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Sammelthread Kurdistan

Erstellt von radeon, 31.01.2005, 20:43 Uhr · 1.438 Antworten · 86.442 Aufrufe

  1. #431

    Registriert seit
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    Die Kommentare sind eh der Knaller wenn die PKK es schafft so leicht gewalt zu erzeugen stellt euch mal vor was passiert wär wenn sie festivalbesucher abgeknallt hätten ich seh's schon vor mir „ deutsche Polizisten töten friedliche festivalbesucher darunter auch jugendliche "

  2. #432

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    2.252
    Zitat Zitat von talkischeap Beitrag anzeigen
    KURDEN-KRAWALLEEin Polizist am Ende seiner Möglichkeiten


    2012 erlebte Polizeidirektor Schäfer bei einem Kurden-Festival ein ihm bis dahin unbekanntes Ausmaß an Gewalt. Nun hat er sich das Erlebnis von der Seele geschrieben.VON HARDY PROTHMANN


    Dieter Schäfer (56) ist ein überzeugter Polizist. Einer, der Recht durchsetzt. Auch mit harten Mitteln, wenn es sein muss. Da gibt es kein Vertun. Aber auch einer, der immer zuerst an die Vernunft appelliert und im Idealfall nichts durchsetzen muss.
    Der Angriff auf die von ihm geführten Beamten durch mehrere Hundert Steinewerfer, darunter Kinder und Jugendliche, beim Mannheimer Kurdenfestival hat ihn verändert: "Ich bin jetzt 33 Jahre im Dienst und habe 2.000 Einsatzstunden bei Menschenansammlungen aller Art verbracht, darunter viele Problemeinsätze. Aber ich bin noch niemals von einer so massiven und gezielten Gewalt überrascht worden", sagt der Polizeidirektor.

    Die Bilanz des 8. Oktobers 2012 und dreier Gewaltwellen gegen die Polizei: 73 verletzte Beamte, mehrere beschädigte Streifenwagen und weitere Sachschäden. Und eine von CDU-Abgeordneten und Tageszeitungen auf Landesebene geführte Debatte, ob man nicht "härter" gegen die Steinewerfer hätte vorgehen müssen. Hätte man nicht, befanden alle, die sich intensiv mit der Situation auseinandergesetzt haben.


    Dieter Schäfer hat sich den Einsatz in einem Buch von der Seele geschrieben: Die Gewaltfalle schildert eindrücklich eine unfassbare Aggression und eine Polizei nicht nur am Rande, sondern am Ende ihrer Möglichkeiten.
    Polizisten im Steinehagel

    Das Buch ist eine detailreiche und hochinteressante Dokumentation. Eine Pflichtlektüre für alle, die mit Polizeieinsätzen zu tun haben. Es handelt von der Vorgeschichte eines Marschs von rund 150 Kurdenüber mehrere Tage von Straßburg nach Mannheim bis zum Hagel Tausender Steine, der urplötzlich auf die Beamten niederging, von denen viele weder Helme noch Schutzkleidung anhatten.
    "Ich musste dieses Buch schreiben, für mich und meine Kollegen", sagte der Polizist. Wochenlang habe er nicht schlafen können, Reizhusten bekommen. Folgen einer Belastungsstörung. Was Schäfer umtreibt, ist die Frage nach der Verantwortung: "Von mir wird Führung und umsichtiges Handeln erwartet. Was aber tut man, wenn die staatliche Autorität nicht nur nicht anerkannt, sondern geradezu als hochgradige Provokation gesehen wird?"
    Bei der ersten Gewaltwelle wurde eine Hundertschaft Beamte in Straßenuniform auf dem Maimarktgelände von einem wütenden Mob kurdischer junger Männer angegriffen. Die warfen mit allem. Eine Getränkedose erwischte einen Beamten auf der Brust. Der ging zu Boden. Ein weiterer ebenfalls. Die Polizisten hielten die Angreifer mit Schlagstöcken auf Abstand und mussten sich und die verletzten Kollegen einzeln durch ein Drehkreuz vom Gelände retten.

    Die Katastrophe war nahe

    Herr Schäfer sitzt am Besprechungstisch in seinem Dienstzimmer. Er guckt eindringlich und sagt: "Die Situation war so gefährlich, dass die Beamten zum Selbstschutz von der Dienstwaffe hätten Gebrauch machen können." Und dann: "Stellen Sie sich das mal vor. Es hat wirklich nicht viel gefehlt. Schusswaffeneinsatz auf einem 'Kulturfestival' mit 40.000 Menschen. Wie fürchterlich wäre das gewesen? Das ist überhaupt nicht vorstellbar, aber es war ganz, ganz knapp davor."
    Im Buch schildert ein Polizeiobermeisters die Situation so: "Im Pulk von ca. 30-40 Beamten, umringt von Ordnern bewegten wir uns im Steinhagel in Richtung Ausgangstore. Der schreiende und tobende kurdische Mob drängte uns hinterher und warf alles auf uns, was ihnen in die Hände fiel. (…) Ich habe bei meinen bisherigen Einsätzen noch nie so eine gegen uns aufgebrachte, zu allem entschlossene, hasserfüllte, brutale Menschenmenge erlebt."
    Was Schäfer im Buch schreibt, schildert er auch im Gespräch: "Allein unsere Gegenwart wurde als massive Provokation verstanden. So gut wie alle Absprachen mit den Organisatoren hatten keine Gültigkeit. Das Maimarktgelände war kurzzeitig ein rechtsfreier Raum – wie ein Krisengebiet."


    Seite 2/2: "Ich habe zum ersten Mal geduckt hinter einem Streifenwagen Schutz gesucht"



    Was dieses Buch Die Gewaltfalle sehr besonders macht, ist die schonungslose Offenheit, mit der der Polizeidirektor schreibt. Man wundert sich, dass selbst eindeutige Kritik an Ausstattung und Taktiken der Polizei klar benannt wird. Die Polizeipräsidentin Caren Denner und Ministerialbeamte haben die Inhalte trotzdem freigegeben. Beispielsweise kritisiert Schäfer, dass die Polizei bei sozialen Netzwerken zu schlecht aufgestellt ist. Es beschreibt aber auch die Fassungslosigkeit eines erfahrenen Beamten, dem man nichts vormachen kann.
    Bevor es zum Angriff kam, startete vor allem über Facebook ein Shitstorm, der auch zeitgleich fortgesetzt wurde. Schäfer wurde als "rassistischer Einsatzleiter" beschimpft, Misshandlungen durch die Polizei behauptet. Während der Angriffe wurden Gerüchte über mehrere Tote gestreut – in der Menge brodelte es. Die Situation eskalierte.
    "Ich habe 33 Dienstjahre auf dem Buckel – aber ich habe zum ersten Mal geduckt hinter einem Streifenwagen Schutz gesucht und wusste für einen Moment tatsächlich nicht, wie man und konkret ich mit der Situation umgehen sollte. Meine Beamten erwarten Führung. Überall waren Frauen, Kinder, Alte, darunter hatten sich die Steinewerfer gemischt, die unter tausenden Festivalbesuchern Schutz erhielten. Da kann man nicht massiv vorgehen." Stattdessen musste die Polizei das Zeigen von verbotenen PKK-Fahnen und den Landfriedensbruch passiv hinnehmen.

    Ein fremder Konflikt

    Schäfer befahl den Rückzug auf Distanz. Um Druck aus der Situation zu nehmen. "Hier wurde auf dem Staatsgebiet der Bundesrepublik Deutschland gegen deutsche Beamte ein internationaler Konflikt ausgetragen, mit dem wir nichts zu tun haben. Und in einer Art, auf die wir nicht vorbereitet sind", sagt Schäfer.
    Nach polizeilichen Erkenntnissen waren gut 100 der Angreifer "ausgesuchte PKK-Aktivisten mit Gewalterfahrung". Die hätten die anderen mitgerissen. "Und nachdem es vorbei war, sind die Täter im Gemenge der abziehenden Festivalbesucher entkommen."
    Polizeidirektor Dieter Schäfer hat mit Die Gewaltfalle ein Buch veröffentlicht, das bundesweit unter Polizeibeamten Anerkennung findet. Die Ächtung von Gewalt, insbesondere gegen Polizeibeamte, ist ihm das größte Anliegen. "Gewalt zu erfahren und rechtsstaatlich auszuüben gehört zu unserer Arbeit – aber diese Dimension sicher nicht."
    Schäfers Ansatz ist es, der berührt und nachdenklich macht. Nach dem Einsatz hatte er ein anonymes Forum aufgebaut, in dem sich die rund 800 eingesetzten Beamten austauschen konnten: "Auf Augenhöhe, der Dienstrang spielte keine Rolle. Man muss über solch traumatische Erfahrungen reden, bevor noch mehr Schaden eintritt."

    Kurden-Krawalle: "Ich habe zum ersten Mal geduckt hinter einem Streifenwagen Schutz gesucht" | ZEIT ONLINE



    Kommt davon wenn man sich Kurdischen PKK Terror nach Europa importiert. In den 90er haben die sogar eine Israelische Botschaft gestürmt weil sie " verraten " wurden bei ihrer Sache.

    Nicht vom Titel ablenken lassen das Video wurde von PKK Terroristen hochgeladen.



    Im Video sieht man wie die Terroristen versuchen die Botschaft zu stürmen aber der Sicherheitsdienst der Botschaft schießt scharf durch die Tür.


    In Mannheim sind die ja richtig durchgedreht.


    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von EmreKurde Beitrag anzeigen
    Die Kommentare sind eh der Knaller wenn die PKK es schafft so leicht gewalt zu erzeugen stellt euch mal vor was passiert wär wenn sie festivalbesucher abgeknallt hätten ich seh's schon vor mir „ deutsche Polizisten töten friedliche festivalbesucher darunter auch jugendliche "
    Guck dir das Video an was ich gepostet habe, PKK Terrorspastiker sind alles andere als Friedliche Menschen und von einen Festival kann hier nicht die Rede sein da sich schlicht um einen Terror-Camp handelt.

  3. #433
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Komm mir ja nicht mit so einem dahin geschiessenen Text "In keinem Staat der Region stehen den Kurden so viele Rechte zu wie in der Türkei"

    Es ist lächerlich mit dir zu diskutieren, die Kurden werden nur minimum artig die Rechte zugesprochen, damit die Türkei ja in keinem Schlechten Rampenlicht steht. Es geht nur um die Wirtschaftliche Politik ! Das Reformpaket war sowas von Lächerlich, aber der Eu hats natürlich gefallen.

    Was willst du mir mit diesem Video zeigen ?? Es gibt Dinge im Leben die müssen einfach getrennt bleiben ! Schau dir mal Syrien oder der Norden-Iraks an. Was würde passieren wenn die Peshmerga oder die YPG, Muslimisch gesinnt sind ? jegliche art von Minderheiten werden Systematisch verfolgt und Liquidiert.

    Kurden sind Jesiden, Muslime, Christen und Aleviten. Wie können wir uns nur für eine Fraktion stark machen ?
    Du kannst das gleiche Video noch weitere tausendmal posten, es ändert nicht die Realität. Wenn Du ernsthaft glaubst, dass sunnitische Kurden christen- oder minderheitenfreundlich wären, ist dir in deiner Phantasiewelt natürlich nicht mehr zu helfen. Selbst Yeziden werden in der Ost-Türkei von dein einheimischen Kurden nicht wirklich unter der kurdischen Identität akzeptiert, weil sie keine Sunniten sind. Der Alevitenhass ist z.B. stark ausgeprägt, obwohl die Kurden zu weit mehr als 90% Sunniten sind und die Aleviten eine kleine Minorität stellen. Spätestens wenn ein potenzieller Kurdenstaat den Südosten der Türkei einschließt, ist es mit der (politisch motivierten) "Christenrettung" (Sympathiepunkte im Westen) vorbei. Das würden die türkischen Kurden nicht wollen. Als konvertierter, kurdischer Protestant mag dich das stören, aber es ist nun einmal so.

    Du kennst eben die kurdische Realität in der Türkei nur unzureichend. In Syrien waren die Kurden staatenlos, im Irak wurden sie vergast, im Iran werden die kurdischen Zivilisten sofort hingerichtet, wenn sie es wagen, aufzubegehren. Ihre Leichen werden dann durch kurdische Dörfer gezogen - als mahnendes Beispiel. Im krassen Unterschied dazu muss man sich mal die Entwicklung der Kurdenrechte in den letzten 10 Jahren in der Türkei vor Augen halten. Das müsstest selbst Du checken, soweit Du deine ideologischen Scheuklappen mal ablegen kannst.

    Mehr als jeder 9. Kurde ist ein Sunnit. Das Sunnitentum ist ein prägendes und verbindendes Merkmal des Kurdentums und der kurdischen Gesellschaft. Wer kein Sunnit ist, wird nur schwer als Kurde akzeptiert. Wenn überhaupt, dann nur als Kurde zweiter Klasse. Das wüsstest Du, wenn du mal in der Türkei gelebt hättest, mein Bester.

  4. #434
    Avatar von _KRG_

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Du kannst das gleiche Video noch weitere tausendmal posten, es ändert nicht die Realität. Wenn Du ernsthaft glaubst, dass sunnitische Kurden christen- oder minderheitenfreundlich wären, ist dir in deiner Phantasiewelt natürlich nicht mehr zu helfen. Selbst Yeziden werden in der Ost-Türkei von dein einheimischen Kurden nicht wirklich unter der kurdischen Identität akzeptiert, weil sie keine Sunniten sind. Der Alevitenhass ist z.B. stark ausgeprägt, obwohl die Kurden zu weit mehr als 90% Sunniten sind und die Aleviten eine kleine Minorität stellen. Spätestens wenn ein potenzieller Kurdenstaat den Südosten der Türkei einschließt, ist es mit der (politisch motivierten) "Christenrettung" (Sympathiepunkte im Westen) vorbei. Das würden die türkischen Kurden nicht wollen. Als konvertierter, kurdischer Protestant mag dich das stören, aber es ist nun einmal so.

    Du kennst eben die kurdische Realität in der Türkei nur unzureichend. In Syrien waren die Kurden staatenlos, im Irak wurden sie vergast, im Iran werden die kurdischen Zivilisten sofort hingerichtet, wenn sie es wagen, aufzubegehren. Ihre Leichen werden dann durch kurdische Dörfer gezogen - als mahnendes Beispiel. Im krassen Unterschied dazu muss man sich mal die Entwicklung der Kurdenrechte in den letzten 10 Jahren in der Türkei vor Augen halten. Das müsstest selbst Du checken, soweit Du deine ideologischen Scheuklappen mal ablegen kannst.

    Mehr als jeder 9. Kurde ist ein Sunnit. Das Sunnitentum ist ein prägendes und verbindendes Merkmal des Kurdentums und der kurdischen Gesellschaft. Wer kein Sunnit ist, wird nur schwer als Kurde akzeptiert. Wenn überhaupt, dann nur als Kurde zweiter Klasse. Das wüsstest Du, wenn du mal in der Türkei gelebt hättest, mein Bester.
    Junge, ich bin nicht hier um über Religion zu labern. Aktuell nehmen wir die Christen im Irak in Schutz, wie es in den anderen Teilen aussieht können wir nicht wissen, da es dort noch keine Autonomie gibt. Klar Gruppieren sich die Kurden stark, da es an Einheit mengelt, jedoch wird sich dies bei einer Autonomie mit Sicherheit nicht verschlechtern. Bester beweis sind aktuell die Sunnitischen Kurden in Syrien. Würde es die YPG nicht geben, was denkst du würde mit den Christen/Jesiden passieren wenn die Al-qaida in Qamishlo oder Afrin einmarschiert ?

    Zum Markierten Text

    Damit hast du natürlich Recht ! aber du sagst "In keinem Staat der Region stehen den Kurden so viele Rechte zu wie in der Türkei" dies ist schlicht einfach gelogener Mist ! Schau dir die Kurden im Irak und Syrien an (2013) ! Im Iran können wir uns darüber streiten.

    PS: Abwarten, was die Zukunft bringt.

  5. #435
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von _KRG_ Beitrag anzeigen
    Junge, ich bin nicht hier um über Religion zu labern. Aktuell nehmen wir die Christen im Irak in Schutz, wie es in den anderen Teilen aussieht können wir nicht wissen, da es dort noch keine Autonomie gibt. Klar Gruppieren sich die Kurden stark, da es an Einheit mengelt, jedoch wird sich dies bei einer Autonomie mit Sicherheit nicht verschlechtern. Bester beweis sind aktuell die Sunnitischen Kurden in Syrien. Würde es die YPG nicht geben, was denkst du würde mit den Christen/Jesiden passieren wenn die Al-qaida in Qamishlo oder Afrin einmarschiert ?

    Zum Markierten Text

    Damit hast du natürlich Recht ! aber du sagst "In keinem Staat der Region stehen den Kurden so viele Rechte zu wie in der Türkei" dies ist schlicht einfach gelogener Mist ! Schau dir die Kurden im Irak und Syrien an (2013) ! Im Iran können wir uns darüber streiten.

    PS: Abwarten, was die Zukunft bringt.
    Bist Du so blöd, um mich zu ärgern, oder ist das ein Ernst? Die Nordirakische Autonomieregierung kann ohne die Unterstützung der Türkei nicht existieren. Der Staat und die Wirtschaft dort werden mit Hilfe der Türkei aufgebaut und überhaupt erst möglich. Und genau DAS ist auch Teil der türkischen Kurdenpolitik, was DU, mein Bester, vergisst. Der Iran geht 100 mal schlimmer mit Kurden um, als es die Türkei in den letzten 10 Jahren jemals auch nur getan hat. Ich sag's doch, keine Ahnung, aber daherlabern.

    Die kurdische Regierung im Nordirak hat heute 2 PKK-Mitglieder an die Türkei ausgeliefert. Außerdem unterbindet sie treffen zwischen der türkischen Kurdenpartei und YPG.

    Das letzte Wort ist in diesem Konflikt noch lange, lange nicht gesprochen, der Nordirak entwickelt sich zum besten Partner der Türkei.

    Free Kurdistan!

    - - - Aktualisiert - - -

    http://www.dha.com.tr/irak-bolgesel-kurt-yonetimi-kacan-2-pkkliyi-turkiyeye-teslim-etti_538470.html

  6. #436
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von Harput Beitrag anzeigen
    Der Iran geht 100 mal schlimmer mit Kurden um, als es die Türkei in den letzten 10 Jahren jemals auch nur getan hat. Ich sag's doch, keine Ahnung, aber daherlabern.
    Genau stimmt es nicht, in der Iranischen Verfassung ist es verankert das die großen Minderheiten im Vielvölkerstaat Iran ihre Sprache frei sprechen dürfen, natürlich gibt es Massen Erhängungen im Iran jedoch im vergleich zur der Türkei stehen den Kurden mehr kulturelle Rechte zu.

    Iranian Kurdistan - Wikipedia, the free encyclopedia


  7. #437
    Avatar von DZEKO

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    Natürlich gibt es Massenerhängungen aber sie haben dennoch mehr Rechte? Auf dem Papier?

  8. #438
    Avatar von Arbeiter

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Natürlich gibt es Massenerhängungen aber sie haben dennoch mehr Rechte? Auf dem Papier?
    Nicht nur auf dem Papier, in der Öffentlichkeit dürfen die Kurden frei ihre sprachen, die Massenerhängungen sind Politische Angelegenheiten und keine Minderheits-Unterdrückungs Angelegenheiten.

  9. #439
    Avatar von Toruko-jin

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    Zitat Zitat von Elma2 Beitrag anzeigen
    Genau stimmt es nicht, in der Iranischen Verfassung ist es verankert das die großen Minderheiten im Vielvölkerstaat Iran ihre Sprache frei sprechen dürfen, natürlich gibt es Massen Erhängungen im Iran jedoch im vergleich zur der Türkei stehen den Kurden mehr Rechte zu.

    Iranian Kurdistan - Wikipedia, the free encyclopedia

    Ich bin mit dir, wenn du schreibst, dass sie mehr kulturelle Rechte genießen. Im Übrigen ist Aserbaidschan-Türkisch offiziell eine iranische Sprache. Es gibt also keine türkische Sprache im Iran . Dabei bezieht man sich auf Ahmed Kasravi, der die Aserbaidschanische (türkische) Sprache als ein Produkt der Vergewaltigungen in der Zeit der Seldschuken-Zeit deklariert hat.

    Die Aserbaidschan-Türken sind also Iraner, die ihre Sprache - und ihre Identität verloren haben.

    Die Kurden sind Iranier und haben kulturelle Parallelen mit Persern. Wirtschaftlich geht es ihnen miserabel. Sie haben schon aufgegeben.

    Kann man in Beziehung auf kulturelle Freiheiten das Gleiche über die Aserbaidschaner behaupten? Wohl kaum.

  10. #440
    Avatar von Harput

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    Zitat Zitat von Elma2 Beitrag anzeigen
    Genau stimmt es nicht, in der Iranischen Verfassung ist es verankert das die großen Minderheiten im Vielvölkerstaat Iran ihre Sprache frei sprechen dürfen, natürlich gibt es Massen Erhängungen im Iran jedoch im vergleich zur der Türkei stehen den Kurden mehr Rechte zu.

    Iranian Kurdistan - Wikipedia, the free encyclopedia

    Das ist doch ein Scherz, oder?



    Ja, nu', gibbet scho' "Massenerhängungen", aba weeste, wo gibbet heutzutach ditte nesch, wa? Jut, wenn se überlebbe, is allet soweit in Ordnung.



    Bring' mich nicht zum Lachen, bitte.


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