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Die Schweiz könnte sich selber das grösste Eigentor der Geschichte schiessen

Erstellt von Zurich, 24.10.2014, 10:58 Uhr · 175 Antworten · 7.787 Aufrufe

  1. #51
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von tetovë1 Beitrag anzeigen
    ig cha nüm ghöre scheiss burre mit dem ecopop! die meischte vo dene dorfnazis u hingerwäldler hend kei plan!

    und de portugis wo hüt gschosse het, wird au no e teil JA stimme bringe!

    de schawinski probiert wider mol der blocher zverarsche uf srf1 haha
    Dr Schawinski isch es Arsch. Dä hett doch ke Ahnig, was er schnurrt.

    - - - Aktualisiert - - -

    Zitat Zitat von tetovë1 Beitrag anzeigen
    hier kostet alles ein bisschen mehr!
    "ein bisschen" ist gut

  2. #52
    Avatar von Lanchiii

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Ich bin hier geboren und aufgewachsen
    Ich auch.

    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Die Schweiz hat heute bereits einen Ausländeranteil von 25%, es gibt Wohnungsknappheit und bei der Arbeitssuche muss mann auch feststellen, dass immer mehr Unternehmen auf billige ausländische Arbeitskräfte setzen.
    Bei der Arbeitssuche kann man sagen, dass die Schweiz eines der Länder mit der tiefsten Arbeitslosenquote überhaupt ist. Lohndumpig muss bekämpft werden, besonders in einem Land, in dem es keinen Mindestlohn hat, doch mit dem Stoppen der Einwanderung wird sich auf diesem Gebiet nicht viel ändern. Du kannst morgen die Einwanderung auf 0 Personen jährlich begrenzen, doch damit wird das Problem noch lange nicht gelöst sein. Die einzige Lösung für dieses Problem ist, dass die lieben Gewerkschaften die Sanktionen erhöhen und verstärkt kontrollieren.

    Für das zweite Problem gibt es nur die Lösung à la "Lebensraum sichern für die arische Rasse"

  3. #53
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von Lanchiii Beitrag anzeigen

    Bei der Arbeitssuche kann man sagen, dass die Schweiz eines der Länder mit der tiefsten Arbeitslosenquote überhaupt ist. Lohndumpig muss bekämpft werden, besonders in einem Land, in dem es keinen Mindestlohn hat, doch mit dem Stoppen der Einwanderung wird sich auf diesem Gebiet nicht viel ändern. Du kannst morgen die Einwanderung auf 0 Personen jährlich begrenzen, doch damit wird das Problem noch lange nicht gelöst sein. Die einzige Lösung für dieses Problem ist, dass die lieben Gewerkschaften die Sanktionen erhöhen und verstärkt kontrollieren.
    Die Schweiz ist ein kleines Land und die Bevölkerung ist massiv gewachsen.

    Willst du eine mit Hochhäusern zubettonierte Schweiz mit 10 Millionen Einwonern und einer zersiedelten Landschaft?

    Ich bin ja nicht dafür die Einwanderung zu stoppen, aber die Schweiz soll gefälligst selber Entscheiden wie viel Einwanderung
    das Land etragen kann. Und wenn die EU meint zum zicken zu müssen, dann ist es auch kein Weltuntergang die Bilateralen Verträge zu künden.

  4. #54
    Avatar von Lanchiii

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Die Schweiz ist ein kleines Land und die Bevölkerung ist massiv gewachsen.

    Willst du eine mit Hochhäusern zubettonierte Schweiz mit 10 Millionen Einwonern und einer zersiedelten Landschaft?
    Wird ja langsam Zeit, eine Schweizer Stadt mit einer Skyline

    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Und wenn die EU meint zum zicken zu müssen, dann ist es auch kein Weltuntergang die Bilateralen Verträge zu künden.
    Doch, ist es.

    Schon bei der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative wurde Erasmus vorläufig gestrichen. Mit der Annahme dieser Initiative können wir es also ganz vergessen. Bye bye Erasmus

  5. #55
    Avatar von SLO_CH86

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    Zitat Zitat von Lanchiii Beitrag anzeigen

    Doch, ist es.

    Schon bei der Annahme der Masseneinwanderungsinitiative wurde Erasmus vorläufig gestrichen. Mit der Annahme dieser Initiative können wir es also ganz vergessen. Bye bye Erasmus
    Wenn die EU druck auf die Schweiz ausübt hat die Schweiz genügend Druckmittel um im Gegenzug die EU unter Druck zu setzen.

    Das Problem ist, dass der Bundesrat von Weicheiern besetzt ist , die sich nicht trauen der EU die Stirn zu bieten.

  6. #56
    Avatar von Lanchiii

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    Auf Youtube ist die Werbung auch schon verbreitet…..jedes Mal wenn ich das sehe könnte ich schreien


    Das Hauptargument der Initiative ist ja eigentlich der ökologische Aspekt, das Initiativkomitee soll sich ja aus den Leuten der Grünliberalen zusammensetzen. Doch gerade diese Argumente sind so unüberlegt, eine Schande für diese Partei….deshalb spricht man auch so wenig über die Initianden.



    Durch das Bevölkerungswachstum wird auch der Verkehr verstärkt, die CO2 Emissionen steigen, die Umweltverschmutzung nimmt zu, der Verbrauch der Ressourcen. Das stimmt ja such alles aber irgendwie vergessen die etwas Wichtiges, es handelt sich hier um ein globales Problem. Ein nachhaltiges Miteinanderleben kann aber nur erreicht werden, wenn sich auch alle betroffenen Länder, mit anderen Worten die ganze Welt, an einen Tisch setzt und versucht, das Problem gemeinsam anzugehen. Es bringt wenig, wenn die Schweiz alleine zu einer kleinen Insel mit frischer, sauberer Luft wird, denn ökologisch gesehen ist die Schweiz ein offenes System, das auf die Wechselwirkungen mit der Umwelt angewiesen ist. Die Vorstellung, dass ein unsichtbarer Vorhang den Smog geradelienig an den Landesgrenzen entlang zum Stehen bringen wird, erinnert an Frankreichs weltberühmte Darstellung der Tschernobylwolke.

    Ein weiterer Punkt, der im Initiativtext erwähnt aber öffentlich fast gar nicht diskutiert wird, wäre die Förderung der freiwilligen Familienplanung. Der Bund soll 10% seiner in die internationale Entwicklungszusammenarbeit fliessenden Mittel nun bei sich zu Hause einsetzen. Wir sprechen hier von einem der reichsten Länder der Welt, das den ohnehin schon kleinen Beitrag für die Entwicklungsländer kürzt, um bei sich zu Hause für ein ideales Bevölkerungswachstum zu sorgen. Ist es sinnvoller, konkret in Verhütungsmittel für die Entwicklungsländer oder in Beratungsgespräche, Plakate zu investieren? Wo liegt wohl der Ursprung des globalen Problems Bevölkerungswachstum, bei den Schweizer Bürgern, die alle Zugang zur Bildung haben oder vielleicht doch bei den Entwicklunsländer, bei denen die Natalitätsrate rasend in die Höhe springt?

    Wirtschaftlich gesehen macht es überhaupt gar keinen Sinn, sonst wären die von der SVP nicht dagegen….an der Umwelt liegt es sicher nicht, dass sie dagegen sind und an Empathie gegenüber den Flüchtlingen schon gar nicht….

    Zu den Beziehungen zur EU….einfach nur

    Jetzt aber trotzdem noch zum Traurigsten bei der Initiative, der moralische Aspekt (wirtschaftlich macht es ja keinen Sinn deshalb können wir hier jetzt auch mal auf dieses Thema zurückkommen ).

    Ein kleines Land wie Libanon stellt sich bereit, eine Million syrischer Flüchtlinge aufzunehmen, während ein Wohlstandsland wie die Schweiz zuerst 10% ihres Beitrages für die internationale Entwicklungsarbeit kürzt und dann die Nettozuwanderung auf o,2 Prozent pro Jahr begrenzt. Wo leben wir hellllooooooooooooo?????!!!!!!

    Ich kann das einfach nicht verstehen, kein bisschen.

  7. #57

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  8. #58
    Avatar von Lanchiii

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
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    Es ist einfach

  9. #59
    Avatar von Maniker

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    Zitat Zitat von SLO_CH86 Beitrag anzeigen
    Wenn die EU druck auf die Schweiz ausübt hat die Schweiz genügend Druckmittel um im Gegenzug die EU unter Druck zu setzen.

    Das Problem ist, dass der Bundesrat von Weicheiern besetzt ist , die sich nicht trauen der EU die Stirn zu bieten.
    Das ist lächerlich. Die Schweiz kann der EU sicher nicht die Stirn bieten. Wo auch? Das Land gehört zu den weltweit reichsten, aber das heisst nicht, dass es zu den wirtschaftlich Mächtigsten gehört. Das Sagen haben andere Staaten.

  10. #60
    Avatar von Buntovnik

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    Zitat Zitat von Ultra-Tifosi Beitrag anzeigen
    machen Emotionen nicht erst das Leben lebenswert?

    alles der Wirtschaft unterordnen, manche Leute muss man echt bemitleiden...

    - - - Aktualisiert - - -

    Und NEIN die Welt vermischt sich nicht! Nur Europa/ Nordamerika erlebt grade eine moderne Völkerwanderung und stempelt es als Multikulti ab. Oder schon mal in Japan gewesen? In Afrika und Südamerika, Naher Osten, Südostasien? Zeig mir da mal eine Vermischung der Völker...
    Armer weisser Mann

    - - - Aktualisiert - - -

    Das einzige worüber sich hier so manche Rechtsnationale und Selbsthasser aufregen, ist die Tatsache, dass es sich um Ausländer handelt, die in den Augen dieser verwirrten Wutbürger weniger wert sind als der gemeine Schweizer. Wieso auch einem Jugo nen Job geben, den ein Schweizer auch ausführen kann?
    Das Anliegen der Ecopop-Organisation ist (oberflächlich) mit den Anliegen der Agglo-Tölpel nicht zu vergleichen. Während die Initianten sich auf irgendwelche hirnrissige Berechnungen irgendwelcher Wissenschaftler berufen und daraus Thesen ziehen, die das Thema Naturschutz nur oberflächlich schrammen, nutzen die Wutbürger ihre Argumentation um ihre offensichtliche Xenophobie zu verdecken.
    Abendland verrecke.

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