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Ergebnis 481 bis 490 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.513 Aufrufe

  1. #481
    Avatar von method

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    465
    viele juden gingen in klöster.... oder versteckten sich in avala...so neben bei

  2. #482
    Avatar von Ivo2

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    Zitat Zitat von method
    viele juden gingen in klöster.... oder versteckten sich in avala...so neben bei
    So nebenbei, es hatten in Belgrad nur knapp über 1.000 Juden überlebt, welche von so manch mutigen Familien versteckt wurden.
    Also ist es ein Ding der Unmöglichkeit, dass Tito 3.000 Juden ermorden liess.

  3. #483
    Avatar von Ivo2

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    19.007
    Zitat Zitat von Schiptar
    Zitat Zitat von method
    ich weiß das tito der scheiss nazi 3.000juden gekillt hat als er nach belgrad kam
    Wie sollen denn 3000 Juden unter den Bedingungen der deutschen Besatzung und des Nedic/Ljotic-Terrors so lange überlebt haben? Serbien war neben Estland das erste von den Nazis besetzte Land, das diese als "judenfrei" melden konnten.
    Die Juden, die in Jugoslawien den 2. Weltkrieg überlebt haben, verdankten das nicht zuletzt (a) den Italienern, die zunächst niemanden aus ihren Besatzungszonen auslieferten, und (b) den Partisanen, in deren befreiten Gebieten die Juden nach 1943 sicher waren.
    Du hast noch (c) vergessen, jene Juden die mit den Ustasa entweder verheiratet waren, oder in hohen Positionen im Ustasa-Regime zu finden waren (Unter anderem waren da ein Finanzminister und einige Generäle darunter).
    Man darf nicht vergessen, dass die Ustasa von den jüdischen Geschwistern Frank gegründet wurden (wurden auch Frankovci genannt) und erst später dann von Pavelic übernommen.

  4. #484
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988

    Warum finanzierte die EU das Arafat Mord System

    Und Joschka Fischer ist sowieso immer dabei, wenn es gilt kriminelle Systeme aufzubauen.

    siehe sein Geschwätz über den Kosovo, Georgien, Ukraine, Arafat-Palästina usw..

    Arafats Cousin Mussa von Militanten getötet
    ¸¸Er ließ Menschen ermorden"
    Attentäter nennen Bestechlichkeit als weiteres Tatmotiv

    Von Tomas Avenarius

    Kairo - Mit dem Mord an einem Berater von Präsident Machmud Abbas wachsen im Gaza-Streifen die Anzeichen für einen Konflikt zwischen den Palästinensern. Mussa Arafat, ein Cousin des verstorbenen Palästinenserführers Jassir Arafat, wurde am Mittwoch in seinem Haus in Gaza-Stadt von einer Gruppe Bewaffneter überfallen, auf die Straße gezerrt und erschossen. Er war unter Jassir Arafat Sicherheitschef in den Palästinenser-Gebieten. Mussa Arafat war verhasst wegen seines brutalen Vorgehens gegen die Islamisten, aber auch gegen alle innerparteilichen Gegner Jassir Arafats. Zugleich galt Mussa Arafat als korrupt. Das Volks-Widerstands-Komitee, eine militante Splittergruppe aus Anhängern der regierenden Fatah und der Islamisten, bezichtigte sich des Attentats: ¸¸Wir haben Gottes Willen vollzogen, weil Arafat Menschen hat ermorden lassen und weil er eine dicke Korruptions-Akte hatte."

    Bewaffnete hatten das Haus von Generalmajor Mussa Arafat am frühen Morgen überfallen und sich ein 30-minütiges Feuergefecht mit seinen Leibwächtern geliefert. Dabei wurde aus Gewehren und Panzerfäusten geschossen. Anschließend zerrten die Militanten den 64-Jährigen auf die Straße und erschossen ihn. Seinen Sohn Manhal entführten sie. Mussa Arafat hatte in den vergangenen Jahren mehrere Attentatsversuche überlebt.

    Mussa Arafat war unter seinem Verwandten Jassir Arafat einer der mächtigen Sicherheitschefs in Gaza. Weil er mit größter Brutalität gegen die Hamas-Islamisten und gegen die Fatah-internen Gegner des damaligen Palästinenser-Präsidenten vorgegangen war, hatte er viele Feinde. Zugleich war er als zutiefst korrupt bekannt. Palästinensischen Quellen zufolge setzte er seine Polizisten ein, um Geschäftsleute zu erpressen oder von einfachen Bürgern Geld für staatliche Dienste zu verlangen. Machmud Abbas, Jassir Arafats Nachfolger im Präsidentenamt, hatte Mussa Arafat im April des Amtes enthoben. Mangels eigener Hausmacht musste er ihm aber einen Beraterposten zugestehen. Nach dem Mord erklärte Abbas, er werde nicht ruhen, bis die Mörder gefasst seien und der entführte Arafat-Sohn wieder frei sei.

    Beginn eines offenen Konflikts

    Unklar ist das Motiv für den Mord. Es könnte sich um den Beginn eines offenen Konflikts handeln zwischen der alten Garde der Palästinenserführung und einer zunehmend militanten Jugend in der Fatah, der von Jassir Arafat gegründeten Palästinenserpartei. Die jüngere Fatah-Generation kritisiert die alles erdrückende Korruption der Palästinenserführer. Dabei hat die Fatah-Jugend die Islamisten von Hamas und ¸¸Islamischer Dschihad" auf ihrer Seite. Die Islamisten kämpfen ebenfalls gegen die allumfassende Korruption. Dies würde die Täterschaft des Volks-Widerstands-Komitees erklären. Palästinensische Quellen wollen aber nicht ausschließen, dass der Mord mit Billigung der Fatah-Führung geschehen ist. Im Januar wählen die Palästinenser ein neues Parlament. Der Kampf gegen Korruption spielt eine zentrale Rolle. Die Hamas-Islamisten, die als nicht korrumpierbar gelten, können deshalb mit einem hohen Stimmenanteil rechnen. Die Fatah und Palästinenser-Präsident Abbas hingegen konnten der Korruption in den eigenen Reihen bisher nicht Herr werden. (Seite 4)

    Quelle: Süddeutsche Zeitung
    Nr.207, Donnerstag, den 08. September 2005 , Seite 8

  5. #485
    Feuerengel

    Israel-Feinde ziehen durch Berlin

    Israel-Feinde ziehen durch Berlin


    Trotz der erschreckenden Hetze des iranischen Präsidenten gegen Israel ist in Berlin ein Islamisten-Aufmarsch behördlich erlaubt worden.
    Mehr zum Thema

    Nach Hass-Rede – Iran macht Stimmung gegen UN

    Aktualisiert – Iran und sein neuer Präsident


    Eine anti-israelische Demonstration mit rund 300 Teilnehmern zog am Samstag durch den Berliner Stadtteil Charlottenburg. Am Rande des Aufmarsches versammelten sich gleichzeitig knapp 200 Menschen zu einer Gegendemonstration, darunter der Grünen-Vorsitzende Reinhard Bütikofer und DGB-Chef Michael Sommer. Zwischenfälle gab es keine. Der Polizei gelang es, beide Demonstrantengruppen auseinander zu halten.

    Erfindung von Khomeini

    Die weltweit stattfindenden „El Kuds“-Aufmärsche, die unter dem iranischen Revolutionsführer Ajatollah Khomeini 1979 eingeführt worden waren, richten sich gegen die israelische Präsenz in Jerusalem. „El Kuds“ ist der arabische Name von Jerusalem.

    Keine Plakate mit Brutalo-Parolen

    Angesichts der jüngsten Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, der gefordert hatte, Israel von der Landkarte zu tilgen, hatten die Berliner Behörden antisemitische Aktionen befürchtet. Nach Polizeiangaben hielten die Demonstranten aber alle Auflagen ein. Es seien auch keine Plakate mit unerlaubten Parolen entdeckt worden.


    www.msn.de

  6. #486
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988

    Syrien provoziert die Gemüter

    Geheimdienste sollen über Mord informiert gewesen sein
    Er bezog sich auf den Vorwurf des UN-Chefermittlers und Berliner Oberstaatsanwalts Detlev Mehlis, wonach ranghohe syrische Geheimdienstbeamte über den Mordplan informiert waren. Der syrische Außenminister entgegnete, genauso könne man behaupten, dass der US-Geheimdienst im Voraus von den Terroranschlägen am 11. September 2001 gewusst habe, der spanische Geheimdienst von den Madrider Anschlägen am 11. März 2004 oder der britische Geheimdienst von den Anschlägen auf die Londoner U-Bahn im Juli dieses Jahres.

    http://www.stern.de/politik/ausland/...on/548687.html

    Ich finde die Reaktion des Syrischen Aussenministers genau richtig, den für alle Anschläge in Madrid und England vor allem waren die Geheimdienste beteiligt und der 11.9.01, wurde sogar über den befreundeten Pakistanischen Geheimdienst ISI (Saudi) finanziert.

  7. #487

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    Ich habe mit Islamismus und Khomeini nichts am Hut. Trotzdem wäre ich gerne dabei gewesen. Schließlich handelte es sich ja um eine zuglassene Demo.

  8. #488
    Avatar von Schiptar

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    Na toll. Was für ein Argument ist das denn? Heißt das, Du willst auf jeder zugelassenen Demo mitlatschen?
    Wenn ich nicht wüßte, daß dort größtenteils Arschgeigen gewesen sein dürften, wäre ich gerne mit Israelfahne auf der Gegendemo gestanden, um diesen Islamistenpennern den Stinkefinger zu zeigen.

  9. #489

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    Zitat Zitat von Schiptar
    Wenn ich nicht wüßte, daß dort größtenteils Arschgeigen gewesen sein dürften, wäre ich gerne mit Israelfahne auf der Gegendemo gestanden, um diesen Islamistenpennern den Stinkefinger zu zeigen.
    Das glaube ich nicht. Dafür hast Du zuviel Stil.

  10. #490
    Avatar von BalkanSurfer

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    ach ein paar steine für die islamisten hätten sich bestimmt unterwegs gefunden. wenn sie dann noch schön gerundet sind, dann ist der stil auch bewahrt worden.

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