BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 2 von 43 ErsteErste 12345612 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 421

Sammelthread USA und Iran Konflikt

Erstellt von jugo-jebe-dugo, 17.01.2005, 17:35 Uhr · 420 Antworten · 12.791 Aufrufe

  1. #11
    jugo-jebe-dugo

    London: Straw schließt Militärschlag aus

    Britischer Außenminister für Verhandlungslösung im Atomstreit - Dossier mit Argumenten gegen militärischen Einsatz ausgearbeitet

    Jack Straw betonte, dass eine von Großbritannien, Frankreich und Deutschland initiierte friedliche Lösung im Interesse des Irans und der internationalen Gemeinschaft sei.Link

    London- Der britische Außenminister Jack Straw hat einem Pressebericht zufolge ein Dossier mit Argumenten gegen einen militärischen Einsatz der USA im Iran ausgearbeitet. In dem 200 Seiten umfassenden Bericht schließe Straw im Atomstreit mit dem Iran einen Militärschlag aus und plädiere für eine Lösung durch Verhandlungen, berichtete die "Sunday Times" am Sonntag.

    Eine von Großbritannien, Frankreich und Deutschland initiierte friedliche Lösung sei im Interesse des Irans und der internationalen Gemeinschaft. Dies wolle Straw auch bei Treffen mit US-Präsident George W. Bush und der designierten US-Außenministerin Condoleezza Rice im kommenden Monat deutlich machen, hieß es.

    In seinen früheren Irak-Dossiers hatte sich Großbritannien an die Seite der USA gestellt und den US-Einmarsch in den Irak 2003 unterstützt. Bush hatte einen Militäreinsatz gegen den Iran nicht ausgeschlossen, sollte das Land im Streit um sein Atomprogramm nicht kooperieren und eine diplomatische Lösung nicht möglich sein. (APA)

  2. #12
    Avatar von lupo-de-mare

    Registriert seit
    14.07.2004
    Beiträge
    11.988
    Die Engländer wollen sich nicht nochmal eine blutige Nase holen.

    Vor allem sind sie im Irak in den Schiiten Gebieten zuständig. Die hätten dann dort einen Volks Aufstand.

  3. #13
    jugo-jebe-dugo

    Iran: In 1 Jahr soll Urankonzentrat-Fabrik in Betrieb gehen

    In Hafenstadt Bandar Abbas

    Teheran - Der Iran will innerhalb eines Jahres eine Fabrik zur Herstellung von Urankonzentrat in Betrieb nehmen. Dies erklärte am Sonntag der Leiter des iranischen Atomprogramms, Gholamresa Aghasadeh. Der staatliche Rundfunk zitierte ihn mit der Bemerkung, die Anlage werde im nächsten iranischen Kalenderjahr, das am 21. März beginnt, in der Hafenstadt Bandar Abbas eröffnet.

    Urankonzentrat wird auch als Yellow Cake bezeichnet und gilt als eine der Vorstufen zur Urananreicherung. Das Urankonzentrat kann dann zu Uranhexafluorid verarbeitet werden, das in Gasform für die Urananreicherung verwendet werden kann. In niedriger Form kann das angereicherte Uran als Brennstoff in Kernkraftwerken eingesetzt werden, bei weiterer Anreicherung auch als Material für Atombomben.

    Die USA werfen Iran vor, nach Atomwaffen zu streben, was die Regierung in Teheran zurückweist. Iran ist es dem Atomwaffensperrvertrag zufolge nicht untersagt, die Urananreicherung zu betreiben. Das Land hat derartige Aktivitäten aber im November eingestellt, was von der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) überwacht wird. Die geplante Anlage in Bandar Abbas ist der IAEA bekannt. (red/APA)



    www.derstandard.at


    Bald wird es wieder krachen Jungs,nach 2x Sadam/Irak,1x Serbien/Montenegro ist jetzt der Iran dran.

  4. #14
    jugo-jebe-dugo

    Iran: Keine Fortschritte bei Atomgesprächen

    Westeuropäischer Diplomat: "Die beiden Positionen sind nicht vereinbar"
    Davos - Die vertraulichen Gespräche zur Beilegung des Atomkonflikts mit dem Iran sind offenbar in eine Sackgasse geraten. Nach Informationen von Diplomaten hat die iranische Regierung die Forderung von Deutschland, Frankreich und Großbritannien abgelehnt, dauerhaft auf die Anreicherung von Uran zu verzichten. Bisher hat der Iran nur seine Bereitschaft erklärt, diese Programme auszusetzen.

    Bei der jüngsten Gesprächsrunde am 17. Jänner in Genf habe sich die Atmosphäre zwar verbessert, verlautete am Dienstag in diplomatischen Kreisen. In einer der Nachrichtenagentur AP vorliegenden Zusammenfassung heißt es aber, dass der Iran an seiner Position festhalte, sich langfristig die Möglichkeit der Uranreicherung offen zu halten. Die Europäer forderten hingegen weiter eine vollständige Einstellung solcher Programme. "Die beiden Positionen sind nicht miteinander vereinbar", sagte ein westeuropäischer Diplomat.

    Die iranische Regierung will nach eigenen Angaben schwach angereichertes Uran für die Energiegewinnung in Atomkraftwerken nutzen. Die USA und ihre Verbündeten befürchten jedoch, dass Teheran auch hoch angereichertes Uran für die Entwicklung von Atomsprengköpfen erzeugen könnte. US-Präsident George W. Bush hat in der vergangenen Woche erklärt, dass seine Regierung im Konflikt mit dem Iran auch militärische Optionen nicht ausschließe. (APA/AP)




    www.derstandard.at

  5. #15
    jugo-jebe-dugo

    Iran beharrt auf eigenes Atomprogramm

    Vize-Außenminister will "die Spannungen mit den USA nicht verstärken", aber auch als "souveräner Staat leben"
    Putrajaya/Malaysia - Trotz wachsenden Drucks der USA beharrt die iranische Regierung auf der Entwicklung eines eigenen Atomprogramms. "Wir wollen die Spannungen mit den USA nicht verstärken, aber wir wollen als souveräner Staat leben", sagte der stellvertretende iranische Außenminister Gholamali Choshroo am Donnerstag bei einer Konferenz islamischer Religionsgelehrter in der malaysischen Stadt Putrajaya.

    Zu der jüngsten Äußerung von US-Präsident George W. Bush, dass seine Regierung im Konflikt mit Teheran auch eine militärische Option nicht ausschließe, sagte der Vize-Außenminister, niemand habe das Recht, andere zu bedrohen. "Wir leben nicht im Dschungel." Die iranische Regierung will nach eigenen Angaben schwach angereichertes Uran für die Energiegewinnung in Atomkraftwerken nutzen. Die USA und ihre Verbündeten befürchten jedoch, dass Teheran auch hoch angereichertes Uran für die Entwicklung von Atomsprengköpfen erzeugen könnte. (APA/AP)



    www.derstandard.at

  6. #16
    jugo-jebe-dugo

    Iran: Rice für diplomatische Lösung des Iran-Konflikts

    US-Außenministerin will Einschaltung des Weltsicherheitsrates als Druckmittel nutzen
    Paris - Nach den Worten von US-Außenministerin Condoleezza Rice kann die Krise um das iranische Atomprogramm auf diplomatischem Wege beigelegt werden. "Die Welt muss dem Iran klar machen, dass er nicht seine atomaren Ziele verfolgen und gleichzeitig ein aktives Mitglied der Staatengemeinschaft sein kann", sagte Rice dem "Figaro Magazine".

    Auf die Frage, ob die USA militärische Mittel gegen Teheran einsetzen sollten, sagte die Außenministerin: "Ich denke, wird können das durch Diplomatie lösen." Sollte die iranische Regierung ihre Verpflichtungen jedoch nicht einhalten, müsse die Staatengemeinschaft den Weltsicherheitsrat einschalten. (APA/AP)



    www.derstandard.at

  7. #17
    jugo-jebe-dugo

    Diplomaten: Iran könnte Uran-Anreicherungsstopp verletzt hab

    Gaszentrifugen geprüft - Laut Exiliranern auch Atomwaffen-Zündung getestet
    Wien/Paris - Der Iran hat westlichen Diplomaten zufolge trotz anders lautender Zusagen Maschinenteile getestet, die zum Bau von Atomwaffen verwendet werden können. Der Golfstaat habe Teile von Zentrifugen zur Anreicherung von Uran geprüft, sagte ein Diplomat aus dem Umfeld der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA (IAEO) in Wien.


    Mehr zum Thema
    Wien
    Jeder Bezirk hat seine Stadtgeschichten
    bezahlte Einschaltung"Wenn sie in guter Absicht handeln würden, gäbe es einen Stopp aller Aktivitäten im Zusammenhang mit Zentrifugen", sagte der Diplomat. Dies könnte nun einen Bruch der iranischen Zusagen bedeuten, alle Schritte zur Urananreicherung einzufrieren. Angereichertes Uran kann sowohl zur Energiegewinnung als auch zum Bau von Atombomben verwendet werden.

    Im November hatte der Iran zugesagt, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Urananreicherung für die Dauer der Verhandlungen mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien auszusetzen. Die drei EU-Länder wollen die Regierung in Teheran zur Aufgabe der Urananreicherung bewegen, hinter dem die USA die Entwicklung von Atomwaffen vermuten. Der Iran will dagegen nach eigenen Angaben die Atomenergie nur friedlich nutzen.

    US-Präsident George W. Bush hatte am Mittwochabend in seiner Rede zur Lage der Nation seine Vorwürfe an den Iran bekräftigt. Zudem bezeichnete er den Religionsstaat als den wichtigsten Helfer des internationalen Terrorismus. Der Iran wies die Vorwürfe Bushs am Donnerstag erneut als unbegründet zurück.

    Eine Gruppe Exiliraner warf der Regierung in Teheran am Donnerstag vor, erfolgreich Zündmechanismen für Atomwaffen getestet zuhaben. Der Iran stehe kurz davor, die auf Beryllium basierende Zündtechnik in Serie fertigen zu können, erklärte der Nationale Widerstandsrat des Iran (NCRI) in Paris. Das Land habe genügend Beryllium für den Bau von zwölf Atombomben. Die Gruppe will die Machthaber in dem Religionsstaat stürzen und hatte in der Vergangenheit zutreffende Informationen über das iranische Atomprogramm geliefert.

    Diplomaten hatten bereits darauf hingewiesen, dass der Iran eine kleine Menge Beryllium gekauft hat und versucht, an weiteres zu gelangen. Die IAEA prüfe dies. (APA/Reuters)

    www.derstandard.at

  8. #18
    jugo-jebe-dugo

    Solana warnt vor Militärschlag gegen den Iran

    EU-Außenbeauftragter: "Angriff auf Atomanlagen wäre Fehler und würde Lage viel komplizierter machen"

    Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana kann nichts Gutes an der Idee finden, den Iran mit militärischen Mitteln zum Einlenken im Atomstreit zu zwingen. London - Der EU-Außenbeauftragte Javier Solana hat die USA im Atomstreit mit Teheran vor einem Militärschlag gegen den Iran gewarnt. Ein Angriff auf die iranischen Atomanlagen wäre ein Fehler und würde die Lage viel komplizierter machen, sagte Solana in einem am Sonntag vom britischen Fernsehsender ITV ausgestrahlten Interview.

    US-Präsident George W. Bush hatte kürzlich einen Militärschlag gegen den Iran nicht ausgeschlossen. Außenministerin Condoleezza Rice sagte jedoch am Freitag bei einem Besuch in London, eine Militäraktion stehe "gegenwärtig nicht auf der Tagesordnung". Es gebe eine Vielzahl diplomatischer Mittel, von denen ihre Regierung umfassend Gebrauch machen werde. Die Regierung in Teheran dürfe unter dem Deckmantel der wirtschaftlichen Nutzung der Kernenergie kein Programm betreiben, das zur Atombombe führen könne.

    Derzeit bemühen sich Deutschland, Frankreich und Großbritannien in Verhandlungen, den Iran zum Verzicht auf sein Programm zur Urananreicherung zu bewegen. Insbesondere die USA und Israel verdächtigen Teheran, nach Atomwaffen zu streben. (APA/AP)

    www.derstandard.at

  9. #19
    jugo-jebe-dugo

    Iranischer Chefunterhändler droht mit Vergeltung an USA

    Rohani: Auch US-Angriff kann Atomprogramm nicht stoppen - "Keine konkreten Ergebnisse bei Verhandlungen mit EU" - Mehr Klarheit von Europäern gefordert
    Teheran - Der Iran hat seine Warnung vor einem Angriff der USA oder Israels auf seine Atomanlagen bekräftigt und mit Vergeltung und einer Beschleunigung seines Atomprogramms gedroht. Zugleich besteht das Land weiter darauf, Uran anreichern zu dürfen. "Wenn ein solcher Angriff stattfindet, dann werden wir natürlich zurückschlagen und wir werden unsere Aktivitäten zur Vervollständigung unseres nuklearen Brennstoffkreislaufs beschleunigen", sagte der iranische Chefunterhändler im Atomstreit, Hassan Rohani, am Sonntag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.


    Mehr zum Thema
    Wien
    Jeder Bezirk hat seine Stadtgeschichten
    bezahlte EinschaltungDie Fähigkeit des Iran, selbst Teile für sein Atomprogramm herzustellen, habe das Land unverwundbar gegen Angriffe gemacht, weil es einfach wiederherstellen könne, was zerstört worden wäre. "Aber ich glaube nicht, dass die USA selbst ein solches Risiko eingehen würden... Sie kennen unsere Fähigkeiten zur Vergeltung gegen solche Angriffe."´

    Fortentwicklung

    Nichts könne den Iran von der Fortentwicklung seines Atomprogramms abhalten, sagte Rohani. Selbst eine Aufhebung der US-Sanktionen gegen das Land oder Sicherheitsgarantien der USA reichten nicht aus, den Iran zur Aufgabe des Programms zu veranlassen. Er berief sich dabei auf den Atomwaffensperrvertrag. "Die Urananreicherung ist ein Recht des Iran auf Basis des Artikels Vier des Verbots zur Weiterverbreitung von Atomwaffen ... Ich glaube nicht, dass irgendjemand im Iran dieses Recht gegen irgendetwas anderes eintauschen werde", sagte Rohani.

    Zugleich beklagte Rohani, dass bei den Verhandlungen mit der Europäischen Union bisher keine konkreten Ergebnisse erzielt worden seien. Die Gespräche unter Führung von Deutschland, Frankreich und Großbritannien sollen am Montag in Genf fortgesetzt werden. "Unsere Erwartungen waren höher. Wir glauben, die Europäer sollten dabei ernsthafter vorgehen", sagte er. Bevor der Iran eine Entscheidung über die Wiederaufnahme der seit November eingefrorenen Urananreicherung treffe, werde sein Land die Fortschritte bei diesen Gesprächen überprüfen.

    Vorwürfen von Diplomaten am Sitz der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien, wonach der Iran den Sinn der Vereinbarung zur Aussetzung der Urananreicherung verletze, widersprach Rohani: "Wir stehen voll hinter allem, was wir mit den Europäern vereinbart haben". Im November hatte der Iran zugesagt, alle Aktivitäten im Zusammenhang mit der Urananreicherung für die Dauer der Verhandlungen mit den Deutschland, Frankreich und Großbritannien auszusetzen. Die drei EU-Länder wollen die Regierung in Teheran zur Aufgabe der Urananreicherung bewegen.

    Mehr Klarheit von Europäern gefordert

    Im Atom-Streit mit dem Iran hat das Land vor den nächsten Verhandlungen mit Deutschland, Frankreich und Großbritannien mehr Klarheit von den Europäern gefordert. Die für Dienstag geplanten Gespräche mit Vertretern der drei Länder seien "die wichtigsten" im Verhandlungszyklus, sagte der Leiter der Iranischen Atomenergieorganisation, Gholamresa Aghasadeh, am Montag im Staatsfernsehen.

    Die Verhandlungen liefen nun bald seit drei Monaten, "und die Europäer müssen uns diese Woche deutlicher sagen, was ihre Absichten sind". Bei den Gesprächen im schweizerischen Genf werde es neben dem umstrittenen Atomprogramm auch um Wirtschaft und Politik gehen. Der Iran rechne mit "ernsthaften und bedeutsamen" Unterredungen, sagte Aghasadeh.

    Deutschland, Frankreich und Großbritannien hatten im Dezember Verhandlungen mit dem Iran aufgenommen, um mit der iranischen Regierung ein Abkommen über ihr Atomprogramm zu schließen. Dabei war vereinbart worden, dass die beiden Parteien die Gespräche nach drei Monaten bewerten würden.

    Der Iran hatte den Europäern im vergangenen Jahr zugesagt, als vertrauensbildende Maßnahme zunächst kein Uran mehr anzureichern; die Europäische Union will aber eine dauerhafte Aussetzung erreichen. Vor allem die Vereinigten Staaten werfen dem Iran vor, dass er mit seinem Kernkraftprogramm militärische Ziele verfolgt.(APA/Reuters)

    www.derstandard.at

  10. #20
    jugo-jebe-dugo

    Khamenei ruft zum Widerstand gegen "Drohungen der USA&q

    Entsprechende Kundgebungen am Revolutions-Jahrestag geplant
    Teheran - Der oberste geistliche Führer des Iran hat das iranische Volk zum Widerstand gegen die "Drohungen der USA" im Atomstreit aufgerufen. Ayatollah Ali Khamenei sagte am Montag bei einem Treffen mit Kommandanten der Luftwaffe, das iranische Volk werde bei den Kundgebungen zum Jahrestag der islamische Revolution am 10. Februar entsprechend reagieren.


    Mehr zum Thema
    Konflikt
    Konfliktmanagement leicht gemacht.
    bezahlte EinschaltungDie USA werfen dem Iran vor, heimlich an der Entwicklung von Atomwaffen zu arbeiten. Teheran hat dies wiederholt zurückgewiesen und betont, das iranische Atomprogramm diene lediglich der Stromerzeugung. US-Präsident George W. Bush hatte im vergangenen Monat angekündigt, dass er im Atomstreit mit Teheran grundsätzlich auf keine Option verzichten werde. US-Außenministerin Condoleezza Rice, die sich derzeit auf einer Europa- und Nahost-Reise befindet, hatte am Freitag in Berlin betont, dass die USA den Konflikt vornehmlich auf diplomatischem Wege lösen wollen. (APA/dpa)

    www.derstandard.at

Seite 2 von 43 ErsteErste 12345612 ... LetzteLetzte

Ähnliche Themen

  1. Sammelthread Tschetschenien-Konflikt
    Von Memedo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 117
    Letzter Beitrag: 09.10.2014, 18:35
  2. Sammelthread: Israel/Nahost-Konflikt
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 3644
    Letzter Beitrag: 20.07.2011, 18:24
  3. NAHOST Konflikt Israel und Palästina Sammelthread
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 756
    Letzter Beitrag: 25.07.2008, 15:05
  4. Sammelthread Massengräber Kosovo-Konflikt
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Politik
    Antworten: 266
    Letzter Beitrag: 06.07.2007, 17:50
  5. Sammelthread Israel - Libanon - Jordanien - Ägypten Konflikt
    Von jugo-jebe-dugo im Forum Aussenpolitik
    Antworten: 576
    Letzter Beitrag: 15.04.2007, 20:46