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    19 14,29%
  • Auf Seite der Palästinenser!!!

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Ergebnis 921 bis 930 von 3645

Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 26.10.2004, 13:16 Uhr · 3.644 Antworten · 179.174 Aufrufe

  1. #921
    Avatar von Rako

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    11

    Re: Israel

    Zitat Zitat von Revolut
    -Israel ist der Staat mit den meisten Kriegen, obwohl es erst seit ca 60 Jahre besteht.

    -50% Der Deutschen glauben dass Israel die grösste Bedrohung des Weltfrieden darstelle

    - 1 Entführter Soldat und dafür mussten bis jetzt mehr als 300 Zivilisten IHr leben lasen.

    - Töten 4 UN Soldaten und keiner sagt was, wie wäre es wenn die Welt wie Isreal reagiert, denn für einen Soldat tötete Israel mehr als 300 Zivilisten, demnach müsste die Welt für die 4 getöteten Un Soldaten mehr als 1200 israelische Zivilisten umbringen.!


    Ich hüte mich hier gegen Israel zu hetzen, aber was die abliefern is der Gipfel, diese arroganz in der arabischen Welt als kleiner Furz so einfach Staaten anzugreifen..... ich persöhnlich denke dass die erste Atombombe aus israelischem Boden gefeuert wird.


    Diese Einstellung der Israelis, einfach unglaublich.....

    Der zionistische Staat Israel ist ohne die Unterstützung der Amerikaner,in Stunden dem Erdboden gleich.

  2. #922
    Avatar von Yutaka

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    Ich glaub das wegen Israel ein grosser Krieg ausbricht!! Vieleicht sogar ein 3ter Weltkrieg!!
    Diese Apokaylpse Scheisse exisitert schon seit eh und je....gar nix wird passieren....jetzt wird Lisabon bombadiert, evtl die Terroreinheit auseinandergenommen, die Israelis ziehen sich zurück, neue Terroreinheit wird in Lisabin gegründet, Israel rückt wieder ein.....und so weiter und so fort.....Dauer Deja Vu auf Lebzeiten mehr nicht

  3. #923
    Avatar von Denny

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    1.558

    Re: Israel

    Es gab keinen Grund einen Soldaten zu töten, so wie es nun auch kein Grund gibt Zivilisten zu töten. Es ist Zeit für denn letzten Krig.

  4. #924

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    989
    Zitat Zitat von T1tt0l4r00c4
    Ich glaub das wegen Israel ein grosser Krieg ausbricht!! Vieleicht sogar ein 3ter Weltkrieg!!
    Diese Apokaylpse Scheisse exisitert schon seit eh und je....gar nix wird passieren....jetzt wird Lisabon bombadiert, evtl die Terroreinheit auseinandergenommen, die Israelis ziehen sich zurück, neue Terroreinheit wird in Lisabin gegründet, Israel rückt wieder ein.....und so weiter und so fort.....Dauer Deja Vu auf Lebzeiten mehr nicht
    Lisabon? Du meintest wahrscheinlich Libanon, Lissabon liegt in Portugal und ist verschont von israelischen Bomben

  5. #925
    Avatar von Yutaka

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    4.998
    eh ja

    kommt vom schnellen schreiben 8)

  6. #926
    Avatar von lupo-de-mare

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    DAs Glück der Israelis, als es am 14. Juli nur 4 Tode gab

    Israel hatte Glück, das es nur 4 Tode gab, als eine Anti Schiffs Rakete am 14.7. nicht explodierte.

    MBDA shows updated Sea Skua concept

    By Alon Ben-David and Richard Scott

    A preliminary Israel Navy investigation into the circumstances surrounding the missile strike suffered by the Sa'ar 5 Eilat-class missile corvette IN Hanit has acknowledged that the incident was largely the result of an intelligence failure that led to operational gaps.

    Early indications are that the warhead of the Iranian-supplied Noor anti-ship cruise missile (ASCM) that hit Hanit off Lebanon on 14 July did not detonate. Even so, the missile - fired by Hizbullah forces - killed four crew and inflicted severe damage to the ship's flight deck and steering systems.

    According to Major General Gadi Eisenkott, the Israel Defence Force (IDF) Chief of Operations, Hizbullah operatives received targeting information from the Lebanese Navy's radar station in Beirut. "That is why we destroyed all the radar stations along the Lebanese shore immediately after the attack," he said.

    Israel has accused Iran of deploying military advisers alongside Hizbullah to enable the deployment and operation of the Noor system - a clone of the Chinese C-802/YJ-2 'Saccade' radar-guided ASCM.

    "From now on we have to assume that every weapon that exists in Iran has also been supplied to Hizbullah in Lebanon," a senior IDF source told Jane's. "We are prepared for more surprises," said Maj Gen Eisenkot.
    http://www.janes.com/defence/naval_f...0728_1_n.shtml

  7. #927
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988
    Libanon lädt Condy Rice aus wg. des Todes von 23 Kindern bei Bombenangriff
    kamka (mehr als 1000 Beiträge seit 1.5.02)

    Die libanesische Regierung hat es abgelehnt,
    die US-Außenministerin zu empfangen.

    Die Begründung für diese Maßnahme wird in einem
    Luftangriff auf libanesische Flüchtlinge an-
    gegeben, bei der nach der vorliegenbden Mel-
    dung 23 Kinder tödlich verwundet wurden. Ins-
    gesamt sollen allein bei diesem Angriff min-
    destens 40 Menschen getötet worden sein.

    > http://za.today.reuters.com/news/new...T-20060730.XML

    Der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora
    bezeichnete die Israelis als "Kriegsverbrecher",
    die internatioanle Konventionen mißachten und
    Massaker begehen würden.

    Damit werden die diplomatischen Bemühungen um
    einen entscheidenden Schritt zurückgeworfen,
    da verschiedene Länder auch signalosieren, sie
    würden die Hisbollah nicht mit Gewalt entwaffnen
    würden.

  8. #928
    Avatar von lupo-de-mare

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    11.988

    Das Militärische Debakel der Israelis im Süd Libanon

    Bereits jetzt hat Israel Miltärisch den Krieg verloren!




    NAHOST Seite 90 Spiegel 31

    Hammer und Amboss

    Mit Rückendeckung der USA verschärft Israel seine Angriffe auf die Hisbollah im Südlibanon - und trifft auf erbitterte Gegenwehr. Hohe Verluste und verheerende Fehlschläge setzen Jerusalems Premier Olmert unter Druck. Nicht nur in Beirut schlägt die Hisbollah aus ihrem Widerstand Kapital.

    Es ist eines der bekanntesten Lieder des Landes. Und es gibt kaum einen Israeli, der die Melodie nicht summen kann. Wenn Joram Gaon im Radio mit schmelzender Stimme seine "Golani" besingt, fällt das ganze Land in eine Art kollektiven Liebeskummer. Doch die Verehrung gilt nicht einer schönen Frau, sondern der wohl legendärsten Truppe der israelischen Streitkräfte: der Golani-Brigade.

    Die Eliteeinheit hat schon viele Schlachten gewonnen, mochten sie auch noch so aussichtslos sein. Im Unabhängigkeitskrieg schlugen ihre Soldaten die Armeen von Syrien, Ägypten, Irak, Jordanien und Libanon. Im Jom-Kippur-Krieg von 1973 parierten sie erfolgreich den syrischen Überraschungsangriff auf den Golanhöhen. Fortan galten die Haudegen als die schärfste Waffe des jüdischen Staates gegen arabische Terrorattacken - bis Mitte vergangener Woche. Da wurde der südlibanesische Ort Bint Dschbeil gleichsam zum Waterloo der Wundertruppe.

    Bei dem Versuch, die Hisbollah-Hochburg einzunehmen, starben 8 Golanis, 27 wurden verletzt. Es dauerte Stunden, bis Hubschrauber die Leichen der Kameraden aus der Stadt wegbringen konnten.

    Die Niederlage von Bint Dschbeil markiert womöglich den Wendepunkt in der Libanon-Offensive des sieggewohnten Israel.

    Angetreten, mit schnellen, schweren Schlägen den schiitischen Extremisten unter Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah eine Lektion zu erteilen, steuern Jerusalems Militärs inzwischen auf den strategischen Offenbarungseid zu: "Bestimmte Fähigkeiten wurden vernachlässigt", klagt der ehemalige Sicherheitsberater von Premier Ehud Olmert, Reservegeneral Giora Eiland, im SPIEGEL-Interview (siehe Kasten Seite 92). Jetzt zahle Israel den Preis für seine Überheblichkeit.

    Von einer kurzen Militäroperation ist in Jerusalem schon lange nicht mehr die Rede, auch wenn das Wort Krieg bewusst vermieden wird. Weit über 5000 Luftangriffe wurden in den vergangenen zweieinhalb Wochen gegen vermeintliche Stellungen der Gottespartei und strategische Ziele im

    Zedernstaat geflogen, Teile der Hauptstadt Beirut in Schutt und Asche gelegt.

    Die Hisbollah wiederum feuerte täglich bis zu 150 Katjuscha-Raketen in den Norden Israels, sie töteten bis Freitagabend 19 Menschen, mehr als 1200 wurden verletzt. Auch die drittgrößte Stadt, Haifa, liegt längst im Raketenhagel. Fast zwei Millionen Zivilisten haben ihre Häuser verlassen und Unterschlupf in Bunkern gesucht. Sollte Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah seine Drohung wahrmachen und tatsächlich Tel Aviv bombardieren, würde das Land endgültig in den Ausnahmezustand stürzen.

    Und weil Israel umstrittene Waffen wie Streumunition einsetzt (siehe Seite 94), zählt die Operation "Angemessener Preis" inzwischen auch zu den fragwürdigsten in der jüngeren Geschichte des jüdischen Staates - sie stellt Israel mittlerweile nicht nur in der islamischen Welt ins moralische Abseits. Die Zahl der libanesischen Todesopfer stieg Ende voriger Woche auf mindestens 450, die meisten von ihnen waren Zivilisten, darunter viele Frauen und Kinder. Vergangenen Dienstag wurden auch vier Mitglieder der Uno-Truppe, die im Südlibanon seit 28 Jahren als Beobachtergruppe stationiert ist, Opfer der israelischen Angriffe.

    Trotz mehrfacher Warnungen hatten israelische Kommandos immer wieder Ziele unmittelbar neben einem Stützpunkt der Friedenssoldaten beschossen, bis auch der durch einen Volltreffer zerstört wurde. Empört sprach Uno-Generalsekretär Kofi Annan von einem "offensichtlich vorsätzlichen" Angriff; das seien "hasserfüllte" Äußerungen, bellte Jerusalems Uno-Botschafter Dan Gillermann zurück. Doch am Freitagnachmittag schon ereignete sich der nächste Zwischenfall: Eine israelische Granate schlug neben einem Helferkonvoi ein, der sich nach Tyrus durchschlagen wollte. Nur durch glückliche Umstände gab es keine Todesopfer.

    Premier Olmert bedauerte den Angriff auf den Uno-Posten als "Versehen". Doch Jerusalems wahre Haltung dürfte eher im Kommentar des Fraktionsvorsitzenden der mitregierenden Arbeitspartei anklingen: "Wer eine gute Nachbarschaft mit der Hisbollah pflegt", so Efraim Sneh lapidar, "geht nun mal ein Risiko ein."

    Ungeachtet der weltweiten Kritik bekräftigte Israels Regierungschef seine Politik der harten Hand und dämpfte alle Hoffnungen auf ein absehbares Ende des Waffengangs. Selbst den Appell des eiligst nach Rom einberufenen internationalen Krisengipfels bog sich Jerusalem mit ungeahnter Chuzpe zum Freibrief für weitere Militärschläge zurecht. Weil sich die 15 Top-Diplomaten aus Europa und arabischen Ländern, Uno-Generalsekretär Kofi Annan sowie US-Außenministerin Condoleezza Rice nicht auf die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand verständigt hatten, wähnte Israel, weiterhin freie Hand im Libanon zu haben.

    Diese Auslegung wies der finnische Außenminister Erkki Tuomioja als Vertreter

    NAHOST Seite 92

    "Dieser Krieg war vermeidbar"

    Giora Eiland, 54, General der Reserve und früherer Sicherheitsberater der israelischen Premierminister Scharon und Olmert, über Versäumnisse von Regierung und Militär

    SPIEGEL: Erleben wir gerade die Entzauberung der einst so gefürchteten israelischen Armee?

    Eiland: Dies ist kein normaler Krieg. Es ist ein Krieg zwischen einem Staat - Israel - und einer Organisation - der Hisbollah. In solchen asymmetrischen Konflikten entsteht zwangsläufig eine Kluft zwischen den Erwartungen von Politikern, Journalisten und Bürgern auf der einen und den Fähigkeiten der Armee auf der anderen Seite. Es gibt vier Erwartungen: dass die Operation nicht lange dauert, die Zahl der eigenen Gefallenen klein bleibt - ebenso wie die Zahl der unschuldigen Opfer auf der Gegenseite - und schließlich, dass wir einen entscheidenden Sieg erlangen werden. Diese Kluft ist aber nicht nur ein israelisches Phänomen: Vor ein paar Monaten sprach US-Präsident Bush von der wachsenden Zahl einsatzbereiter irakischer Bataillone, um zu beweisen, dass die Situation im Irak sich stabilisiert. Die Anzahl der Bataillone war im Zweiten Weltkrieg wichtig, in asymmetrischen Kriegen ist sie weniger relevant.

    SPIEGEL: War die israelische Armee auf einen Kampf gegen die Hisbollah nicht gut genug vorbereitet?

    Eiland: In den letzten sechs Jahren haben wir uns nicht genug mit dieser Sorte Krieg beschäftigt. Bestimmte Fähigkeiten sind vernachlässigt worden. Wenn der Kommandeur einer Brigade zum ersten Mal eine große militärische Operation anführt, aber nie zuvor eine Militärübung absolviert hat, in der so viel Artillerie, so viele Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber koordiniert werden müssen, zahlt man einen bestimmten Preis. Wir mussten uns auf viele Fronten einstellen, die Hisbollah dagegen hatte nur diesen einen Krieg geplant. Doch unsere Armee lernt schnell dazu.

  9. #929
    Avatar von Rako

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    11
    Zitat Zitat von Sheqeri
    Wie kann eigentlich Isreal da angreifen, ohne das jemand was dazu sagt?
    Unter dem Deckmantel des Antisemitismus wird vieles totgeschwiegen.
    Verbrechen gegen die Menschlichkeit sind aber nicht tot zu schweigen.

    Israel wird für diese verbrechrische Politik mit Blut und Boden bezahlen müssen.

    In diesem Sinne "SHALOM"

  10. #930

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    Zitat Zitat von cipiripi
    Länder die Islamistische Gruppierungen dulden oder gar unterstützen muss man bestrafen. Ich finde den Israelischen Militäreinsatz lobenswert !

    NIEDER MIT ISLAMISTEN !
    und wir fanden den amerikanisch gesegneten Einsatz über Belgrad lobenswert.

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