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    21 15,79%
  • Eher auf Seite der Israelis

    17 12,78%
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    20 15,04%
  • Eher auf Seite der Palästinenser

    19 14,29%
  • Auf Seite der Palästinenser!!!

    56 42,11%
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Ergebnis 721 bis 730 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.492 Aufrufe

  1. #721
    Avatar von albaner

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    die palestinänser die den israelischen soldaten gefangen haben fordern , das minderjährige und frauen aus den gefängnissen freigelassen werden , es darf nicht sein das die istraelis minderjährige gefangen halten weil die mal mit steinen auf panzer oder soldaten geworfen haben , viele von denen sitzen seit jahren im knast , welches gesetz erlaubt das minderjährige im knast gesteckt werden ? wenn israelis mal kinder ermorden sagen die , wir bedauern das zivilisten ums leben kamen , und diese nachricht hört man oft. die israelis verlangen das der soldat bedingungslos freigelassen werden soll , die palestinänser sollen den soldaten freilassen aber die israelis wollen die minderjährigen nicht aus dem knast lasse. seit tagen bombardiert israel brücken , strassen ,elektrizitätswerke , das wasser und die nahrung werden knapp für die palestinänser , medizin wird sowieso knapp. die meisten die darunter leiden sind die kinder. ich hoffe das israel eines tages die passsende strafe erhält für das was die genmacht haben und immernoch tun. es kann nicht sein das die israelis machen können was die wollen , warum haben die überhaupt diese sonderrechte ?

  2. #722
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von Kosova-Kusho
    Fuck Israel

    Palestina an die Macht

  3. #723

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    Zitat Zitat von albaner
    die palestinänser die den israelischen soldaten gefangen haben fordern , das minderjährige und frauen aus den gefängnissen freigelassen werden , es darf nicht sein das die istraelis minderjährige gefangen halten weil die mal mit steinen auf panzer oder soldaten geworfen haben , viele von denen sitzen seit jahren im knast , welches gesetz erlaubt das minderjährige im knast gesteckt werden ? wenn israelis mal kinder ermorden sagen die , wir bedauern das zivilisten ums leben kamen , und diese nachricht hört man oft. die israelis verlangen das der soldat bedingungslos freigelassen werden soll , die palestinänser sollen den soldaten freilassen aber die israelis wollen die minderjährigen nicht aus dem knast lasse. seit tagen bombardiert israel brücken , strassen ,elektrizitätswerke , das wasser und die nahrung werden knapp für die palestinänser , medizin wird sowieso knapp. die meisten die darunter leiden sind die kinder. ich hoffe das israel eines tages die passsende strafe erhält für das was die genmacht haben und immernoch tun. es kann nicht sein das die israelis machen können was die wollen , warum haben die überhaupt diese sonderrechte ?
    Die Sonderrechte, weil sie schon seit Jahrhunderten verfolgt werden.. und fast vernichtet wurden..

  4. #724
    Avatar von albaner

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    Zitat Zitat von Princip_Grahovo
    Zitat Zitat von albaner
    die palestinänser die den israelischen soldaten gefangen haben fordern , das minderjährige und frauen aus den gefängnissen freigelassen werden , es darf nicht sein das die istraelis minderjährige gefangen halten weil die mal mit steinen auf panzer oder soldaten geworfen haben , viele von denen sitzen seit jahren im knast , welches gesetz erlaubt das minderjährige im knast gesteckt werden ? wenn israelis mal kinder ermorden sagen die , wir bedauern das zivilisten ums leben kamen , und diese nachricht hört man oft. die israelis verlangen das der soldat bedingungslos freigelassen werden soll , die palestinänser sollen den soldaten freilassen aber die israelis wollen die minderjährigen nicht aus dem knast lasse. seit tagen bombardiert israel brücken , strassen ,elektrizitätswerke , das wasser und die nahrung werden knapp für die palestinänser , medizin wird sowieso knapp. die meisten die darunter leiden sind die kinder. ich hoffe das israel eines tages die passsende strafe erhält für das was die genmacht haben und immernoch tun. es kann nicht sein das die israelis machen können was die wollen , warum haben die überhaupt diese sonderrechte ?
    Die Sonderrechte, weil sie schon seit Jahrhunderten verfolgt werden.. und fast vernichtet wurden..
    und deswegen dürfen die jetzt andere vernichten , vervolgen und ermorden :?

  5. #725

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    Zitat Zitat von albaner
    Zitat Zitat von Princip_Grahovo
    Zitat Zitat von albaner
    die palestinänser die den israelischen soldaten gefangen haben fordern , das minderjährige und frauen aus den gefängnissen freigelassen werden , es darf nicht sein das die istraelis minderjährige gefangen halten weil die mal mit steinen auf panzer oder soldaten geworfen haben , viele von denen sitzen seit jahren im knast , welches gesetz erlaubt das minderjährige im knast gesteckt werden ? wenn israelis mal kinder ermorden sagen die , wir bedauern das zivilisten ums leben kamen , und diese nachricht hört man oft. die israelis verlangen das der soldat bedingungslos freigelassen werden soll , die palestinänser sollen den soldaten freilassen aber die israelis wollen die minderjährigen nicht aus dem knast lasse. seit tagen bombardiert israel brücken , strassen ,elektrizitätswerke , das wasser und die nahrung werden knapp für die palestinänser , medizin wird sowieso knapp. die meisten die darunter leiden sind die kinder. ich hoffe das israel eines tages die passsende strafe erhält für das was die genmacht haben und immernoch tun. es kann nicht sein das die israelis machen können was die wollen , warum haben die überhaupt diese sonderrechte ?
    Die Sonderrechte, weil sie schon seit Jahrhunderten verfolgt werden.. und fast vernichtet wurden..
    und deswegen dürfen die jetzt andere vernichten , vervolgen und ermorden :?
    Naja du musst wissen für einen israelischen Zivilisten werden mindestens 10 Palestinenser dafür bezahlen.. die Israelis sind hart und kennen kein Spass mehr.

  6. #726
    pqrs
    Ja, so ist leider die Realität.. die Frust auf Palästinenser rauszulassen, obwohl die Palästinenser nicht wirklich was dafür können..

  7. #727

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    1.620

    Re: israelis töteten 7 unschuldige zivilisten am strand

    Zitat Zitat von albaner
    GAZA-STREIFEN



    quelle: http://www.spiegel.de/politik/auslan...421483,00.html

    israelis töten ständig zivilisten aber sagen dann das die es nicht waren , diesesmal aber wurde die lüge aufgedeckt.
    Die Israelis versuchen zumindest „gezielt“ Terroristen auszuschalten.Die Palästinenser,im Gegensatz,richten ihre Angriffe meistens gegen jüdische Siedler.Das es bei den israelischen Aktionen (immer wieder) auch zu Opfern unter der palästinensischen Zivilbevölkerung kommt,ist natürlich sehr erschütternd.
    Weiterhin sollte man vielleicht auch erwähnen das die Palästinenser fast täglich israelische Siedlungen mit Qassam-Raketen bombardieren.Im Durchschnitt gehen in Israel täglich 2 Bomben in die Luft.Man kann hier also nicht so leicht die Israelis als „die Schuldigen“ stigmatisieren!

  8. #728
    Avatar von albaner

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    3.862

    Sammelthread Israel-Hisbollah-Libanon-Krieg

    Israel marschiert im Südlibanon ein
    Antwort auf Entführung zweier Soldaten durch Hisbollah - Sieben israelische Soldaten bei Gefechten an Grenze getötet - Olmert: Angriffe sind "Kriegsakt" des Staates Libanon
    Beirut - Nach der Entführung zweier israelischer Soldaten durch die schiitische Hisbollah haben die israelischen Streitkräfte im Libanon einen Angriff mit Bodentruppen, aus der Luft sowie von der See aus begonnen.



    "Sehr schmerzvoll"

    Ministerpräsident Ehud Olmert bestätigte am Mittwoch in Jerusalem, israelische Truppen seien auf libanesischem Gebiet im Einsatz. Die israelische Reaktion werde "sehr schmerzvoll und weit reichend" sein, sagte der Premier. Die Entführungen durch die schiitische Hisbollah werde von der israelischen Regierung als "Kriegsakt des Staates Libanon gegen den Staat Israel" aufgefasst, erklärte Olmert. Der israelische Rundfunk meldete unterdessen, es seien schwere Kämpfe in Gange.

    Peretz droht mit Konsequenzen

    Israel macht nach den Worten seines Verteidigungsministers, Vizepremier Amir Peretz, die libanesische Regierung direkt für die Aktionen der schiitischen Organisation Hisbollah verantwortlich, die sich zu der Entführung von zwei israelischen Soldaten bekannt hat. Die libanesische Regierung erlaube es der Hisbollah, frei gegen Israel zu agieren, und müsse daher die Konsequenzen ihres Verhaltens tragen, betonte Peretz in einer am Mittwoch in Jerusalem veröffentlichten Erklärung.

    Peretz kündigte eine umfassende militärische Antwort auf die Soldatenentführung an. "Dem Staat Israel steht es frei, alle notwendigen Mittel einzusetzen, und die Armee hat dem entsprechend Weisung erhalten", so der Verteidigungsminister. Die Hisbollah ist als stärkste schiitische Parlamentsfraktion auch in der im Vorjahr gebildeten libanesischen Regierung der "Nationalen Verständigung" unter Ministerpräsident Fouad Siniora vertreten.

    Siniora appelliert an Annan

    Der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora appellierte an UNO-Generalsekretär Kofi Annan und an den Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, alles zu tun, um der israelischen "Aggression" Einhalt zu gebieten. Siniora traf in Beirut mit dem UNO-Vertreter Geir Pederson zusammen.

    Hisbollah: Israel griff Dörfer an

    An der Grenze zwischen den Ländern ist es am Mittwoch zu heftigen Artilleriegefechten gekommen. Dabei sind nach Meldungen des TV-Senders Al-Jazeera sieben israelische Soldaten getötet worden.

    Ein Sprecher der schiitischen Hisbollah in Beirut sagte, die israelischen Streitkräfte hätten mehrere Dörfer im Südlibanon angegriffen, die Hisbollah-Miliz habe das Artilleriefeuer erwidert.

    Israel: Hisbollah griff Siedlungen an

    Die Hisbollah griff mehrere Siedlungen im Norden Israels mit Raketen an, teilte ein israelischer Militärsprecher mit. Danach beschoss die israelische Luftwaffe mutmaßliche Hisbollah-Stellungen im Libanon.

    Regierungsbeteiligung

    Die Hisbollah ist seit den libanesischen Parlamentswahlen vom Vorjahr in der Regierung in Beirut durch Energieminister Mohammed Fneich vertreten. Der schiitische Außenminister Faouzi Salloukh gilt als Vertrauensmann der Hisbollah.

    22 Jahre Okkupation

    Israel hatte sich im Mai 2000 nach 22-jähriger Okkupation aus dem Südlibanon zurückgezogen. Der Libanon beansprucht auch das Shebaa-Gebiet, das weiter von Israel besetzt ist, weil es nach israelischer Auffassung ursprünglich zu Syrien gehörte und deshalb erst nach einem Friedensvertrag mit Damaskus geräumt werden soll. Syrien anerkannte allerdings die libanesischen Territorialansprüche. Die Hisbollah ist seit Juli vorigen Jahres in der Regierung in Beirut vertreten; ihre Miliz kontrolliert den Süden des Landes. Der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora hatte bei seinem jüngsten USA-Besuch den israelischen Abzug aus dem Shebaa-Gebiet gefordert.

    Israel hatte 1978 den Südlibanon bis zum Litani-Fluss besetzt. Im Juni 1982 hatte die israelische Armee unter dem Kommando von Ariel Sharon ihren Feldzug "Frieden für Galiläa" gestartet und die libanesische Hauptstadt Beirut eingenommen, um die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) unter Yasser Arafat aus dem Libanon zu vertreiben. Im Frühjahr 2000 zog Israel unter Premier Ehud Barak seine Truppen aus dem Südlibanon ab. Die Hisbollah rückte daraufhin in das geräumte Gebiet vor.

    derstandart.at

  9. #729

    Registriert seit
    27.06.2006
    Beiträge
    695

    Re: terroristen marschieren im Südlibanon ein

    Zitat Zitat von albaner
    Israel marschiert im Südlibanon ein
    Antwort auf Entführung zweier Soldaten durch Hisbollah - Sieben israelische Soldaten bei Gefechten an Grenze getötet - Olmert: Angriffe sind "Kriegsakt" des Staates Libanon
    Beirut - Nach der Entführung zweier israelischer Soldaten durch die schiitische Hisbollah haben die israelischen Streitkräfte im Libanon einen Angriff mit Bodentruppen, aus der Luft sowie von der See aus begonnen.



    "Sehr schmerzvoll"

    Ministerpräsident Ehud Olmert bestätigte am Mittwoch in Jerusalem, israelische Truppen seien auf libanesischem Gebiet im Einsatz. Die israelische Reaktion werde "sehr schmerzvoll und weit reichend" sein, sagte der Premier. Die Entführungen durch die schiitische Hisbollah werde von der israelischen Regierung als "Kriegsakt des Staates Libanon gegen den Staat Israel" aufgefasst, erklärte Olmert. Der israelische Rundfunk meldete unterdessen, es seien schwere Kämpfe in Gange.

    Peretz droht mit Konsequenzen

    Israel macht nach den Worten seines Verteidigungsministers, Vizepremier Amir Peretz, die libanesische Regierung direkt für die Aktionen der schiitischen Organisation Hisbollah verantwortlich, die sich zu der Entführung von zwei israelischen Soldaten bekannt hat. Die libanesische Regierung erlaube es der Hisbollah, frei gegen Israel zu agieren, und müsse daher die Konsequenzen ihres Verhaltens tragen, betonte Peretz in einer am Mittwoch in Jerusalem veröffentlichten Erklärung.

    Peretz kündigte eine umfassende militärische Antwort auf die Soldatenentführung an. "Dem Staat Israel steht es frei, alle notwendigen Mittel einzusetzen, und die Armee hat dem entsprechend Weisung erhalten", so der Verteidigungsminister. Die Hisbollah ist als stärkste schiitische Parlamentsfraktion auch in der im Vorjahr gebildeten libanesischen Regierung der "Nationalen Verständigung" unter Ministerpräsident Fouad Siniora vertreten.

    Siniora appelliert an Annan

    Der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora appellierte an UNO-Generalsekretär Kofi Annan und an den Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, alles zu tun, um der israelischen "Aggression" Einhalt zu gebieten. Siniora traf in Beirut mit dem UNO-Vertreter Geir Pederson zusammen.

    Hisbollah: Israel griff Dörfer an

    An der Grenze zwischen den Ländern ist es am Mittwoch zu heftigen Artilleriegefechten gekommen. Dabei sind nach Meldungen des TV-Senders Al-Jazeera sieben israelische Soldaten getötet worden.

    Ein Sprecher der schiitischen Hisbollah in Beirut sagte, die israelischen Streitkräfte hätten mehrere Dörfer im Südlibanon angegriffen, die Hisbollah-Miliz habe das Artilleriefeuer erwidert.

    Israel: Hisbollah griff Siedlungen an

    Die Hisbollah griff mehrere Siedlungen im Norden Israels mit Raketen an, teilte ein israelischer Militärsprecher mit. Danach beschoss die israelische Luftwaffe mutmaßliche Hisbollah-Stellungen im Libanon.

    Regierungsbeteiligung

    Die Hisbollah ist seit den libanesischen Parlamentswahlen vom Vorjahr in der Regierung in Beirut durch Energieminister Mohammed Fneich vertreten. Der schiitische Außenminister Faouzi Salloukh gilt als Vertrauensmann der Hisbollah.

    22 Jahre Okkupation

    Israel hatte sich im Mai 2000 nach 22-jähriger Okkupation aus dem Südlibanon zurückgezogen. Der Libanon beansprucht auch das Shebaa-Gebiet, das weiter von Israel besetzt ist, weil es nach israelischer Auffassung ursprünglich zu Syrien gehörte und deshalb erst nach einem Friedensvertrag mit Damaskus geräumt werden soll. Syrien anerkannte allerdings die libanesischen Territorialansprüche. Die Hisbollah ist seit Juli vorigen Jahres in der Regierung in Beirut vertreten; ihre Miliz kontrolliert den Süden des Landes. Der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora hatte bei seinem jüngsten USA-Besuch den israelischen Abzug aus dem Shebaa-Gebiet gefordert.

    Israel hatte 1978 den Südlibanon bis zum Litani-Fluss besetzt. Im Juni 1982 hatte die israelische Armee unter dem Kommando von Ariel Sharon ihren Feldzug "Frieden für Galiläa" gestartet und die libanesische Hauptstadt Beirut eingenommen, um die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) unter Yasser Arafat aus dem Libanon zu vertreiben. Im Frühjahr 2000 zog Israel unter Premier Ehud Barak seine Truppen aus dem Südlibanon ab. Die Hisbollah rückte daraufhin in das geräumte Gebiet vor.

    derstandart.at
    diese schweine greifen grundlos ihre arabischen nachbarn an und nennen dann die araber terroristen diese hundesöhne

  10. #730
    Avatar von albaner

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    3.862

    Re: terroristen marschieren im Südlibanon ein

    Zitat Zitat von TanushTopia
    diese schweine greifen grundlos ihre arabischen nachbarn an und nennen dann die araber terroristen diese hundesöhne
    richtig , vor einigen tagen flogen israelis mit ihren kampfflugzeugen über syrien um zu provozieren , syrien hat warnschüsse abgegeben , die israelis dachten wohl das syrien die flieger abschiesst damit israel eine ausrede hat um die zu bombardieren aber haben die nicht gemacht , denn israel hat kein recht einfach so ein fremden luftraum zu verletzen , darauf hat kein land ein recht , jetzt sagt die welt wenigstens das israel kein recht hat alles zu machen was die wollen , die werden oft kritisiert. in der heutigen zeit können die es nicht mit der arabischen welt aufnehmen , sollte sich ägyten und iran einmischen wäre israel am ende , dann witrd israel atomwaffen einsetzen und den weltfrieden gefährden.

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