BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 16 von 144 ErsteErste ... 61213141516171819202666116 ... LetzteLetzte
Ergebnis 151 bis 160 von 1439

Sammelthread Kurdistan

Erstellt von radeon, 31.01.2005, 20:43 Uhr · 1.438 Antworten · 86.594 Aufrufe

  1. #151
    Crane
    Die PKK ist eine Terrororganisation, die erst aufgrund der Underdrückung duch die Türken entstanden ist. Ich will damit nicht sagen, dass die PKK eine gute Organistation ist, sondern einfach mal klar stellen was viele hier anscheinend verwechseln.

    Die Türkei unterdrückt die Kurden schon seit mehr als 100 Jahren, und dabei ist es der Staat der das kurdische Volk unterdrückt und nicht einzelne Türken die auf die Idee kommen.
    Bereits vor fast 100 Jahren wurde eine "Kurdensteuer" eingeführt, dabei haben die Kurden eh schon immer darunter gelitten, dass der Staat all seine Einnahmen im Westen investiert hat und den mehrheitlich von Kurden bewohnten Osten verkümmern ließ.
    Kurden hatten lange Zeit auch kein Wahlrecht in der Türkei und hinzu kommt, dass es der Staat verboten hat Kurdisch zu sprechen. Wer kurdisch unterrichtete konnte sogar die Todesstrafe bekommen.
    Wenn das alles nicht genug wäre, so gibt es noch zahlreiche Berichte von systematischen Vertreibungen von Kurden, tatsächlich schrumpft das Gebiet in dem Kurden leben immer weiter. Die Türkei lässt auch keine Volkszählung der Kurden zu und gibt ihre Zahl mit rund 2 Millionen an. Tatsächlich schwanken die Schätzungen so stark, dass einige Organisationen sogar von 20 Millionen Kurden in der Türkei ausgehen, die meisten vermuten mind. 10 Millionen.

    Aus diesen Gründen hat sich die PKK entwickelt, die ganz klar ale eine Terrororganisation einzustufen ist, da sie ihre Ziele mit Gewalt durchsetzen und will und sich diese auch noch gegen Zivilisten richtet und nicht mal gegen den Staat selbst.
    So gesehen sind die Handlungen der Türkei auch terroristisch. Der Staat vertreibt und unterdrückt die Kurden und geht sicher nicht nur gegen die PKK vor. Wie bei einer Hexenjagd, werden tausende von kurdischen Zivilisten verdächtigt der PKK anzugehören um dann verfolgt zu werden.

    Die Kurden werden heute auch noch unterdrückt. Es ist ihr eigener Wille einen eigenen Staat zu haben und die Türkei lässt aus aus reiner Interesse an der Macht nicht zu. Gleichzeitig sammelt sie fleißig die Steuern und Abgaben ein um diese im Westen zu investieren. Das Volk blutet praktisch aus.

    Solange dieses Problem nicht gelöst ist darf die Türkei auf keinen Fall in die EU.

  2. #152
    Avatar von Aragorn

    Registriert seit
    24.08.2006
    Beiträge
    369
    Zitat Zitat von Shalom
    Zitat Zitat von Magnificient

    Ja die PKK unterdrücken die Kurden !
    Diese Antwort , von wegen die PKK sei für alles schuld und veratnwortlich ist billig , jeder normale Mensch , weisst das die schrecklichen Taten der islamischen Fundamentalisten der Arabern und Türken dies verursacht hat

    Sorry

    http://www.nahost-politik.de/iran/kurden.htm

    Hier mein Verehrter Albaner sie nur an was deine Landsmänner mit seinen eigenen Landsmänner getan hatas ist viel Schlimmer als was in der Türkei ist mit den Kurden denk nach bevor du redest und immer so welche Scheiße Unterstellst ob die Türkei die einzigste ist die so was macht.


    39 Kacanik (Albanian loyalists killed by 162nd UCK brigade in mid March; before bombing)

    45 Kotlina (Albanian loyalists killed by 162nd UCK brigade before bombing)

    30 Djakovica ( loyalist town, heavily bombed by NATO under KLA direction)

    10 Ljubenic ( mixed Albanian-Roma loyalist village)

    30 Pec ( out of 65 found, 15 before bombing, mostly wealthly anti-UCK killed, possibly under Ramush'es or Drini's orders)

    68 Markovac KLA under Commander Remi ( cited as part of Remi's forced expulsion of 160,000 civilians on BBC program and in J. Steele Guardian article July 1999)


    Seitdem Spiegel-Artikel wissen wir das die UCK sogar über 1000 Albaner getötet. Und Den Haag verhaftet jetzt diese UCK-Leute die Verbrechen an Albaner verübt haben. Leider werden die Verbrechen an Serben noch nicht geandet.




    KOSOVO

    Grausamste Säuberungen

    Die Uno-Polizei geht verschärft gegen albanische Kriegsverbrecher vor. Weil diese Männer für viele noch immer Helden sind, drohen Unruhen.

    Es ist eine merkwürdige Grabstätte, die inmitten der großen Wiese im Dorf Crni Luk liegt. Die vier Grabsteine tragen keine Namen, und die Einwohner des 3000-Seelen-Dorfes reagieren misstrauisch bei Fragen nach den Toten. "Hier haben wir die verkohlten Überreste des Krasniqi-Clans begraben", sagt ein junger Albaner und fügt sofort mit abwehrender Geste an: "Aber mehr weiß ich nicht."

    Die 24 Albaner, darunter 13 Kinder, wurden erschossen, ihre Häuser niedergebrannt. Doch die Opfer sind nicht auf dem Heldenfriedhof am Ortsende begraben, wo unter einem Meer albanischer Flaggen die im Kampf gegen die Serben gefallenen Dorfbewohner ruhen. Denn die Krasniqis wurden vermutlich von den eigenen Landsleuten hingerichtet, geheimen Zeugenaussagen zufolge sogar erst nach dem Einzug der internationalen Friedenstruppe Kfor in die jugoslawische Provinz Kosovo.

    Die vier Brüder galten als "Loyalisten gegenüber dem serbischen Regime" und arbeiteten in serbischen Betrieben, einer von ihnen sogar als Journalist bei der serbischsprachigen Zeitung "Jedinstvo". Unter dem Milosevic-Regime genossen sie Privilegien, danach war dies ihr Todesurteil.

    Der Mord an der Familie könnte, wie andere albanische Verbrechen auch, bald gesühnt werden. Seit die Vereinten Nationen das Kosovo im Juli 1999 zu ihrem Protektorat gemacht haben, waren sie gegen mutmaßliche Kriegsverbrecher aus den Reihen der Kosovo-Albaner nur mit Samthandschuhen vorgegangen. Doch jetzt, mehr als drei Jahre nach dem Nato-Einmarsch, traut sich die internationale Gemeinschaft endlich auch an die Verbündeten von damals heran. Ihre Ermittler verhafteten sogar Führer der ehemaligen Kosovo-Befreiungsarmee (UÇK) unter Mordverdacht.

    "Jeder im Kosovo weiß es, doch keiner wagt darüber zu sprechen", sagt der einstige Premier der Exil-Kosovaren und heutige Vorsitzende der "Neuen Partei Kosovo" Bujar Bukoshi: "Nach dem Krieg fanden grausamste Säuberungen unter den Albanern statt. Unter dem Vorwand, es handele sich um ,serbische Kollaborateure', liquidierten Führer der UÇK ihre politischen Gegner, wurden alte Blutfehden bereinigt und albanische Zivilisten von Albanern hingerichtet."

    Die Zahl der Opfer wird auf mehr als 1000 geschätzt. Die Täter oder Anstifter sind meist ehemalige hohe UÇK-Führer - nach dem Krieg wurden sie fast ausnahmslos ins zivile Kosovo-Schutzkorps TMK integriert, der UÇK-Nachfolgeorganisation.

    So sollen ein ehemaliger UÇK-Kommandeur und zwei seiner Mitkämpfer laut Anklage einen Killer angeheuert haben, um den früheren UÇK-Kommandeur Ekrem Rexha, genannt "Drini", zu töten. Der gemäßigte Albaner hatte die Veröffentlichung eines Buches über Kriegsverbrechen angekündigt, auch jene der UÇK. Wenige Stunden nach Drinis Tod besuchten UÇK-Abgesandte die Witwe, um den "Computer mit den Buchaufzeichnungen" zu holen. Doch die für Nachkriegsverbrechen zuständige internationale Polizei war schneller.

    Auf ihren Prozess warten seit kurzem zwei einst legendäre UÇK-Kommandeure: Sami Lushtaki und Rustem Mustafa ("Remi"). Letzterem wird vorgeworfen, gemeinsam mit drei weiteren UÇK-Offizieren in privaten Folterlagern während und nach dem Krieg albanische Frauen vergewaltigt und mindestens fünf Zivilisten getötet zu haben.

    Daut Haradinaj, berüchtigter Bruder des ehemaligen UÇK-Kommandeurs Ramush Haradinaj (inzwischen Chef der drittstärksten Partei "Allianz für die Zukunft Kosovos"), ist gemeinsam mit fünf anderen Angehörigen des Kosovo-Schutzkorps wegen der Ermordung von vier Mitgliedern der liberalen Partei LDK des Kosovo-Präsidenten Rugova angeklagt.

    Nachdem sie bei Dragas einen einflussreichen UÇK-Kommandeur verhaftet hatte, stellte die Polizei fest, dass damit in der Region auch die Bombenattentate aufhörten.

    Kürzlich wurde ein weiterer hoher UÇK-Mann aus Prizren dem Haftrichter vorgeführt. Ihm werden nicht nur kriminelle Machenschaften vorgeworfen, er war auch Spitzenagent des albanischen Geheimdienstes. Die Festplatte seines Computers ist mittlerweile für die Ermittler eine Fundgrube mit Hinweisen auf Kriegsverbrechen, Erpressungen und albanische Geheimdienstpläne geworden.

    "Wir arbeiten uns langsam vor", sagt der Deutsche Christian Lindmeier, ein Sprecher der Uno-Verwaltung im Kosovo (Unmik). Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat auch das Haager Tribunal in Pristina ein Büro eröffnet. Gerüchte, wonach neben serbischen Kriegsverbrechern auch die drei ehemaligen UÇK-Führer und mittlerweile einflussreichen Politiker Hashim Thaçi, Agim Çeku und Ramush Haradinaj auf der Liste der Haager Ermittler stehen, werden von den Sprechern des Tribunals weder bestätigt noch dementiert. Gegen einige Kosovo-Albaner, so die Haager Staatsanwältin Carla Del Ponte, werde jedenfalls noch vor Jahresende Anklage erhoben.

    Thaçi wurde kurz vor Kriegsende von einem serbischen Gericht in Pristina in Abwesenheit zu zehn Jahren Haft verurteilt. Belgrad überreichte der Haager Chefanklägerin eine Diskette mit 27 000 Seiten über angebliche Kriegsverbrechen des UÇK-Spitzen-Trios. Die Auslieferung eines Ex-UÇK-Führers wäre vielen Serben willkommener Anlass, die serbischen Kriegsverbrechen im Kosovo als Verteidigung von Vaterland und Volk zu kaschieren.

    Wir wissen viel, sagt Unmik-Sprecher Lindmeier, "doch unser Problem sind die Zeugen. Denen sitzt die Knarre im Nacken. Viele widerrufen ihre ursprünglichen Aussagen angesichts der Drohungen ihrer einstigen UÇK-Kampfgefährten".

    Bewacht wird die gefallene Heldenelite von zwei Dutzend aus Deutschland eingeflogenen Gefängniswärtern. Albanischen Aufsehern war mit Mord gedroht worden, falls sie eine Befreiungsaktion verhindern würden.

    Für viele Albaner sind die einsitzenden UÇK-Fürsten noch immer Kriegshelden. Jeden Freitag legen Demonstranten vor dem Gefängnis in Pristina Blumen nieder. Die Unmik beschuldigen sie, "Milosevic-Tendenzen" zu entwickeln. Der Vorsitzende der Journalistenföderation, Milain Zeka, forderte seine Kollegen sogar auf, gegen die "Polizeidiktatur" von Unmik-Chef Michael Steiner zu kämpfen. Der Deutsche beleidige eine ganze Generation von Albanern.

    Doch Steiner will sich nicht von weiteren Verhaftungen oder gar einer Auslieferung von Albanern an das Haager Tribunal abhalten lassen, auch wenn im Kosovo schon von einer albanischen Großrevolte geraunt wird. Er werde jeden Haftbefehl des Haager Tribunals vollstrecken: "Während meines Mandats werden wir uns im Kosovo an Recht und Ordnung halten."


    Das sind Schlimme Menschen.Das ist eine Schande wie kann man so etwas an seine Landsmänner tun Frauen und Kinder Töten.

  3. #153
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
    19.11.2005
    Beiträge
    2.365
    Zitat Zitat von Shalom
    Die Amis sind da um die Kurden zu helfen , dagegen kann keiner was tuen
    Nicht wegen dem Erdöl ??

  4. #154
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
    19.11.2005
    Beiträge
    2.365
    Shalom mein Freund so ist die Welt... kaum haben die Kurden die Macht.... siehe unten

    Beim Spülen schweifen die Gedanken nach Kirkuk

    Nervös beobachten irakische Turkmenen in Berlin die militärischen Entwicklungen im Nordirak. Den Sturz des Saddam-Regimes haben die meisten der Flüchtlinge gewollt. Aber sie fürchten eine Dominanz der Kurden nach dem Krieg. Und befürworten notfalls auch eine türkische Intervention

    Während Mustafa Hüsseyin* in der Küche eines türkischen Restaurants in Kreuzberg die Teller wäscht, sind seine Gedanken weit weg - bei seiner Familie in Kirkuk. Gestern sind kurdische Kämpfer in die nordirakische Stadt einmarschiert, aber noch ist die Lage dort unüberschaubar.

    Der Flüchtling aus der Ölstadt gehört zu den wenigen in Berlin lebenden irakischen Turkmenen. Fast jede Familie, so Hüseyin, hat einen Mann aus den eigenen Reihen "beauftragt", ins Ausland zu gehen. Ihre Aufgabe: Geld verdienen. Die irakische Wirtschaft liegt schon seit Jahren am Boden, das UN-Embargo hat alles nur schwieriger gemacht.

    In seinem Tellerwäscherjob verdient er nicht viel. Dennoch schickt er einen Teil des Geldes in den Irak. "Manchmal sind es 100 Euro, manchmal auch 150", erzählt er. Bislang war es nicht möglich, Geld zu überweisen. Die Scheine wurden deshalb per Kurier geschickt, über die Türkei und den Iran. "Natürlich musste einer aus meiner Familie dann über die faktische Grenze zwischen Saddams Gebiet und den Kurden gehen, um das Geld abzuholen", berichtet Hüseyin. "Das bedeutete, dass die Hälfte nicht ankam. Denn die irakischen und kurdischen Posten an der Grenze kassierten Schmiergeld." Der Krieg hat den kleinen Grenzverkehr unterbrochen. Was jetzt werde, wisse nur Allah.

    Über die Nachkriegszeit macht sich Hüsseyin Sorgen. Er wollte zwar, dass Saddam entmachtet wird. Aber er ist gegen eine Herrschaft der Amerikaner und Briten. "Vor allem die Briten", weiß er, "haben sich als Kolonialmacht bei den Turkmenen unbeliebt gemacht." Hüsseyin regt sich plötzlich auf: "Die, die in Basra gestorben sind, sind unsere Brüder. Es ist unser Boden, nicht Saddams Eigentum. Aber auch nicht das der Amerikaner!"

    Kemal Bacalan kennt die Stimmung seiner Landsleute. Der Repräsentant der Irakischen Turkmenischen Front in Berlin versucht die Dinge zurechtzurücken. "Sie sind emotional aufgewühlt", sagt er, "ihre Verwandten sind im Land. Ihre Städte werden bombardiert. Aber unsere Organisation ist fest davon überzeugt, dass Saddam beseitigt werden musste. Und sei es durch die Amerikaner. Das ist unsere politische Linie."

    Bacalan lebt seit neun Jahren in Deutschland. "Ich habe in Jugoslawien Biochemie studiert", sagt er, grinst und fügt hinzu: "Ich weiß, ein suspekter Beruf heutzutage." Nun sitzt er im Anzug in einem großen Büro am Nollendorfplatz und versucht, die Öffentlichkeit auf sein Volk aufmerksam zu machen. Eine hellblaue Fahne mit Halbmond und sechs Sternen schmückt seinen Schreibtisch. Die Sterne symbolisieren die türkischen Staaten, die es in der Geschichte auf irakischem Boden gab. Am anderen Ende des Tisches steht die deutsche Fahne. Auf einem riesigen Fernseher laufen ständig die Kriegsnachrichten von n-tv. "Wir sind gegen einen unabhängigen Kurdenstaat", sagt er. "Wir sind Iraker. Wir sind für die staatliche Einheit des Landes, deswegen sind wir die einzige größere Minderheit, die sich nie bewaffnet hat."


    http://www.taz.de/pt/2003/04/11/a0257.1/text

  5. #155

    Registriert seit
    17.08.2006
    Beiträge
    290
    Zitat Zitat von Aragorn


    Hier mein Verehrter Albaner sie nur an was deine Landsmänner mit seinen eigenen Landsmänner getan hatas ist viel Schlimmer als was in der Türkei ist mit den Kurden denk nach bevor du redest und immer so welche Scheiße Unterstellst ob die Türkei die einzigste ist die so was macht.

    Die demokratische Welt hat die UCK unterstützt und anerkannt , die UCK war eine erfolgreiche Befreiungsramee , die vieles schlimmes verhindert hat , als die Zeit davor wirklich schlimmes passierte

    Siehe=>Kosovo-Albaner unter serbischer Herrschaft

    Außerdem sind diese Leute nicht zu vergleichen wie , z.B mit Islamisten (besonders Selbstmordattentätet) , oder mit russischen oder serbischen Terroristen und Massenmördern die weder Ehre , Würde , Moral oder gar menschliches Benehmen kennen , bzw gekannt haben.

    Siehe z.B , Kosovo-Krieg selbst , siehe Bosnien-Krieg , siehe Tschechenien usw , siehe Irak usw

  6. #156
    Avatar von Aragorn

    Registriert seit
    24.08.2006
    Beiträge
    369
    Zitat Zitat von Shalom
    Zitat Zitat von Aragorn


    Hier mein Verehrter Albaner sie nur an was deine Landsmänner mit seinen eigenen Landsmänner getan hatas ist viel Schlimmer als was in der Türkei ist mit den Kurden denk nach bevor du redest und immer so welche Scheiße Unterstellst ob die Türkei die einzigste ist die so was macht.

    Die demokratische Welt hat die UCK unterstützt und anerkannt , die UCK war eine erfolgreiche Befreiungsramee , die vieles schlimmes verhindert hat , als die Zeit davor wirklich schlimmes passierte

    Siehe=>Kosovo-Albaner unter serbischer Herrschaft

    Außerdem sind diese Leute nicht zu vergleichen wie , z.B mit Islamisten (besonders Selbstmordattentätet) , oder mit russischen oder serbischen Terroristen und Massenmördern die weder Ehre , Würde , Moral oder gar menschliches Benehmen kennen , bzw gekannt haben.

    Siehe z.B , Kosovo-Krieg selbst , siehe Bosnien-Krieg , siehe Tschechenien usw , siehe Irak usw
    Komisch ich sehe euch nicht in der Nato.Viele Länder wollen nicht das die Albaner in die Nato reinkommt zumindest die Serben nicht. :P

  7. #157
    Crane
    @ Aragorn

    Du zählst hier Verbrechen der UCK auf und er zeigt Verbrechen eines Staates. Da ist ein riesen Unterschied.

    Gleichzeitig sind die Verbrechen der UCK weit geringer als die der Türkei und es kommt noch hinzu, dass du die Aktionen der Türkei für gut befindest, aber garnicht weißt, was Shalom von der UCK hält. Du unterstellst ihm einfach, diese zu unterstützen.

    Das sind gleich 3 Argumentationsfehler... einer würde ausreichen.

    Mal ganz nebenbei... selbst wenn das Land aus dem er kommt nicht besser wäre, wie dir Türkei, nimmt ihm das nicht sein Recht die Türkei zu kritisieren, logisch wäre, wenn er in diesem Fall sein eigenes Land genauso verurteilen würde.

  8. #158
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
    19.11.2005
    Beiträge
    2.365
    Ich habe hier schwierigekiten zu posten warum ist das so ?

  9. #159
    Avatar von Magnificient

    Registriert seit
    19.11.2005
    Beiträge
    2.365
    Es gibt viele Gründe für die Turkmenen, den Kurden nicht zu trauen. Ali Suphi, ein ehemaliger Großhändler aus Kirkuk, der jetzt auch in Berlin jobben muss, denkt dabei an die Massaker im Jahr 1959. "Damals sind die Kurden in Kirkuk einmarschiert und haben hunderte Turkmenen getötet", erinnert er sich und kneift die Augen zu schmalen Schlitzen zusammen. "Eigentlich kommen wir mit einfachen Kurden klar. Auch sie sind Muslime. Aber die kurdischen Politiker …"

  10. #160
    Avatar von Aragorn

    Registriert seit
    24.08.2006
    Beiträge
    369
    Zitat Zitat von Hellenic
    @ Aragorn

    Du zählst hier Verbrechen der UCK auf und er zeigt Verbrechen eines Staates. Da ist ein riesen Unterschied.

    Gleichzeitig sind die Verbrechen der UCK weit geringer als die der Türkei und es kommt noch hinzu, dass du die Aktionen der Türkei für gut befindest, aber garnicht weißt, was Shalom von der UCK hält. Du unterstellst ihm einfach, diese zu unterstützen.

    Das sind gleich 3 Argumentationsfehler... einer würde ausreichen.

    Mal ganz nebenbei... selbst wenn das Land aus dem er kommt nicht besser wäre, wie dir Türkei, nimmt ihm das nicht sein Recht die Türkei zu kritisieren, logisch wäre, wenn er in diesem Fall sein eigenes Land genauso verurteilen würde.

    Hälfte Hälfte!! :wink:

Ähnliche Themen

  1. FREE KURDISTAN
    Von FCALBayern im Forum Politik
    Antworten: 62
    Letzter Beitrag: 24.09.2017, 15:24
  2. Kurdistan?
    Von Wetli im Forum Politik
    Antworten: 104
    Letzter Beitrag: 26.12.2012, 11:58
  3. Kurdistan Dokumentation
    Von Magic im Forum Geschichte und Kultur
    Antworten: 55
    Letzter Beitrag: 31.03.2011, 10:20
  4. KURDISTAN!
    Von Schreiber im Forum Politik
    Antworten: 41
    Letzter Beitrag: 06.01.2009, 20:52
  5. Kurdistan
    Von Komplementär im Forum Politik
    Antworten: 55
    Letzter Beitrag: 18.03.2008, 18:07