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Sammelthread Kurdistan

Erstellt von radeon, 31.01.2005, 20:43 Uhr · 1.438 Antworten · 86.589 Aufrufe

  1. #711
    Avatar von TuAF

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    türken und kurden haben einen neuen kunden an land gezogen für ihr öl,türkische schiffe haben mit der lieferung von kurdischen öl nach israel begonnen.

    173432-13857334524317813-Michael-Fitzsimmons.png


    Iraqi Kurdistan looked set to unload its first cargo of disputed crude oil in Israel from its new pipeline after weeks of seeking an outlet as Iraq's central government has threatened legal action against any buyer.
    The SCF Altai tanker was anchored near Israel's Ashkelon port early on Friday morning, ship tracking and industry sources said. The tanker is expected to dock early on Saturday, local sources said.
    Securing the first sale of oil from its independent pipeline to the Turkish port of Ceyhan is crucial for the Kurdish Regional Government as it seeks greater financial independence from war-torn Iraq.

    First oil delivery from disputed Kurdish pipeline set for Israel - Economy - Business - Ahram Online

  2. #712
    Avatar von kewell

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    Friedensprozess mit PKK legalisiert"Erdogan kann mit den Kurden"

    Stand: 11.07.2014 13:37 Uhr

    Das türkische Parlament hat ein Gesetzespaket verabschiedet, das den Friedensprozess mit der kurdischen PKK legalisieren soll. Regierungschef Erdogan will sich so offenbar die Stimmen der Kurden bei der Präsidentschaftswahl sichern.

    Von Reinhard Baumgarten, ARD-Hörfunkstudio Istanbul
    "Abgegebene Stimmen: 274, Ja-Stimmen: 237, Nein-Stimmen: 37, Enthaltungen: keine." Damit, so verkündet die Parlamentssprecherin in Ankara, sei das Gesetz angenommen. Der seit 15 Jahren inhaftierte PKK-Chef Abdullah Öcalan spricht laut türkischen Medien von einer historischen Gesetzesinitiative. Im Kern geht es darum, den im Dezember 2012 geheim begonnenen Friedensprozess mit der als Terrororganisation eingestuften PKK zu legalisieren. Kontakte zur PKK standen bislang unter Strafe.

    Landwirtschaftsminister Mehdi Eker verteidigt das Gesetz gegen Kritik aus dem nationalistischen Lager.Es sei kein destruktives, sondern ein konstruktives Gesetz, so der AKP-Minister: "Die Türkei normalisiert sich. Die Türkei entmilitarisiert sich. Die Türkei wird demokratischer. Die Türkei geht von der Gewalt des Terrors in eine friedliche und tolerante Tagesordnung über." Das Gesetz schafft eine rechtliche Basis für den Friedensprozess. Es sieht unter anderem eine Wiedereingliederung von PKK-Kämpfern in die Gesellschaft nach Niederlegung der Waffen vor.

    "Die Kurden sind die besten Verbündeten Erdogans"


    Der Zeitpunkt für das Gesetz ist klug gewählt. In gut vier Wochen, am 10. August, will sich Regierungschef Recep Tayyip Erdogan zum Staatspräsidenten wählen lassen - notfalls mit den Stimmen der Kurden, meint der Publizist Mustafa Akyol. "In den sozialen Lagern der türkischen Gesellschaft sind die Kurden die besten Verbündeten Erdogans - so wie auch im Irak."

    Die kurdische Demokratische Volkspartei HDP schickt mit Selahettin Demirtas einen eigenen Kandidaten ins Rennen um die Präsidentschaft. Sollte es zur Stichwahl kommen, hofft Regierungschef Erdogan auf kurdische Stimmen, weil der HDP-Kandidat dann wahrscheinlich nicht mehr dabei sein wird. "Erdogan ist deren Partner", sagt Akyol. "Erdogan wird Frieden mit der PKK machen. Er hat viele Reformen in der Kurdenfrage gemacht. Es gibt viele Kurden, die bereits für Erdogan stimmen. Erdogan kann mit den Kurden."




    "Er will nicht, dass Guerillas Bomben schmeißen"
    Der Kurdenkonflikt hat seit Beginn der 80er-Jahre rund 40.000 Tote gefordert. Die PKK hatte im März vergangenen Jahres eine Waffenruhe verkündet und danach mit dem Abzug ihrer Kämpfer von der Türkei in den Nordirak begonnen, diesen aber wegen des Stillstands im Friedensprozess zwischenzeitlich gestoppt. Mit dem neuen Gesetz wolle Erdogan den Friedensprozess wiederbeleben, meint der Publizist Akyol. "Er meint es ernst damit, die Gewalt zu beenden. Er will keinen Ärger in der Türkei. Er will eine Türkei mit großen Einkaufszentren. Er will nicht, dass Guerillas Bomben schmeißen. Er will das Töten beenden."

    Im September, so mutmaßen türkische Medien, wolle die PKK den Abzug ihrer Kämpfer fortsetzen. Wer die Waffen niederlegt, kann laut dem neuen Gesetz straffrei in der Türkei bleiben.
    Friedensprozess mit PKK legalisiert: "Erdogan kann mit den Kurden" | tagesschau.de

  3. #713
    Avatar von Allih der Große

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    Moege er es rechtzeitig packen.

  4. #714
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Moege er es rechtzeitig packen.
    Nein soll er nicht ^^

  5. #715
    Avatar von Allih der Große

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    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Nein soll er nicht ^^
    Ey, Alter... ich weiss ja, dass einige Exemplare besonders Asozial und/oder Selbstzufrieden sind - aber du wuenscht denen (allen) doch nicht wirklich Buergerkrieg (sowas wie Syrien?!?!?), oder?

  6. #716
    Yashar
    Zitat Zitat von Nikos Beitrag anzeigen
    Nein soll er nicht ^^
    Wieso nicht?

  7. #717
    Avatar von Nikos

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    Zitat Zitat von Allih der Große Beitrag anzeigen
    Ey, Alter... ich weiss ja, dass einige Exemplare besonders Asozial und/oder Selbstzufrieden sind - aber du wuenscht denen (allen) doch nicht wirklich Buergerkrieg (sowas wie Syrien?!?!?), oder?
    Weiß nicht mal worum es geht.

  8. #718

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    Hier Angeblich Arbeitet Barzani oder Geheimdienste mit den USA und der IS zusammen um den Irak anzugreifen, und die Ölreserven des Iraks zu entbehren:

    Enthüllungen der PKK über den Angriff des EIIL und die Schaffung von "Kurdistan"




    VOLTAIRE NETZWERK | 8. JULI 2014 FRANÇAIS ESPAÑOL ENGLISH PORTUGUÊS ITALIANO
    Die PKK hat das Protokoll der Tagung in Amman vom 1. Juni 2014 für den gemeinsam gestarteten Angriff des EIIL und der autonomen Regierung in Kurdistan veröffentlichtLaut Özgür Gündem [1] wäre das Treffen während einer Reise von Massoud Barzani am 27. Mai in Amman vorbereitet worden. Es hätte unter der Schirmherrschaft der Vereinigten Staaten, Saudi-Arabien, Katar, Israel und der Türkei stattgefunden.Unter den zwölf Teilnehmern hätten sich befunden:
    Salah Qallab, jordanischer Geheimdienst Chef
    Azad Bervari, Demokratische Partei Kurdistans (Barzani Clan)
    Masrour « Jomaa » Barzani, Chef des Nachrichtendienstes der lokalen Regierung Kurdistan
    Ezzat Ibrahim al-Duri (ehemaliger Vizepräsident der Baath-Partei unter Saddam Hussein), Bewegung der Naqschbandis
    Mullah Krekar, Ansar al-Islam
    Ein Abgeordneter von Ansar al-Ahlu Sunnah.
    Ein Delegierter der Brigaden der Revolution 1920Die Proklamation des Kalifats wäre bei diesem Treffen nicht erwogen worden.Die PKK, die dieses "Kurdistan" für ein imperialistisches Gräuel hält, ruft ihre Mitglieder auf, die Waffen dagegen zu ergreifen.Diese Enthüllungen bestätigen die Analyse von Thierry Meyssan über die Koordinierung zwischen dem EIIL und der lokalen Regierung von Kurdistan [2]

    Und hier noch mal:

    Das Kurdistan und das Kalifat

    von Thierry Meyssan
    In wenigen Wochen sind zwei Entitäten, denen nur wenige Leute Zukunft gaben, im Gang konkret zu werden: das Kurdistan und das Kalifat. Thierry Meyssans Analyse, wonach diese beiden Einheiten, die eine und die andere, unter der Führung von Washington handeln, wird durch die Ereignisse bestätigt. Er untersucht die neuesten Wendungen.


    Seit dem Fall von Mosul argumentierte ich, dass der gegenwärtige Krieg im Irak nicht als eine Aktion des EIIL interpretiert werden sollte, sondern als eine kombinierte Offensive von Dschihadisten und der kurdischen Regionalregierung, um den US-Plan der Umgestaltung des Landes umzusetzen [1]. Ich war damals allein und diese Sicht der Dinge ging gegen den Strom. Drei Wochen später, ist sie offensichtlich geworden.
    Die Entstehung des Kurdistans
    Am 20. Juni kaufte Israel der kurdischen Regionalregierung das Öl, das sie in Kirkuk trotz der internationalen Meldung von der irakischen Regierung gestohlen hatte [2]. Der Transit des Öls wurde durch das EIIL abgesichert, das die Pipeline kontrolliert, und durch die Türkei, die die Ware auf einem Tanker im Hafen von Ceyhan laden ließ.
    Am 25. Juni überwanden die kurdischen Parteien im Irak ihre Differenzen und bildeten eine lokale Unions-Regierung.

    Bis da waren sie in zwei großen Koalitionen gespalten, die eine pro-türkisch und pro-israelisch, durch die demokratische Partei Kurdistans (KDP) von Barzani geführt und die andere pro-iranisch und pro-syrisch, von der Patriotischen Union von Kurdistan (PUK) von Talabani geführt. Die Einigung zwischen diesen beiden Fraktionen wäre ohne eine vorherige Vereinbarung zwischen Tel Aviv, Washington und Teheran nicht möglich gewesen.

    Mendi Safadi, ein politischer Drusen Führer, der die Verbindung zwischen Israel und den Contras in Syrien sichert, übertrug einen Brief von der kurdischen Partei in Syrien an Reuven Rivlin, um ihm zu seiner Wahl in der Knesset zu gratulieren und ihn anzuregen, damit er die Schaffung eines unabhängigen Kurdistans, in Syrien und im Irak zugleich, unterstütze.
    Am 26. und 27. Juni besuchte der britische Außenminister William Hague Bagdad und Erbil. Wie vereinbart forderte er den Ministerpräsident Nuri al-Maliki auf, eine multiethnische-Regierung zu bilden, wohl wissend, dass er es nicht tun würde.

    Diese Stilfigur machte die Londoner Presse lächeln, für die dieser Rat "ein wenig zu spät" kam. [3]. Anschließend diskutierte er mit Massoud Barzani über die zukünftige Unabhängigkeit Kurdistans. Wie so oft, ist die Gegenwart von den Briten ein entscheidender Moment.
    Am 29. Juni brach der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu das Tabu: Er kündigte in einer Rede am Institut von der Universität von Tel Aviv für nationale Sicherheitsstudien an, dass Israel die Gründung eines unabhängigen kurdischen Staates unterstütze. Mit Vorsicht enthielt er sich, die Grenzen festzulegen, die sich mit der Zeit noch ändern können werden [4].

    Am 3. Juli rief der Präsident der lokalen Regierung von Kurdistan, Massoud Barzani, das Parlament auf, ein Referendum zur Selbstbestimmung zu organisieren. Ohne Überraschung reagierte das Weiße Haus öffentlich und bekräftigte seine Unterstützung für "einen demokratischen, pluralistischen und geeinten Irak", während Vize-Präsident Joe Biden privat den Kabinettschef von Herrn Barzani, Fouad Hussein empfing, um das Referendum zu besprechen.
    Es scheint nicht, dass die KDP (die Mehrheit im Irak, aber die Minderheit in Syrien) das Referendum gleichzeitig in beiden Ländern organisieren könnte. Washington muss sich daher mit einem separaten Kurdistan aus dem aktuellen Irak begnügen und die Syrien- und Türkei-Partitionen auf später verschieben.

    In der laufenden Periode multipliziert es beruhigende Nachrichten für Damaskus (mit dem es wieder spricht) und für Ankara, die beide aber daran nicht glauben.
    Die Frage, die sich jeder stellt, ist, was die Außenpolitik dieses neuen Staates sein wird. So weit hatten es die Barzanis geschafft, eine Insel des Wohlstands zu schaffen, die jedoch auf Israel ausgerichtet ist. Wenn diese Wahl weiter herrschen sollte, würde sie die strategischen Beziehungen in der Region völlig ändern.

    Der Geist des Kalifats


    In der Zwischenzeit verkündete das EIIL (jetzt umbenannt auf EI [islamisches Emirat]) das Kalifat. In einem langen lyrischen Text, gespickt mit Zitaten aus dem Koran, verkündete es, da es die Scharia in dem riesigen Territorium, das es in Syrien und im Irak kontrolliert, zu verhängen imstande war, dass es zum Schluss gekommen wäre, dass die Zeit des Kalifats gekommen sei. Es hat angekündigt, dass ihr Anführer Abu Bakr al-Baghdadi zum Kalifen gewählt wurde, und, dass jeder Gläubige, wo auch immer er sich befinde, die Pflicht habe sich ihm zu unterwerfen [5]. Kein Foto des neuen Staatsoberhaupts wurde durchgegeben, niemand weiß, ob al-Baghdadi wirklich existiert oder ob der Name "Kalif Ibrahim" nur ein Aushängeschild ist.

    Wenn die Einnahme des nördlichen Irak auch von einem Teil der muslimischen Welt begrüßt wurde, kann man leicht erraten, dass dieser Anspruch auf Herrschaft über das ganze Territorium verschiedentlich gewürdigt wurde.
    Die Al-Kaida im islamischen Maghreb (AKIM) hat "den Helden des islamischen Emirats" seine Unterstützung zugesagt. Al-Kaida auf der arabischen Halbinsel (AKAP) hat ihm seine besten Wünsche für Erfolg und Sieg geschickt. Andere mit Al-Kaida verbundene Gruppen, wie Boko Haram in Nigeria und die Shabaab in Somalia [die Harakat al-Shabaab al-Mujahideen (HSM)] sollten ihr in Kürze Treue schwören.

    Daher würde man Zeuge einer Wende von Al-Kaida werden, die vom Status des internationalen Terrornetzwerkes zu dem eines nicht anerkannten Staates ginge.
    Wie auch immer, das EI verfolgt weiterhin mit Vorsicht seine Progression. Es versteht, innerhalb bestimmter Grenzen zu kämpfen und die Interessen von Washington und seinen Verbündeten, einschließlich der Gelegentlichen, nicht zu verletzen. So hat es in Samarra sorgfältig vermieden, die Mausoleen der schiitischen Imame anzugreifen, um den Iran zu nicht zu provozieren.

    Schon erheben sich viele Stimmen in Washington, um die Umgestaltung des Irak zu bestätigen. So hat Michael Hayden, ehemaliger Leiter der NSA und der CIA, auf Fox News folgendes Urteil gegeben: „Mit der Eroberung von den meisten sunnitischen Gebieten durch die Aufständischen hat der Irak bereits praktisch aufgehört zu existieren. Die Spaltung ist unvermeidlich.“ Seine Aussagen werden auch von Forderungen zur Intervention begleitet. Der frühere Berater von George Bush, dann Botschafter von Barack Obama in Irak, James Jeffrey kommentierte: „[Die Dschihadisten] haben nie aufgehört, auch als ich in 2010 und 2011 dort war. Sie waren völlig besiegt und haben ihren Anhang verloren. Wir waren auf ihren Fersen, und sie konnten sich nicht erholen. Es gibt kein Mittel, sie zum Verstand anzuhalten, kein Mittel sie aufzuhalten, man muss sie töten“.

    Die atlantische Presse interpretiert diese Aussagen als eine Debatte zwischen Anhängern der Teilung des Irak und Unterstützern von seiner Einheit mit Gewalt. Eigentlich ist das Programm von Washington aber ganz klar: zuerst die Spaltung des Irak durch Dschihadisten zulassen (und vielleicht auch die von Saudi Arabien), und dann sie vernichten, wenn ihr Job erledigt ist.
    In diesem Zusammenhang befragt Präsident Obama ein Maximum und zögert die Sache hinaus. Entgegen der US-irakischen Verteidigung-Regelung sandte er an Ort und Stelle 800 Mann, wovon nur 300 zum Anführen der irakischen Truppen vorgesehen sind, die anderen aber der Verteidigung seiner Botschaft zugewiesen werden.



    Hier der Yinon Plan um zu verdeutlichen wieso der Irak aufgesplittert wird:

    MAP.jpg

    Die Türkei würde ein Nordirak Kurdistan annerkennen, aber sie bezeichnen die Kurden in ihrem Land als Terroristen, aber Nordirak nicht.

    Nicht falsch verstehen, ich freue mich für das Kurdische Volk, sie haben die Eigenstaatlichkeit verdient.







  9. #719
    Avatar von Zakkum

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    Zitat Zitat von TuAF Beitrag anzeigen
    türken und kurden haben einen neuen kunden an land gezogen für ihr öl,türkische schiffe haben mit der lieferung von kurdischen öl nach israel begonnen.

    173432-13857334524317813-Michael-Fitzsimmons.png
    Es gibt kein "kurdisches Öl"! Das Öl gehört den Irakern.

  10. #720

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    Zitat Zitat von Zakkum Beitrag anzeigen
    Es gibt kein "kurdisches Öl"! Das Öl gehört den Irakern.
    Du bist so ein Bauer selbst die Türkei aktzeptiert die kurdische Identität nur du nicht was erhoffst du dir von deinen Kommentaren denkst du die Forum user werden jetzt denken dass es keine Kurden gibt

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