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Schweizer sind die Reichsten der Welt

Erstellt von Gjidoda, 14.09.2011, 20:08 Uhr · 81 Antworten · 5.304 Aufrufe

  1. #71
    Avatar von Al_Bundy

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    Zitat Zitat von PravoslavacRS Beitrag anzeigen
    Was für löcher bundy???
    Die Löcher in den schweizer Strassen!

  2. #72
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Mulinho Beitrag anzeigen
    Lebst Du in der Schweiz?

    Leute, es geht nicht nur darum, dass man das Geld Cash besitzt. Es kann auch angelegt sein in Immobilien, Autos und Wertpapiere.
    Ja, sag ich doch. Aber die Häuser und Autos waren eben auch nicht doll. Ein ähnlicher Artikel war übrigens auch hier in der Zeitung und da wurde ausdrücklich erwähnt, daß es sich nicht um Sachwerte handelte. Aber schon durch die unterschiedlichen Systeme der Rentenversicherung ergeben sich ja Diskrepanzen. In Ländern ohne staatliche Rentenversicherung müssen die Leute zwangsläufig selbst Werte ansammeln, während eine staatliche RV in diese Statistik nicht eingeht.
    Zitat Zitat von Al_Bundy Beitrag anzeigen
    Du holst hier seit weit aus Zemljak. Leider habe ich keine Zeit um hier noch weiter auszuholen um zu belegen, dass die Schweiz für all diese Leistungen der EU auch bezahlt. Und das sicherlich mehr als anderen EU Staaten.

    Die Lebensunterhaltskosten halten sich im Vergleich Schweiz-Deutschland etwa die Waage. Kindergarten, Schulgeleder, Vericherungen usw. Einzig die Krankenversicherung zahlt der Schweizer von seinem Nettolohn. Da ich Verwandte in Frankfurt am Main habe, haben wir das ganze schon mal durchgerechnet und es bleibt Dir in der Schweiz mehr Brutto vom Netto. Klar kommt es auf verschiedene Aspekte darauf an und jede Lebenssituation ist induviduell....Du erkennst es an der Situation wieviele Deutsche in der Schweiz leben und wievele Grenzgänger in der Schweiz arbeiten.

    Wieso sollte die EU erhöhte Zollgebühren, Flugverbote und sonstiges gegen die Schweiz einführen??? Tut es die Schweiz etwa gegen die EU??

    Lange Rede kurzer Sinn, Du kannst es nicht so sehen: Ich gross und mächtig, also mache ich dich kaput!

    Was die Infrastruktur angeht: Vergleicht mal die Öffentlichen Verkehrsmittel der Schweiz und der EU. Wo haben Züge Verspätungen, wo sind die ÖV besser ausgestattet, wo sind sie besser vernetzt?
    Die Schweizer haben vielleicht mehr Löcher in den Strassen, man kann aber trotzem auf der Strasse fahren und Geld auf die Kante legen!
    Ist ja kein Problem, wir haben doch Zeit. Kannst Du ja mal nachreichen, würde mich wirklich mal interessieren. Wenn es so wäre, sage ich nie wieder was gegen die Schweiz...

    Natürlich ist die Lebenssituation ausschlaggebend. Kostenlose Kinderbetreuung oder Gesundheitsfürsorge nützen einem kerngesunden Kinderlosen nichts und tolle Abschreibungsmodelle nützen dem kleinen Arbeiter nichts.

    Ich sage ja nicht, daß die EU der Schweiz den Krieg erklären soll, aber mir geht immer ein bißchen das Gehabe der Schweizer auf den Geist, wie toll alles ist ohne EU, aber in Wahrheit ist die Schweiz nichts ohne Europa. Und wenn die Schweiz Flugverbote, Strafzölle und ähnliches gegen Europa einführen würde, wen würde das mehr stören? Wenn es hier keine schweizer Produkte mehr gäbe, wäre das ein bißchen schade, aber nicht schlimm. Umgekehrt würde es eher eng. Europa braucht die Schweiz nicht, aber die Schweiz braucht Europa- das scheint dort nicht jedem ausreichend klar zu sein. Es sollte nur einmal als Verdeutlichung der Abhängigkeiten dienen. Europa kann die Schweiz umgehen, ohne auf fremdes Gebiet ausweichen zu müssen, für die Schweizer wäre hinter Liechtenstein die Welt zu Ende.

    Es geht nicht darum, die Schweiz kaputt zu machen oder auch nur damit zu drohen, es geht um Kooperation.

    Was den ÖPNV angeht, so sind die Verhältnisse innerhalb der EU sehr unterschiedlich. In Italien, Rumänien oder Bulgarien möchte ich nicht auf die Bahn angewiesen sein, aber von Dänemark, Schweden oder Österreich könnte auch die Schweiz noch lernen. -Das war aber eigentlich nicht das Thema.

  3. #73
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Masar Beitrag anzeigen
    In Deutschland studiert man um so viel zu verdienen wie in der Schweiz ein McDonalds Mitarbeiter. True story
    Wobei der Faktor Selbstbestimmung, Interesse, Motivation, Eigenverwirklichung, sinnvolle Tätigkeit, Zufriedenheit über den Arbeitsplatz etc. bei dem Schweizer McDonalds Mitarbeiter sicherlich den des popeligen deutschen Akademikers bei weitem übersteigt...

  4. #74
    Baader
    Zitat Zitat von Ferdydurke Beitrag anzeigen
    Wobei der Faktor Selbstbestimmung, Interesse, Motivation, Eigenverwirklichung, sinnvolle Tätigkeit, Zufriedenheit über den Arbeitsplatz etc. bei dem Schweizer McDonalds Mitarbeiter sicherlich den des popeligen deutschen Akademikers bei weitem übersteigt...
    Wenn man weiss dass man so viel verdient wie der deutsche Akademiker, dann könnte ich mir das sogar noch echt gut vorstellen. Und übrigens, bevor ihr euch hier über McDonalds-Mitarbeiter lustig macht, bei McDonalds hat man extrem gute Aufstiegschancen wenn man nur Deutsch kann, sich an die Arbeitszeiten hält und beim Geschäftsführer nur ab und zu mal ein bisschen schleimt. Trotzdem denke ich dass viele von euch nicht mal einen besseren Job haben, aber naja.

  5. #75
    Ferdydurke
    Zitat Zitat von Baader Beitrag anzeigen
    Wenn man weiss dass man so viel verdient wie der deutsche Akademiker, dann könnte ich mir das sogar noch echt gut vorstellen. Und übrigens, bevor ihr euch hier über McDonalds-Mitarbeiter lustig macht, bei McDonalds hat man extrem gute Aufstiegschancen wenn man nur Deutsch kann, sich an die Arbeitszeiten hält und beim Geschäftsführer nur ab und zu mal ein bisschen schleimt. Trotzdem denke ich dass viele von euch nicht mal einen besseren Job haben, aber naja.
    Du- ich kenne auch eine rumänische Akedemikerin bei McDonalds- traumhaft schöne Frau, hochintelligent, ein total lieber Mensch. Hat halt eine pragmatische Lösung für sich und ihre Familie gefunden. Ich kenne auch einen ukrainischen Chirurgen, der ein Fünftel dessen verdient, was sein Bruder bei Nestle am Fließband kriegt undundund. Mir gehts nicht darum, mich über McDonaldsmitarbeiter lustig zu machen, ich denke Deutschland hat genug Fettpolster um nicht auszubluten, wenn paar Humanisten in CH Burger wenden (würde sicherlich auch einigen gut tun). Ich finde nur, dass Währungsgefälle nicht etwas ist, worauf man persönlich stolz sein kann, oft zieht es einfach nur nach sich, dass eine Menge Menschen ihre eigenen Fähigkeiten verschwenden.

  6. #76
    Avatar von Al_Bundy

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    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen

    Ist ja kein Problem, wir haben doch Zeit. Kannst Du ja mal nachreichen, würde mich wirklich mal interessieren. Wenn es so wäre, sage ich nie wieder was gegen die Schweiz...

    Natürlich ist die Lebenssituation ausschlaggebend. Kostenlose Kinderbetreuung oder Gesundheitsfürsorge nützen einem kerngesunden Kinderlosen nichts und tolle Abschreibungsmodelle nützen dem kleinen Arbeiter nichts.

    Ich sage ja nicht, daß die EU der Schweiz den Krieg erklären soll, aber mir geht immer ein bißchen das Gehabe der Schweizer auf den Geist, wie toll alles ist ohne EU, aber in Wahrheit ist die Schweiz nichts ohne Europa. Und wenn die Schweiz Flugverbote, Strafzölle und ähnliches gegen Europa einführen würde, wen würde das mehr stören? Wenn es hier keine schweizer Produkte mehr gäbe, wäre das ein bißchen schade, aber nicht schlimm. Umgekehrt würde es eher eng. Europa braucht die Schweiz nicht, aber die Schweiz braucht Europa- das scheint dort nicht jedem ausreichend klar zu sein. Es sollte nur einmal als Verdeutlichung der Abhängigkeiten dienen. Europa kann die Schweiz umgehen, ohne auf fremdes Gebiet ausweichen zu müssen, für die Schweizer wäre hinter Liechtenstein die Welt zu Ende.

    Es geht nicht darum, die Schweiz kaputt zu machen oder auch nur damit zu drohen, es geht um Kooperation.

    Was den ÖPNV angeht, so sind die Verhältnisse innerhalb der EU sehr unterschiedlich. In Italien, Rumänien oder Bulgarien möchte ich nicht auf die Bahn angewiesen sein, aber von Dänemark, Schweden oder Österreich könnte auch die Schweiz noch lernen. -Das war aber eigentlich nicht das Thema.
    Das einzige, dass man den Schweizern vorwerfen kann, ist das Bankgeheimnis. Ansonsten hält sich die Schweiz an die Regeln. Sie koopieriert mit der EU dort wo es nötig ist. Ansonsten will die Schweiz ein Neutraler Staat bleiben, der selber entscheidet (Volksabstimmung) was es zu tun und lassen will.

  7. #77
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Al_Bundy Beitrag anzeigen
    Das einzige, dass man den Schweizern vorwerfen kann, ist das Bankgeheimnis. Ansonsten hält sich die Schweiz an die Regeln. Sie koopieriert mit der EU dort wo es nötig ist. Ansonsten will die Schweiz ein Neutraler Staat bleiben, der selber entscheidet (Volksabstimmung) was es zu tun und lassen will.
    Das genügt ja eigentlich auch schon. Das Bankwesen ist das wirtschaftliche Rückgrat der Schweiz, der Verkauf von Uhren, Käse und Schokolade hat sie nicht reich gemacht. Und das Geschäftsmodell beruht im Grunde auf zwei Dingen: der geringen Besteuerung durch die Schweiz, hier bringt die Menge des deponierten Geldes den Gewinn, und die Diskretion gegenüber ausländischen Finanzämtern. An und für sich eine innenpolitische Angelegenheit, aber es geschieht mit Wissen und Wollen der schweizerischen verantwortlichen, daß ein Großteil dieses Geldes illegal ist. Wenn es nicht direkt aus kriminellen Geschäften generiert ist, dann ist es in den meisten Fällen mindestens Steuerhinterziehung.

    Es ist ja kein Problem, daß die Besitzer großer Vermögen ihr Geld in der Schweiz anlegen, aber bitte nach ordnungsgemäßer Versteuerung. Staaten, die Kriminelle unterstützen und schützen sind selbst kriminell.

    Was die übrigen Rechtsbeziehungen zwischen Schweiz und EU betrifft, bleibst Du den Nachweis weiter schuldig.


  8. #78
    Avatar von Al_Bundy

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    Zitat Zitat von skorpion Beitrag anzeigen
    Das genügt ja eigentlich auch schon. Das Bankwesen ist das wirtschaftliche Rückgrat der Schweiz, der Verkauf von Uhren, Käse und Schokolade hat sie nicht reich gemacht. Und das Geschäftsmodell beruht im Grunde auf zwei Dingen: der geringen Besteuerung durch die Schweiz, hier bringt die Menge des deponierten Geldes den Gewinn, und die Diskretion gegenüber ausländischen Finanzämtern. An und für sich eine innenpolitische Angelegenheit, aber es geschieht mit Wissen und Wollen der schweizerischen verantwortlichen, daß ein Großteil dieses Geldes illegal ist. Wenn es nicht direkt aus kriminellen Geschäften generiert ist, dann ist es in den meisten Fällen mindestens Steuerhinterziehung.

    Es ist ja kein Problem, daß die Besitzer großer Vermögen ihr Geld in der Schweiz anlegen, aber bitte nach ordnungsgemäßer Versteuerung. Staaten, die Kriminelle unterstützen und schützen sind selbst kriminell.

    Was die übrigen Rechtsbeziehungen zwischen Schweiz und EU betrifft, bleibst Du den Nachweis weiter schuldig.
    Hier hast Du zwei Artikel die Leistungen der Schweiz an die EU umschreiben.

    So viel kostet uns die EU | Die Weltwoche, Ausgabe 38/2011 | Weltwoche Online

    Was die Schweiz an Europa zahlt - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

    Diese Leistungen sind sozusagen zur hälfte Solidaritätsbeitrage, ohne wirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz. Die Schweiz zahlt aber trotzdem!
    Obwohl in vielen Ländern der EU z.B. Rumänien, Portugal, Griechenland, die zahlungen nicht vollständig in Projekte oder Hilfe eingesetzt werden. Sondern sich korrupte Politiker und korrupte Unternehmer die Taschen stopfen.

    Ausserdem Wirtschaftet jedes Gebilde für sich, es ist ein Verhandeln, ein geben und ein nehmen, wieso soll sich die Schweiz von anderen sagen lassen wie sie ihr Geld ausgeben soll?

    Die EU wird auf Dauer so nicht funtionieren wie sie jetzt aufgebaut ist, es ist gut gemeint, funtioniert aber nicht!!!

  9. #79
    Avatar von skorpion

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    Zitat Zitat von Al_Bundy Beitrag anzeigen
    Hier hast Du zwei Artikel die Leistungen der Schweiz an die EU umschreiben.

    So viel kostet uns die EU | Die Weltwoche, Ausgabe 38/2011 | Weltwoche Online

    Was die Schweiz an Europa zahlt - Schweiz: Standard - tagesanzeiger.ch

    Diese Leistungen sind sozusagen zur hälfte Solidaritätsbeitrage, ohne wirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz. Die Schweiz zahlt aber trotzdem!
    Obwohl in vielen Ländern der EU z.B. Rumänien, Portugal, Griechenland, die zahlungen nicht vollständig in Projekte oder Hilfe eingesetzt werden. Sondern sich korrupte Politiker und korrupte Unternehmer die Taschen stopfen.

    Ausserdem Wirtschaftet jedes Gebilde für sich, es ist ein Verhandeln, ein geben und ein nehmen, wieso soll sich die Schweiz von anderen sagen lassen wie sie ihr Geld ausgeben soll?

    Die EU wird auf Dauer so nicht funtionieren wie sie jetzt aufgebaut ist, es ist gut gemeint, funtioniert aber nicht!!!
    Gut, Du hast geliefert, ich bin angenehm überrascht. Ich konnte einiges an Erkenntnissen hinzugewinnen, in der Sache bleibt es aber bei den meisten Punkten dabei, daß die Schweiz zuerst an sich selbst denkt und kaum aus Wohltätigkeit hilft. Aber das muß sie ja auch nicht.

    Ich will nur kurz auf einige Punkte eingehen, die in dem ersten Artikel genannt wurden.

    Punkt 2 und 7: Die Schweiz kauft massenhaft Euro an, um ihn zu stützen und um GR zu helfen. Nicht erwähnt wurde, daß die Schweiz es sich gar nicht leisten kann, den Wechselkurs zu sehr zu Ungunsten des Euros kippen zu lassen. Schließlich exportiert sie vor allem in den Euroraum und mit zu stark kippendem Kurs würden schweizer Produkte schlicht zu teuer und also nicht mehr konkurrenzfähig. Das gilt umso mehr, als auch US-Dollar, Pfund Sterling und Yen am Schwächeln sind. Und ein Staatsbankrot GRs würde auch schweizer Banken in schwere See bringen. Wobei tückischerweise beide Phänomene einander zuwider laufen, für GR wäre ein schwacher Euro klar besser...

    Punkt 4: Diese Einwanderungsphänomene haben alle wohlhabenden Staaten. Die Schweiz könnte die Einwanderung ja relativ leicht kontrollieren, wäre sie nicht Teil des Schengen-Raums. Offenbar ist es aber trotz allem immer noch so profitabler.

    Punkt 5: Die Beteiligung an Projekten sind keine Spenden. Die Schweiz erhofft sich von diesen Projekten offensichtlich eigene Vorteile, bzw. wäre allein auch nicht in der Lage, derartige Projekte zu realisieren.

    Auch die anderen Punkte laufen letztlich darauf hinaus, daß der Schweiz oder ihren Unternehmen und Bürgern Kosten dadurch entstehen, daß sie europäische Standards einhalten müssen, die oftmals bürokratisch sind. Über die Notwendigkeit dieser Standards kann man sicher kontrovers diskutieren, letzten Endes geht es aber immer nur um Zugang auf den europäischen Markt. Umgekehrt müssen europäische Hersteller auch schweizer Vorgaben erfüllen, theoretisch. Nur wirken hier eben die Gesetze des Marktes, nach denen Europas Produzenten in der Regel zur Not auf das Schweiz-Geschäft verzichten können, exportorientierte schweizer Unternehmen können das umgekehrt zumeist nicht.

    Und verglichen mit der Steuersünderregelung die mit den USA getroffen wurde, ist der mit D geschlossene Vertrag geradezu lächerlich milde.

    Zusammenfassend kann man wohl sagen, daß es die Zusammenarbeit zwischen EU und CH wohl nicht gäbe, wenn sich nicht beide etwas davon versprächen.


  10. #80
    economicos
    Die Schweiz hat durch ihre Neutralität auf allen Gebieten schon seit Jahren erstaunliche Werte in der Wirtschaft eingefahren.

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