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  • Auf Seite der Palästinenser!!!

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Ergebnis 3.161 bis 3.170 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.170 Aufrufe

  1. #3161
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Warum schickt er nicht selbst ein paar Helis, anstatt hier den guten Ami zu spielen?

  2. #3162

    Registriert seit
    30.04.2010
    Beiträge
    1.780
    obama dieser islamist!

  3. #3163
    Posavac
    eher Heuchler

  4. #3164
    Mulinho
    Hallo zusammen!

    Es sind nun sehr viele Threads über den Nahost-Konflikt geworden und wir Mods haben schon gar keine Übersicht mehr. Deshalb habe ich jetzt einen Sammelthread daraus gemacht. Ich bitte euch, diesen Thread für alle Israel/Nahost-Themen zu nutzen.

    Vielen Dank und viel Spass.

  5. #3165
    Fan Noli
    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen!

    Es sind nun sehr viele Threads über den Nahost-Konflikt geworden und wir Mods haben schon gar keine Übersicht mehr. Deshalb habe ich jetzt einen Sammelthread daraus gemacht. Ich bitte euch, diesen Thread für alle Israel/Nahost-Themen zu nutzen.

    Vielen Dank und viel Spass.
    Wiie wärs wenn wir alle Kosovo Themen in einen Thread packen.

  6. #3166
    Mulinho
    Zitat Zitat von Fan Noli Beitrag anzeigen
    Wiie wärs wenn wir alle Kosovo Themen in einen Thread packen.
    *drsh*...

  7. #3167
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Wie beurteilst du die Manipulation nachfolgender Bilder? Schlamperei oder massive Manipulation, da ja das fehlende Messer und der (oben rechts) liegende 2. verletzte Soldat, kausal auf eine vorhandene Gewaltätigkeit seites der Schiffspassagiere deuten würde?



    Naja, die Gewalttätigkeit ist auch so zu erkennen, und vom ästhetischen Standpunkt versucht man in den Bildrand hineinragende angeschnittene Objekte zu vermeiden. Es sind doch auch andere Bilder veröffentlicht worden, auf den Gewalt gegen Soldaten zu erkennen ist, oder? Außerdem wurde doch von Reuters ein Bericht veröffentlicht, in dem von Gewalt gegen die Soldaten die Rede ist. Das Messer ist für mich kein sensationeller Fund, wie es z.B. eine MP o.ä. wäre.

    In der Kriegsberichterstattung versucht man, Fotos zu erzeugen, die ikonischen Charakter haben, also ist die Ästhetik wichtig. Und daß das BIld eine prägnantge Optik hat. Zusätzliche Infos verwirren (Zuschauer im HIntergrund etc.) Das wird allgemein so gehandhabt, man kann es finden, wie man will. Eine Bildfälschung liegt nicht vor. Man kann Reuters vorwerfen, daß sie ungeschickt gewesen sind, da sie ja nicht die alleinigen Rechte auf die Bilder hatten, und klar war, daß die irgendwann auftauchen. Ich finde, das ganze wird völlig aufgebauscht.

  8. #3168

    Registriert seit
    13.05.2007
    Beiträge
    18.328
    bitte, bitte rettet gaza! die leute dort leben wirklich in unmenschlichen verhältnissen:


  9. #3169
    Ado

    Registriert seit
    01.03.2009
    Beiträge
    8.973
    Zitat Zitat von Dr.Mabuse Beitrag anzeigen
    bitte, bitte rettet gaza! die leute dort leben wirklich in unmenschlichen verhältnissen:

    Warum gehst du nicht hin, wenn es dort so schön ist?

  10. #3170
    Avatar von Magarac

    Registriert seit
    15.05.2010
    Beiträge
    678
    Zitat Zitat von Styria Beitrag anzeigen
    Brutaler Angriff im Starbucks, Bonn

    Posted on Juni 2, 2010 by tapferimnirgendwo
    Bonn, Deutschland. In einem Café in der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland ist es zu einem brutalen Angriff auf einen amerikanischen Bürger gekommen.

    Am Montag, 31. Mai 2010 fand am späten Nachmittag eine Demonstration gegen das israelische Vorgehen gegen die als Hilfskonvoi getarnte Flotte im Mittelmeer statt. Während dieser Demonstration, auf der Rufe wie „Tod Israel“ gebrüllt wurden, stürmten einige Teilnehmer ein vollbesetztes Starbucks Café am Münsterplatz und forderten die Gäste laustark auf, mit dem Trinken und Reden aufzuhören, da sie eine Meldung zu verkünden hätten.

    Für über fünf Minuten brüllten die Demonstranten ihren offenen Hass gegen Israel in das Café, ein Hass, der beim besten Willen nicht mehr als berechtigte Kritik bezeichnet werden kann.

    Eine Gruppe von jungen Schulmädchen versuchte vergebens, die Demonstranten zu beruhigen. Das Gebrüll der Eindringlinge ging noch über zehn Minuten weiter. Als einige Demonstranten handgreiflich gegen die drei minderjährigen Schülerinnen wurden, schaltete sich ein mutiger Besucher des Cafés ein. Sein Name ist Steven Selthoffer. Steven Selthoffer ist amerikanischer Staatsbürger und von Beruf Sportjournalist. Er war unter anderem während der olympischen Spiele 2000 und 2004 aktiv und gilt als Experte für den Claudia Pechstein Fall.

    Steven Selthoffer machte den Demonstranten in amerikanischem Englisch deutlich, dass es sich bei dem Ort um ein Café und nicht um ein politisches Forum handele und dass sie damit aufhören sollten, die Schulmädchen mit Drohgebärden einzuschüchtern. Er bat die Demonstranten, das Café zu verlassen, damit er und die anderen Gäste ihren Kaffee in Ruhe trinken können.

    Daraufhin kam es zu einem tumultartigen Aufstand. Von dem amerkinischen Akzent des Besuchers auf das Äusserste provoziert brüllten die Demonstranten antiamerikanische und antisiraelische Parolen in den vollbesetztenRaum. Zudem forderten sie die Anwesenden nahezu gewaltsam auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

    Da sich Steven Selthoffer weigerte an diesem Aufstand mitzuwirken und auf seinem Platz sitzen blieb, wurde er von hinten angegriffen. Ein in Zeitungspapier eingewickelter schwerer Gegenstand wurde gegen seinen Hinterkopf geworfen, so dass Steven Selthoffer zu Boden fiel und für kurze Zeit sein Bewusstsein verlor. Trotz der gefährlichen Situation verweigerten zwei Bedienstete des Starbucks medizinische Hilfe und hielten es nicht für notwendig, die Polizei zu rufen. Mit der Begründung, er sei an dem Vorfall nicht ganz unschuldig, weigerte sich das Personal ebenfalls, den Angreifer festzuhalten und ließen ihn gehen.

    Steven Selthoffer erlitt schwere Kopf- und Nackenverletzungen und musste im St. Elisabeth Hospital behandelt werden. Der diensthabende Notarzt teilte mit, dass Steven Selthoffer „sehr viel Glück“ gehabt habe und dass für die nächsten zwei bis drei Wochen ein Trauma zurückbleiben werde.

    In einem Gespräch mit Tapfer im Nirgendwo wirkte Steven Selthoffer immer noch sehr mitgenommen. Er selbst gab an, dass seine Konzentrationsfähigkeit arg in Mitleidenschaft gezogen sei. Die ganze Angelegeheit kommentiert er heute sehr kurz: „No American or Israeli should feel safe at any Starbucks.”
    „Kein Amerikaner oder Israeli kann sich mehr in einem Starbucks sicher fühlen.“

    Neil Swartwovom Starbucks Headquarter in Seattle teilte Tapfer im Nirgendwo telefonisch mit, dass er schockiert sei über das Verhalten der Angestellten dieser Starbucks Filiale. Er betont, ein solches Verhalten entspräche in keinster Weise der Philosophie Starbucks.
    Starbucks hat zugesichert, in Bälde eine ausgiebige Stellungnahme zu veröffentlichen.


    ***
    Köln, Deutschland. Auch in der benachbarten Domstadt kam es zu einem interessanten Zwischenfall.
    Am Dienstagabend, 1. Juni 2010 fand vor dem Kölner Dom eine Demonstration gegen die Verteidigung Israels gegen eine als Hilfskonvoi getarnte Flotte statt.

    Gegenüber dem Kölner Stadtanzeiger hat ein Anwesender seine Erfahrungen geschildert, die er gemacht hat, während er durch eine Gruppe der Palästinafreunde gegangen ist, um Fotos zu machen:
    „Mir fielen sofort die grünen Fahnen der Hamas auf und als ich dann einen Polizisten fragte, ob die Hamas nicht auf der Liste der in der EU verbotenen Terroristengruppen stehe, bekam ich zur Antwort, dass er das nicht wisse und dass ihm das auch egal sei.“

    Die Demonstration fand für den Teilnehmer ein Ende, als ein fanatischer Jugendlicher auf ihn aufmerksam wurde:
    „Mit dem Kampfgeschrei „Bist du Jude?“ versuchte er, mich einzuschüchtern. Als ich sagte, dass ich Deutscher sei, wurde ich vom selben Polizisten, der mir vorher nicht beantworten konnte, ob denn die Hamas eine in der EU verbotene Terrorgruppe sei, zur Seite gedrängt. Dort nahmen zwei seiner Kollegen meine Personalien auf und erteilten mir einen Platzverweis.“

    Da setzt die Kölner Polizei mal wieder interessante Prioritäten. Ich fühle mich an diese Nachricht erinnert:
    Israelhass ist freie Meinung – Israelliebe nicht
    ***

    (Der Artikel basiert auf die Aussagen des Journalisten Steven Selthoffer, mit dem Tapfer in Nirgendwo ein Interview geführt hat, sowie auf die Aussagen des Starbucks Headquarters in Seattle. Das Starbucks Münsterplatz Bonn hat sich einer Stellungnahme verweigert.)
    ***
    Bisher wurde über diesen Vorfall in folgenden „großen“ Medien berichtet:
    XXX

    Brutaler Angriff im Starbucks, Bonn | Tapfer im Nirgendwo
    Ist zwar Boulevard aber habs Heute zufällig gelesen:
    [h3]Wende im „Starbucks“-Fall[/h3]

    [h1]Posse um Zeitungs-Attacke auf US-Kampfschwimmer[/h1]
    Von IRIS KLINGELHÖFER
    Bonn – Die Attacke auf den Amerikaner Steven Selthoffer (52) im „Starbucks“ wird zur Posse. Jetzt vernahm die Polizei den Täter, einen 70-jährigen Künstler.

    Der Bonner Senior soll den ausgebildeten Kampfschwimmer von hinten bewusstlos geschlagen haben – u.a. mit einer zusammenrollten Ausgabe der Süddeutschen Zeitung.

    Das behauptet zumindest Selthoffer. „Darin war ein schwerer Gegenstand eingewickelt. Ich war einen Moment bewusstlos“, erzählte er EXPRESS. Der „schlagkräftige Opa“ ist Künstler Joachim D. Er sowie ein neutraler Zeuge und „Starbucks“-Mitarbeiter schildern den Vorfall anders. Polizeisprecher Harry Kolbe: „Die Aussagen decken sich nicht mit dem geschilderten Geschehen des 52-Jährigen.“

    Es war der Tag, als die Israelis den Hilfskonvoi für Gaza beschossen hatten. Ein Demonstrant kam ins Café am Münsterplatz, machte ruhig auf die Lage aufmerksam – und entfachte einen Streit unter Gästen. Laut Zeugen brüllte Selthoffer den Aktivisten, andere Gäste mischten sich ein. Auch Joachim D.

    „Als der Amerikaner meinte, er verstehe schlecht Deutsch, sagte ich, dass er es dann lernen müsse. Plötzlich schoss der mit dem Kopf nach vorne und brüllte »Fuck you«“, erzählt der Bonner Künstler. Daraufhin nahm Joachim D. eine Süddeutsche, haute sie Selthoffer auf den Kopf.

    „Das war Reflex. Es war noch nicht mal die ganze Zeitung“, erklärt er. „Ich dachte, der stürzt sich auf mich.“ Angeblich schwer getroffen ging der Kampfschwimmer in die Klinik. Dort konnte aber nichts festgestellt werden...



    EXPRESS- Posse um Zeitungs-Attacke auf US-Kampfschwimmer

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