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Ergebnis 351 bis 360 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.412 Aufrufe

  1. #351
    jugo-jebe-dugo
    02.03.2005

    Nahostkonferenz: Abbas verspricht Ordnung
    Palästinenserchef punktet bei Nahostkonferenz in London - Palästinenser seien "durstig nach Frieden"

    US-Außenministerin Rice forderte Palästinenserpräsident Abbas erneut zu Reformen in seiner Autonomiebehörde auf, mahnte aber zugleich Israel zur Zurückhaltung.Von Frank Herrmann aus London
    Interview mit Tony Blair am Rande der Nahostkonferenz

    Guardian

    Tony Blair nickt zu fast jedem Satz, er schaut den weißhaarigen Gentleman zu seiner Linken aufmunternd an, und manchmal scheint es, als müsse der britische Premier staunen. Mahmud Abbas, der Mann, der am Konferenztisch neben dem Gastgeber sitzt, hat so gar nichts von der Freischärler-Generation Yassir Arafats, obwohl er doch selber dazugehört.


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    Umzug: Neues OnlineService von Wien Energie
    bezahlte EinschaltungKeine olivgrüne Uniform, keine schwarz-weiß gewürfelte Kufija, Abbas trägt Maßanzug, Goldrandbrille und dezente Krawatte. Er redet geschäftsmäßig, unaufgeregt, als wäre er der Chef einer Kreissparkasse und nicht der Präsident der Palästinenser.

    Der Londoner Kongress, so Abbas, müsse Wege ebnen, damit der Kreislauf von Gewalt und Gegengewalt endlich ein Ende habe. Er verurteile den jüngsten Terroranschlag in Tel Aviv, die Palästinenser seien "durstig nach Frieden". "Wir bringen unser Haus in Ordnung. Wir haben nur eine einzige Forderung: Dass es entsprechend der Roadmap Gegenleistungen gibt."

    In nüchternen Worten macht Abbas deutlich, dass er auf Dauer nur dann für Ruhe in den eigenen Reihen sorgen kann, wenn ihm Israel politisch entgegenkommt, die auf Eis liegenden Verhandlungen über den "Friedensfahrplan" schnellstens wieder aufnimmt. Was er außerdem brauche, seien konkrete Hilfszusagen der Geberländer.

    Debatte im Zweckbau

    Politiker aus 23 Ländern, Kofi Annan, der UN-Generalsekretär, und Vertreter anderer internationaler Organisationen sind für einen Tag an die Themse gereist, um über die Reform der Palästinenserbehörde zu diskutieren. Schauplatz ist das "Queen Elizabeth II Conference Centre", ein grauer Zweckbau im 70er- Jahre-Stil. An diesem Tag sieht der Klotz noch trostloser aus als sonst.

    Ringsum versperren Stahlgitter und graue Betonblöcke den Weg, überall laufen Polizisten mit kugelsicheren Westen und Maschinenpistolen Patrouille. Es herrscht höchste Terroralarmstufe. Vor den Betonbarrieren skandieren britische Muslime, Mitglieder radikaler Organisationen wie Hizb al-Tahrir und Al-Muhadschirun, Sprechchöre: "Ja zum islamischen Staat – Nein zur westlichen Demokratie!", "Nur das Kalifat kann die Palästinenser befreien!", "Abbas – Verräter!"

    Nachdenklicher Blair

    Drinnen am blauen Tisch sagt Blair, der Nahostkonflikt sei die vielleicht am meisten benutzte und missbrauchte Sache der Welt. Schon deshalb gehe sie die ganze Welt etwas an. Der Brite, der sonst gern viel Pathos in seine Reden legt, klingt nachdenklicher als bei anderen Gelegenheiten. Alle wüssten, was für ein schwieriges Unterfangen der Friedensprozess sein, betont er. Rückschläge seien leicht möglich, und eines habe er im Laufe der Jahre gelernt: Fortschritte erreiche man nicht durch bloße Bekundungen guten Willens. Auch US- Außenministerin Condoleezza Rice gab eine Mahnung ab. Israel, so sagte sie, müsse alles unterlassen, was die Errichtung eines "wirklich existenzfähigen palästinensischen Staates" verhindern könnte. (DER STANDARD, Printausgabe, 2.3.2005)

  2. #352
    jugo-jebe-dugo
    02.03.2005

    Abbas trifft in Brüssel mit EU-Spitzenvertretern zusammen
    Reformen in Palästinensergebieten im Mittelpunkt der Gespräche mit Barroso, Borrell und Solana
    Interview mit Tony Blair am Rande der Nahostkonferenz
    Guardian
    Brüssel - Der palästinensische Präsident Mahmud Abbas trifft am Mittwoch in Brüssel mit Spitzenvertretern der Europäischen Union zusammen. Neben Gesprächen mit EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und dem Präsidenten des Europäischen Parlaments, Josep Borrell, sind auch Treffen mit EU-Außenkommissar Javier Solana und Belgiens Ministerpräsidenten Guy Verhofstadt geplant.

    Im Mittelpunkt der Gespräche dürften die Reformen in den Palästinensergebieten, die Sicherheitslage und Wirtschaftshilfen für die Palästinenser stehen. Abbas reist aus London an, wo er am Dienstag an einer internationalen Konferenz zum Stand der Palästinenserreformen teilnahm.(APA)

  3. #353
    jugo-jebe-dugo
    02.03.2005

    Autonomiebehörde will nach Anschlag nicht gegen Jihad vorgehen
    Radikale Gruppe: "Operation wurde gegen unseren Willen verübt"
    Ramallah - Ungeachtet internationalen Drucks nach dem jüngsten Selbstmordanschlags in Tel Aviv will die Palästinensische Autonomiebehörde vorerst nicht gegen die radikale Gruppe Islamischer Jihad vorgehen. Die Behörde habe die Bewegung stattdessen aufgefordert, den Vorfall selbst zu untersuchen und gegen die Verantwortlichen vorzugehen, sagte Saher Khabash, ranghohes Mitglied der regierenden Fatah-Bewegung, am Mittwoch.

    "Der Islamische Jihad hat verkündet, die Operation sei gegen seinen Willen verübt worden, deshalb sind mit der Gruppe eine interne Untersuchung und eine Bestrafung der Verantwortlichen vereinbart worden", sagte Khabasch. "Wir müssen niemanden festnehmen - diese Akte ist geschlossen worden."

    Ein 21-jähriger Palästinenser aus Tulkarem hatte sich am Freitagabend inmitten einer Gruppe junger Israelis vor einem Nachtclub in Tel Aviv in die Luft gesprengt. Dabei riss er fünf Menschen in den Tod und verletzte etwa 50 weitere. Nach anfänglicher Verwirrung über die Urheberschaft hatten sich Sprecher des Islamischen Jihad zu der Tat bekannt. (APA/dpa)

  4. #354
    jugo-jebe-dugo
    02.03.2005

    Erstes israelisch-palästinensisches Treffen nach Tel-Aviv-Attentat
    Vize-Regierungschef Peres führt Gespräche mit Minister Dahlan
    Jerusalem - Wenige Tage nach dem tödlichen Attentat in Tel Aviv haben ranghohe israelische und palästinensische Politiker erstmals wieder Gespräche geführt. Israels Vize-Regierungschef Shimon Peres habe am Mittwoch in Tel Aviv den palästinensischen Minister für Zivilangelegenheiten, Mohammed Dahlan, getroffen, berichtete der israelische Rundfunk. Thema der Gespräche sei die wirtschaftliche Zusammenarbeit gewesen, Peres und Dahlan hätten aber auch politische Fragen angesprochen.


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    Windows vs. Linux: Fakten, Studien & Analysen
    bezahlte EinschaltungEin Selbstmordattentäter hatte bei dem Anschlag am vergangenen Freitag in Tel Aviv vier Israelis mit in den Tod gerissen. Mitglieder der Palästinenserorganisation Islamischer Jihad hatte sich zu der Tat bekannt. (APA)

  5. #355
    jugo-jebe-dugo
    03.03.2005

    Bombenanschlag im Westjordanland: Keine Verletzten
    Autobombe wurde in der Nähe eines israelischen Wachpostens bei Nablus gezündet - Anschlag droht die brüchige Waffenruhe weiter zu belasten
    Nablus - Palästinensische Extremisten haben israelischen Angaben zufolge am Donnerstag in Nablus in der Nähe eines israelischen Wachpostens eine Autobombe gezündet.

    Explosion in der Nähe eines israelischen Wachpostens

    Kein israelischer Soldat oder Zivilist sei bei der Explosion verletzt worden, teilte die israelische Armee weiter mit. Palästinensischen Sicherheitskreisen zufolge wurde eine palästinensische Frau mit ihren vier Kindern wegen Schrapnell-Wunden ins Krankenhaus der palästinensischen Stadt gebracht.Der Anschlag droht die brüchige Waffenruhe zwischen Israel und den Palästinensern weiter zu belasten, an die sich Hoffnungen auf eine Wiederbelebung des Friedensprozesses knüpfen.

    Sachschäden

    Die Bombe wurde den Armeeangaben zufolge kurz nach Mitternacht in der Nähe des Postens gezündet, der zum Schutz einer Gruppe jüdischer Gläubiger vor dem Grab Jakobs aufgezogen war. Mehrere Fahrzeuge und benachbarte Gebäude seien durch die Wucht der Explosion beschädigt worden, sagte der Armeesprecher. Nablus liegt im Westjordanland.

    In palästinensischen Sicherheitskreisen hieß es, eine lokale Gruppe der Al-Aksa-Brigaden habe sich zu der Tag bekannt. Die Brigaden sind Teil der Fatah-Bewegung, die von Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas geführt wird. Abbas steht unter internationalem Druck, die Anschläge militanter Gruppen zu unterbinden. (Reuters)

  6. #356
    jugo-jebe-dugo
    03.03.2005

    Likud berät über Referendum zu Gaza-Abzug
    Zentralkomitee der Regierungspartei - Kompromiss soll Abzugs-Gegnern Ausweg bieten
    Jerusalem - Das Zentralkomitee der israelischen Regierungspartei Likud hat für Donnerstagabend eine Sitzung anberaumt, in der es ein Referendum zum geplanten Abzug aus dem Gazastreifen fordern will. Das gab ZK-Präsident Zahi Hanegbi am Morgen im staatlichen israelischen Rundfunk bekannt. Hanegbi zeigte sich überzeugt, dass rund 90 Prozent der ZK-Mitglieder für die Entschließung stimmen werden. Hanegbi, der auch der Regierung von Israels Ministerpräsident Ariel Sharon angehört, appellierte auch an die Abgeordneten der ultra-orthodoxen Shas-Partei, sich den Plänen anzuschließen.


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    Weltsprache Englisch
    bezahlte EinschaltungOhne die Stimmen der Shas-Abgeordneten gibt es keine Mehrheit im Parlament für das Referendums-Vorhaben. Danach kann es erst wieder in sechs Monaten eingebracht werden und damit de facto erst nach Beginn des Abzugs.

    Sharon bisher gegen Referendum

    Sharon hat sich bisher stets den Forderungen nach einem Referendum widersetzt. Der Regierungschef argumentiert, er wolle den Abzug nicht weiter hinauszögern. Mit Hilfe seines neuen Koalitionspartners von der Arbeitspartei und trotz erheblichen Widerstands aus den eigenen Reihen hatte er erst vor rund anderthalb Wochen von seinem Kabinett grünes Licht für den Abzug der Armee und der Räumung aller jüdischen Siedlungen im Gazastreifen bekommen; dieser könnte somit bereits im Juli beginnen. Dreizehn Abgeordnete der Likud-Partei hatten daraufhin angekündigt, im Parlament einen Gesetzesentwurf für ein Referendum einzubringen.

    Peres optimistisch

    Ungeachtet neuer Gewalt in Nahost hat sich der israelische Vize-Ministerpräsident Shimon Peres unterdessen optimistisch über die Erfolgsaussichten beim Friedensdialog mit den Palästinensern geäußert. Peres sagte am Donnerstag im israelischen Armeerundfunk, insgesamt herrsche in den vergangenen Monaten relative Ruhe in der Region. "Natürlich gibt es Menschen, die den Friedensprozess torpedieren wollen", sagte Peres. "Aber es gibt eine Veränderung - eine tiefe Veränderung."

    Peres war am Vorabend mit dem neuen palästinensischen Minister für Zivilangelegenheiten, Mohammed Dahlan, zusammengetroffen. Bei dem ersten Treffen seit einem Selbstmordanschlag am vergangenen Freitag sprachen die Politiker über wirtschaftliche Zusammenarbeit in der Zeit nach dem israelischen Abzug aus dem Gaza-Streifen. Einer der Vorschläge sei, die Treibhäuser der evakuierten jüdischen Siedler an die Palästinenser zu übergeben, meldeten israelische Medien am Donnerstag. (APA)

  7. #357
    jugo-jebe-dugo
    03.03.2005

    Abbas berät mit Mubarak über Nahost-Friedensprozess
    Ergebnisse der Londoner Konferenz stehen im Mittelpunkt der Gespräche in Sharm el-Sheikh
    Ramallah - Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas (Abu Mazen) kommt am Donnerstag mit Ägyptens Präsident Hosni Mubarak zusammen, um über die jüngste Entwicklung im Nahost-Friedensprozess zu beraten.

    Thema des Treffens im ägyptischen Ferienort Sharm el-Sheikh seien die Ergebnisse der Nahost-Konferenz in London, sagte der stellvertretende palästinensische Ministerpräsident Nabil Shaath der Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch. Bei der internationalen Konferenz hatten die vertretenen Nationen den Palästinensern Hilfe bei der Umsetzung innerer Reformen und der Umgestaltung des Sicherheitsapparates zugesagt.

    In Sharm el-Sheikh hatten sich Abbas und Israels Ministerpräsident Ariel Sharon am 8. Februar auf ein Ende der Gewalt verständigt. (APA/Reuters)

  8. #358
    jugo-jebe-dugo
    04.03.2005

    Schüsse auf Haus eines früheren palästinensischen Ministers
    Schützen konnten unerkannt entkommen
    Mehr zum Thema
    Haus
    Umzug: Neues OnlineService von Wien Energie
    bezahlte EinschaltungRamallah - Unbekannte haben Donnerstagnacht aus einem fahrenden Auto heraus auf das Haus des früheren palästinensischen Ministers Jamil Tarifi in Ramallah gefeuert. Niemand sei indes verletzt worden, sagte Tarifi, der früher für die Tag-zu-Tag- Beziehungen zu Israel zuständig war. Wächter und sein eigener Sohn hätten die Schützen noch zu verfolgen gesucht, doch konnten sie unerkannt entkommen. (APA/dpa)

  9. #359
    jugo-jebe-dugo
    04.03.2005

    Palästinenser beschießen Polizweiwache in Nablus
    Zwei Verletzte
    Nablus - Militante Palästinenser haben am Freitag im Westjordanland eine palästinensische Polizeiwache beschossen. Dabei wurden zwei Menschen verwundet. Der Vorfall in der Stadt Nablus ereignete sich, nachdem die Polizisten einem Mitglied der Al-Adwa-Brigaden den Besuch seines festgenommenen Bruders verweigert hatten. Der Mann habe daraufhin Verstärkung geholt und das Feuer auf die Wache eröffnet, berichteten Mitglieder der Al-Adwa-Brigaden. Beim anschließenden Schusswechsel seien zwei Angreifer verletzt worden. Die Brigaden sind Teil der Fatah, die von Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas geführt wird. Der Zwischenfall zeigt die Schwierigkeiten für Abbas, sein Versprechen einzuhalten, die Gewalt in den Palästinenser-Gebieten zu beenden. Dies wiederum gilt als eine zentrale Voraussetzung für Fortschritte im Nahost-Friedensprozess. (Reuters)

  10. #360
    jugo-jebe-dugo
    05.03.2005

    Israels Regierungspartei für Referendum über Gaza-Abzug
    Zentralkomitee stimmte für Referendum - Sharon: Der Rückzugsplan wird umgesetzt
    Tel Aviv - Die israelische Regierungspartei Likud hat sich für einen Volksentscheid über den umstrittenen Gaza-Rückzugsplan von Ministerpräsident Ariel Sharon ausgesprochen. Das Likud-Zentralkomitee stimmte am Donnerstagabend für ein solches Referendum, das Sharon bisher immer abgelehnt hatte. Die Entscheidung ist für den Regierungschef nicht bindend.

    Sharon hatte vor den Mitgliedern des Zentralkomitees unmittelbar zuvor angekündigt, er werde trotz des Widerstandes in den eigenen Reihen an seinem Plan festhalten: "Regierung und Parlament haben schwierige Entscheidungen getroffen. Sie werden verwirklicht."

    Der Vorsitzende des Zentralkomitees, Tzahi Hanegbi, hatte sich am Morgen überzeugt gezeigt, dass rund 90 Prozent der Ausschussmitglieder für die Entschließung stimmen werden. Hanegbi rief auch die Abgeordneten der ultra-orthodoxen Shas-Partei auf, sich dem Vorhaben für einen Volksentscheid anzuschließen. Das israelische Kabinett hatte Sharon erst vor rund anderthalb Wochen grünes Licht für den Abzug der Armee und die Räumung aller jüdischen Siedlungen im Gazastreifen gegeben. (APA)

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