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Ergebnis 701 bis 710 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.479 Aufrufe

  1. #701
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988

    Re: israelis töteten 7 unschuldige zivilisten am strand

    Zitat Zitat von 5SterneGeneral
    Zitat Zitat von albaner

    israel kann ein ein scheiss machen , saudi arabien hat auch atombomben ( inoffiziel genau wie israel) , wenn dich nichts interessiert dann halt einfach dein maul serbe.
    Saudi Arabien hat auch Atombombe. Der Witz war gut. Hahahahahahahahahahahahaha
    Also ich bin seit langem gegen die Fascho Politik der Israelis und deshalb solltest Du das ma glauben, das die Opfer ein Fake waren und PA Propaganda. Die haben sich nur ziemlich dumm dabei angestellt.

  2. #702
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    16.06.2006 10:31 Uhr

    Nahost
    Der Krieg der Bilder

    Sieben Tote am Strand von Gaza: War es ein Granatenangriff Israels? Oder eine explodierende palästinensische Landmine? Ein Beispiel, wie Palästinenser manchmal die Wahrheit verbiegen.
    Von Thorsten Schmitz



    Am vergangenen Freitag stand die zehn Jahre alte Huda Ghalija schon früh auf, obwohl sie gar nicht in die Schule musste. Sie war aufgeregt. Die letzten Examen waren geschrieben, und die großen Sommerferien hatten gerade begonnen. Hudas Vater Ali hatte seinen Kindern versprochen, an jenem Freitag voriger Woche am Strand im Norden des Gaza-Streifens ein Picknick zu veranstalten.

    Huda ist nach den Worten eines Cousins eine der Klassenbesten, sie liebe Mathe, Biologie und Lesen. Ihr Lieblingsgedicht stammt aus der Feder Mahmud Darwischs, „Identitätskarte“ heißt es, ein trauriges Poem über einen heimatlosen Palästinenser und dessen Hass auf den Besatzer.



    vergrößern Das Bild der zehn Jahre alten Huda Ghalija ging um die Welt
    Foto: AFP



    Beladen mit Plastiktischen und -stühlen, mit gekochten Maiskolben und Pitabroten machte sich die große Familie aus der 35.000-Einwohner-Stadt Beit Lahija auf den kurzen Weg zum Strand. Beit Lahija ist für seine Erdbeeren bekannt, aber auch dafür, dass von hier aus Kurzstreckenraketen auf Israel abgefeuert werden.

    Für den Vater, eine seiner zwei Ehefrauen und fünf seiner Söhne und Töchter sollte das Picknick tödlich enden. Gegen 17 Uhr explodierte eine Granate inmitten der Familie. Sieben Menschen verloren an diesem Freitagnachmittag noch im Sand oder im Krankenwagen ihr Leben.

    Das blutige Picknick machte Huda Ghalija innerhalb weniger Stunden weltweit bekannt. Das hat sie dem Kameramann Zakarija Abu Harbed zu verdanken. Nur wenige Augenblicke nach der Explosion der Schrapnell, einer mit Metallkugeln gefüllten Granate, befand sich der 36 Jahre alte Kameramann aus Gaza-Stadt samt Kamera und vollen Akkus am Ort des Unglücks.

    Ein lukrativer Job

    Harbed arbeitet für die arabische TV-Produktionsfirma Ramattan News Agency. Die Agentur verfügt über Büros in Ramallah im Westjordanland und in Gaza-Stadt, der Hauptstadt des Gaza-Streifens.

    Die großen TV-Sender aus aller Welt, CNN und ABC, Nachrichtenagenturen wie Reuters und Associated Press, auch deutsche TV-Anstalten arbeiten fast ausschließlich mit palästinensischen Kameramännern, wenn es um Berichte aus dem Gaza-Streifen geht.

    Die Bilder von der hoffnungslosen Welt im Gaza-Streifen werden in erster Linie von Palästinensern gemacht. Als Kameramann für westliche Medien zu arbeiten gilt als einer der lukrativsten Jobs in den Palästinensergebieten. Manche verdienen bis zu 250 US-Dollar am Tag. Soviel verdienen manche palästinensische Großfamilien nicht einmal in einem halben Jahr.

    Kameramann Harbed hatte am vergangenen Freitag Berufsglück: Er war als Erster am Ort des Unglücks. Seine Agentur Ramattan News Agency verkaufte die herzzerreißenden Bilder der hysterisch und in Tränen aufgelösten Huda Ghalija an Fernsehsender in der ganzen Welt. In Australien wie in Indien, in Europa wie in den USA wurden Harbeds Aufnahmen von Huda gezeigt: Wie sie sich die Haare rauft und auf die Brust schlägt, wie sie neben ihrem toten Vater in den Sand versinkt, wie sie ganz alleine Dutzende Meter durch den Sand rennt.

    In der arabischen Welt und in den Palästinensergebieten stand die Ursache der Tötung der Ghalija-Familienmitglieder schon am Freitag fest: Granaten Israels. Zu dieser Behauptung beigetragen haben auch Archivbilder israelischer Soldaten, die Artilleriegeschosse abfeuern, die manche arabische Fernsehsender in den Film von Kameramann Harbed hineingeschnitten haben.



    vergrößern Der Chef der palästinensischen Autonomiebehörde besuchte Huda Ghalija nach dem Anschlag
    Foto: AFP



    Nach Ansicht der von der Hamas geführten Autonomiebehörde, aber auch nach Auffassung von Fatah-Chef und Präsident Machmud Abbas sind die Ghalijas durch israelischen Beschuss getötet worden. Sie benutzten beide das Wort von einem „Massaker“. In seltener Einigkeit erklärten Hamas-Regierungschef Ismail Hanija und Abbas noch am Samstag, sie würden Huda symbolisch adoptieren und für den Rest ihres Lebens für ihren Lebensunterhalt aufkommen.

    Ein palästinensisches Kind, das seinen Vater verloren hat, gilt als Waise. (Hudas leibliche Mutter Hamdia überlebte die Detonation verletzt.) Auch die Recherchen eines Teams der US-Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch führten zu dem vorläufigen Ergebnis, dass Israel für die Granatenexplosion verantwortlich sei.

    Die Gruppe formuliert allerdings vorsichtig und weniger apodiktisch: Nach Interviews mit Opfern, Augenzeugen, Polizisten und Ärzten und einem Besuch des Unglücksorts hege man „starke Vermutungen“, dass israelische Artillerie für das Unglück haftbar sei. Der Bericht der Menschenrechtsgruppe erwähnt allerdings nicht, dass deren Rechercheure erst einen Tag nach dem Unglück am Strand nach Beweisen gefahndet haben - genug Zeit also, um wichtige Beweisstücke zu entfernen.


    Das israelische Verteidigungsministerium hat nach ersten Auswertungen von Radar- und Satellitenbildern erklärt, das Geschoss, das zum Tod der sieben Palästinenser geführt hat, stamme nicht von der Armee. Generalstabschef Dan Halutz sagt, Israel bedauere den Tod der sieben Palästinenser, dies bedeute aber nicht „dass wir dafür verantwortlich sind“.

    Nach Ermittlungen der israelischen Armee, die sich nur auf Bilder und Arztbefunde, nicht aber auf Recherchen vor Ort beziehen, hat die israelische Armee an jenem Freitagnachmittag sechs Granaten in Richtung Gaza-Strand abgefeuert. Nach Angaben von Halutz schlugen fünf der sechs Granaten in der Zeit zwischen 16.31 und 16.48 Uhr ein - rund 250 Meter nördlich jener Stelle, an der das Familienpicknick stattgefunden hatte. Mit dem Artilleriebeschuss sollten palästinensische Raketenwerfer abgehalten werden.

    Ein unbemanntes Flugzeug der israelischen Armee hat den Gaza-Streifen zum Zeitpunkt des Beschusses aus der Luft gefilmt. Auf den Filmen sieht man einerseits fünf Einschlaglöcher der Granaten im Strand, aber auch 250 Meter südlich davon Menschen. Nach Angaben der Armee muss die Explosion an dem Strandabschnitt, an dem die Ghalijas picknickten, zwischen 16.57 und 17.10 stattgefunden haben. Vor 16.57 ist auf dem Film der Armee normales Strandtreiben zu sehen.

    Dass die Menschen auf die fünf Granateinschläge in 250 Metern Entfernung nicht mit überstürzter Flucht reagiert haben, ist seltsam. Die nächste Aufnahme auf dem Armeefilm zeigt Krankenwagen, wie sie am Strand ankommen. Das ist um 17.15 Uhr. Das Krankenhaus, wo die Krankenwagen herkamen, liegt fünf Minuten vom Explosionsort entfernt.

    Möglicher Blindgänger

    Über den Einschlagsort der sechsten Granate, die nach Aussagen der Menschenrechtsgruppe und der Palästinenserregierung als Blindgänger den Tod der sieben Familienmitglieder herbeigeführt habe, kann die israelische Armee keine Angaben machen. Sie hält es aber für „ausgeschlossen“, dass die Granate ganze 250 Meter von ihrem Ziel abgewichen sein soll.

    Als weiteren Beweis führt Israel an, dass es vier Verletzte vom Strand in Krankenhäusern in Tel Aviv behandelt. Aus dem Körper eines der Verwundeten seien Splitter geborgen worden, die nicht von Waffen aus dem Arsenal der israelischen Armee stammen könnten.

    Die israelische Armee schließt nicht aus, dass es sich bei der Detonation auch um eine Mine gehalten haben könnte, die von Palästinensern dort vergraben worden sei, um israelische Marinesoldaten daran zu hindern, im Gaza-Streifen an Land zu gehen.

    Angesichts der sich widersprechenden Aussagen kommt Harbeds Fernsehbildern große Bedeutung zu. Diese allerdings werfen mehr Fragen auf, als dass sie zur Klärung beitragen. Die Originalaufnahmen sind inzwischen so fragwürdig, dass CNN sie auf seiner Website nur noch sehr verkürzt zeigt.

    Der SZ erklärte Harbed, er sei von den Rettungssanitätern über die Explosion unterrichtet worden und im eigenen Wagen den Krankenwagen hinterhergefahren. Auf seinen Bildern allerdings filmt Harbed die Hysterie der zehnjährigen Huda, als sei er Zeuge der Detonation gewesen. Auch filmt er die Ankunft der Sanitäter, er muss also schon vorher am Strand gewesen sein. Zudem sind manche der Toten und Verletzten mit Tüchern abgedeckt - wer hat das getan?

    Harbed erklärt, Huda sei kaum verletzt worden, da sie im Meer gebadet habe. Auf seinen Bildern allerdings läuft Huda in trockener Straßenkleidung herum. Minutenlang rennt Harbed der schreienden Huda hinterher und schwenkt mit seiner Kamera zu den Toten und Verletzten.

    Plötzlich ist ein Mann neben Hudas totem Vater zu erkennen, der eben noch zugedeckt reglos dalag und nun aufsteht, in der Hand ein Maschinengewehr. Auf den Bildern des Kameramanns sind auch Sanitäter in grüner OP-Kleidung zu erkennen sowie Dutzende Männer, die meisten mit Hamas-typischen Vollbärten, die offenbar Beweisstücke sicherstellen.

    Allerdings muss man fragen, weshalb die Sanitäter sich nicht um die Verletzten kümmern und keine Polizisten den Ort sichern. Haben die Hamas-Männer, wie israelische Medien palästinensische Augenzeugen zitieren, Beweisstücke entfernt?

    Ausweichende Antworten des Kameramanns

    Seltsam ist auch, weshalb auf den Bildern Harbeds kein Krater zu erkennen ist. Je mehr Kameramann Harbed von der SZ beim Telefoninterview gefragt wird, desto mehr weicht er aus. War er vor der Ambulanz am Unglücksort? Wer sind die Zivilisten, die den Strand säubern? Wer ist der bewaffnete Mann am Boden, der plötzlich aufsteht? Wenn es eine Granate der israelischen Armee war, die die Ghalija-Familienmitglieder getötet hat, weshalb präsentieren die Palästinenser dann nicht deren Splitter?


    ghalija_AFP

    vergrößern Die zehnjährige Huda Ghalija neben ihren verwundeten Verwandten
    Foto: AFP








    Und: Warum kam Harbed nicht auf die Idee, die hysterische Huda zu beruhigen, anstatt sie minutenlang mit seiner Kamera zu verfolgen? Harbed sagt: „Sie hat mich gebeten, sie zu filmen. Sie wollte mit ihrem Vater gesehen werden und der Welt zeigen, welche Verbrechen Israel begeht.“ Die in Trauer aufgelöste zehnjährige Huda, die eben sieben Familienmitglieder verloren hat, soll Harbed Regieanweisungen erteilt haben?

    Pallywood

    Dass Palästinenser im Nahost-Krieg um die Bilder fälschen oder falsche Bilder in Umlauf bringen, ist nicht neu. In den Medien spricht man seit einer aufsehenerregenden Dokumentation des US-Magazins „60 Minutes“ von „Pallywood“ - in Anlehnung an Hollywoods Filmindustrie. In der Dokumentation sind zum Beispiel Palästinenser aus der jüngsten Intifada zu erkennen, die einen Toten auf einer Trage tragen. Einer stolpert, der angebliche Tote fällt auf den Boden - und springt behend wieder zurück auf die Trage, legt sich hin und mimt einen Toten.

    Jüngstes Beispiel für den Versuch von Palästinensern, die Weltöffentlichkeit an der Nase herumzuführen, ist der Angriff der israelischen Luftwaffe am vergangenen Dienstag auf drei Mitglieder des „Islamischen Heiligen Kriegs“, bei dem acht Zivilisten, unter ihnen zwei Kinder, getötet wurden. Kurz nach dem Angriff auf das Auto, in dem die Mitglieder der Terrorgruppe saßen, sieht man drei Männer, wie sie in Windeseile eine Kurzstreckenrakete aus dem Auto entfernen.

    Seit zwei Tagen blinkt auf der Internetseite der TV-Produktionsfirma Ramattan News Agency der Satz „Dringend: Nachricht für unsere Kunden“. Als hätte die Firma Angst vor einer weiteren Verbreitung der Huda-Bilder, deren Authentizität von vielen Menschen angezweifelt wird, weist sie darauf hin, dass sie die alleinigen Rechte an den Bildern besitzt. Niemand habe das Recht, die Bilder ohne Einwilligung von Ramattan News Agency weiterzuverbreiten.

    (SZ vom 16.6.2006)


    http://www.sueddeutsche.de/ausland/artikel/315/78237/

  3. #703
    Avatar von albaner

    Registriert seit
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    Israelischer Blindgänger mögliche Ursache für Explosion am Strand von Gaza
    Israel wies direkte Verwicklung zurück - Sieben Palästinenser starben
    Jerusalem - Die Explosion an einem Strand von Gaza von Anfang Juni könnte nach einem Fernsehbericht durch einen Blindgänger der israelischen Armee ausgelöst worden sein. Israel hat eine direkte Verwicklung in den Vorfall zurückgewiesen, bei dem sieben Palästinenser starben, darunter Kinder. Am Dienstag berichtete der israelische Fernsehsender Channel Two unter Berufung auf israelische Krankenhauskreise, Chirurgen hätten bei Überlebenden der Explosion Splitter entfernt, die auf einen israelischen Ursprung des Sprengsatzes hindeuteten. Das Schrapnell stamme aus einer 155-Milimeter-Artillerie-Granate, die von Israel benutzt werde, aber in palästinensischen Waffenarsenalen nicht vorhanden sei.

    Bei der Detonation war fast eine gesamte Familie ausgelöscht worden, die zum Baden ans Mittelmeer gekommen war. Das Ereignis löste internationale Empörung aus. Insbesondere die Fernsehbilder von dem verzweifelten und trauernden achtjährigen Mädchen, das als einziges Familienmitglied überlebte, waren um die Welt gegangen. Die radikale Hamas-Regierung hatte danach die Waffenruhe aufgekündigt.

    quelle: derstandart.at

  4. #704

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    Zitat Zitat von albaner
    Israelischer Blindgänger mögliche Ursache für Explosion am Strand von Gaza
    Israel wies direkte Verwicklung zurück - Sieben Palästinenser starben
    Jerusalem - Die Explosion an einem Strand von Gaza von Anfang Juni könnte nach einem Fernsehbericht durch einen Blindgänger der israelischen Armee ausgelöst worden sein. Israel hat eine direkte Verwicklung in den Vorfall zurückgewiesen, bei dem sieben Palästinenser starben, darunter Kinder. Am Dienstag berichtete der israelische Fernsehsender Channel Two unter Berufung auf israelische Krankenhauskreise, Chirurgen hätten bei Überlebenden der Explosion Splitter entfernt, die auf einen israelischen Ursprung des Sprengsatzes hindeuteten. Das Schrapnell stamme aus einer 155-Milimeter-Artillerie-Granate, die von Israel benutzt werde, aber in palästinensischen Waffenarsenalen nicht vorhanden sei.

    Bei der Detonation war fast eine gesamte Familie ausgelöscht worden, die zum Baden ans Mittelmeer gekommen war. Das Ereignis löste internationale Empörung aus. Insbesondere die Fernsehbilder von dem verzweifelten und trauernden achtjährigen Mädchen, das als einziges Familienmitglied überlebte, waren um die Welt gegangen. Die radikale Hamas-Regierung hatte danach die Waffenruhe aufgekündigt.

    quelle: derstandart.at
    Naja, die palästinensischen Araber haben es sich halt bei Dein albanischen Arabern abgeguckt. Einfach ein Balg neben etwas Brennendes hinstellen, Kamera drauf, dann auf Kommando soll das Balg kreischen, schreien, um Mama und Papa weinen und wenn die Kameras weg sind, gibt es ein Lutscher für den Balg.

    Laaangweeiiilig!

  5. #705
    Avatar von albaner

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    erst lesen dann schreiben du Gnom 8)

  6. #706

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    Zitat Zitat von albaner
    erst lesen dann schreiben du Gnom 8)
    Was soll ich den lesen, Du Türke?

  7. #707
    FtheB
    Zitat Zitat von Grom
    Zitat Zitat von albaner
    erst lesen dann schreiben du Gnom 8)
    Was soll ich den lesen, Du Türke?
    Blitzchen, Du scheinst ein Produkt des Rechts auf die erste Nacht zu sein, da Dich der Gedanke an die Türken einfach nicht loslässt! 8)

    P.S.: Was macht Dein Sprachkurs "Serbokroatisch"? Noch immer bei der ersten Lektion? :P

  8. #708

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    Zitat Zitat von FtheB
    Blitzchen, Du scheinst ein Produkt des Rechts auf die erste Nacht zu sein, da Dich der Gedanke an die Türken einfach nicht loslässt! 8)

    P.S.: Was macht Dein Sprachkurs "Serbokroatisch"? Noch immer bei der ersten Lektion? :P
    Ah, die Ratten trauen sich aus dem Keller. Naja, mein serbisch hängt noch ein bisschen. Kannst Du mir mal helfen, ich suche noch die richtigen Worte für "Du anatolischer Ziegenficker"

  9. #709

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    Zitat Zitat von FtheB
    Du scheinst ein Produkt des Rechts auf die erste Nacht
    Schau, ich habe ein Bild von Deinem Papa und Deiner Mama in ihrer ersten Nacht gefunden.



    Und guck was für ein schöner Junge Du geworden bist.


  10. #710
    Avatar von 5SterneGeneral

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    362

    Re: israelis töteten 7 unschuldige zivilisten am strand

    Islamisten Opfern ihre eigenen Kinder.

    Der Krieg der Bilder
    Sieben Tote am Strand von Gaza: War es ein Granatenangriff Israels? Oder eine explodierende palästinensische Landmine? Ein Beispiel, wie Palästinenser manchmal die Wahrheit verbiegen.

    Von Thorsten Schmitz

    Am vergangenen Freitag stand die zehn Jahre alte Huda Ghalija schon früh auf, obwohl sie gar nicht in die Schule musste. Sie war aufgeregt. Die letzten Examen waren geschrieben, und die großen Sommerferien hatten gerade begonnen. Hudas Vater Ali hatte seinen Kindern versprochen, an jenem Freitag voriger Woche am Strand im Norden des Gaza-Streifens ein Picknick zu veranstalten.

    Huda ist nach den Worten eines Cousins eine der Klassenbesten, sie liebe Mathe, Biologie und Lesen. Ihr Lieblingsgedicht stammt aus der Feder Mahmud Darwischs, „Identitätskarte“ heißt es, ein trauriges Poem über einen heimatlosen Palästinenser und dessen Hass auf den Besatzer.

    Beladen mit Plastiktischen und -stühlen, mit gekochten Maiskolben und Pitabroten machte sich die große Familie aus der 35.000-Einwohner-Stadt Beit Lahija auf den kurzen Weg zum Strand. Beit Lahija ist für seine Erdbeeren bekannt, aber auch dafür, dass von hier aus Kurzstreckenraketen auf Israel abgefeuert werden.

    Für den Vater, eine seiner zwei Ehefrauen und fünf seiner Söhne und Töchter sollte das Picknick tödlich enden. Gegen 17 Uhr explodierte eine Granate inmitten der Familie. Sieben Menschen verloren an diesem Freitagnachmittag noch im Sand oder im Krankenwagen ihr Leben.

    Das blutige Picknick machte Huda Ghalija innerhalb weniger Stunden weltweit bekannt. Das hat sie dem Kameramann Zakarija Abu Harbed zu verdanken. Nur wenige Augenblicke nach der Explosion der Schrapnell, einer mit Metallkugeln gefüllten Granate, befand sich der 36 Jahre alte Kameramann aus Gaza-Stadt samt Kamera und vollen Akkus am Ort des Unglücks.

    Ein lukrativer Job
    Harbed arbeitet für die arabische TV-Produktionsfirma Ramattan News Agency. Die Agentur verfügt über Büros in Ramallah im Westjordanland und in Gaza-Stadt, der Hauptstadt des Gaza-Streifens.

    Die großen TV-Sender aus aller Welt, CNN und ABC, Nachrichtenagenturen wie Reuters und Associated Press, auch deutsche TV-Anstalten arbeiten fast ausschließlich mit palästinensischen Kameramännern, wenn es um Berichte aus dem Gaza-Streifen geht.


    Die Bilder von der hoffnungslosen Welt im Gaza-Streifen werden in erster Linie von Palästinensern gemacht. Als Kameramann für westliche Medien zu arbeiten gilt als einer der lukrativsten Jobs in den Palästinensergebieten. Manche verdienen bis zu 250 US-Dollar am Tag. Soviel verdienen manche palästinensische Großfamilien nicht einmal in einem halben Jahr.

    Kameramann Harbed hatte am vergangenen Freitag Berufsglück: Er war als Erster am Ort des Unglücks. Seine Agentur Ramattan News Agency verkaufte die herzzerreißenden Bilder der hysterisch und in Tränen aufgelösten Huda Ghalija an Fernsehsender in der ganzen Welt. In Australien wie in Indien, in Europa wie in den USA wurden Harbeds Aufnahmen von Huda gezeigt: Wie sie sich die Haare rauft und auf die Brust schlägt, wie sie neben ihrem toten Vater in den Sand versinkt, wie sie ganz alleine Dutzende Meter durch den Sand rennt.

    In der arabischen Welt und in den Palästinensergebieten stand die Ursache der Tötung der Ghalija-Familienmitglieder schon am Freitag fest: Granaten Israels. Zu dieser Behauptung beigetragen haben auch Archivbilder israelischer Soldaten, die Artilleriegeschosse abfeuern, die manche arabische Fernsehsender in den Film von Kameramann Harbed hineingeschnitten haben.

    Nach Ansicht der von der Hamas geführten Autonomiebehörde, aber auch nach Auffassung von Fatah-Chef und Präsident Machmud Abbas sind die Ghalijas durch israelischen Beschuss getötet worden. Sie benutzten beide das Wort von einem „Massaker“. In seltener Einigkeit erklärten Hamas-Regierungschef Ismail Hanija und Abbas noch am Samstag, sie würden Huda symbolisch adoptieren und für den Rest ihres Lebens für ihren Lebensunterhalt aufkommen.

    Ein palästinensisches Kind, das seinen Vater verloren hat, gilt als Waise. (Hudas leibliche Mutter Hamdia überlebte die Detonation verletzt.) Auch die Recherchen eines Teams der US-Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch führten zu dem vorläufigen Ergebnis, dass Israel für die Granatenexplosion verantwortlich sei.

    Die Gruppe formuliert allerdings vorsichtig und weniger apodiktisch: Nach Interviews mit Opfern, Augenzeugen, Polizisten und Ärzten und einem Besuch des Unglücksorts hege man „starke Vermutungen“, dass israelische Artillerie für das Unglück haftbar sei. Der Bericht der Menschenrechtsgruppe erwähnt allerdings nicht, dass deren Rechercheure erst einen Tag nach dem Unglück am Strand nach Beweisen gefahndet haben - genug Zeit also, um wichtige Beweisstücke zu entfernen.

    Das israelische Verteidigungsministerium hat nach ersten Auswertungen von Radar- und Satellitenbildern erklärt, das Geschoss, das zum Tod der sieben Palästinenser geführt hat, stamme nicht von der Armee. Generalstabschef Dan Halutz sagt, Israel bedauere den Tod der sieben Palästinenser, dies bedeute aber nicht „dass wir dafür verantwortlich sind“.

    Nach Ermittlungen der israelischen Armee, die sich nur auf Bilder und Arztbefunde, nicht aber auf Recherchen vor Ort beziehen, hat die israelische Armee an jenem Freitagnachmittag sechs Granaten in Richtung Gaza-Strand abgefeuert. Nach Angaben von Halutz schlugen fünf der sechs Granaten in der Zeit zwischen 16.31 und 16.48 Uhr ein - rund 250 Meter nördlich jener Stelle, an der das Familienpicknick stattgefunden hatte. Mit dem Artilleriebeschuss sollten palästinensische Raketenwerfer abgehalten werden.

    Ein unbemanntes Flugzeug der israelischen Armee hat den Gaza-Streifen zum Zeitpunkt des Beschusses aus der Luft gefilmt. Auf den Filmen sieht man einerseits fünf Einschlaglöcher der Granaten im Strand, aber auch 250 Meter südlich davon Menschen. Nach Angaben der Armee muss die Explosion an dem Strandabschnitt, an dem die Ghalijas picknickten, zwischen 16.57 und 17.10 stattgefunden haben. Vor 16.57 ist auf dem Film der Armee normales Strandtreiben zu sehen.

    Dass die Menschen auf die fünf Granateinschläge in 250 Metern Entfernung nicht mit überstürzter Flucht reagiert haben, ist seltsam. Die nächste Aufnahme auf dem Armeefilm zeigt Krankenwagen, wie sie am Strand ankommen. Das ist um 17.15 Uhr. Das Krankenhaus, wo die Krankenwagen herkamen, liegt fünf Minuten vom Explosionsort entfernt.

    Möglicher Blindgänger
    Über den Einschlagsort der sechsten Granate, die nach Aussagen der Menschenrechtsgruppe und der Palästinenserregierung als Blindgänger den Tod der sieben Familienmitglieder herbeigeführt habe, kann die israelische Armee keine Angaben machen. Sie hält es aber für „ausgeschlossen“, dass die Granate ganze 250 Meter von ihrem Ziel abgewichen sein soll.

    Als weiteren Beweis führt Israel an, dass es vier Verletzte vom Strand in Krankenhäusern in Tel Aviv behandelt. Aus dem Körper eines der Verwundeten seien Splitter geborgen worden, die nicht von Waffen aus dem Arsenal der israelischen Armee stammen könnten.

    Die israelische Armee schließt nicht aus, dass es sich bei der Detonation auch um eine Mine gehalten haben könnte, die von Palästinensern dort vergraben worden sei, um israelische Marinesoldaten daran zu hindern, im Gaza-Streifen an Land zu gehen.

    Angesichts der sich widersprechenden Aussagen kommt Harbeds Fernsehbildern große Bedeutung zu. Diese allerdings werfen mehr Fragen auf, als dass sie zur Klärung beitragen. Die Originalaufnahmen sind inzwischen so fragwürdig, dass CNN sie auf seiner Website nur noch sehr verkürzt zeigt.

    Der SZ erklärte Harbed, er sei von den Rettungssanitätern über die Explosion unterrichtet worden und im eigenen Wagen den Krankenwagen hinterhergefahren. Auf seinen Bildern allerdings filmt Harbed die Hysterie der zehnjährigen Huda, als sei er Zeuge der Detonation gewesen. Auch filmt er die Ankunft der Sanitäter, er muss also schon vorher am Strand gewesen sein. Zudem sind manche der Toten und Verletzten mit Tüchern abgedeckt - wer hat das getan?

    Harbed erklärt, Huda sei kaum verletzt worden, da sie im Meer gebadet habe. Auf seinen Bildern allerdings läuft Huda in trockener Straßenkleidung herum. Minutenlang rennt Harbed der schreienden Huda hinterher und schwenkt mit seiner Kamera zu den Toten und Verletzten.

    Plötzlich ist ein Mann neben Hudas totem Vater zu erkennen, der eben noch zugedeckt reglos dalag und nun aufsteht, in der Hand ein Maschinengewehr. Auf den Bildern des Kameramanns sind auch Sanitäter in grüner OP-Kleidung zu erkennen sowie Dutzende Männer, die meisten mit Hamas-typischen Vollbärten, die offenbar Beweisstücke sicherstellen.

    Allerdings muss man fragen, weshalb die Sanitäter sich nicht um die Verletzten kümmern und keine Polizisten den Ort sichern. Haben die Hamas-Männer, wie israelische Medien palästinensische Augenzeugen zitieren, Beweisstücke entfernt?

    Ausweichende Antworten des Kameramanns
    Seltsam ist auch, weshalb auf den Bildern Harbeds kein Krater zu erkennen ist. Je mehr Kameramann Harbed von der SZ beim Telefoninterview gefragt wird, desto mehr weicht er aus. War er vor der Ambulanz am Unglücksort? Wer sind die Zivilisten, die den Strand säubern? Wer ist der bewaffnete Mann am Boden, der plötzlich aufsteht? Wenn es eine Granate der israelischen Armee war, die die Ghalija-Familienmitglieder getötet hat, weshalb präsentieren die Palästinenser dann nicht deren Splitter?

    Und: Warum kam Harbed nicht auf die Idee, die hysterische Huda zu beruhigen, anstatt sie minutenlang mit seiner Kamera zu verfolgen? Harbed sagt: „Sie hat mich gebeten, sie zu filmen. Sie wollte mit ihrem Vater gesehen werden und der Welt zeigen, welche Verbrechen Israel begeht.“ Die in Trauer aufgelöste zehnjährige Huda, die eben sieben Familienmitglieder verloren hat, soll Harbed Regieanweisungen erteilt haben?


    Pallywood
    Dass Palästinenser im Nahost-Krieg um die Bilder fälschen oder falsche Bilder in Umlauf bringen, ist nicht neu. In den Medien spricht man seit einer aufsehenerregenden Dokumentation des US-Magazins „60 Minutes“ von „Pallywood“ - in Anlehnung an Hollywoods Filmindustrie. In der Dokumentation sind zum Beispiel Palästinenser aus der jüngsten Intifada zu erkennen, die einen Toten auf einer Trage tragen. Einer stolpert, der angebliche Tote fällt auf den Boden - und springt behend wieder zurück auf die Trage, legt sich hin und mimt einen Toten.

    Jüngstes Beispiel für den Versuch von Palästinensern, die Weltöffentlichkeit an der Nase herumzuführen, ist der Angriff der israelischen Luftwaffe am vergangenen Dienstag auf drei Mitglieder des „Islamischen Heiligen Kriegs“, bei dem acht Zivilisten, unter ihnen zwei Kinder, getötet wurden. Kurz nach dem Angriff auf das Auto, in dem die Mitglieder der Terrorgruppe saßen, sieht man drei Männer, wie sie in Windeseile eine Kurzstreckenrakete aus dem Auto entfernen.

    Seit zwei Tagen blinkt auf der Internetseite der TV-Produktionsfirma Ramattan News Agency der Satz „Dringend: Nachricht für unsere Kunden“. Als hätte die Firma Angst vor einer weiteren Verbreitung der Huda-Bilder, deren Authentizität von vielen Menschen angezweifelt wird, weist sie darauf hin, dass sie die alleinigen Rechte an den Bildern besitzt. Niemand habe das Recht, die Bilder ohne Einwilligung von Ramattan News Agency weiterzuverbreiten.

    (SZ vom 16.6.2006)

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    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
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    Letzter Beitrag: 15.04.2007, 15:46