich vor der Küste Israels auftauchen, um die Blockade zu durchbrechen. Die Folge wäre eine offene militärische Konfrontation zwischen Israel und den beiden neuen Partnern Iran und Türkei. Die USA und Europa müssen endlich laut und deutlich sagen, dass die Türkei gerade mehrere rote Linien überschreitet.




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    .Nahost: Die Türkei überschreitet rote Linien - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE
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    Israel überschreitet seit Jahrzehnten rote Linien in dem es immer wider Zivilisten bomardiert und erschiesst.
    (nicht Selten erschiessen Israelische Soldaten aus nächste Nähe unbewaffnete Frauen und Kinder)

    Trauen sich offenbar nur gegen die wehrlose Bevölkerung vorzugehen.

    Wie in Der "Opperation Gegossenes Blei": haben über 900 Zivilisten und gerade mal 500 Hamas-Kämpfer getötet

    Nicht vergessen: "Eine der bessten Armeen der Welt"

    Nach dem grausamen Vorgehen Im Gazastreifen hatte Olmert sakastisch die IDF als "moralischste Armee der Welt" bezeichnet.

  3. #2983

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    1.780
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Israel wurde von einer 310- fachen arabischen Übermacht angegriffen. Der Ausgang des Krieges dürfte dir bekannt sein.
    Du kannst türken nicht mit araber vergleichen kleiner.

    Wir haben sehr viel Kriegserfahrung schon seit 500 jahren. Türkische befreiungskrieg, Korea, Zypern sind die 3 letzten kriege der türkei.

    Israel wird nichtmal mit Hamas und Hisbollah fertig

  4. #2984

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    Mut ist Zahlen überlegen.

  5. #2985

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    4.668
    Zitat Zitat von LION Beitrag anzeigen
    springer presse...

    hetzen seit 1990 gegen türkei und gegen israel hat man auch nie kritik gehört
    dem ist nichts hinzuzufügen.

  6. #2986
    Avatar von Styria

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    Wie man aus einem Juden einen Palästineser macht.



    Even more remarkable is that Arab groups have adopted Grossman's photo to use in their own propaganda campaigns, cynically using a bloodied Jew as a symbol of the Palestinian struggle.







    An official Egyptian government website (Egypt State Information Service) is using the Grossman photo on its "Photo Gallery" of "Scenes Disturb World conscience".

    The Palestinian Information Center, www.islam.net incorporated Grossman's photo onto its homepage banner. The graphic was removed from the site, but is reprinted here:
    Additionally, some Arab groups have called for a boycott of Coca-Cola, for doing business with Israel, and have circulated a series of posters to state their case. One poster shows Grossman's bleeding face juxtaposed with the Coca-Cola logo, and the tag line: "By supporting American products, you're supporting Israel."
    Snopes.com reports that, ironically, since Ramallah is home to a Coca-Cola bottling facility that employs about 400 local residents (and indirectly creates employment for hundreds more), and Coca-Cola industries throughout the Middle East are operated as local businesses, any boycott of Coca-Cola in Middle Eastern countries is likely to cause more monetary harm to Arabs and Palestinians than it is to Americans or Israelis.
    Snopes.com notes another irony: Pepsi is also on the Arab boycott list, with claims that the name "Pepsi" is an acronym for 'Pay Every Penny to Save Israel' or 'Pay Every Penny to the State of Israel.' As the Associated Press once noted, "Calling Pepsi a 'Jewish product' is ironic, given that Pepsi was one of many multinationals that wouldn't do business in Israel during the 40-year Arab commercial boycott of the Jewish state."

    And of course the biggest irony of all is that the image chosen in the poster to represent Palestinian suffering was none other than Tuvia Grossman who nearly beaten to death by a Palestinian mob.|

    On the day the Intifada broke out, Tuvia Grossman was riding a taxi to visit the Western Wall. He was unwittingly thrust into the international limelight -- and nearly killed in the process.
    On September 30, 2000, The New York Times, Associated Press and other major media outlets published a photo of a young man -- bloodied and battered -- crouching beneath a club-wielding Israeli policeman. The caption identified him as a Palestinian victim of the recent riots -- with the clear implication that the Israeli soldier is the one who beat him.
    The victim's true identity was revealed when Dr. Aaron Grossman of Chicago sent the following letter to the Times:
    Regarding your picture on page A5 of the Israeli soldier and the Palestinian on the Temple Mount -- that Palestinian is actually my son, Tuvia Grossman, a Jewish student from Chicago. He, and two of his friends, were pulled from their taxicab while traveling in Jerusalem, by a mob of Palestinian Arabs, and were severely beaten and stabbed.
    That picture could not have been taken on the Temple Mount because there are no gas stations on the Temple Mount and certainly none with Hebrew lettering, like the one clearly seen behind the Israeli soldier attempting to protect my son from the mob.

  7. #2987

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    man kann nicht immer die augen schließen man muss handeln.ich habe jetzt gelesen das sich israel wieder aufrüstet udn waffen usw aus amerika kauft.

  8. #2988
    Avatar von Styria

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    Beirut 2008 Originalbild


    Flairs (Täuschkörper zur Rakentenabwehr eines Flugzeuges) werden plötzlich zu Raketen

    The other instance of digital photo doctoring was discovered by Rusty Shackleford at The Jawa Report on August 6. The original Reuters caption for this photo was "An Israeli F-16 warplane fires missiles during an air strike on Nabatiyeh in southern Lebanon." As Shackleford pointed out, first of all, those are not missiles depicted in the photo -- they're defensive flares. But more importantly, the photo had been doctored to show three flares, when in fact there had only been one.




    This image, also shown on the Jawa Report, demonstrates that the clone tool had again been used to copy portions of the photo and paste them in repeatedly elsewhere. In this case, the trails of one flare were copied and lengthened to make it look like there had been three flares. Click on the link above for a detailed explanation and several more photos proving the case. The photo-hoaxster in this instance was again Adnan Hajj, proving beyond doubt that he was very familiar with how to alter images in Photoshop. Ynet News featured an article on this photo manipulation as well.

    *Berufsopfer* ?



    In the next example, as discovered by the Drinking from Home blog, a Lebanese woman somehow had her house destroyed twice, two weeks apart, by the Israelis. In this first photo, Reuters claims, "A Lebanese woman wails after looking at the wreckage of her apartment, in a building that was demolished by the Israeli attacks in southern Beirut July 22, 2006. REUTERS/Issam Kobeisi."


    But wait! Here she is again, in a photo supplied by AP: "A Lebanese woman reacts at the destruction after she came to inspect her house in the suburbs of Beirut, Lebanon, Saturday, Aug. 5, 2006, after Israeli warplanes repeatedly bombed the area overnight." As Drinking from Home points out, it's definitely the same woman. The photo captions, supplied by two different news agencies, contradict each other: one says her home was destroyed on July 22, the other on August 5. Which leads one to question whether the woman had anything to do with the building at all, or if she was just asked to pose in front of it for drama's sake. Either way, the editor's captions are necessarily untrue, since her home obviously couldn't have been demolished twice. The photos may or may not be authentic, but at least one of the captions is a falsehood. Ynet News also featured an article about the discrepancy.


    A zombietime reader named Paul writes in to say that this photo that appeared on the cover of the July 22 edition of the London magazine The Spectator as an illustration for this article seems to shows the exact same woman yet again, wailing for the third time over a completely different destroyed home. (It appeared on the cover of the Socialist Worker as well.)


    A close-up of the somewhat low-resolution image appears to faintly show the distinctive scar on the woman's left cheek, confirming it is her despite the different outfit. As Paul writes, "Once again we see the -- unmistakable -- eyebrowless Wailing Woman coming home only to find her third Beirut apartment destroyed. Different location of course, and this time she is wearing an up-market outfit: aqua silk scarf, checked coat, sling bag over her shoulder and holding car keys. She has apparently just got out of her car, seen the damage, slung the bag over her shoulder -- as you do when you discover your apartment is no more -- and gone for it, the double hand Heavenwards Wail."


    Zombietime reader Tom P. sends this AP photo (from a link that is now expired, unfortunately) that had the following caption: "Lebanese Asma Srour walks on the rubble of her extended family's house, destroyed during the month-long Israeli forces' offensive in the southern border village of Aita al-Shaab, Lebanon, Saturday Aug. 19, 2006. (AP Photo/Lefteris Pitarakis)." The scar on her left cheek once again suggests that it is the same woman a fourth time posing in front of a destroyed home (though identification is not absolutely certain).

  9. #2989
    Avatar von Ilan

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    Zitat Zitat von ivan2805 Beitrag anzeigen
    Wenn Israelis Schiffe in INTERNATIONALEN GEWÄSSERN kapern, die Protestierende Besatzung niederschiesst, oder wie in Gaza und Libanon Schulen, Moscheen, Fammilienhäuser bombardiert und Wie in Gaza (2009) Eine Frau mit ihren 2 Töchtern, die mit weisser Flagge aus dem Haus kommen aus 15 Metern entfernung Niederschiesst, dann ist JEDE KRITIK an diesem unmenschlichen Verhalten nicht nur angemessen sondern Notwendig.

    Die Tatsache, dass die jüdische Bevölkerung im 2. Weltkrieg Opfer war darf Ihnen nicht das Recht geben heute Täter zu sein!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Natürlich, Hamas und Hizbollah waren immer so friedlich und haben nie auf israelisches Gebiet geschossen.

    Wobei das 2006 eine Ironie war, es kamen bei den Raketen von Hizbollah auf ihre Glaubensbrüder (der Norden Israels hat auch einen hohen Anteil an Araber)

    Wenn man angegriffen wird, dann wird halt zurückgeschlagen.

  10. #2990
    Avatar von Styria

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    These pictures of a Hezbollah gunman -- as pointed out by Hot Air, jester_6 and Riehl World View -- not only appeared on the cover of the July 31 edition of U.S. News and World Report, but were captioned, "A Hezbollah gunman aims his AK 47 at a fire caused by an explosion in Kfarshima, near Beirut, Lebanon, Monday, July 17, 2006. Lebanese TV stations broadcast video pictures Monday claiming to be an Israeli military aircraft falling to the ground in the area, but Israeli military said no aircraft was shot down over Beirut and there was no immediate confirmation of the cause of the explosion." The photos were taken by both Reuters and AP photographers.


    But a close-up reveals that the fire, as the gunman and the photographers must have known, was nothing more than tires burning in a garbage dump. The gunman was pointing his weapon at the tires merely for dramatic effect.

    It turns out the fire was in fact as it spun through the air and landed in the dump. Hezbollah made the best of the incident by using the resulting fire as a backdrop to a posed photo shoot with willing Reuters photographers.

    Bildmontage

    As revealed in these two posts at Little Green Footballs, the photographer who took the photos of the burning tires, Bruno Stevens, supplied accurate captions when he turned in his photos, but his editors at Time intentionally altered the captions to be factually wrong. One can only speculate as to their motivation.


    More self-contradictory captions -- along with another bit of possible staging -- was uncovered by Cathy Brooks, a reader of Power Line, in a series of photos also taken by Hajj and released by Reuters. As the full series of photos displayed at Power Line shows, one of the "citizens" running pointlessly back and forth across the Qasmiya Bridge in an earlier photo magically becomes a "civil defense representative" in this picture, which had this caption: "A Lebanese civil defence representative runs shortly after Israeli warplanes bombed Qasmiya Bridge near Tyre in south Lebanon July 12, 2006."


    Power Line's analysis finishes with a final photograph of a completely different damaged bridge, which is also identified as the Qasmiya Bridge with this caption: "A Lebanese citizen gestures near the ruined Qasmiya Bridge near Tyre in south Lebanon shortly after being bombed by Israeli warplanes July 12, 2006."

    So which one is the Qasmiya Bridge? One of the captions has to be wrong.


    But the main thrust of the Power Line article -- that one of of the damaged cars was dragged around as a prop -- turned out to have an innocent explanation. In a later photo, the exact same damaged car seems to be quite a distance away, once again on its roof. However, Seerak, an astute photo expert on Little Green Footballs, pointed out in this detailed comment that the photographer was likely to have been alternating between powerful telephoto and wide-angle lenses, which produce only the appearance of the car being moved. The foreshortening is so extreme that the untrained eye at first doesn't notice the identical elements at different scales in the backgrounds of the various pictures. And for some, it's hard to believe the effect could be produced simply by different lenses. The Dog of Flanders blog also is convinced that the top photo was taken with a telephoto lens, accounting for the apparent movement of the car. Several photo experts emailed to say essentially the same thing.

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