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  • Auf Seite der Palästinenser!!!

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Ergebnis 811 bis 820 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.614 Aufrufe

  1. #811
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Ich säubere mal den Thread kurz.

    @Topic:
    Israel steht unter US-amerikanischem Schutz und da ist es kein Wunder, dass die israelischen Paramilitärs so die Sau rauslassen dürfen.

    Laut einer Umfrage gleuben die EU-Bürger sogar, dass Israel die größte Gefahr für den Weltfrieden sei.

  2. #812

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    2.432
    hey majstore heishiro_mitsurgic bist du ein admin??

  3. #813
    Avatar von Sousuke-Sagara

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    Zitat Zitat von king-selo
    hey majstore heishiro_mitsurgic bist du ein admin??
    Nö, nur Mod. :wink:

  4. #814
    Avatar von Sheqeri

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    109
    Ohh doch... Iran hat ein sehr großes Militär, Pakistan auch...
    Möge Gott nur nicht zulassen das die sich alle verbünden, denn dann USA mal wirklich ein Problem.

  5. #815
    Crane
    Zitat Zitat von Gugica
    Zitat Zitat von Denny
    Wer hat eigentlich mit den unruhen wider begonnen es war ja eine zeitlang fridlich in Israel?
    Naja...als "friedlich" würde ich das nicht wirklich bezeichnen...es kracht dort ja schon seit ewig...nur wars mal etwas ruhiger als sonst. Und jett hats eben wieder mal richtig gekracht.

    Aber ich weiß auch nicht so genau wer der "ausschlaggeber" war.
    Im Grunde hat es jetzt mit dem Wahlsieg der Hamas angefangen, die das Existenzrecht Israels anzweifelte. Doch die hat erkannt, dass ein so radikaler Kurs nichts bringt, aber die größten Teile der Partei blieben radikal.

    Dann wurde diese Bombardierung von Palästinensern am Strand vorgetäuscht um die anschließenden Entführungen von 2 Israelis zu rechtfertigen. Darauf folgte der Einmarsch israelischer Truppen in den Gazastreifen.

    Anschließend entführte die Hisbolaah israelische Soldaten und so hat alles angefangen.

    Ich bin übrigens voll auf der Seite der Israelis (das war nicht immer so), aber egal was man den Israelis vorwirft, die andere Seite macht es auch nur noch viel Schlimmer.

    Allein die Ziele beider Parteien. Israel will nur endlich dort in Frieden leben können und die Hisbollah will Israel zerstören.

    Die Radikalen fangen mit den Agressionen immer an und fordern die Freilassung von Verbrechern.

    Israel beschießt den Libanon, aber vorher warnen sie die Leute, die dort leben mit Zetteln, die sie mit den jets abwerfen. Es werden nur militärisch sinnvolle Ziele bombardiert sowie die Wohnhäuser von Hisbollah anhängern, die leider viel zu oft in dichten Wohnsiedlungen liegen.

    Die Hissbolaah schießt ohne Vorwarnung mit Raketen auf israelische Städte, viele tun hier so als hätten sie das total vergessen.

    Leid tun mir die Opfer, die mit dem ganzen absolut nichts zu tun haben wollen und sich da nicht raushalten können, weil sie zwischen die Fronten geraten sind.

  6. #816
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988

    Wie Israel seine Kriegs Propapanda verbreitet

    23. Juli 2006 Druckversion | Versenden | Leserbrief
    ----

    DEBATTE

    Warum Israel richtig reagiert

    Auf den aktuellen militärischen Konflikt Israels mit der Hisbollah reagiert die Öffentlichkeit in Deutschland mit den Emotionen und Feindbildern von gestern. Doch Israel streitet für eine gerechte Sache. Pazifismus hilft im Moment nicht weiter, meint der Publizist Matthias Küntzel.

    Hamburg - Zwar geht die öffentliche Meinung vorsichtig auf Äquidistanz und kritisiert die "Provokation der Hizbollah" und die "Überreaktion der Israelis" in ein und demselben Atemzug. Doch läuft die vermeintliche Ausgewogenheit, die den Angreifer und den Angegriffenen an derselben Elle misst, auf Parteilichkeit hinaus.

    LIBANON: VERWÜSTUNGEN IN BEIRUT
    AP AFP REUTERS

    Klicken Sie auf ein Bild, um die Fotostrecke zu starten (10 Bilder).

    So reflexhaft, wie in 2003 59 Prozent der Europäer in einer Umfrage erklärten, dass Israel das Land sei, das den Weltfrieden bedroht, so gewohnheitsmäßig zeigten sich schon am dritten Tage des gegenwärtigen Krieges drei Viertel der Bundesbürger überzeugt, dass Israels Verteidigung gänzlich "unangemessen" sei. Seither haben die Bilder der Fernsehnachrichten das Ihrige getan: Die Waffen, so der allgemeine Tenor, sollten besser heute als morgen schweigen. Ich halte mit vier Thesen dagegen.

    Gerechter Krieg

    Israel führt einen gerechten Krieg: Deutschland und die EU sollten sich unzweideutig auf Israels Seite positionieren.

    Der Islamismus hat Israel vom Süden und vom im Norden angegriffen. Darauf musste Israel reagieren. Doch dies ist nur der eine Aspekt. Israels Militäreinsatz ist von Bedeutung für die gesamte westliche Welt. Bis 2005 hat der Islamismus den Westen erfolgreich getäuscht und suggeriert, dass die "Besetzung" in Gaza und im südlichen Libanon die Ursache seines Terrors sei. Heute ist man eines Besseren belehrt: Der Islamismus will nicht Israels Politik verändern, sondern dessen Existenz zerstören. Doch erneut geht die Ambition des Islamismus über das erklärte Ziel weit hinaus: Für Teheran ist auch der Nahostkonflikt nicht die Ursache, sondern lediglich ein Ansatzpunkt, um mit dem Westen und dessen säkularer Orientierung insgesamt aufzuräumen.

    Israelische Soldaten an der libanesischen Grenze: Transparente Strategie
    Großbildansicht
    AP
    Israelische Soldaten an der libanesischen Grenze: Transparente Strategie
    Ahmadinejad macht aus diesem erweiterten Programm keinen Hehl. Als der iranische Präsident im Oktober 2005 die Eliminierung Israels erstmals lautstark propagierte, fügte er hinzu: "Wir stehen inmitten eines historischen Krieges, der seit Hunderten von Jahren andauert". Ahmadinejads Krieg hat demnach mit dem Nahostkonflikt, der jüngeren Datums ist, ursächlich nichts zu tun. "Der gegenwärtig in Palästina stattfindende Krieg", so Ahmadinejad, sei nichts weiter als "die vorderste Front der islamischen Welt gegen die Welt der Arroganz." Und er fährt fort: "Wir müssen uns die Niedrigkeit unseres Feindes bewusst machen, damit sich unser heiliger Hass wie eine Welle immer weiter ausbreitet." Dieser "heilige Hass" ist bedingungslos. Er lässt sich durch keine Variante jüdischen oder nicht-jüdischen Verhaltens - sofern es sich nicht um die totale Unterordnung unter Scharia und Koran handelt - abmildern. Diesem "Hass" ist mit Israels Vernichtung kein Genüge getan. Auch die Welt des Unglaubens - die Welt der "Arroganz" gegenüber Gott - soll daran glauben. Der genozidale Hass soll sich unaufhaltsam wie eine Welle und "immer weiter", letztlich global, verbreiten. Als Hilfsmittel kündigt die iranische Führung die Entsendung tausender schiitischer Selbstmordattentäter in alle Himmelsrichtungen an. Wenn sich heute die Frauen und Männer der israelischen Streitkräfte unter Einsatz ihres Lebens diesem apokalyptischen Programm an "vorderster Front" entgegenstellen, schulden wir ihnen dann nicht zumindest unsere Solidarität?

    Israels Regierung will Frieden.

    Bislang ist es der Regierung Olmert gelungen,
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    von dericon
    ihren Militäreinsatz in eine politisch transparente Strategie einzubinden. Jeder Schritt ist nachvollziehbar: Zum einen erkennt Israel den Libanon als souveränen Staat an, der deshalb für den Überfall der Hizbollah vom 12. Juni 2006 die Verantwortung trägt.

    Zum anderen ist Israels Kriegsziel klar definiert: "Wir praktizieren ... originäre Selbstverteidigung", erklärte Regierungschef Ehud Olmert am 17. Juli vor der Knesset. "Wir kämpfen um das Recht auf ein normales Leben." Deshalb werden mit den Kampfmaßnahmen folgende Einzelziele verfolgt: a. Umsetzung der UN-Resolution 1559 (Entwaffnung der Hizbollah), b. Umsetzung der UN-Resolution 5241 (alleinige Kontrolle des südlichen Libanon durch die offizielle libanesische Armee), c. bedingungslose Rückgabe der entführten israelischen Soldaten.

    "Wir lieben den Tod"

    Diesen Zielen ist die israelische Kriegsführung untergeordnet: Die Infrastruktur des Libanon wird zerstört, sofern sie für die Aufrüstung und Kriegsführung der Hizbollah relevant ist. Mit Flugblättern und Radiosendungen wird die libanesische Zivilbevölkerung vor Einsätzen in Wohngebieten gewarnt.

    Die Hizbollah geht demgegenüber von anderen Prämissen aus. Ihr Leitspruch lautet: "Ihr liebt das Leben, wir lieben den Tod." Es gebe keine Kunst, schwärmt auch der Patron der Hizbollah, Mahmoud Ahmadinejad, "die schöner, göttlicher und ewiger wäre als die Kunst des Märtyrertods." Nach diesem Motto nimmt die Hizbollah mit ihrer Kriegsführung den Tod nicht nur der Juden sondern auch unzähliger schiitischer Moslems in Kauf. So hat sie ihre Raketen gezielt inmitten schiitischer Wohnviertel platziert.

    Während die Hizbollah durch den Einsatz von Streubomben auf israelische Bevölkerungszentren so viel Zivilisten wie möglich töten will, sucht Israel, die Zahl der zivilen libanesischen Opfer so gering wie möglich zu halten, auch wenn dies die Militäreinsätze erschwert.

    Israels Militäreinsatz ist derzeit ohne Alternative.

    Wird die Hizbollah ihre Waffen jemals freiwillig abgeben? Auf keinen Fall!

    Der Jihad gegen Israel ist die Grundlage ihrer Existenz. Für sie ist Israels Zerstörung nicht verhandelbar, sondern eine religiöse Pflicht. Hizbollah beugt sich nur der Gewalt. Israels Streitkräfte aber sind heute die einzige Macht, die hierzu in der Lage ist. Könnte eine UN-Streitmacht Israel Kapazitäten ersetzen? Keinesfalls! 1983 reichten zwei Selbstmordattentate der Hizbollah aus, um die USA und Frankreich in die Flucht zu schlagen. Gegen die Hizbollah hätte keine noch so robuste UN-Macht eine Chance. Nur dann, wen es Israel gelingen sollte, die Terrorgruppe militärisch nachhaltig zu schwächen, wäre die Stationierung von UN-Truppen überhaupt eine Option.


    MATTHIAS KÜNTZEL


    ist Politikwissenschaftler und Publizist in Hamburg. Er ist Autor des Buches "Djihad und Judenhass. Über den neuen antijüdischen Krieg", erschienen im Verlag Ca Ira.

    .........................

    http://www.spiegel.de/politik/debatt...428093,00.html

  7. #817
    Avatar von Denny

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    20.03.2006
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    1.558

    Re: Wie Israel seine Kriegs Propapanda verbreitet

    Ich habe gehört das Palistinenser einen Israelischen Soldaten gefangen nahmen und in dann austauschen wollten gegen 1000 Straffgefangene die im Israelischen Gefängnis inhaftirt sind, Stimmt das und alls Antwort hat Israel mit denn Angriffen begonnen?

  8. #818
    Avatar von lupo-de-mare

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    14.07.2004
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    Re: Wie Israel seine Kriegs Propapanda verbreitet

    Zitat Zitat von Denny
    Ich habe gehört das Palistinenser einen Israelischen Soldaten gefangen nahmen und in dann austauschen wollten gegen 1000 Straffgefangene die im Israelischen Gefängnis inhaftirt sind, Stimmt das und alls Antwort hat Israel mit denn Angriffen begonnen?
    Deswegen vertreibt Israel 500.000 Zivilisten und bombt viele Zivlisten tod.

    ABer hier im video sieht man sogar, wie Israelische Soldaten u.a. mit einem Stein einen gefesselten Palästinenser den Arm brechen mit einem STein und mit dem Fuß ins Gesicht treten etc..
    http://video.google.com/videoplay?do...ace+propaganda

  9. #819

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    26.06.2005
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    3.433
    Scheiß Israel :!: :!: :!: :!: :!:

  10. #820
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
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    11.988

    Fotos des grausamen Terrors gegen die Kinder im Libanon

    Fotos des grausamen Terrors gegen die Kinder im Libanon


    Grausame Fotos und wer schwache Nerven hat, sollte sie nicht ansehen.

    Die Fotos benötigen Zeit zum runterladen.

    Innocent Children Killed: Photographic Evidence of Extensive Israeli
    War Crimes in Lebanon
    From the Lebanese People to the So-called "Civilized West": Thank You

    July 20, 2006
    fromisraeltolebanon.info

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    PLEASE NOTE:

    THE IMAGES TAKE TIME TO DOWNLOAD

    http://globalresearch.ca/index.php?c...articleId=2780

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