BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Erweiterte Suche
Kontakt
BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen
Benutzerliste

Willkommen bei BalkanForum - das Forum für alle Balkanesen.
Seite 101 von 905 ErsteErste ... 5191979899100101102103104105111151201601 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.001 bis 1.010 von 9046

Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 472.412 Aufrufe

  1. #1001
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    Fakt oder Fake: Ostukraine-Demonstranten – Provokateure aus Russland?



    Wenn man aktuell Vertreter der Euromaidan-Regierung in Kiew auf die gegen sie gerichteten Proteste in der russischsprachigen Ostukraine anspricht, lautet die Standard-Antwort, die auch gerne von Tagesschau und Co kritik- und kommentarlos übernommen wird (zuletzt heute im Spiegel), dass da ja gar keine Einheimischen protestieren, sondern eigentlich in Russland lebende Provokateure. Das klingt doch nach einer Behauptung, der wir zwingend in unserer Reihe „Fakt oder Fake“ nachgehen müssen.

    Da russischsprachige Ostukrainer weder anders ausschauen noch sprechen als Russen aus dem benachbarten Russland – im Russischen gibt es nur wenig Dialektunterschiede – müssen wir uns der Wahrheit über Indizien annähern. Am nahsten dran sind die Onlinemedien vor Ort, die russland.RU für seine Berichterstattung ausschließlich als Quelle nutzt. Was schreiben sie? Die örtliche Onlinepresse in Ukraines Osten ist von ihrer Ausrichtung nicht einheitlich. So finden sich offene Unterstützer einer Loslösung ihrer Heimat von der Ukraine wie die Charkower Onlinezeitung Oplot, gemäßigt russischsprachig-oppositionelle Medien, die für eine Föderalisierung der Gesamtukraine eintreten wie die Odessaner Onlinezeitung Tajmer und auch eine Minderheit von Euromaidan-begeisterten Onlinezeitungen wie WesCharkiw. Alle berichten von den aktuellen Antimaidan-Unruhen in ihren eigenen Städten.


    Ausländer demonstriert – Einheimische verhaftet?

    Interessanterweise behauptet aktuell aber keine dieser einheimischen Zeitungen, dass Demonstranten auf ihren Straßen aus Russland stammen. Im Gegenteil schreiben die oppositionell gesinnten „Blätter“ über Verhaftungen und polizeiliche Einbestellungen vieler einheimischer (!) Demonstrationsteilnehmer und Demonstrationsführer, also von einer einheimischen Basis und Führung. Hierfür gibt es durch mehrere Quellen belegte zahlreiche namentliche Beispiele aus Odessa, Donezk, Mariupol, Lugansk und Charkow. Die Euromaidan-Zeitungen aus der Ostukraine selbst (Achtung, einige zentrale News-Netze mit örtlichen Ablegern werden in Kiew redigiert!) sprechen von „Separatisten“. Auch hier handelt es sich per Definition jedoch um Einheimische, die zum eigenen Land nicht mehr gehören wollen, nicht um Provokateure aus einem anderen Land. Bezeichnend ist weiter die Forderung der Demonstranten nach Volksabstimmungen in ihrer Heimat über die weitere Zugehörigkeit zur Ukraine. Würden alle oder fast alle Demonstranten aus Russland stammen und die einheimische Bevölkerung ihnen gegenüber negativ gestimmt sein, würde diese Forderung keinen Sinn machen – denn die resultierende Volksabstimmung würde wohl ganz anders ausgehen, als auf der Krim.


    “Russische Russen” auf frühen Demos Anfang März

    Dass es kaum Demo-Touristen geben dürfte, war nicht immer so. Denn in der Anfangsphase der aktuellen Unruhen gab es durchaus Berichte von Demonstranten, die aus Russland zum Mit-Demonstrieren in die Ukraine fuhren. Die Sympathie für prorussische Demonstranten in der Ostukraine ist in den angrenzenden Gebieten Westrusslands groß. Der bisher gewichtigste Vorwurf kam nach einer Demonstration in Charkow gleich am 01.03.2014, wo es auch Gewalttätigkeiten gegen Euromaidan-Anhänger gab. Hier sind definitiv eine Reihe von Reisebussen mit russischen Nummernschildern in der Demonstrationsnähe gesichtet worden (russland.RU berichtete) – also es gab massive Indizien für eine Provokation unter russischer Beteiligung. Auch gibt es von dieser Demo örtliche Berichte Charkower Medien, dass die Gewalttätigkeiten von einer kleinen Gruppe von Demonstranten aus Russland ausgegangen seien, während die überwiegende Mehrheit der einheimischen (!) Teilnehmer der prorussischen Demo damals friedlich gewesen sei. Auch als etwa zur gleichen Zeit als eines der ersten Verwaltungsgebäude die Gebietsverwaltung von Donezk gestürmt wurde, ging die Meldung durch die ukrainische und westliche Presse, dass der Fahnenträger, der die ukrainische gegen die russische Fahne ausgetauscht hatte, aus Russland stammt. Bezeichnend ist jedoch, dass seitdem zahlreiche weitere Gebietsverwaltungen und Staatsanwaltschaften gestürmt wurden und nie mehr von der westukrainischen oder westlichen Presse beteiligte russische Provokateure konkret benannt wurden – das wäre durch diese Journalisten mit Sicherheit geschehen, wenn es weitere solche Provokateure an exponierter Position gegeben hätte.


    Visumpflicht seit Mitte März gegen Demonstrations-Tourismus

    Auf die ersten Meldungen hat die ukrainische Euromaidan-Regierung sehr schnell reagiert. Denn seit 19.03.2014 benötigen alle Russen, die in die Ukraine einreisen wollen, ein Visum. Gerade dem „Demonstrations-Tourismus“ Einhalt zu gebieten, war das Ziel dieser Aktion. Somit geht auf jeden Fall seitdem keine kurzentschlossene Demonstrationsteilnahme mehr und die Prüfung, ob ein Visum ausgestellt wird, übernehmen Beamte der Regierung, die Demonstrationstouristen verhindern will. Das zeigt sich beispielsweise an einem örtlichen Pressebericht aus Odessa vom 24.03.2014, wo einem zur Heirat einreisenden russischen Bräutigam dieselbe verwehrt wurde, da man ihn der Beteiligung an dortigen prorussischen Protesten beschuldigte. Es wird restriktiv kontrolliert – der Demo-Tourismus wurde gestoppt – nicht jedoch die Demonstrationen an sich, die danach wie davor unvermindert weiter gingen, ohne Senkung der Teilnehmerzahlen. Das ist ein weiteres Indiz dafür, dass es davor zwar davor russische Teilnehmer gab, diese jedoch bei der Gesamtzahl der Protestierer zahlenmäßig nicht ins Gewicht fielen.



    Dennoch sind gerade in der Westukraine viele Euromaidaner der vollsten Überzeugung, weiterhin würden russische Provokateure zumindest einen großen Anteil an den Demonstrationen in Lugansk, Charkow oder Odessa stellen. So beispielsweise der Amateurfilmer und Euromaidan-Anhänger Alexander Prochorow, der am 23.03.2014 zu einer prorussischen Demonstration nach Donezk fuhr, um angereiste „russische Touristen“ zu entlarven. Sein veröffentlichter Film ging jedoch nach hinten los, denn unter dem sonst wenig beachteten Machtwerk ergoss sich auf ihn ein Shitstorm einheimischer Demonstrationsteilnehmer aus Donezk, die sich zu ihrer Teilnahme bekannten und dem Filmer wiederum voreingenommene Euromaidan-Propaganda vorwarfen (um die Postings einmal ohne Fäkalsprache auszudrücken; wir finden Prochorow aber super, da er seine Aufnahmen von prorussischen Demos Creative Commons ins Netz stellt und und so mit Gratis-Material versorgt).


    Empörte oppositionelle Ostukrainer sind Fakt

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass mit an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist, dass die große Mehrheit der Demonstranten in der Ostukraine aus der Ostukraine kommt, vor allem seit Einführung der Visumpflicht für Russen. Man darf sich die Grenzen zwischen Russland und der Ukraine – auch vor all diesen Spannungen – nicht wie eine EU-Innengrenze vorstellen, denn „Durchwinken ohne Kontrolle“ gibt es dort schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Das bedeutet übrigens nicht, dass die ostukrainischen Demonstranten nicht auf andere Weise aus Russland unterstützt werden, etwa mit Material oder Geld. Dafür kommen diese Demonstrationen den Herrschenden in Russland viel zu gelegen und berichtet wird über sie in Russland sehr ausführlich. Dennoch sind sie nur deswegen kein Fake – sondern Fakt. Ihre Existenz einfach zu bestreiten, ist ein Armutzeugnis einer hilflosen Regierung.

    Fakt oder Fake: Ostukraine-Demonstranten ? Provokateure aus Russland? | russland.RU

  2. #1002
    Avatar von Arbeiter

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    4.142
    Was für ein Heuchler:

    17:05 Uhr: Kerry: Russland steckt hinter Unruhen

    Die USA haben Russland vorgeworfen, mit Agenten die jüngsten Unruhen in der Ost-Ukraine ausgelöst zu haben. Es könne sein, dass dadurch ein Vorwand für eine Militärintervention wie auf der Krim geschaffen werden solle, sagte Außenminister John Kerry vor Kongressabgeordneten in Washington. Das russische Vorgehen sei ein rechtswidriger Versuch, die Ukraine zu destabilisieren. Die USA seien zu einer Verschärfung der gegen Russland verhängten Sanktionen bereit. Zur Debatte stünden der Energie-, der Bergbau- und der Bankensektor.
    Liveticker zur Krise in der Ukraine: John Kerry macht Russland für Unruhen verantwortlich - N24.de


  3. #1003
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953
    Hat wohl schon vergessen das es die heuchler aus den USA und der EU waren die den gewalttätigen Umsturz auf den Maidan unterstützt haben

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainischer Innenminister: Keine Russen unter Verhafteten in Charkow



    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Dienstag im östlichen Charkow das Gebäude der Gebietsverwaltung von pro-russischen Demonstranten befreit und mehr als 60 Menschen verhaftet. Laut Innenminister Arsen Awakow sind unter den Verhafteten keine Russen.

    „64 Festgenommene wurden bearbeitet, sie alle stellten sich als Bürger der Ukraine vor“, teilte der Minister am Dienstag mit. Er betonte, dass bei dem Einsatz niemand verletzt worden sei. Die Ordnungskräfte hätten eine „Feinarbeit“ geleistet.

    Am Sonntag war es in mehreren Städten im Osten der Ukraine zu Massenprotesten gekommen. Die Demonstranten forderten eine Föderalisierung der Ukraine. In den Millionenstädten Charkow und Donezk besetzten pro-russische Aktivisten die Gebietsverwaltungen und hissten auf den Dächern die russische Fahne.

    In Donezk gründeten die Demonstranten einen „Volksrat“, der ein Referendum über einen Beitritt dieser Industrieregion zu Russland angekündigt und den russischen Präsidenten Wladimir Putin um einen Friedenseinsatz gebeten hat. Daraufhin verlegte das ukrainische Innenministerium Spezialeinheiten aus westlichen Regionen des Landes in die Unruhegebiete.

    Die Tumulte in der Ost-Ukraine hatten nach dem Machtwechsel in Kiew begonnen, bei dem die prowestliche Opposition den prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürzt hatte. Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht

    http://de.ria.ru/politics/20140408/268228974.html

  4. #1004
    Avatar von Yu-Rebell

    Registriert seit
    28.07.2011
    Beiträge
    3.269
    Zitat Zitat von Damien Beitrag anzeigen
    Hat wohl schon vergessen das es die heuchler aus den USA und der EU waren die den gewalttätigen Umsturz auf den Maidan unterstützt haben

    - - - Aktualisiert - - -

    Ukrainischer Innenminister: Keine Russen unter Verhafteten in Charkow



    Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben in der Nacht zum Dienstag im östlichen Charkow das Gebäude der Gebietsverwaltung von pro-russischen Demonstranten befreit und mehr als 60 Menschen verhaftet. Laut Innenminister Arsen Awakow sind unter den Verhafteten keine Russen.

    „64 Festgenommene wurden bearbeitet, sie alle stellten sich als Bürger der Ukraine vor“, teilte der Minister am Dienstag mit. Er betonte, dass bei dem Einsatz niemand verletzt worden sei. Die Ordnungskräfte hätten eine „Feinarbeit“ geleistet.

    Am Sonntag war es in mehreren Städten im Osten der Ukraine zu Massenprotesten gekommen. Die Demonstranten forderten eine Föderalisierung der Ukraine. In den Millionenstädten Charkow und Donezk besetzten pro-russische Aktivisten die Gebietsverwaltungen und hissten auf den Dächern die russische Fahne.

    In Donezk gründeten die Demonstranten einen „Volksrat“, der ein Referendum über einen Beitritt dieser Industrieregion zu Russland angekündigt und den russischen Präsidenten Wladimir Putin um einen Friedenseinsatz gebeten hat. Daraufhin verlegte das ukrainische Innenministerium Spezialeinheiten aus westlichen Regionen des Landes in die Unruhegebiete.

    Die Tumulte in der Ost-Ukraine hatten nach dem Machtwechsel in Kiew begonnen, bei dem die prowestliche Opposition den prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch gestürzt hatte. Von Russen dominierte Gebiete im Osten und Süden der Ukraine haben die neue, von Nationalisten geprägte Regierung in Kiew nicht

    Ukrainischer Innenminister: Keine Russen unter Verhafteten in Charkow | Politik | RIA Novosti
    Eben war der Lawrow bei Tagesschau 24 zu sehen. Seine Antwort auf Ramsussens Vorwürfe, dass die Demonstranten in Ost UK seitens Russland bezahlt und engagiert wurden: "Da hat sich Washington um fünf Monate vertan. Das war damals auf dem Maidan der Fall gewesen (seitens Westens)".

  5. #1005

    Registriert seit
    05.06.2013
    Beiträge
    3.482

    Die Ukraine lehnt das neue Preisangebot des russischen Gaslieferanten Gazprom ab und droht, den Gastransit nach Europa zu stoppen, wenn Russland kein Gas zum alten Preis liefern sollte.

    Der neue Preis sei unbegründet hoch, sagte der ukrainische Energieminister Juri Prodan am Dienstag. „Unter diesen Umständen entsteht die Gefahr, dass die Gaslieferungen an die Ukraine eingestellt werden, aber auch die Gefahr, dass der Transit nach Europa eingestellt wird, denn die Möglichkeiten der Ukraine, für den Transit zu sorgen, sind nicht unbegrenzt“, so Prodan. Die Ukraine lehne den neuen Preis zumindest deshalb ab, weil sie die Schwarzmeer-Halbinsel Krim, auf der die russische Schwarzmeerflotte stationiert ist, weiter als ukrainisches Gebiet betrachte.
    Russland hatte im Dezember 2013 der von einer Staatspleite bedrohten Ukraine mit drei Milliarden US-Dollar geholfen sowie den Gaspreis um ein Drittel auf 268,5 Dollar je 1000 Kubikmeter gesenkt. Der Preisnachlass wurde ab dem 1. April gestrichen, weil die Ukraine entgegen den Dezember-Vereinbarungen ihre Gasschulden nicht beglichen hatte.
    RIANovosti

  6. #1006
    Avatar von Arbeiter

    Registriert seit
    26.08.2013
    Beiträge
    4.142

  7. #1007
    Avatar von Damien

    Registriert seit
    22.02.2013
    Beiträge
    6.953

  8. #1008
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.911




    NPD / Svoboda terffen

    Ich meine das der rechte Nazi ordentlich zuhaut bei 0:30 Kleiner Giftzwerg immer noch mit dem selben Anzug

  9. #1009

    Registriert seit
    19.09.2013
    Beiträge
    10.420
    Der eine Fascho bekommt doch eher voll was auf die Fresse von dem der den hellblauen Anzug trägt.
    Kommi-Power Junge!

    Doch nicht !

  10. #1010
    Avatar von DerBossHier

    Registriert seit
    29.11.2013
    Beiträge
    5.911


    - - - Aktualisiert - - -



    Wer ist für das Blutbad vom Maidan verantwortlich? MONITOR am Donnerstag um 21:45 Uhr im Ersten. Wir planen diese Themen:
    1. Hölle Kinderpsychiatrie - Was Kinder in deutschen Anstalten erleben mussten
    2. Todesschüsse in Kiew - Wer ist für das Blutbad vom Maidan verantwortlich
    3. Erdogans Syrienkriegspläne – Gefährliches Spiel für die Bundeswehr?
    4. Übermüdete Lokführer - die tödliche Gefahr auf der Schiene

    ‪#‎monitor‬ ‪#‎ardmonitor‬ ‪#‎ard‬ ‪#‎daserste‬ ‪#‎kinderpsychiatrie‬ ‪#‎kiew‬ ‪#‎ukraine‬ ‪#‎maidan‬ ‪#‎erdogan‬ ‪#‎syrien‬ ‪#‎türkei‬



    MONITOR am 10.04.2014
    wdr.de|Von Redaktion Monitor

Ähnliche Themen

  1. Wohin steuert der Balkan? - Eindrücke vom Balkan
    Von sambamarco im Forum Balkan-Städte
    Antworten: 18
    Letzter Beitrag: 26.12.2014, 22:06
  2. Wohin steuert Europa?
    Von Perun im Forum Wirtschaft
    Antworten: 10
    Letzter Beitrag: 17.11.2010, 17:02
  3. Weltweite Jugendarbeitslosigkeit steuert auf Rekord zu
    Von Milo7 im Forum Die Wirtschaftskrise
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 13.08.2010, 02:07
  4. Antworten: 7
    Letzter Beitrag: 28.02.2010, 20:52