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Wohin steuert die Ukraine?

Erstellt von frank3, 02.12.2013, 21:46 Uhr · 9.045 Antworten · 471.470 Aufrufe

  1. #1051
    Avatar von Damien

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    Doppelte Standards: Der Westen warnt vor Gewalt in der Ukraine – aber nur im Osten



    Die Ansage der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton ist klar und deutlich: „Politische Forderungen in der Ukraine müssen gewaltlos verfolgt werden, gemäß der demokratischen Standards und in rechtsstaatlicher Weise.“ Die Europäische Union beobachte „genau und mit Sorge“ die Lage, läßt die Brüsseler Lady verlauten. Ähnlich lauten die Statements aus Berlin und Washington. „Genau und mit Sorge“ wird aber nur der Osten der Ukraine beobachtet, vor dem, was im Westen passiert, verschließen EU und USA weiter die Augen.

    Der Westen fährt mit seinen doppelten Standards in der Ukraine fort. Die Lage habe sich „gefährlich zugespitzt“, meldet dpa mit Blick auf Kiew-kritischen Proteste und Behördenstürmungen im Osten des Landes. In der russischsprachigen Millionenstadt Donezk haben prorussische Demonstranten nach der Besetzung der Gebietsverwaltung eine „souveräne Volksrepublik“ ausgerufen, spätestens am 11. Mai soll ein Referendum über einen Anschluss an Russland durchgeführt werden – die Krim lässt grüßen.

    Von der ukrainischen Hauptstadt Kiew aus droht der nach dem Staatsstreich im Februar inthronisierte Interimspräsident Alexander Turtschinow mit einem „Anti-Terror-Einsatz“ gegen die „Separatisten“. In einer Rede im Parlament wirft er Russland vor, es wolle „die Situation im Staat destabilisieren“ und die Ukraine „in Teile reißen“. Regierungschef Arseni Jazenjuk spricht gar von „Vernichtung“, die der Nachbar plane. Ihre Parteifreundin Julia Timoschenko, die unlängst erst angekündigt hatte, den russischen Präsidenten Wladimir Putin am liebsten persönlich per Kopfschuss zu liquidieren, macht im Osten Stimmung. In Donezk macht sie „bezahlte Aggressoren“ aus, die für Unruhe in der Stadt sorgten. „Die Behörden sind zu hundert Prozent bereit, die Separatisten zu vertreiben - effektiv und friedlich“, kündigt die Präsidentschaftskandidatin an. „Die Terroristen und jene, die sie finanzieren, werden zur Verantwortung gezogen.“

    Markige Worte der neuen Machthaber. EU und USA spielen mit auf der antirussischen Klaviatur. Moskau ist mal wieder an allem Schuld, und das auch allein! „Wir beobachten die Lage“, bekundet die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. „Politische Forderungen in der Ukraine müssen gewaltlos verfolgt werden, gemäß der demokratischen Standards und in rechtsstaatlicher Weise.“ Die für Ende Mai geplanten Wahlen seien „eine gute Gelegenheit“ dafür. In Berlin merkt das Kanzleramt fast wortgleich auf. Regierungssprecher Steffen Seibert appelliert an „alle Verantwortlichen, zur Stabilisierung der Region beizutragen“ und warnt vor einer „Eskalationen“. Moskau wird eine weitere Sanktionsstufe angedroht. Auch das Weiße Haus läutet die Alarmglocken. Der russische Präsident Putin müsse damit aufhören, die Ostukraine zu destabilisieren.

    Die Parole, „politische Forderungen müssen gewaltlos verfolgt werden“, wäre glaubwürdiger, wenn sie für die ganze Ukraine gelten würde. Und wenn auch anderen Akteuren die rote Karte gezeigt würde.Zur Erinnerung, weil das in den Mainstreammedien mal wieder untergeht: Während in Donezk und Charkiw prorussische Aktivisten Behörden belagern und die Proteste auf dem Kiewer Unabhängigkeitsplatz kopieren, aufgetürmte Autoreifen inklusive, stürmen in der ukrainischen Haupstadt Mitglieder des faschistischen Gruppe „Rechter Sektor“ und der sogenannten Selbstverteidigung des Maidan das Oberste Gericht. Die braunen Schläger verhindern eine Versammlung der ukrainischen Richter, setzen diese auf die Straße und lassen sie Spießruten laufen. Der unverhohlene Angriff auf die unabhängige Justiz sorgt weder in den hiesigen Medien für größere Aufmerksamkeit noch sorgt es bei den politisch Verantwortlichen für einen Aufschrei. Warum auch, nach hiesiger Lesart agieren in Kiew „Aktivisten“, im Osten aber „Moskau-gesteuerte“ „Separatisten“.

    Erst wenige Tage davor hat sich die EU von den Kiewer Faschisten wie ein Bär in der Manege vorführen lassen. Die vom Westen gestützten Machthaber haben die angeblich Verantwortlichen für die Toten auf dem Maidan ausgemacht. Wenig verwunderlich, es sollen Präsident Wiktor Janukowitsch und der russische Geheimdienst gewesen sein. Präsentiert hat das Ergebnis unter anderem der neue ukrainische Geheimdienstchef Valentin Naliwaitschenko – der hatte früher dem Anführer des „Rechten Sektors“, Dmitri Jarosch, ein Geleitwort für dessen Buch „Nation und Revolution“ verfasst. Die selbst unter Massenmordverdacht stehenden Kiewer Putschisten lassen ihre Pressekonferenz vom »Rechten Sektor« bewachen. An Dreistigkeit ist das kaum zu überbieten. Man stelle sich vor, die NPD würde hierzulande eingesetzt, die Mordserie der rechten Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ zu untersuchen oder in München Gericht darüber zu halten.

    Wie reagiert die EU auf den offenkundigen Versuch, ein Verbrechen zu vertuschen? Gar nicht. Dabei hatten die Außenminister Frankreichs, Polens und Deutschlands Ende Februar in Kiew mit der damaligen Regierung und Opposition ausgehandelt, eine internationale Untersuchungskommission einzusetzen, die den Tod von rund 100 Menschen, Demonstranten wie Polizisten wohlgemerkt, aufklären soll. Davon will man heute nichts mehr wissen. Das in Kiew präsentierte Schuldszenario passt in die wochenlange antirussische Propaganda im Winter. Genau diese anhaltende Ignoranz und Doppelmoral aber sorgt dafür, dass nach der Krim jetzt auch der Osten der Ukraine auf die Barrikaden geht.

    „Hören Sie auf, Russland die Schuld für alle Übel in der heutigen Ukraine zu geben“, heißt es in einer Erklärung des Außenministeriums in Moskau. „Die ukrainischen Menschen erwarten von Kiew klare Antworten.“ Es brauche einen echten nationalen und regionalen Dialog in der Ukraine, so das Statement weiter. „Andernfalls werden neue Krisen auf die Ukraine warten.“
    Hierzulande wird die knappe Realitätsbeschreibung wieder als Drohung interpretiert werden. Wetten, dass?

    Die Meinung des Autors muss nicht mit der von RIA Novosti übereinstimmen.

    Doppelte Standards: Der Westen warnt vor Gewalt in der Ukraine ? aber nur im Osten | Meinungen | RIA Novosti

  2. #1052
    Avatar von DZEKO

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Wird bald passieren. Oiiii dieser Putin ist so ein netter Kerl
    Als die ihre Unabhänigkeit wollten walzte die Russische Armee alles platt. Aber heulen über 6 Ukrainische Nationalisten in Kiev und was für eine Bedrohung sie sind bla bla.

  3. #1053
    Avatar von Damien

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    Experte: USA mischen sich mit privater Militärfirma in Ukraine ein



    Mit dem Entsenden von Kämpfern der privaten US-Militärfirma Greystone in die Ukraine setzen die Vereinigten Staaten nach der Einschätzung des russischen Experten Igor Korotschenko ihre gewaltsame Einmischung in die inneren Angelegenheiten dieser ehemaligen Sowjetrepublik fort.

    „Weil die ukrainischen Sicherheitsstrukturen faktisch versagen, sollen die ausländischen Söldner die Proteste im Osten und Süden niederschlagen“, kommentierte Korotschenko, Chefredakteur des Magazins „National Defence“, die Mitteilung des russischen Außenministeriums, dass mindestens 150 Spezialisten aus der privaten US-Militärorganisation Greystone in die Ost-Ukraine geschickt worden seien. Die Amerikaner seien in die Uniform der ukrainischen Spezialeinheit „Sokol“ gekleidet worden.

    Greystone sei eine der größten privaten Militärfirma des Westens und mit US-Geheimdiensten eng verbunden, so Korotschenko weiter. Nach seinen Worten springt Greystone dort ein, wo ein Einsatz der US-Armee nicht zweckmäßig ist. Die Greystone-Kämpfer „zeichnen sich durch besondere Brutalität aus. Es wäre für sie kein Problem, die Ost- und Süd-Ukraine zu „säubern“. Finanziert werden könnte der Greystone-Einsatz von interessierten ukrainischen Oligarchen mit Zustimmung des US-Außenministeriums, mutmaßte der Experte.

    Am Sonntag war es in mehreren Städten im Osten der Ukraine zu Massenprotesten gekommen. Die Demonstranten forderten eine Föderalisierung der Ukraine. In den Millionenstädten Charkow und Donezk besetzten pro-russische Aktivisten die Gebietsverwaltungen und hissten auf den Dächern die russische Fahne. In Donezk gründeten die Demonstranten einen „Volksrat“, der ein Referendum über einen Beitritt dieser Industrieregion zu Russland angekündigt und den russischen Präsidenten Wladimir Putin um einen Friedenseinsatz gebeten hat.

    Daraufhin verlegte das ukrainische Innenministerium Spezialeinheiten aus westlichen Regionen des Landes in die Unruhegebiete. Unter ihnen sind laut inoffiziellen Angaben auch Kämpfer privater amerikanischer Militärfirmen.

    Experte: USA mischen sich mit privater Militärfirma in Ukraine ein | Politik | RIA Novosti

  4. #1054

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    Zitat Zitat von DZEKO Beitrag anzeigen
    Als die ihre Unabhänigkeit wollten walzte die Russische Armee alles platt. Aber heulen über 6 Ukrainische Nationalisten in Kiev und was für eine Bedrohung sie sind bla bla.
    Kann nicht sein.

  5. #1055
    Avatar von Yu-Rebell

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    Zitat Zitat von hrhrhrvat Beitrag anzeigen
    Wird bald passieren. Oiiii dieser Putin ist so ein netter Kerl
    Ob er nett ist kann ich nicht beurteilen, aber schlau ist er, schlauer als die Rasselbande namens Westen. Sie bellen, sie provozieren, sie propagieren und zerbrechen sich den Kopf was Putins nächster Schritt ist. Keiner von unseren - ach so schlauen spitzen Diplomaten - kann sagen was er als nächstes macht. Putin macht eben nicht diese, mittlerweile sogar für die Erstklässler, durchschaubare Politik.

    P.S.: Wenn er und ein paar andere Länder weiter so machen wie sie es im Moment machen, wird Dollar endlich als Weltwährung abgeschafft. Für dich persönlich würde dies bedeuten: Kroatien wird nicht weiter ausverkauft. Tolle Sache oder: za Joe spremni?

  6. #1056
    Avatar von Damien

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    Präsenz von Söldnern in der Ukraine kann Krieg provozieren – Ex-Kongressabgeordneter



    Die Präsenz ausländischer Söldner in der Ukraine ist unzulässig. Mitarbeiter von privaten Militärunternehmen können Kampfhandlungen provozieren, wie Dennis Kucinich, Ex-Kongressabgeordneter und ehemaliger Anwärter auf das Amt des US-Präsidenten, in einem Interview für RIA Novosti sagte.

    Früher hatte das russische Außenministerium Beunruhigung darüber zum Ausdruck gebracht, dass zusätzliche Kräfte der ukrainischen Armee im Osten der Ukraine zusammengezogen werden. In ihrem Bestand gibt es Vertreter des Unternehmens Greystone Ltd., Einheiten der Einsatztruppen und der Nationalgarde der Ukraine sowie Kämpfer der illegitimen bewaffneten Formation „Rechter Sektor“.

    „Wir haben im Irak gesehen, wie private Sicherheitskräfte außer Kontrolle geraten können. In einer komplizierten politischen bzw. militärischen Situation ist das das Letzte, weil sie aus der Konfliktausbreitung Vorteil ziehen. Sie können einen Krieg entfachen und dadurch verdienen“, so Kucinich.

    Der Ex-Kongressabgeordnete ist nach eigenen Worten kategorisch gegen eine solche Teilnahme von privaten Militärunternehmen, wo auch immer.
    „Wenn Oligarchen sie für ihren Schutz dingen wollen, so haben sie das Recht darauf. Wenn aber der Staat Privatarmeen einführt, so ist das ein leichtentzündliches Material, weil die Kontrolle fehlt. Die Privatarmeen verfolgen private Interessen“, so der Gesprächspartner der Nachrichtenagentur.

    Seinen Worten nach sind die Finanzierungsquellen dieser Einheiten nicht bis zum Ende verständlich.
    „Sie wissen, dass die einzigen Gelder, die die Ukraine heute bezieht, Gelder des Internationalen Währungsfonds sind. Wer bezahlt diese Privatarmeen“, so Cusinich.

    Greystone Ltd. ist ein Privatunternehmen, das in Barbados registriert ist und Bürger aus verschiedenen Ländern in Dienst nimmt. Auf der Website des Unternehmens heißt es, dass es die „besten Militärs aus aller Welt“ für den Einsatz an jedem Punkt des Erdballs zur Verfügung stellen könne.


    Präsenz von Söldnern in der Ukraine kann Krieg provozieren ? Ex-Kongressabgeordneter | Ausland | RIA Novosti

  7. #1057

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Ob er nett ist kann ich nicht beurteilen, aber schlau ist er, schlauer als die Rasselbande namens Westen. Sie bellen, sie provozieren, sie propagieren und zerbrechen sich den Kopf was Putins nächster Schritt ist. Keiner von unseren - ach so schlauen spitzen Diplomaten - kann sagen was er als nächstes macht. Putin macht eben nicht diese, mittlerweile sogar für die Erstklässler, durchschaubare Politik.

    P.S.: Wenn er und ein paar andere Länder weiter so machen wie sie es im Moment machen, wird Dollar endlich als Weltwährung abgeschafft. Für dich persönlich würde dies bedeuten: Kroatien wird nicht weiter ausverkauft. Tolle Sache oder: za Joe spremni?
    Also ist Russland unser Retter in der Zukunft? Was wird mit Jugoslawien dann passieren?

  8. #1058
    Avatar von papodidi

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    Zitat Zitat von Yu-Rebell Beitrag anzeigen
    Ob er nett ist kann ich nicht beurteilen, aber schlau ist er, schlauer als die Rasselbande namens Westen.
    ...
    P.S.: Wenn er und ein paar andere Länder weiter so machen wie sie es im Moment machen, wird Dollar endlich als Weltwährung abgeschafft. Für dich persönlich würde dies bedeuten: Kroatien wird nicht weiter ausverkauft. Tolle Sache oder: za Joe spremni?
    Ob Putin schlauer ist, muss sich noch erweisen, wirtschaftlich läuft es z.Zt. wegen der Krim-Krise nicht so gut für RUS, aber davon wird er ja nichts spüren. Wenn RUS jetzt auch noch in der Ost-Ukraine "eingreifen" würde, dann könnten sie sich ihr Öl und Gas sonstwo hinschieben, und dann wären alle Pläne für Wirtschaft und Militär Makulatur, weil unbezahlbar. Also, wenn er schlau ist, geht er, wie geplant, mit der Ukraine, EU und USA an den Verhandlungstisch...

    OT: Einzig die VR China ist in Zukunft vlt in der Lage, den Dollar abzulösen, aber nur, wenn sie ihre Probleme (Immobilienblase, Überproduktion, Umweltverschmutzung, Bevölkerungsentwicklung etc.) in den Griff bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass internationale (kapitalistische) Investoren in absehbarer Zeit so viel Vertrauen in die chinesische Regierung setzen und ihre Milliarden in China anlegen oder Staatsanleihen kaufen...
    Zur Zeit haben sie sehr großes Interesse an der Stabilität des Dollars:



    Dafür kassieren sie regelmäßig Zinsen, und wo sollten sie sonst ihre Knete anlegen!?!?

  9. #1059

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    Donezk und Lugansk heute Abend

  10. #1060
    Avatar von Lilith

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    Zitat Zitat von R25-300 Beitrag anzeigen


    Donezk und Lugansk heute Abend
    Ё моё, точно мурашки по коже. Я уже с самого начала говорила, что проблема Украины даже не в Крыме, а скорее всего в других южных и восточных регионах. Боже мой, это же пахнет войной, да и не только гражданской

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