BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.

Umfrageergebnis anzeigen: Auf wessen Seite seid ihr (eher)???

Teilnehmer
133. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Auf Seite der Israelis!!!

    21 15,79%
  • Eher auf Seite der Israelis

    17 12,78%
  • Bin ganz neutral

    20 15,04%
  • Eher auf Seite der Palästinenser

    19 14,29%
  • Auf Seite der Palästinenser!!!

    56 42,11%
Seite 63 von 365 ErsteErste ... 135359606162636465666773113163 ... LetzteLetzte
Ergebnis 621 bis 630 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.208 Aufrufe

  1. #621
    Avatar von Markan

    Registriert seit
    18.01.2005
    Beiträge
    445

    Re: Rechter Arm?

    Zitat Zitat von FtheB
    Zitat Zitat von Markan
    Nachdem ich schon das Bild im Hamas-Thread etwas irritierend fand, hab ich noch mehr gefunden (v.a. Hizbollah):













    Weiss jemand, was das Heben des rechten Armes bedeuten soll?

    Ist das Zufall oder Anlehnung an das 3. Reich?
    Idiotische Frage! 8)
    Wieso, du Schwuchtel?

    Sorry, dass mich das interessiert hat...

    Anscheinend weiss es niemand....du offensichtlich auch nicht...

    Das der Gruß ursprünglich vom röm. Reich her stammt, weiss ich auch...
    Und "frag doch die", "nein, die..." bringt mir auch nichts...

    Ich wollte eigentlich nur fragen, warum das die Kerle von Hamas oder Hizbollah machen...
    Wohl kaum zu Ehren des röm. Kaisers...

    In versch. Foren wird das schon als Hitlergruss gedeutet (gerade gegoogelt)...oder z.B.:
    "Beim Appell treten die Kämpfer der Hezbollah mit zum Hitlergruß erhobenem Arm an, zahlreiche Fotos im Internet belegen dies. Ein Beispiel sei das Foto aus der Online-Ausgabe des Londoner Daily Telegraph, vom 12. November 2003."
    http://www.eussner.net/artikel_2004-11-21_02-47-37.html
    Fällt mir aber schwer zu glauben...

    Hier gibts doch Moslems, wisst ihr das?

  2. #622
    Avatar von Schiptar

    Registriert seit
    30.04.2005
    Beiträge
    14.116

    Re: Rechter Arm?

    Zitat Zitat von Markan
    Ich wollte eigentlich nur fragen, warum das die Kerle von Hamas oder Hizbollah machen...
    Wohl kaum zu Ehren des röm. Kaisers...

    In versch. Foren wird das schon als Hitlergruss gedeutet (gerade gegoogelt)...oder z.B.:
    "Beim Appell treten die Kämpfer der Hezbollah mit zum Hitlergruß erhobenem Arm an, zahlreiche Fotos im Internet belegen dies. Ein Beispiel sei das Foto aus der Online-Ausgabe des Londoner Daily Telegraph, vom 12. November 2003."
    http://www.eussner.net/artikel_2004-11-21_02-47-37.html
    Fällt mir aber schwer zu glauben...

    Hier gibts doch Moslems, wisst ihr das?
    Die Moslems hier werden dir aber kaum die Wahrheit sagen à la "Ja klar, unsere palästinesischen Helden verehren Hitler!"
    Meiner Meinung nach ist das ganz klar als antisemitische, faschistische Geste zu verstehen.

  3. #623
    Feuerengel
    Zitat Zitat von Najed
    Alle sind Nazis.

    Nur die Serben, Juden und Schwarzen nicht!
    Das sind die Opfer und Gegner dieser gewaltätigen Welt!
    Also das mit den SERBEN ist schonmal überflüssig. :wink:
    Juden, Schwarze und auch Albaner, Kroaten und Bosnier!
    Das sind die Opfer ihr seit die Okupanten.

  4. #624
    pqrs
    Zitat Zitat von Gjergj
    Zitat Zitat von Najed
    Alle sind Nazis.

    Nur die Serben, Juden und Schwarzen nicht!
    Das sind die Opfer und Gegner dieser gewaltätigen Welt!
    Also das mit den SERBEN ist schonmal überflüssig. :wink:
    Juden, Schwarze und auch Albaner, Kroaten und Bosnier!
    Das sind die Opfer ihr seit die Okupanten.
    genau, das kann jeder behaupten von eigenen Nation dass sie keine Nazis wären.

    und die Schwarzen würde ich mir nicht sicher sein, genauso wenig bei Juden, es gibt sozusagen die "Black Muslims", die sind alles radikal gegen die weisse Rasse eingestellt.
    und die Juden, siehe Israel und Palästinenser

  5. #625

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    Jungle World, November 2002

    Die Nazis und der Islamismus in Palästina

    Matthias Küntzel

    Wer die Frühgeschichte des Nahost-Konflikts unabhängig von der PLO-Historiographie und ihren Nachbetern analysiert, wird mit dem frühen Islamismus in Palästina und einer folgenreichen Einflussnahme Nazi-Deutschlands konfrontiert. Die Schlüsselfigur für beides war Amin el-Husseini, der Mufti von Jerusalem. Dieser lebte von 1941 bis 1945 in Berlin, konferierte mit Adolf Hitler und gründete die muslimische Bosniaken SS-Division. Seine Hauptsorge galt der Gefahr, Juden könnten der Shoa entkommen: 4.000 jüdische Kinder, die freikommen sollten, schickte man auf seine Veranlassung in den Tod.

    Niemand aber hatte die muslimisch-jüdische Konfrontation erfolgreicher geschürt, als der Mufti, der die höchste religiöse und politische Autorität des palästinensischen Nationalismus gewesen war. Unter seiner Ägide wurde der antizionistische Kampf islamisiert und zur religiösen Pflicht verklärt: Wer sich den antijüdischen Vorgaben des Mufti nicht beugte, wurde in den Freitagsgebeten der Moscheen namentlich denunziert und bedroht. Stolz schilderte el-Husseini darüber hinaus in einem Brief an Adolf Hitler, wie er in unermüdlicher Anstrengung dafür gesorgt habe, dass „die Palästina-Frage alle arabischen Länder in gemeinsamen Hass gegen die Engländer und Juden vereinigt.“

    Seit 1937 honorierte Deutschland diese Aktivitäten mit Waffenlieferungen und Geld. Ausgangsbasis der Mufti-Hitler-Kooperation war ein vom Nationalsozialismus formulierter Antizionismus, dem der eliminatorischer Antisemitismus von vornherein eingeschrieben war. 1920 wurden die Protokolle der Weisen von Zion erstmals in deutscher Sprache publiziert. Alfred Rosenberg, einer der Chefideologen der NSDAP, zog schon 1921 in seinem Buch Der staatsfeindliche Zionismus die aus diesem Machwerk abgeleitete Konsequenz: „Zionismus ist … ein Mittel für ehrgeizige Spekulanten, sich ein neues Aufmarschgebiet für Weltbewucherung zu schaffen.“ In Mein Kampf führte Adolf Hitler dies 1925 weiter aus: Die Juden „denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, ... sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete … Organisationszentrale ihrer internationalen Weltgaunerei.“ Waren nicht schon diesen Formulierungen die späteren antizionistischen Schmähworte wie „Gebilde“ oder „Siedlerregime“ eingeschrieben?
    Trotz dieser Verbindung war in Palästina kein anderer Politiker so umstritten, wie Amin el-Husseini: Schließlich wollten gewichtige palästinensische Fraktionen nicht auf Juden schießen, sondern mit ihnen reden. So trat der einflussreiche Clan der Nashashibi in allen Phasen des Konflikts für eine moderate Politik gegenüber Zionisten und Briten ein.

    Wer mit den Juden verhandeln wollte, wurde jedoch von den Banden des Mufti liquidiert. Diese Praxis erreichte im „arabische Aufstand“ von 1936-1939 ihren Höhepunkt. In den bis heute gängigen PLO-Legenden werden die Gewaltausbrüche jener Jahre als „Guerillakrieg“ und „palästinensischer Widerstandskampf“ glorifiziert. Die Wirklichkeit sah anders aus: „Der Mufti schaltete bewusst mit äußerster Härte seine Gegner innerhalb des palästinensischen Lagers aus“, konstatiert Abraham Ashkenasi. „Innerhalb des palästinensischen Lagers ist es zu mehr Mord und Totschlag gekommen als gegen Juden und gegen Briten.“ Darüber hinaus wurden in den von den Mufti-Banden kontrollierten Gebieten neue Kleiderordnungen und Scharia-Gerichte eingeführt und „unislamische“ Abweichler gnadenlos umgebracht. Die ägyptischen Muslimbrüder feuerten diesen Terror an und riefen die Bevölkerung Palästinas dazu auf, alle Angehörigen und Unterstützer der Nashashibis zu töten, während sie das Vorgehen des Mufti als Djihad-Fanal glorifizierten.

    Weitaus wichtiger war die Schützenhilfe, die der Mufti vom Nationalsozialismus erhielt. Seit 1937 hatte Nazi-Deutschland dessen „Aufstand“ mit Waffenlieferungen und Finanzhilfen unterstützt. Mehr noch: Die Entscheidung, ihn von 1937 bis 1939 fortzusetzen, fiel maßgeblich in Berlin. „Der Mufti gab selbst zu, dass es seinerzeit nur durch die ihm von den Deutschen gewährten Geldmittel möglich war, den Aufstand in Palästina durchzuführen. Von Anfang an stellte er hohe finanzielle Forderungen, denen die Nazis in sehr großem Maße nachkamen.“ (Klaus Gensicke, Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, und die Nationalsozialisten, Ffm 1988) Das langfristige Nazi-Kalkül wurde 1938 von Alfred Rosenberg benannt: „Je länger der Brand in Palästina anhält, um so mehr festigen sich die Widerstände gegen das jüdische Gewaltregime in allen arabischen Staaten und darüber hinaus auch in den anderen moslemischen Ländern.“

    Auch in seinem Kampf gegen jede Zwei-Staaten-Lösung wurde der Mufti von den Nazis bestärkt. Während die Nashashibis und der zionistische Weltkongress den 1937 von Großbritannien vorgeschlagenen Teilungsplan für Palästinas unterstützten, lehnte el-Husseini jedwede jüdische Staatsbildung in Palästina kategorisch ab. An seiner Intransingenz scheiterte der Kompromiß.

    1947 wurde anlässlich des UN-Teilungsplans für Palästina die zweite große Chance einer Einigung vereitelt. Mit größter Vehemenz sorgte der Mufti im arabischen Lager für die Ablehnung des UN-Beschlusses um stattdessen den Krieg gegen den beschlossenen jüdischen Staat vorzubereiten. Der skandalöse Umstand, dass der in Europa als Nazi-Kriegsverbrecher gesuchte el-Husseini erneut als Sprecher aller Palästinenser reüssieren konnte, erhielt so historisches Gewicht. Es waren in erster Linie die Muslimbrüder, die dem Mufti zuvor ein Aufenthaltsrecht in Ägypten und neue Handlungsspielräume erkämpft hatten: 1947 hatten sie Amin el-Husseini zum offiziellen Führer der Muslimbrüder in Palästina gekürt.
    Für große Teile der arabischen Welt wurden mit dem Mufti aber gleichzeitig auch der Nationalsozialismus und dessen Antisemitismus rehabilitiert. Scharenweise strömten die in Europa gesuchte Nazis in die arabische Welt, um dort entweder im Bereich „Agitation und Propaganda“ ihre antisemitische Mission fortzusetzen oder sich an der Entwicklung ägyptischer Raketen zur Zerstörung Israels zu beteiligen. Massenhaft wurden hier in den folgenden Jahrzehnten die Protokolle der Weisen von Zion verbreitet und mit Unterstützung der ägyptischen Präsidenten Gambal Abdel Nasser und Anwar as-Sadat – beide einst Mitglieder in der Muslimbruderschaft – stets neu verlegt.

    Der Mufti blieb bis 1974, als er starb, von der Nazi-Variante des Antizionismus beseelt. Er stand als Pate und Finanzier hinter der 1959 gegründeten Fatah und setzte 1968 Jassir Arafat inoffiziell als seinen Nachfolger ein: „Amin el-Husseini hatte den Eindruck, dass Arafat der richtige Führer für die palästinensische Nation war. Er fand, er sei fähig, die Verantwortung zu tragen.“ (J. und J. Wallach, Jassir Arafat, München 1994)
    Mithin stand die zionistische Bewegung und der Staat Israel von Anfang an einer Bewegung gegenüber, die sich nicht von Rationalitätskalkülen, sondern von einer auf Elimination setzenden Vernichtungswut gegen Juden leiten ließ. Während der jüdische Fundamentalismus im Zionismus immer in der Minderheit blieb, war der islamistische Fundamentalismus in der palästinensischen Nationalbewegung in den maßgeblichen Jahrzehnten dominant. An dieses Erbe knüpft die Hamas heute an. Sie hat erstens den Antizionismus der Nazis übernommen und islamistisch radikalisiert. Sie hat zweitens nach dem Vorbild des Mufti ihre Widersacher, die sogenannten „Kollaborateure“, zu Hunderten einfach abgeknallt. So wurden auch während der ersten Intifada weitaus mehr Palästinenser aus der Hand von Palästinensern, als von isralischen Truppen getötet. Viele dieser Morde, die zwischen 1987 und 1993 an über 940 Palästinensern verübt wurden, gehen auf das Konto der Hamas, wobei oft schon ein Verstoß gegen das islamistische Homogenitätsgebot („moralische Verfehlung“) mit dem Tode bestraft wurde. Drittens setzt die Hamas die Obstruktionspolitik des Mufti gegen jeden Ansatz einer friedlichen Lösung konsequent fort.

    Die wichtigsten Weichen zur Torpedierung einer arabisch-jüdischen Verhandlungslösung wurden allerdings bereits in der Phase der Nazi-Mufti-Kooperation gestellt: Ausschaltung der palästinensischen Politiker, die eine Zwei-Staaten-Lösung befürworteten, Einschwörung der arabischen Welt auf den eliminatorischen Antizionismus, Islamisierung des Palästina-Konflikts. Dies ist evident. Um so verblüffender die Hartnäckigkeit, mit der man gerade diese Kooperation hierzulande in ein viel sagendes Schweigen hüllt. So wie im Hause des Henkers über den Strick nicht gesprochen werden darf, setzt sich hierzulande das Schweigen über die Nazi-Verbindungen des Mufti als Schweigen über den islamistischen Antisemitismus weiter fort.

    Quelle: Jungle World, Nr. 49, 27. November 2002, S. D2 und D3

    http://www.matthiaskuentzel.de/conte...-in-palaestina

  6. #626

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    1.190
    Zitat Zitat von Shabazz
    Gugica wird da sehr viel zu tun haben , wenn du weiter so machst, wirst du gesperrt
    WHATEVER....!!!

  7. #627
    Avatar von Markan

    Registriert seit
    18.01.2005
    Beiträge
    445
    @parti: sehr interessant, danke... :wink:

    Also könnte das durchaus der Hitlergruss sein...

    Aktuell dazu:

    Montag, 23. Januar 2006
    Holocaust-Konferenz
    Mahler will nach Teheran

    Politiker aus Koalition und Opposition wollen verhindern, dass deutsche Neonazis an einer antisemitischen Propagandaveranstaltung in Iran teilnehmen. "Eine von der iranischen Staatsmacht veranstaltete Konferenz der Holocaust-Leugner mit deutscher Beteiligung wäre eine Schande für Deutschland", sagte FDP-Generalsekretär Dirk Niebel der "Bild"-Zeitung.

    Der frühere Linksterrorist und jetzige NPD-Anwalt Horst Mahler und andere Rechtsextremisten wollen dem Bericht zufolge an der Tagung teilnehmen. Niebel und der CDU-Außenpolitiker Eckart von Klaeden fordern Ausreiseverbote, um diese Auftritte zu verhindern.

    Der Iran, dessen Präsident Mahmud Ahmadinedschad sich bereits mehrfach als Antisemit zu erkennen gegeben hat, plant eine "wissenschaftliche" Konferenz über den Holocaust. "Wie gefährlichen Hooligans muss Personen wie Horst Mahler die Ausreise nach Teheran verweigert werden", sagte Niebel.

    Auch Klaeden sprach sich für Reisebeschränkungen aus. "Die Leugnung des Holocausts ist eine schwerwiegende Straftat. Die Teilnahme von Neonazis wie Horst Mahler muss auf jeden Fall verhindert werden", forderte der Unionspolitiker. Dies sei zum Beispiel durch eine räumliche Beschränkung des Reisepasses nach dem Passgesetz möglich.

    Ausreisebeschränkungen sind nach Angaben des Bundesinnenministeriums laut Passgesetz grundsätzlich möglich. Zuständig seien aber die Sicherheitsbehörden der Länder beziehungsweise die Meldebehörden vor Ort, sagte eine Sprecherin. Im Falle Mahler wäre dies die Passbehörde Kleinmachnow in Brandenburg. Es gebe Fälle, in denen auf Bundesebene versucht werde, die Ausreise bestimmter Personen zu verhindern, so zum Beispiel bei bekannten gewaltbereiten Hooligans. Für die Ausführung zuständig seien aber immer die Länder.

    http://www.n-tv.de/626215.html


  8. #628
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Albanesi2

    Die Juden haben schon die Heimat der Palestinänser weggenommen.
    Aber die Juden lebten doch schon Jahrhunderte vor den Palästinensern in diesem Land so wie ich weiss.

  9. #629
    jugo-jebe-dugo
    Zitat Zitat von Markan
    @deki: zwischen der Hamas und der UCK sind himmelweite Unterschiede. Das Land Palästina hat es seit Ewigkeiten gegeben, Kosovo als Teil Albaniens nicht. Die Palästinenser haben ein Anrecht drauf - ist schon seit Jahrzehnten per Resolutionen festgelegt. Und die Hamas ist auch eine religiöse Organisation, die sich um soziale Probleme kümmert - weder noch ist die UCK je gewesen...
    Ich steh ja bei Gott nicht auf Fundamentalisten, aber die haben Recht...!
    Hier das gleiche,die Juden lebten doch schon Jahrhunderte wenn nicht Jahrtausende vor den palästinensern in dem heutigen Land Israel.

  10. #630

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    9.454
    Warum haben die Araber im II WK mit den Engländern gegen die Deutschen gekämpft....gerade die Deutschen,die gegen die Juden vorgingen

    und das Schmierblatt Junge Welt erzählt uns wie aus Opfer...Täter wurden...

    Wer wollte eine Staat Israel verhindern....die Engländer....wo kamen Millionen von Juden um....Sowjetunion..durch die Bolschewisten....also keine typisch Islam geprägte Idee...

Ähnliche Themen

  1. Sammelthread Tschetschenien-Konflikt
    Von Memedo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 117
    Letzter Beitrag: 09.10.2014, 18:35
  2. Nahost: Israel ist gegen den Sturz des Assad-Regimes
    Von tramvi im Forum Kriminalität und Militär
    Antworten: 9
    Letzter Beitrag: 16.05.2012, 14:28
  3. NAHOST Konflikt Israel und Palästina Sammelthread
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 756
    Letzter Beitrag: 25.07.2008, 15:05
  4. Sammelthread Israel - Libanon - Jordanien - Ägypten Konflikt
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 576
    Letzter Beitrag: 15.04.2007, 20:46
  5. Sammelthread USA und Iran Konflikt
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 420
    Letzter Beitrag: 15.04.2007, 15:46